ChrisKong

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  • als Antwort auf: Gernseh-Serien #1654432
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    Der Wechsel von Netflix zu Amazon dürfte weitere Seher gekostet haben. Schade ist Bezos kein Fan von Carnivale…:-(

    als Antwort auf: Tops & Flops – Forum Edition #1654209
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    Flop 1 No Arguments aber Gehässigkeit

    Irgendwie ist es auf der Hauptseite nicht möglich, beim Sachlichen zu bleiben. Wenn dann nichts mehr kommt ausser Hass, ist man besser raus.

    Flop 2 Müdigkeit

    Letzte Woche irgendwie deutlich fitter, diese Woche zweimal am liebsten den ganzen Tag geschlafen.

    Flop 3 Wortschatzerweiterung

    Damit das Gesabbel nach mehr klingt als normal, kann mans aufwerten. Mal sehen, wie häufig wir jetzt Algorithmus lesen dürfen unter den entsprechenden News…

    Top 1 Playlisteerweiterung

    Klar, etwas angestaubt mag die Musik mittlerweile sein, aber in den 50ern gabs nicht wenige Songs, die perfekt ein gewisses Lebensgefühl vermitteln. Nein, noch bin ich nicht zur Rockabilly-Kultur konvertiert, aber musikalisch geniess ich den Ausflug in diese Epoche. Einiges davon hört man in Stand by Me. Hier mal ein Stück von Bobby Darin.

    Top 2 Vault 22

    Erinnert stark an einen der Alienfilme, angenehmer Nervenkitzel, der die Bandbreite von Fallout zeigt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1654204
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    Naja, die Frage ist auch, wie das erreicht wurde, aber die wird dann niemand stellen. Hauptsache Disney kann sich auf den Boxoffice einen runterholen. Sry, aber der Konzern ist mir mittlerweile so sympathisch wie EA. Denen würden ein paar richtig fette Flops gut tun. Aber welche, die richtig einschenken. Leider ist das Publikum mittlerweile so auf diese Stangenware konditioniert, dass es eh nicht dazu kommen wird. Jetzt braucht Disney auch keine anderen Blockbuster mehr fürchten. Warner wird wenn eher aus dem Weg gehen und gross was anderes gibts ja nicht mehr.

    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1654203
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    Vögel sind mir eh suspekt. Ich mein, die fliegen in militärischen Formationsflügen. Was soll der Scheiss?

    als Antwort auf: Star Trek #1654189
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    Warum allerdings nicht Netflix sich das gekrallt hat, ist mir ein Rätsel, da man ja sonst eine breite Palette an Star Trek bietet. Aktuell fehlts dem Streamingdienst sowieso an etwas Aufmerksamkeit generierenden Stoffen und Ankündigungen.

    als Antwort auf: Star Trek #1654171
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    Hoffentlich wird das was. Die Kombination klingt schon mal interessant. Natürlich wäre der eine oder andere Gastauftritt sehr nett. Und wenn er schon eine neue Crew hat, dann bitte auch eine, die ein Mindestmass an Profil hat. #Discoverycrewin1D

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1654163
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    Noch mehr Marken, die man meint reaktivieren zu müssen. Mich würde mal interessieren, was die gesamte auf Retro ausgerichtete Branche so umsetzt. Da müsste man dann wirklich alles dazuzählen, was Leutchen mit Kindheit in den 80er und 90ern anspricht.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1654152
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    @Cats

    Definiert Fremdschämen neu. Besonders wenn da schon wieder Ansätze für infantilen Ami-Humor enthalten sind. Ach Hollywood, gebt Dench und McKellen doch bitte richtige Jobs, Danke.
    Derweil trägt Disney dazu bei, die Filmlandschaft von interessanten Projekten zu befreien.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1654139
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    @Entität eines Hundes

    Das mag durchaus so sein. Staffel 6 ist mehr Denver Clan als West Wing, eben so, wie das Weisse Haus aktuell funktioniert. Mich wunderts ja, dass es noch keine Serie mit präsidialer Parodie zum aktuellen Zeitgeschehen gibt.

