captain carot
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captain carotTeilnehmerGimp reicht für viele aus, richtig gut und schnell fand ich früher als Bezahlprogramm allerdings mal Corel Photopaint.
Es ist halt nicht in allen Bereichen Freeware gut. Open Source CAD Programme sind von Inventor und Co. auch Lichtjahre entfernt.
In anderen Fällen, etwa Audacity oder eben der superschlanke CDBurnerXP, Exact Audio Copy oder reinem Videoencoding sind Freewareprogramme teils richtig gut. Wichtige Codecs für den Hausgebrauch fehlen da übrigens auch nicht. statt h.264 gibt´s halt x264. Nur kein Apple Ficktime als Containerformat. Das braucht aber eigentlich kein Mensch, Containerformate gibt´s schlicht bessere.
captain carotTeilnehmerVon Ace Combat 6 hab ich nur die Demo gespielt. Hab´s nie zu nem vernünftigen Kurs bekommen. :-p
captain carotTeilnehmerEin Kleeblatt? Clover.
captain carotTeilnehmerWas wäre denn dann der Tailsman? Guilty Spark würde ich jedenfalls nicht als Talisman bezeichnen.
captain carotTeilnehmer@Max: Bladerunner basiert auch lose auf einer Geschichte von Dick. Obwohl das Ganze mit der Buchvorlage nicht mehr viel zu tun hat ist der Film wirklich gut.
@Logiklöcher: Es gibt natürlich genug Filme, vor allem solche, die sich nicht so ernst nehmen, bei denen sowas auch völlig egal ist oder bei denen sogar mit vermeintlichen Fehlern zu spielen.
captain carotTeilnehmerPhillip?
Egal.
Oh, Minority Report sollte eine richtige Handlung mit mehr Niveau als Stallones Judge Dredd haben? Ist mir gar nicht aufgefallen.
Irgendwie sind die meisten Verfilmungen von Philip K. Dick Romanen einfach scheiße.
captain carotTeilnehmerHallo Doublefine.
Zur Strafe für dein verspätetes Vorstellen musst du nun 256 Mal das Rezept für originalen Scumm Grog aufschreiben.
captain carotTeilnehmer@Dr. Mario: Jein, die PS1 hatte direkt zum PAL-/US-Start und vor allem im ersten Europajahr einige Hochkaräter. Da sah es sogar etwas besser aus als beim Saturn und deutlich besser als bei den Exotenkonkurrenten. So richtig los ging es dann ab Ende 96, aber schon bis dahin hatte gerade die PS1 einiges zu bieten.
In Japan war es bereits beim Mega Drive und SNES so, dass es im ersten Jahr nicht gerade viele Spiele gab, damals noch der Preis des frühen Starts.
Bei der PS2 war es dann tatsächlich so, dass es erst in der zweiten Hälfte 2001 so richtig losging mit guten Spielen. Der DC hatte da in der Frühphase den großen Vorteil, dass relativ schnell vom PC portiert werden konnte und gleichzeitig den Nachteil, dass es viele DC-Spiele deswegen für andere Plattformen gab.
Die anderen Probleme zu der Zeit waren erstmal saudoofes Marketing. Welcher Idiot hat sich etwa diesen bekoppten Friseursalon Werbespot damals einfallen lassen? Dann fehlte bei vielen Entwicklern echtes Vertrauen. Das Add On Debakel rund um´s Mega Drive und seine Anbauteile, der wirklich übel gefloppte Saturn, das war vielen Entwicklern zu riskant, andere waren eben höchstens zu günstigen Ports bereit.
In beiden Fällen braucht man gar nicht um den heißen Brei zu reden, das hat Sega selbst verbockt.
Das dritte Problem, die angespannte Finanzlage: Bereits um die Jahrtausendwende waren Arcades langsam aber sicher auf dem absteigenden Ast. In Verbindung mit teurer Automatentechnik und immer teurer werdenden Videospielen war das auch für andere Unternehmen wie Namco ein echtes Problem. An die Phase großer Fusionen wird sich der ein oder andere noch erinnern.
Dazu kam, dass Segas Finanzen nach dem Saturn eh nicht gerade rosig aussahen. Die Entwicklung einer Konsole kostet auch Geld, das man sich erstmal bei der Bank leihen muss. Und die gibt halt irgendwann kein Geld mehr, wenn man weder Erfolge noch Sicherheiten vorzuweisen hat.
In dem Zusammenhang war, rein aus finanzieller Sicht!!!!!, auch Shenmue ein Fehler. 47 Millionen Dollar Entwicklungskosten plus wer weiß wie viel für´s Marketing haben bei Sega garantiert riesige Löcher in´s Portemonnaie gerissen. Zu dem Zeitpunkt wäre das Geld aber wahrscheinlich besser in gescheites Marketing für den DC investiert worden. Wie gesagt, rein aus finanzieller Sicht, unabhängig vom Wert und den Qualitäten des Spiels.Denn Fakt ist, bei all denen, die nicht regelmäßig Videospielmagazine lasen, ging der DC gerade wegen idiotischer Werbung und mangelhafter Präsenz abseits der einschlägigen Medien völlig unter.
Ich hatte damals massig Leute im Bekanntenkreis, die eine Playsi oder einen Nebelwerfer zu Hause hatten aber keine der üblichen Magazine lasen. Die Werbung von Sega ging an denen völlig vorbei, Anspielstationen gab es noch nicht mal in jedem Elektromarkt, die haben also erstmal nicht immer sofort registriert, da gibt´s ne neue Konsole und selbst wenn das mal registriert war wusste kaum einer, was das Ding kann.
