captain carot
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captain carotTeilnehmerÄhm, nein, nicht unbedingt. Das ist ja nicht wie beim PC, wo bestimmte Sachen offen gemeldet werden, es sind geschlossene und oft sehr abgeriegelte Systeme.
Btw. ist die Sache mit der PC-Nähe in der aktuellen Generation auch ein Thema für sich. Technisch sind beide Konsolen nahezu gleich weit vom Windows-PC entfernt, beide haben IBM Power basierte CPU´s, die GPU der PS3 ist sogar etwas PC-näher als die der 360, die wirklich sehr Custom ist.
Das OS der 360 ist auch kein einfaches Windows sondern mehr oder weniger auf Windows basierend aber extrem Custom, wie´s ausschaut. MS hat aber softwareseitig auf viele Standards gesetzt, die vom Win-PC kommen bzw. Standards von der Konsole auf Windows ab Vista umgesetzt.
captain carotTeilnehmerDer deutsches Fernsehen Thread ist wieder offen. Da stand auch gestern schon, dass der im Zweifelsfall eine Pause macht, bevor sich jemand in den Sprengradius begibt.
captain carotTeilnehmer@Sauerland: Das mit Cloud Atlas bezieht sich jetzt nicht direkt auf Spielberg, oder? Hab mir den noch nicht angeguckt, von daher sag ich dazu erstmal nix.
Dredd hat “nur” 50 Millionen gekostet. Leider im Kino gefloppt. Zeigt aber, dass man mit nicht ganz so aufgeblasenen Budgets auch was ordentliches machen kann.
@Harrikules: Klar, der formelhafte Aufbau ist überhaupt nicht neu, momentan aber häufiger mal sehr einseitig, etwa bei Michael Bay wirklich nur eindimensional. Fakt ist aber, das kommt durchaus noch an.Ganz allgemein, ich hatte dieses Jahr bei meinen genau zwei Kinobesuchen durchaus meinen Spaß. Aber bei Star Trek – Into Darkness wäre in einigen Szenen weniger mehr gewesen, das Drehbuch hat Logiklöcher wie ein Emmentaler und der Schurke hätte ruhig noch erheblich mehr zeigen dürfen. Ok, Benedict Cumberbatch hat selbst so schon Chris Pine an die Wand gespielt.
Das größte Problem sind denke ich die Megabudgets. Die sorgen dafür, dass Filme extremst Massenkompatibel sein müssen. Kommen sie nicht bei der großen Masse an hat man gewaltige Probleme.
RED oder auch Dredd mit eher mittleren Budgets von 50-60 Millionen müssen von vornherein nicht so massenkompatibel sein, dürfen auch mal etwas mehr experimentieren usw., da reichen eben auch mal 100 bis 200 Millionen Einspielergebnis für einen Erfolg.
Wünschenswert wäre auch, dass Filme der Größenordnung in den Kinos selbst nicht so untergehen. Serenity hätte ich mir 2005 gerne im Kino angesehen, lief aber von zwei Multiplexen in relativer Nähe nur in einem, und auch das nur recht kurz. Stattdessen werden da Blockbuster gerne mal in zwei Sälen gezeigt, die beide nicht richtig voll sind. Läuft der Film kaum irgendwo, dann kann man auch nicht auf hohe Einspielergebnisse kommen.
6. August 2013 um 7:47 als Antwort auf: warum können deutsche fernsehsender keine guten serien produzieren? #1145207
captain carotTeilnehmerGroße Neueröffnung.
captain carotTeilnehmerFalsch, der Thread hat eine Pause gemacht, ich wollte den gerade eh wieder öffnen. Die betreffenden hatten gerade gleich zwei Winks mit dem Zaunpfahl bekommen.
captain carotTeilnehmerDa ist durchaus was dran, nur würde ich z.B. die letzten Spielbergs alle in genau die Kategorie einstufen, Licoln hab ich noch nicht gesehen.
Der Rest war aber so lala bis naja.
Das Problem ist auch nichtmal das Popcornkino an sich, sondern dass verdammt viele Blockbuster einfach langweilige Retortentitel geworden sind. Sicher gibt es genug Highlights und Filme, die einfach Spaß machen, der erste Iron Man, Avengers, Despicable Me 2, letztens gesehen, oder sogar Blockbuster mit einem gewissen Anspruch, wie Nolans Batman.
Nur haben aus meiner Sicht gerade Spielberg und Lucas nach ihren letzten Filmen kein echtes Recht zur Kritik, Lincoln weil noch nicht gesehen mal außen vor.
Leider, und das ist der Knackpunkt, ziehen viele von den Schrottbustern gerade Publikum an. Die Hard 5 ist schonmal erfolgreicher als Red 2, obwohl Red 2 garantiert der bessere Film ist. Fast 6 ist bei aller Liebe sicher wieder nicht besonders anspruchsvoll, weltweit 770 Millionen. Und vor gar nicht allzu langer Zeit, da war ein Transformers 3 supererfolgreich, weswegen Transformers 4 praktisch vor der Tür steht.
captain carotTeilnehmerDas kann man wohl nur von Generation zu Generation sehen. Das SNES war für seine Zeit ein Customchip Monster mit relativ lahmer CPU, was viele Anpassungen nötig machte und Entwicklern wohl auch Kopfschmerzen bereiten konnte.
