Belphegor

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    Gestern ne Retro Session mit Axelay und Space Megaforce auf SNES eingelegt. War gut und spielen in seiner Urform. War bei Axelay dann aber schon etwas erstaunt wie kurz die Levels teilweise sind. Letztlich fühlte sich das zocken aber gut und nach old school an. Kann aber auch am Bier gelegen haben ;-)

    @Gipetto
    , ähnlich habe ich Skyrim und Fallout auch gespielt. Habe aber erst die Hauptquest durchgeprügelt und danach die Spiele in all ihren Facetten ausgiebig genoßen. Und das hat mir am meisten Spaß gemacht. Das war schon so ein Gutes altes “Zockgefühl“.

    als Antwort auf: Servus Maniacs #1214413
    BelphegorBelphegor
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    Mahlzeit!!!
    Wenn meine Frau mein Hobby auch mal so unterstützen oder bloß ansatzweise teilen würde, ach, das wäre was. Also schätze dich glücklich :-)
    Ansonsten, M! Abo und Video Games klingt auch sehr gut.
    In diesem Sinne, welcome.

    als Antwort auf: Moin #1214393
    BelphegorBelphegor
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    Mahlzeit !!!
    Und viel Spaß im Forum. Nur nicht ärgern lassen ;-)

    als Antwort auf: Wenn man die Vorgänger nicht kennt…. #1214390
    BelphegorBelphegor
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    kevboard wrote:

    Killzone 1 ist so sau schlecht D omg… ich fands ja schon zum release nicht so pralle aber nach heutigen standards ists echt müll… die steuerung, die grafik, das ruckeln… alles kaum noch auszuhalten.

    ich weiß jetzt nicht wie die HD version so ist aber da hab ich zu release auch gemischte meinungen gehört

    Kann ich dir sagen,leider schlecht gealtert und daher Mist. Hab’s original auf der PS 2, das war damals gut. Das HD Remaster auf der PS3 geht mittlerweile garnicht mehr im Vergleich zu den nachfolgenden Teilen. Da ich alle 3 Teile als Package gekauft habe und chronologisch spielen wollte habe ich mich durch Teil 1 gequält. War echt nicht mehr schön,trotz remaster.

    BelphegorBelphegor
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    Das mit dem Geld ist auch so ein Punkt. Ich finde schon das es für mich einen Unterschied macht und meine Bewertung ändert ob ich mir etwas mühsam erspart oder einfach mal so gekauft habe. Das Sparen kann die emotionale Wertigkeit sicher steigern.
    Andererseits hat das einfach mal kaufen genau den Vorteil nix mehr zu verpassen. Nachteil kann dann aber u.a. genau dieses Überflussgefühl und eine Sättigung,respektive zunehmendes Desinteresse durch Überfluss oder Überangebot sein.
    Und wer hatte früher schon die Kohle mal eben 2 oder 3 Spiele zu kaufen. Neu waren das ja so Ca. 450 Dm für drei Spiele.
    Keine Ahnung, aber das war für einige sicherlich mal Taschengeld von anderthalb oder zwei Jahren. Oder zwei Lehrlingsgehälter.
    Das wird jedes Spiel doch besonders und MUSSTE dann gut sein.
    Scheiße wenn es dann doch Müll war. Robocop 3 ist da ein sehr treffendes Beispiel. Oder Pit Fighter !!! Hat das überhaupt mal jemand gekauft??? Ich zum Glück nicht, nur Probe gespielt. Hat gereicht.

    als Antwort auf: Wenn man die Vorgänger nicht kennt…. #1214356
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    Glaube man sollte auch differenzieren zwischen Serien die storytechnisch aufeinander aufbauen (Resident Evil, diverse Rpg s) oder Serien die einfach so wegproduziert werden und die Story eh unter ferner liefen läuft(z.b. Tekken, Ace Combat.)

    als Antwort auf: Warnung! #1214062
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    Braindead anyone???
    Yes, i am!!!!
    Worum geht es? Sorry, korsakov…….

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    Max Snake wrote:

    @Belphegor Es gibt auch im PS 3, 360 und Wii Spielerlebnis, das ist uns gestaunt hat.