Dagegen war Sonys Kiste von Anfang an omnipräsent. Im Zweifelsfall gab´s zumindest in den RTL2 News etwas zu sehen.
captain carotTeilnehmerDer Vergleich PS1>DC ist eh Unsinn, die PS1 kam vier Jahre früher und hatte 1998 schon extrem viele gute Spiele.
Der Vergleich DC>PS2 ist schon um einiges sinnvoller. Und genau da muss man definitiv sagen, der DC hatte von westlichen Studios fast nur Ports von PC-Fassungen wie bei TR-Chronicles, Shadowman usw. während von japanischer Seite zwangsläufig erstmal kürzere, arcadige Titel kamen. Leider ist die Kiste halt so erfolglos gewesen, zumindest im Westen, dass viele aufwändigere Projekte schon frühzeitig eingestellt oder für andere Plattformen umgesetzt wurden.
Die PS2 wurde von PC-Ports auch nur weitgehend verschont, weil sich vieles nicht ohne weiteres vernünftig portieren ließ. Unreal Tournament, das auf dem DC ganz gut lief, auf der PS2 aber nur ein Krampf war oder No One Lives Forever sind da nur zwei Beispiele.
Es wäre wirklich interessant gewesen zu sehen, wo es hingeht, wenn der DC erfolgreicher gewesen wäre. Dafür hätte er sich aber mindestens irgendwo zwischen Gamecubezahlen und XBox Abverkäufen einordnen müssen.
captain carotTeilnehmerXmedia Recode. Ein bisschen fummeliger als manche Bezahlprogramme, kann aber eine Menge. Auch MP3 aus einem Video erstellen und anderes.
GIMP: Einrichten ist ggf. viel Arbeit, weil im Gegensatz zu Bezahlprogrammen nur eine kleine Menge an Pinseln, Filtern usw. vordefiniert sind. Da sich bei selbstgebautem aber vieles freies definieren lässt als viele Bezahlprogramme ermöglichen ist besser da wirklich ein Thema für sich.
Bei Playerfiltern und Codecs sind einige freie Pakete nicht umsonst extrem beliebt.
Bei richtigem Videoediting sind tatsächlich nur ein paar schon relativ teure Programme einerseits leistungsfähig und andererseits komfortabel zu bedienen. Das ist aber eigentlich für alle außer semiprofessionellen Hobbyisten und eben Profis uninteressant.
Es gibt auch massig SW, die für mich aus anderen Gründen nicht mehr in Frage kommt. Das völlig aufgeblasene, lahme Nero mit seinem teilweise trojanerartigen Verhalten kommt mir schon lange nicht mehr auf die Platte.
captain carotTeilnehmerWie steht´s bei euch eigentlich mit Logiklöchern und Fehlern in Filmen?
Beispiele:
The Italian Job (Remake): Die Jungs stürzen mit ihrem Transporter in EISWASSER. Nicht nur, dass die da längere Zeit fröhlich drin sitzen, anschließend sitzen bzw. stehen die gemütlich auf vereisten Felsen. Hallo? Eigentlich müssten die gleich mehrmals erfrieren.Mission Impossible 2: Der schnellste Reifenwechsel der Welt. Im einen Augenblick noch mit Straßenbereifung unterwegs wird rekordverdächtig schnell auf Geländeschluppen umgerüstet. Damit man das auch auf jeden Fall sieht werden die Reifen nochmal in Großaufnahme gezeigt. Gut, MI2 hat noch massig andere Logiklöcher.
Edit: Wenn du Ghostbusters 3 meinen solltest, der soll erst nächstes Jahr in Produktion gehen und Bill Murray wird anscheinend nicht mitmachen.
captain carotTeilnehmerSchwarz passt halt immer.

War heute auf nem wirklich netten Mittelaltermarkt mit meiner Tochter. Eintritt frei, viel größer als erwartet und trotzdem schön entspannt, weil zwar genug aber nicht übermäßig Publikum da war, aber sowieso auch massig Platz.
9. September 2012 um 10:24 als Antwort auf: Euer “Bewegendster” Moment in einen Videospiel ? #1095940
captain carotTeilnehmerDIe Lcust haben natürlich eine nachvollziehbare Motivation. Nur gibt es das mittlerweile auch bei massig anderen Spielen. Deswegen seh ich das nicht mehr als herausragende Eigenschaft an. Ohne gäb´s bei mir eher mehr “Punktabzug”.
Bspw. Halo macht da, auch beim Feindbild, einiges besser, verschenkt aber leider auch unglaublich viel Potenzial. Es gäbe massig Momente, die mitreißen könnten, es aber einfach nicht tun. Bin mal gespannt, ob das bei 343 besser wird.
8. September 2012 um 22:06 als Antwort auf: Euer “Bewegendster” Moment in einen Videospiel ? #1095937
captain carotTeilnehmer@Don: Naja, das ganze Theater um Marcus´Vater, sterbende Soldaten, besonders aus ner bestimmten Familie, der ganze, manchmal ziemlich theatralische Quark halt. Und dann kommen plötzlich Doms wirklich gute Szenen. Sind sie vorbei flacht das alles wieder gewaltig ab. Soll übrigens nicht heißen, dass Gears keinen Spaß macht, manche markigen Sprüche nicht komisch sind oder so. Irgendwie passen Doms Szenen da nur nicht so richtig rein, finde ich. Oder sie stechen zu sehr hervor.
8. September 2012 um 17:29 als Antwort auf: Euer “Bewegendster” Moment in einen Videospiel ? #1095934
captain carotTeilnehmer@John Spartan: Wie gesagt, ich denke, ich weiß welche Stelle. Irgendwie hat mich Gears von emotionaler Seite aber außer bei Doms zwei Szenen im zweiten und dritten Teil völlig kalt gelassen. Die waren dafür wirklich gut.
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