captain carot
Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
captain carotTeilnehmer@Lord Raptor: Würde ich so nicht sagen. Ich hab mich z.B. bei FEAR und, wenn auch weniger, bei FEAR 2 gegruselt, einige Abschnitte bei Stalker und Metro fand ich hatten auch eine schön schaurige Stimmung, bei Stalker kam wegen ganz bestimmter Gegner manchmal auch leichte Panik auf.
Und Alan Wake ist für mich definitiv auch gepflegter Grusel, wenn auch nicht so auf die Panik/Horrorart sondern die meiste Zeit eher unterschwellig.
Andere lassen diese Titel wieder völlig kalt.
captain carotTeilnehmerFinde ich ehrlich gesagt nicht. Ich finde es sogar ziemlich interssant. Auch weniger wegen Political Correctness oder einfachen Rassismusvorwürfen.
Wenn man mal genauer darauf achtet sind selbst bei den meisten erfolgreichen japanischen Spielen die Helden entweder Comicfiguren, die tendenziell eher “weiß” oder im Mangastil gehalten sind oder schlicht und ergreifend Eurasier. Bei W-RPG´s kann man´s seit Jahren im Charaktereditor einstellen, entweder über die Rasse, wie bei Bethesda, oder über Hautfarbe und Gesichtsform, wie bei Bioware. Gehen Schwarzafrikaner und Asiaten tendenziell wegen zu kleiner Ziegruppe unter? Den bei Beverly Hills Cop oder Shaq Fu stehen zwei seinerzeit weltweit bekannte Namen dahinter.
Was Boxing für´s VCS angeht, ein bisschen dürfte man sich bei der Farbpalette gedacht haben. Bei Combat waren die Panzer z.B. rot und blau, bei den Flugzeugen weiß ich´s nicht mehr genau. Bei der eingeschränkten Farebpalette waren ein schwarzer und ein weißer Boxer wahrscheinlich das Maximum, wenn es Richtung Hautfarbe gehen sollte
captain carotTeilnehmerDarüber hab ich noch nie so besonders nachgedacht. Was wäre denn der erste politisch korrekt afrikanisch stämmige Hauptcharakter? Der erste farbige Protagonist, der mir da einfällt wäre nämlich der aus TES Redguard. Ansonsten fallen mir auf Anhieb nur BemU Charaktere wie Balrog und Deejay ein.
Übrigens, Boxing für´s VCS 2600 hat auch einen schwarzen Boxer, ist von 1980. Schwarz und weiß sind da wörtlich zu nehmen.

Hätte das nicht ein Freund für´s VCS gehabt und ich das nicht als eines meiner ersten fünf Spiele gespielt wär´s schon längst im Reich des Vergessens gelandet. Ich fand´s nämlich sauöde.
23. Januar 2012 um 10:00 als Antwort auf: Schnäppchen-Käufe oder Spiele die ihr Geld wert waren #940337
captain carotTeilnehmerAls unser Karstadt noch Karstadt war war der manchmal sehr günstig. Leider ist die Filiale damals trotz Gewinnen an Hertie abgegeben worden und Hertie, naja…
Allerdings haben die für so kleines Geld nie was rausgehauen bei Konsolentiteln, auch wenn´s manchmal schon sehr günstig war.
captain carotTeilnehmerDas Wetter von Resident Evil 6? ^^
captain carotTeilnehmer@Black Kaindar: Bei RE1 fand ich ein paar schon kopfnussig und einige einfach unlogisch, danach aber eher anspruchslos. Insgesamt waren die alten Alone in the Dark da anspurchsvoller und auch logischer.
Bei Outbreak hab ich in zwei Szenarien zwischendurch schlicht auf dem Schlauch gestanden, weil ich nicht wusste, was ich überhaupt machen soll. Das nenne ich jetzt auch nur, weil es im Prinzip ein klassisches RE mit Multiplayer war. Wobei das mit dem MP hierzulande ja eh so ne Sache war.
captain carotTeilnehmerNur mal so nebenbei. Erstens gab es zu Zeiten von RE 4 nicht so viel 3rd Person Shooter wie heute, erst recht nicht aus der Perspektive.