    Ich sage der riesen Finger bei Asura’s Wrath ;-)

    P.s. Asuras Wrath wollte ich eh noch günstig kaufen. Hatte das Spiel schon vergessen. Danke für die Erinnerung ;-)

    BelphegorBelphegor
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    Max Snake wrote:

    @Belphegor Es gibt auch im PS 3, 360 und Wii Spielerlebnis, das ist uns gestaunt hat.

    Ich sage der riesen Finger bei Asura’s Wrath ;-)

    Es gibt auch heute noch genug Momente in aktuellen Spielen die mich begeistern,keine Frage. Habe auch immer noch Spaß. Aber unterm Strich muss ich doch festhalten, zocken an sich ist nicht mehr das soooooo emotionale Erlebnis wie mit 8,9 oder auch 15 Jahren. Das ist auch ok. Aber ich finde das muss ich auch so wahrnehmen und letztlich akzeptieren. Hat sich verändert, das ist normal und auch ok so, solange der Spaß noch immer da ist. Und dann gebe ich auch gerne viel Geld aus für alte Spiele die eh nur noch im Regal stehen weil ich mir meine Erinnerungen daran nicht kaputt machen will.

    als Antwort auf: Wenn man die Vorgänger nicht kennt…. #1214352
    BelphegorBelphegor
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    Gutes Thema. Ich habe jahrelang immer wieder Teil x, dann y usw.von Spieleserien gekauft. Zum Beispiel Tekken von Teil 1-6,oder Ace Combat, Resident Evil usw.usw. irgendwann wirds öde und ich verfolge die Serie nicht mehr,kenne ja auch schon alles. Spielmechanik usw. Und wenn ich erst bei Teil 2 oder 3 einer Serie einsteige Spiele ich zuerst den ersten Teil. Für mich nur logisch. Will den Anfang kennen und alles möglichst Lückenlos Verstehen. Ist da krank? Nö. Aber wo hört gesund auf und wo fängt krank an??????

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    bupple wrote:

    Moin,

    ich habe genau dasselbe Problem wie du, Belphegor. Ich weiß aber, woran es liegt – zumindest bei mir.

    Final Fantasy 7 war mein erstes RPG. Ich wusste nichts vom Spielprinzip Tank, Healer, DD – eine Person zieht die Gegner auf sich, eine andere heilt diese Person, während die dritte Person ungestört den Gegner fertig macht. Über so eine Art Prinzip habe ich mir überhaupt keine Gedanken gemacht. Wenn mein Charakter eine Stufe aufgestiegen ist, habe ich mich gefreut wie ein Schneekönig. Da ich die Spielmechanik nicht verstand, musste ich gnadenlos leveln, um weiter zu kommen.

    Mittlerweile bin ich einige RPGs älter und weiß genau, was kommt. Eine riesige Story, zig Bosskämpfe und Charaktersteigerungen. Es gelingt mir immer schneller, das Kampfsystem – die Spielmechanik – zu verstehen. Das führt dazu, dass ich das Spiel mehr oder weniger technisch aushebeln kann, die Schwachstellen nutzen kann. Ich erkenne sofort Schwachpunkte. Diese Demaskierung reduziert das Spiel ziemlich rasant auf Nullen und Einsen. Die Energie, welche die Programmierer reingesteckt haben, verpufft. Und so schwindet die schöne Illusion eines vielseitigen Charakters mit Hintergrundgeschichte, da ich einfach nur mathematisch vorgehen muss, um nach monotoner Arbeit “The End” zu lesen.

    Mittlerweile weiß man:

    – maximales Level ist 99

    – am Ende sind physische Attacken schneller und kräftiger als magische

    – auf Feuer folgt Feura, folgt Feuga

    – am Ende kommt der Vor-Endboss, danach kommt der Endboss.

    – der Endboss oder der Vor-Endboss ist jemand, dem der Charakter zuvor nahe stand

    – jeder spielbare Nebencharakter bekommt sein eigenes kleines Szenario mit Zwischenboss

    – Am Anfang beginnt die epische Geschichte ganz klein und unscheinbar

    Es gibt noch etliche weitere Beispiele. Mit diesem Wissen wird man einfach nicht mehr überrascht.

