captain carot
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captain carotTeilnehmerAlso der erste ist grandios, den zweiten hab ich am WE nur halb geschafft, vllt. komm ich da morgen zum Ende. Teil 3 gilt allgemein ja als schlechtester, aber immer noch guter Teil.
Edit: So, damit hab ich auch Teil 2 mal komplett statt nur stückchenweise gesehen. DeNiro´s Part des jungen Vito finde ich wirklich gut, aber trotz drei Stunden Filmdauer irgendwie zu kurz geraten. Pacinos Part als Michael ist ziemlich gegen Ende bedrückend, irgendwie wirkt gerade der Schlussteil aber doch etwas runtergespult. Andererseits ergänzen sich beide Handlungsstränge super.
15. November 2011 um 8:06 als Antwort auf: Ich bin so klug, Computer- und Videospiele sei dank! #1026720
captain carotTeilnehmerVideospiele wirken sich definitiv auf´s Gehirn aus. Wer regelmäßig reaktionsschnelle Spiele zockt kann sich z.B. auch nachweislich besser konzentrieren. Ebenso kann die Handkoordination in einem gewissen Rahmen, analog zu Musikern, besser werden.
Ob man dabei körperlich abbaut hängt auch von sonstigen Aktivitäten ab. Wer z.B. neben der Zockerei regelmäßig Sport macht wird auch physisch fit sein. Der Körper steckt halt Energie in Dinge, die man benutzt, was man nicht nutzt “verliert” man irgendwann aber auch.
Anders sieht´s mit Wissensvermittlung aus. Die gibt´s im Edutainment- und Serious Gaming Bereich, im reinen Entertainmentsektor praktisch gar nicht. Der bietet höchstens Denkanstöße und und Anreize zum Nachforschen.
captain carotTeilnehmerImmerhin ist er extra für CoD nochmal aufgeschlagen, also noch nicht ganz für´s Forum verloren.
14. November 2011 um 14:35 als Antwort auf: Wer hat’s erfunden? – die Frage für November 2011 #1024867
captain carotTeilnehmerGute Frage. Ich weiß, dass man selbst bei Ur-Vertretern wie pedit5 oder dnd fleißig Schätze sammeln konnte, die natürlich regelmäßig von Gegnern bewacht wurden. Das fällt nach ursprünglicher Definition schon unter Loot. Ich bin aber nicht sicher, bei welchem Spiel das erste Mal Gegner Items hinterlassen. Und alleine zu dnd gibt´s schon so viel englischsprachiges Material, dass mir die Zeit zum Durchackern fehlt.
Jedenfalls ging damals bei den Mainframeversionen noch deutlich mehr als bei den wegen Speichermangel extrem eingekürszten Heimcomputervarianten. Das hat sich eben auch dadurch bemerkbar gemacht, dass es auf Mainframes mehr Loot und komplexere Dungeons gab.
captain carotTeilnehmer@APT: Ich dachte, das geht immer noch per Krankheit, die, falls nicht geheilt, permanent ist. Früher gab´s zusätzlich noch ein Amulett für den Werwolf auf Wunsch.
captain carotTeilnehmerIch hab jetzt mal endlich angefangen, alle der Pate Filme zu gucken. Damit wird eine gigantisch große Bildungslücke geschlossen.
captain carotTeilnehmerWar auch von Bloodmoon ausgehend. Da keine Antwort kam halt wil ich einfach die Punkte von Anno Dunnemals aufgezählt hab.
Wenn ich das richtig im Kopf hab konnte man tagsüber als normaler Mensch aber auch normal spielen und war nur nachts als Werwolf so eingeschränkt.
captain carotTeilnehmerDie Fellpflege treibt den Shampookonsum in die Höhe? Bei Bloodmoon war´s damals ganz nett, nachts als Werwolf, aber nur mit Nahkampfangriffen, ohne Inventar, unterwegs zu sein. Man musste aber immer irgendwen killen.
Kann sich mittlerweile aber natürlich deutlich geändert haben.
captain carotTeilnehmerGibt ja z.B. auch die komischen Statuen für “Visionen” bei OoT 3D. Als Hilfefuntkion find ich das aber gar nicht so übel. Kann man nutzen, muss man aber nicht, wenn man nicht will.
captain carotTeilnehmerAnscheinend liege ich mit meiner Warterei bis Weihnachten mal wieder richtig. Man muss mal wieder nicht unbedingt dicke Bugs haben, kann aber. Und bis Weihnachten wird das sicher mal wieder bereinigt bis zum Gehtnichtmehr.
captain carotTeilnehmerDer is nicht schlecht.
captain carotTeilnehmer@Kalas: Nicht wirklich, ich finde aber auch, dass sich Bethesda seit Morrowind schon gebessert hat, wobei Fallout 3 da deutlich besser war als Oblivion und dieses eher ein kleiner Fortschritt zu Morrowind war.
captain carotTeilnehmerSehr schick.
captain carotTeilnehmerSo, Skyrim sammelt fleißig Höchstwertungen.
Die Unterseite von vgchartz, gamreview gibt 9,7, ign 9,5, giantbomb 100 und die “schlechten” liegen bisher bei 90-91%, wie etwa bei der Gamestar.Hauptkritikpunkt ist dabei ausgerechnet wieder einmal die Story und eher blass bleibende Charaktere.
captain carotTeilnehmerAlestorm is schon geil.
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