captain carot

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  • als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788320
    captain carotcaptain carot
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    Nintendo hat wirkli h große Experimente primär bei mangelndem Erfolg gewagt (GC>Wii), die Switch war in vielen Punkten sogar ‚nur‘ eine weiter gedachte Wii U. Zwar kein Second Screen mehr, aber unter anderem eben ‚Off TV‘ spielen, Touchscreen, Gyro etc.

    Der Erfolg der Switch spricht für einen eher konventionellen Nachfolger. Vielleicht maximal ein Gimmick a la 3D beim 3DS.

    Wie erfolgreich die Kiste wird? Gute Frage. Das Ding hat nicht nur einen Nerv getroffen, moderne Handhelds haben auch abseits Konjunktur. Und Nintendo hat seine Zielgruppwn nachhaltig zusammengelegt. Allerdings wächst der Konsolenmarkt als Ganzes quasi nicht mehr.

    als Antwort auf: The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom #1788299
    captain carotcaptain carot
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    Ich hab nur bestimmte Rüstungen wirklich nennenswert aufgerüstet. Das ist aber auch einer der Pluspunkte hier für mich gegenüber etwa Far Cry. Ich hab wesentlich weniger Musts, was das Farming angeht.

    Fand das auch bei Forbidden West nervig, weil bestimmte Sachen aufzurüsten irre viel Zeit frisst und man zum Teil zwingen Arenakämpfe o.ä. machen muss. Bei TotK fühlte ich mich nie so genötigt, bestimmte Sachen zu machen

    als Antwort auf: Retrostunde #1788298
    captain carotcaptain carot
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    Hängt ein bisschen davon ab ob der RAM auch für Grafik genutzt werden kann. Wenn auch für Grafik kann man zum Beispiel sehr viel mehr Animationsphasen in den Speicher laden. Gerade die großen Vs. Fighter Sprites feessen VRAM zum Frühstück. Spielwelten oder Gegnerroutinen können komplexer ausfallen. Wenn wir vom 32X reden könnte die Levelstruktur bei Titeln wie Doom deutlich komplexer ausfallen. AFAIR war die bei der 32X Fassung abgespeckt.

    Module konnten zwar Daten sehr schnell weiterreichen, weswegen manche Dinge auch mit kleinem RAM möglich waren statt mit sagen wir mal 1MB (gängige Amiga/ST Größe), aber Daten zu laden frisst gleichzeitig reichlich Systemleistung, weswegen die alten Systeme schnell damit überfordert sind, ständig Daten vom ROM zu streamen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1788239
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    https://www.timeextension.com/news/2024/08/this-sega-genesis-ram-cart-could-take-homebrew-development-to-a-new-level

    Das ist mehr als interessant. Erst recht wenn man 32X Support hinbekommen sollte.

    Das MD hat AFAIR 64KB Main- und ebenso viel VRAM. Beim MegaCD müsste ich nachgucken und ich meine das 32X hat spärliche 512KB. Ganze vier Megabyte wären verglichen damit verdammt luxuriös uns würden in verschiedenen Bereichen ganz andere Dinge ermöglichen.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1788134
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    Einiges lief auf Switch ziemlich gut. Auch wenn der eShop mittlerweile ziemlich mit Müll geflutet wird was mangels Bewertungen und mieser Kuratierung auch allzu einfach ist.

    Das ist wirklich ein Punkt bei dem ich hoffe, dass Nintendo beim Nachfolger deutlich nachbessert.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1788132
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    Mittlerweile gibt es ja ein paar Stimmen, die Serie nahe an den realen Vorlagen fortzuführen. Erzählerisch wäre definitiv Raum dafür. Aber das nur am Rande.

    Was die Streaminganbieter angeht, eines der Probleme ist mittlerweile die schiere Anbieterzahl. Es sind zu viele, ergo konzentriert sich so ziemlich jeder auf bestimmte Abos.

    Aber natürlich sind auch die Budgets ein Problem, die obendrein oft nicht gut genutzt werden.

    Disney+ lohnt sich aktuell für mich, weil auch der ganze 20th Century Fox Katalog enthalten ist. Davon abgesehen noch Prime und ich bin zeitlich schon ziemlich ausgebucht. Klar würde man die eine oder andere weitere Sache noch gerne sehen. Aber das ist eben nicht zuletzt eine Zeitfrage. Und damit auch schon von vornherein eine Frage, welche Abos sich rechnen.

    Das Problem dabei, die alten Vertriebswege zerstört man sich gerade ziemlich. Das macht die klassischen Mehrfachauswertungen immer schwieriger.

    Kinofilme sind teils nur Wochen nach dem Start digital kaufbar. Teils auch sehr schnell bei irgendeinem Streaminganbieter Teil der Flatrate. Meine Motivation ins Kino zu gehen ist mittlerweile entsprechend minimal.