Der Jaguar war ebenfalls ein Customchip Monster, leider mit einigen Hardwarefehlern, die Entwickler erstmal lernen mussten, zu umgehen.
Der Saturn war in vielen Punkten auch eine schräge Kiste, richtig genutzt durchaus leistungsfähig, aber mit vielen Fußangeln, was bei der Nutzung von Viereckpolygonen anfing.
Die PS2 war ziemlich schwierig, ein Großteil der Grafikberechnungen läuft auf den beiden leistungsstarken Vector Units der CPU, nicht auf dem Grafikprozessor. Die 4MB sehr schneller VRAM waren ein echter Engpass und machten oft auch extreme Anpassungen nötig.
Die SPE´s von Cell lassen sich auch nicht so einfach nutzen, erst recht nicht symetrisch ausgelastet, also haben Entwickler gerne mal nur den G5 Kern genutzt oder bestenfalls einen kleinen Teil auf den SPE´s laufen lassen.Dennoch sieht man z.B. immer mehr Entwicklungen zu gewissen Standards, die es Entwicklern einfachder machen, immer mehr Middleware usw.
Heute funktionieren alle GPU´s mehr oder weniger gleich, sind auf DirectX und OpenGL und deren Fertigkeiten zurechtgeschnitten und praktisch keiner geht mehr einen Sonderweg.
PS4 und Xbox One teilen sich obendrein sehr viel. Beide haben eine AMD Jaguar APU mit Radeon Graphics Core Next GPU, gerade der CPU Part ist anscheinend identisch. Beide haben auch gewisse Unterschiede, eben u.a. beim RAM. Das OS ist auch nicht identisch, im Funktionsumfang aber erstaunlich ähnlich. Da wird wohl interessant sein, wer besser optimiert.
Die API´s haben im Prinzip den gleichen Funktionsumfang, auch wenn es Unterschiede zwischen OpenGL und DirectX gibt. Hier wird Sony sicher auch kräftig optimieren und auch im Lauf der Zeit nachbessern, bei MS wird das vermutlich aber nicht anders sein.Ein Teil der Probleme von früher geht also auf all die gegangenen Sonderwege, die es heute so nicht mehr gibt.
captain carotTeilnehmerHmm, Urlaub ist bei mir meist =Game Boy Color. Wenn wir ne Ferienwohnung in Holland haben, dann nehm ich für Abends oder Regentage auch mal was stationäres mit, meist PS2 und Spiele für PS2/PS1, mit dem ein oder anderen MP-Titel.
5. August 2013 um 20:35 als Antwort auf: warum können deutsche fernsehsender keine guten serien produzieren? #1145206
captain carotTeilnehmerBevor jemand noch mehr Diesel in´s Feuer kippt…
5. August 2013 um 20:31 als Antwort auf: warum können deutsche fernsehsender keine guten serien produzieren? #1145204
captain carotTeilnehmerIch war gerade dabei, aber anscheinend hat der Chef übernommen.
captain carotTeilnehmerJa, anscheinend schon. Immerhin kann Sony so noch Karten absetzen.^^
Lustig ist, dass das Mega Pack momentan eher günstiger ist als die nackte Vita. Irgendwie warte ich aber immer noch auf eine Revision mit Mini HDMI Out. Außerdem reizen mich persönlich immer noch nur sehr wenige Vita Spiele.
5. August 2013 um 20:21 als Antwort auf: warum können deutsche fernsehsender keine guten serien produzieren? #1145200
captain carotTeilnehmerBevor das jetzt hier ausufert, ich wollte gleich noch was zocken, also Variante a) es bleibt friedlich, Variante b) der Thread macht bis morgen ein Päuschen. Ich weiß ja, wer sich hier besonders lieb hat.
5. August 2013 um 20:17 als Antwort auf: warum können deutsche fernsehsender keine guten serien produzieren? #1145198
captain carotTeilnehmerNun, der Bomberman steht jedem frei, den erteilt aber nur Ulrich. Das sollte auch jeder wissen, der sich in letzter Zeit in Sprengweite begeben hat.

captain carotTeilnehmerPS4 und Xbox One sind im Prinzip gleich, sagt John Carmack
Nix genaues weiß man zwar bis jetzt noch nicht, aber die Aussage ist schon relativ interessant, immerhin sollte Carmack wissen, wovon er redet. Für alle, die nur eine von beiden Konsolen kaufen wird also die Frage sein, ob man für Kinect 100,-€ mehr zahlen will und welche Exklusivtitel einem eher liegen.
Und natürlich das ganze Herumscharwenzel um MS ehemalige Onlinepläne.
Für Entwickler wiederrum könnte das ideal sein.
Edit:
Original von Gamespot5. August 2013 um 19:41 als Antwort auf: warum können deutsche fernsehsender keine guten serien produzieren? #1145194
captain carotTeilnehmerNö, war ein schlichter Vertipper.
Was die Dialoge angeht, in O-Ton Serien kommen die so ziemlich in den meisten Sprachen natürlicher rüber als in Syncros. Lustig ist das, wenn sich einer der wenigen, bekannteren deutschen Schauspieler mal selbst syncronisiert, etwa Armin Müller Stahl in The International. Der klingt dann natürlicher und weniger theatralisch als die Syncronsprecher.
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