Zweitens fand ich den Mut von Dauerserientäter Capcom, wir erinnern uns an Mega Man 1 bis100 bzw. X bis X1.000, oder (Super) Streetfighter II/3/EX Turbo/Championship/Turbo Championship v3.12321, eine Serie derart umzukrempeln einfach nur beeindruckend.
Und drittens, aus dem Alone in the Dark Konzept mit oft unsinnigen Rätseln war zu der Zeit definitiv die Luft raus. Zum Teil alleine schon, weil ander Titel ähnlich aber besser waren, zum Teil aber auch, weil andere Spiele wie Silent Hill neue Richtungen eingeschlagen hatten.Den Horrorpfad komplett zu verlassen war dann wieder ein anderes Thema. Denn völlig ungruselig war auch Resi 4 schon.
Trotzdem, unter´m Strich hat Capcom damals genau das gemacht, was viele heute bei vielen anderen Reihen pausenlos verlangen.
Bei Resident Evil 5 liegt das Problem anderswo. Da waren Spiele wie Dead Space oder auch Gears spielerisch einfach deutlich besser und zumindest im Fall von Dead Space auch um Längen gruseliger. Bei Resi 6 hoff ich darauf, dass die Reihe endlich mal eine wirklich gute Steuerung bekommt, der Grusel zurückkehrt und alles nicht mehr ganz so überdreht ist. No more giant trolls.
captain carotTeilnehmerDen Witz gab´s mit Helmut Kohl schon vor 20 Jahren.
22. Januar 2012 um 8:48 als Antwort auf: Schnäppchen-Käufe oder Spiele die ihr Geld wert waren #940333
captain carotTeilnehmerSowas suche ich mittlerweile meist auf Flohmärkten. Andere Spiele mit noch höheren Gebrauchtpreisen sowieso. Raiden Project hab ich da vor zwei Jahren z.B. für 3,-€ abgestaubt, Raystorm sogar für 2,-€.
Wobei gerade Raiden Project schnell mal über 40,-€ kosten kann, zumindest in der PAL-Fassung.
captain carotTeilnehmer@Aeon: Die Tattos stören mich nicht, aber dein Pferdefimmel macht mir langsam Sorgen. :-p
Reicht eigentlich unter Umständen auch Rasur mit Langhaarschneider oder so oder muss das ganz glatt sein?
captain carotTeilnehmer
captain carotTeilnehmer
captain carotTeilnehmerD.h.? Willst du jeden Morgen abhaken, wer erscheint? Brauch ich auch eine Krankmeldung, wenn ich fernbleibe? Und wenn ja, darf die ich, meine Frau, meine Mutter oder nur mein Arzt schreiben?
captain carotTeilnehmerKommt daon, dass du noch quotenträchtiges guckst. Bei mir reicht´s fast nur noch für ÖR. Das ist zwar auch nicht frei von Fehlern (Markus Lanz wurde ja schon genannt) bietet aber immer noch ein Vielfaches mehr.
captain carotTeilnehmerErstmal ist “professionelle” Kritik nicht unbedingt besser als das, was manch einer im Netz postet, nur sprachlich vllt. gestochener. Eine feste Ausbildung/Studium oder sonstiges zum Kritiker für Kunst, Musik, Literatur oder Hautkrankheiten gibt es aber einfach nicht.
Zweitens gibt das Netz zwar der bösen Masse die Chance, zu bloggen, Autor und Verlag aber genauso eigene, neue Werkzeuge an die Hand. Das Verhältnis beruht also wieder einmal auf Gegenseitigkeit.
P.S.: Keine Ahnung, ob von dem, was der auf seiner “Über mich” Seite schreibt auch nur ein Punkt stimmt, aber mit zur Verfügung stehenden Textausschnitten, Inhaltsangaben und auch der “Kriminalität im Internet” Farce kann man hier wohl nur von eher dürftiger schreiberischer Leistung und ebenfalls eher mainstreamiger Phantastik ausgehen. Dämonen, Atlantis und Co. sind nicht unbedingt besser als die gemeine Klischeefantasy.
-
AutorBeiträge