    Gleichzeitig hängt einiges hinter Paywalls oder (aktuell Godzilla Minus One) wird zurück gehalten.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1788086
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    Ich fand The Acolyte alles andere als perfekt, aber auch nicht die teils herbeizitierte Vollkatsstrophe. Potenzial wäre da gewesen. Ein Problem ist aber sicher Cinematic Universe Übersättigung. Ein anderes nun mal, dass SW bessere Formate hat.

    Ambivalente (angehende) Jedi gibt es bei Ahsoka. Und IMO auch die besser geschriebenen Charaktere. Andor ist sowieso in einer ganz anderen Liga. Keine Ahnung, wie teuer die beiden waren aber gerade Andor hat eine ganz eigene Qualität.

    Ganz allgemein, ich bin momentan oft hin- und hergerissen. Unabhängig von SW, momentan haben eine ganze Reihe Serien extrem hohe Produktionswerte. Ob das jetzt Ringe der Macht ist, bei allen inhaltlichen Kritiken zum Inhalt ist es optisch eigentlich Kinoniveau, oder Shogun. Oder mindestens zwei Dutzend andere Serien. Das kann nicht ewig so weitergehen. Und wird ganz sicher zu weniger Risikofreude führen. Eher mehr Franchise-ierung.

    Shogun soll wohl zumindest deutlich günstiger gewesen sein als einige andere große Serien aktuell, trotz großem Cast, massig Kostümen etc.pp., und nutzt die Stärken von Serienformaten gut.

    Nun denn, zu Star Wars. Tot ist es sicher nicht. Aber es braucht bessere Qualitätskontrolle bei gleichzeitig gewissen kreativen Freiheiten. Und Konzepte, die wissen, wo sie hin wollen. Ein Grund für das Sequel Debakel war ganz klar, dass man nicht wirklich ein Konzept für eine Trilogie hatte. Auch bei den Serien scheint man teilweise nicht so recht zu wissen, wo man damit hin will. Dagegen haben andere ein nennenswertes Konzept. Dabei bin ich durchaus dafür, Sachen nicht ewig laufen zu lassen, drei bis fünf Staffeln sind IMO oft eine gute Länge.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1788056
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    Ist die Zahl mit oder ohne den Gratis Benchmark? Denn der ist gerade extrem populär. Und scheint kein eigenes Listing zu haben.

    als Antwort auf: Retrostunde #1787983
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    Was Custom Cips angeht (es gab ja auch ein paar fürs MD), die originalen werden halt nicht mehr sondern weniger. Um ein Dirt Racer oder Dirt Trsx mag es da nicht schade sein, um andere mittlerweile schon. Und die ‚Bootleg‘ Titel brauchen trotz allem die passenden Custom Chips. Natürlich gilt das auch für Repros a la Star Fox 2…

    Ansonsten bleiben nun mal Emulator und ROMs.

    als Antwort auf: Retrostunde #1787974
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    So kontrovers ist das eigentlich nicht. In manchen Punkten ist die CPU bei gleichem Takt deutlich schneller als ein 68000, was den Taktnachteil wenn das SNES mit voller Leistung liefe ein gutes Stück relativieren würde. Zeigen ja auch diverse FastROM Mods in letzter Zeit. In anderen Bereichen sieht der Ricoh Prozessor aber tatsächlich kein Land. Bei den Grafikfähigkeiten ist das SNES stärker (halt auch anderthalb Jahre neuer).

    Natürlich gäbe es bei beiden theoretisch auch die Möglichkeit, neue Custom Chips für Module zu entwickeln. Aber das ist nicht gerade trivial und würde sich au h mit modernen Mitteln erst bei gewissen Stückzahlen lohnen.

    Was die Frage angeht, ob das SNES ähnlich von einer vergleichbaren Entwicklungsumgebung profitieren würde, definitiv. Beide Geräte haben schon alleine auf ihrer Besonderheiten ihre Fans sowie Entwickler, die beide Geräte ausreizen wollen würden. Bei allen alten Systemen hat die Szene sich auch viel Wissen und Tricks aus Jahrzehnten angeeignet.

    Solange das MD aber so viel zugänglicher ist wird man sich (zurecht) darauf konzwntrieren.

    als Antwort auf: Retrostunde #1787961
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    Das ist ein cooler Trick, dürfte hier aber deutlich mehr Prozessorleistung fressen und müsste deswegen sehr viel zielgerichteter eingesetzt werden als beim dedizierten Alphakanal des SNES. Auch der hatte deutliche Limitierungen, weil es nur ein Alpakanal war. Aber so konnten hier auch ein ganzer Haufen individueller Sprites oder wie beim Nebel in Zelda ein ‚Hintergrund‘ (eben der Nebel) transparent sein. Hier wird ein Sprite gespiegelt und ist dafür mit geänderten Farbwerten darstellbar. Was definitiv ein cooler Effekt ist aber eigene Limitierungen hat.