    Gruß,

    bupple

    Ja,denke ich auch. Habe ich erstmal eine grundlegende Spielmechanik durchschaut kann ich analytisch an das Spiel gehen. Ob ich das dann so machen muss oder mich auf andere Dinge fokussieren kann steht auf einem anderen Blatt. Das war beim “Erstkontakt“,knapp dem Windelscheisseralter entwachsen noch anders.

    BelphegorBelphegor
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    captain carot wrote:

    @Belphegor: Da ich damals was ausfuührliches dazu geschrieben hab Kurzfassung. Man wird älter, kritischer und schwerer zu begeistern. Gleichzeitig neigt man dazu, Kindheit und Jugend zu verklären.

    Das denke ich auch und trifft auch bei mir großteils zu. Aber ich denke das dies nur bei einigen so zutrifft und es keine allgemeingültige Aussage gibt bzw.geben kann. Manch Anderer hat ja auch andere Gründe genannt und GENAU das interessiert mich. Die Vielseitigkeit warum sich dieses Gefühl ändert. Ich finde daher die Rückmeldungen sehr spannend und wie gesagt, habe auch den Aspekt technisches altern in meine Überlegungen mit rein genommen und meine Ansichten etwas revidiert. Siehe meinen letzten Post.

    als Antwort auf: Hallo Man!acs #1214340
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    Mahlzeit!!!

    Und Willkommen als aktives Mitglied im Forum.

    BelphegorBelphegor
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    Sehr viele differenzierte Aussagen bisher. Ich will noch mal kurz betonen das ich nicht die “früher war alles besser” Schiene meine,sondern ich es spannend finde wie sich die Wahrnehmung im laufe der Zeit und damit auch subjektive Erinnerungen,verändern. Ich kann mich vielen,hier genannten, Aspekten voll anschliessen. Das beginnt beim heutigen “Medien- Infooverkill”, geht weiter über das “kenne ich alles schon” Gefühl und endet bei “Gott war ich damals unbeleckt”. Und dazwischen fehlt noch eine Menge an Aspekten die ich auch teile. Nach ein bisschen überlegen muss ich mir allerdings eingestehen das für mich das “technische altern” der Spiele doch eine Auswirkung auf meine Bewertung hat und letztlich ob ich das damalige Gefühl zum Spiel in Ansätzen reproduzieren kann. Mir persönlich fällt dies bei SNES Titeln leichter (oft besser gealtert) als bei NES Spielen. Wobei ich z.b. PS ONE Spiele garnicht mehr anspiele. Die sind im Vergleich zur heutigen Technik doch sehr schlecht gealtert,meines Erachtens. Kurzum, ich glaube heute sollte ich noch mal ne Runde Castlevania 4 zocken. Das geht bei mir immer und fühlt sich auch heute noch gut an. p.s. Bei so viel schreiben über “anfühlen”, “Gefühl” usw.könnte man meinen einen Testbericht über die “Gefühlsechten” von Durex zu verfassen…. Fragt sich nur ob mit Noppen und welche Geschmacksrichtung…

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    Gipetto wrote:

    Belphegor schrieb:

    Ich hoffe ihr versteht was ich meine. In meiner Naivität habe ich mir die Spielewelt gedanklich ausgebaut, mich darin fallen gelassen und meine Hirn machte WUPFFFF. Na ja, so in etwa.

    Ich weiß genau, was Du damit meinst! Dieses gedankliche Ausbauen der Spielwelt. Spielte bei mir auch ne große Rolle. Selbst wenn man das Spiel nicht gerade gespielt hatte war man im Gedanken immer mittendrin. :)

    In heutigen Spielen wird alles cineastisch in Szene gesetzt und ein gedankliches Ausbauen ist nicht mehr notwendig. Heutzutage wird jedes kleine Schnipsel in Spielen aufgetischt. Es ist wie ein Film. Man setzt sich hin, unterhält sich, mal gut mal schlecht. Wie bei einem Film. Und deswegen haben wir es einfach nur verlernt.

    Aber, dieses Kopfkino geht auch heute noch. Wenn man es zulässt…

    Stimmt. Wenn du das so schreibst fallen mir doch ein paar,wenige, Beispiele ein. Skyrim z.b.
    Insgesamt ist Kopfkino aber selten, zu ??, geworden.
    Aber evtl.auch nur zu alt geworden ;-)

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