    #President_Hump

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1654050
    ChrisKongChrisKong
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    House of Cards Staffeln 5 und 6 Netflix

    Nach der Schänder-Spacey Affäre hatte ich erstmal keine grosse Lust diese Serie weiterzuschauen, weil er ziemlich im Fokus der Serie stand. Damit tut man allerdings auch dem restlichen Cast Unrecht und den Machern. Ein schaler Beigeschmack bleibt freilich. Kann das halt nicht einfach so ausblenden.
    Inhaltlich ist die Serie nach wie vor top. Aber Staffel 5 hat den einen oder anderen Hänger, weil der Fokus voll auf dem Wahlkampf liegt und dieser zu sehr in die Länge gezogen wird. Auch fehlt es da etwas an Dramatik. Die eingeschobene Fake-IS-Thematik wirkt für mich wie aus Designated Survivour entlehnt und hat mich nicht sonderlich begeistert. Claire entwickelt sich immer mehr zu einer von Macht zerfressenen Person. Dies gipfelt dann in Staffel 6. Diese ist kürzer geraten und ist hoch verdichtet. Sie konzentriert sich auf sie und Stamper. Frank wurde rausgeschrieben, ob das elegant gelöst wurde, das ist wohl Ansichtssache. Der Höhepunkt findet mMn schon etwas vor dem Ende statt, als Claire zum Rundumschlag ausholt. Was mir ein wenig gefehlt hat, war die Motivation für diese persönliche Vendetta, die da am Laufen war. Einiges ergibt sich zwar gegen Ende, das reichlich abrupt wirkt, aber in der Nachbetrachtung doch gewisse Punkte vermissen lässt. In Anbetracht der Umstände hat man versucht das Beste daraus zu machen und ging ein wenig mehr aus der Komfortzone heraus. Etwa war Claires Entwicklung in einigen Punkten so nicht absehbar.
    Unterm Strich sehr gute Politunterhaltung, die die letzten Beiden Staffeln aber mehr in Richtung persönlicher Machtkämpfe zum Selbstzweck verschiebt. Waren es zu Beginn noch politische Sachgeschäfte, die wichtig waren, scheint das in den Hintergrund gerückt worden zu sein. Wen man hier wählt scheint einfach egal zu sein. Beau Willimon stieg bei der 4. Staffel aus und überliess das Zepter anderen beteiligten Autoren. Vielleicht ein Fehler.
    Verglichen mit anderen präsidialen Serien aber immer noch die Speerspitze und qualitativ hochwertig produziert und gespielt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1653944
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    John Carpenter hat die meisten Themen seiner älteren Filme selbst geschrieben, wenn ich mich nicht irre. Das Ding aus einer anderen Welt, den hab ich mittlerweile auch in 3-4 Versionen zu Hause und sicher schon ein Dutzend Mal gesehen. Der Film ist ein klassisches Kind seiner Ära und strotzt nur so vor Zynismus. Das Prequel ist gar nicht mal so verkehrt, das Making Of ist dabei sehr interessant, weil es zeigt, wie man aus dem Film die Inspiration für die eigenen Settings und Situationen nahm. Von daher passen die Ereignisse des Prequels denn auch sehr gut zu Carpenters Film. Natürlich ist dieser in entscheidenden Punkten besser. Aber dafür, was man sonst so an Prequels und Sequels im Horrorgenre untergejubelt kriegt, ist das Resultat durchaus respektabel. Einzig die hirnrissige Entscheidung der Produzenten, die bereits erstellten Handmade-Effekte durch CGI Scheiss zu ersetzen, verwundert.
    Wer mehr Carpenter braucht, dem empfehle ich neben dem üblichen Sie Leben und Klapperschlange, auf jeden Fall Assault on Precinct 13 oder auf deutsch das Ende. Allein schon wenn man den coolsten Prota-/Antagonisten des Horrorfilms sehen will, Napoleon.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1653865
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    Replacement Killers ist von Antoine Fuqua, dem Regisseur von Training Day. Dafür mit Chow Yun Fat, einem der Darsteller aus div. John Woo Filmen. Hard Target mit VanDamme könntest du vielleicht noch gesehen haben.
    Face Off war damals halt ein extrem origineller Actionfilm, was man vom meisten aus der Zeit echt nicht sagen kann. Die Prämisse wurde dann zum Teil eher solala umgesetzt, aber der Film hat echt ein paar geniale Momente, etwa wenn jeder sein Feind, also sich selbst im Spiegel auf der anderen Seite sieht.
    Leider kommt nicht mehr viel von ihm.
    Zu Bourne hab ich auch eine Meinung, jeder Teil war schwächer als der davor, könnte man fast so sagen. Wobei Teil 3 einfach eine langweilige Ansammlung von Verfolgungsjagden in irgendwelchen Metros war und die Auflösung wurde so nüchtern präsentiert wie das Ergebnis eines Mathetests. Selten so am Thema vorbei inszeniert. Und den letzten mit Damon, den hab ich komplett verdrängt. Weiss gar nicht mehr um was es ging. Hätte man sich vermutlich komplett sparen können.
    Spectre ist leider auch so eine Ansammlung von ungenutztem Potenzial. Man castet Talente, die dann doch nur in Klischees agieren dürfen ohne nennenswert zu glänzen. Danny Boyles Bond wäre sicher interessant geworden, einfach weil die Produzenten das Drehbuch abgelehnt haben und er dann fand, auf kurze Frist was neues zu schreiben wäre nicht seriös gewesen.
    Sollte es wirklich einen radikalen Reboot geben, hoffe ich noch immer auf ein durchgehendes Konzept von sagen wir mal 4-5 Filmen, bei denen ein Produzent das Gefüge zusammenhält, naja, sind wir ehrlich, bei dem Nolan die Reihe übernimmt, am besten mit seinem Bruder als Drehbuchautor im Schlepptau. Dann könnte Bond vielleicht wieder mehr an Bedeutung gewinnen und wäre nicht der nächste austauschbare Blockbuster.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1653796
    ChrisKongChrisKong
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    Erwartet man einen John Woo Film, dann bekommt man diesen in Reinform