    Wäre btw sehr cool zu wissen, was mit ähnlich offener Entwicklungsumgebung auf dem SNES ginge.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1787892
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    Die letzten offiziellen Zahlen gab es zum Ende des Fiskaljahres. Da fehlten noch gute 12 Millionen zum 3DS und 16 zur PS2.

    Stand jetzt dürfte die Switch zum Ende des nächsten Fiskaljahres zwar zumindest an der 150 Millionen Marke kratzen, aber die kleine Kiste verliert deutlich an Momentum und deutliche Preissenkungen sind nicht wirklich in Sicht. I.d.R. war der Generationswechsel bei Nintendo auch eher schnell.

    Unterm Strich ist das natürlich eh Makulatur.

    Tatsache ist dass es Zeit für den Nachfolger wird. Die Switch war ein extremer Erfolg, lässt mittlerweile aber deutlich nach. Und nach allem was die Gerüchteküche so hergibt will Nintendo primär sicherstellen genug gute Software zum Start zu haben.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1787881
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    Link‘s Awakening hat bis heute nicht mal ein Drittel von TotK abgesetzt und auch keine allzu großen Effekte auf die Hardware Zahlen gehabt. Dabei war das die Hochphase der Switch.

    Mittlerweile sind wir effektiv am Ende der Ära angekommen und der Markt ist gesättigt. Die Lite ist obendrein das am schlechtesten laufende Switch Modell. Insofern ist da erst recht nicht von allzu hohen Effekten durch eine Special Edition auszugehen.

    Metroid verkauft ohnehin keine Hardware, verglichen mit anderen Nintendo Franchises. Obendrein dürfte das absolut sicher Cross Gen werden. Das meiste andere wird nächstes Jahr ohnwhin entweser Cross Gen oder Next Gen only werden. Gerade bei Pokemon würde ich von letzterem ausgehen.

    Falls man nicht ausschließlich in Nintendoland lebt siwht diw Switch mittlerweile halt auch technisch alt aus. Mit etwas Glück läuft die Hardware vielleicht noch lange genug nebenbei, um die 150 Millionen voll zu machen und vielleicht sogar die Lücke zum DS zu schließen. Stand jetzt würde ich aber dagegen wetten. Ohne TotK waren die Verkäufe ltztes Jahr schon eindwutig rückläufig und dieses Jahr sieht es definitiv schlechter aus. Ist aber nach all der Zeit auch zu erwarten.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1787875
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    IMO ist das aktuell interessanteste Gerücht das mit 60W Netzteil und aktiver Kühlung (Lüfter) im Dock. Denn das würde bedeuten, Switch 2 kann im Dock um die 45-50W ziehen, wenn das Dock auf USB Ports verzichtet vielleicht noch einen Ticken mehr.

    Was Vorstellung und Release angeht, klar ist dass die Vorstellung vor Ende März stattfinden wird. Üblicherweise mit gewissem Vorlauf von ca. einem halben Jahr bei Nintendo. Das heißt in jedem Fall Release bis September/Oktober 2025.

    Sehr unrealistisch ist ein Sommer-Release. Da läuft Hardware, auch neue, generell eher schlecht. Der Mai-Termin wäre auch schon ungünstig, so dass es realistisch erscheint, entweder mit März/April oder direkt mit September/Oktober zu rechnen.

    Gerüchteküche:
    Die Hardware ist schon länger fertig entwickelt und es liegt primär an der Softwareseite. Genau das ist für mich der Knackpunkt. Falls es nämlich darum geht, gleich eine Reihe Titel zum Start wirklich fertig zu haben und nicht nur um etwas Feinpolitur bei einem Titel, dann kommt mir eine Verschiebung von ein bis zwei Monaten und rein in einen Zeitraum in dem sich Hardware traditionell schlechter verkauft irgendwie sinnfrei vor.

    Was die Fertigung angeht, die braucht einen gewissen Vorlauf, Nintendo bucht Kapazitäten bei Chipherstellern, Unternehmen die Kunststoff Gußteile fertigen etc und all das lässt sich i.d.R. nicht ohne weiteres kurzfristig verschieben. Wahrscheinlich werden die Switch 2 Gerüchte und Leaks also selbst dann zulegen, wenn die offizielle Vorstellung erst in Richtung März passiert.

    Klar ist aber auch, mittlerweile kommt Nintendo in Zugzwang. Die Switch lässt effektiv nach und es gibt dieses Jahr auch keinen ‚Zelda-Effekt‘ mehr.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1787559
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    Mars Express

    Französichw Animation, SciFi mit starken Cyberpunk und Film Noir Einschlägen. Natüeli h fängt die eigentliche Geschichte dann auch mit einer Detektivin an, die mit ihrem elektronischen Partner wegen zwei verschwundener Studentinnen ermittelt.

    Animationsseitig eher solide bis gut aber eher kein großer Wurf, allerdings ist das generelle Design echt gelungen und bei Figuren wie Handlung kann der Film IMO echt punkten. Aus meiner Sicht definitiv einen Blick wert.

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