    Ähm, nein. Sonst kauf ich dir nicht ab, John Woo Filme gesehen zu haben. Viel eher presst er seinen visuellen Stil in ein Hollywood Over the Top Konzept. Face Off reicht da deutlicher an inhaltliche Referenzen zu Woo ran. Generell wurden div. Hong Kong Regisseure mit ihren Einständen in Hollywood stark verwestlicht. Übrig geblieben sind Actionchoreografie und bei John Woo ein paar Tauben.
    Teil 1 der Reihe ist von den ersten 3 auch mMn der beste. Danach nimmt die Reihe aber eher einen anders gearteten Verlauf. Die Teile 4 – 6 ähneln sich viel stärker als die Teile 1-3.
    Während die Teile aber weiter in einigen Punkten zulegen konnten, passierte bei Bond das genaue Gegenteil. Casino Royale bleibt der beste mit Craig, danach hat mich keiner der anderen Streifen wirklich gepackt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1653764
    ChrisKongChrisKong
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    Mit viel Augen zudrücken gingen die Teile 2 und 3 noch so, aber sie haben die Erwartungen klar nicht erfüllt und regelrecht enttäuscht. Im Nachhinein kann Teil 1 heute noch bestehen in weiten Teilen. Inhaltlich zwar nicht überwältigend, dafür aber tricktechnisch und actionmässig toll.
    Red Heat war schon damals eine eher durchwachsene Buddykomödie. Da waren die Konkurrenten oft einfach witziger und besser.

    als Antwort auf: Vegan & andere Ernährungen bzw. Lebensstile #1653697
    ChrisKongChrisKong
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    Bin da im Vorteil, ohne Hirn keine Hirnhautentzündung.
    Lofwyrs Überlegung hat einfach einen Denkfehler, mit jedem weiteren Risiko steigt die Chance zu verenden. Da kann man schon sagen, am Ende tötet einem der Blitzschlag. Aber wenn du mehr Risiken gehst, ist die Wahrscheinlichkeit trotzdem grösser.

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