ChrisKong

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  • als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1649790
    ChrisKongChrisKong
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    Refn, delToro, ich halte nix von diesen Vetternwirtschaft-Auftritten. Scheinen ja keine reinen Cameos zu sein.

    als Antwort auf: Days Gone #1649781
    ChrisKongChrisKong
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    Ich hab die entsprechenden Skills und es stimmt einfach nicht. Das von dir stand auch 1:1 auf einer anderen Website. Die beste Wirkung erzielt man wenn man die Freaker auf eine sehr nahe Distanz ranlässt, dann schafft man mit den meisten schweren Geschützen One-Shotkills.
    Aber ja, jeder hat da seine eigene Spielweise. Leider ist man irgendwann gezwungenermassen overpowered, weswegen ich auch mit Absicht auch schon mit schwächeren Waffen unterwegs war. Ein ähnliches Problem wie in Fallout. Hier mal ein Bild mit den Werten der Waffe.

    Die Schrotflinte mit dem Trommelmagazin ist übrigens die Automatik-Schrotflinte. Btw. gibt es sowas wie die beste Waffe in einem Spiel auch eher selten, weil es eben sehr auf den Spielstil ankommt.

    als Antwort auf: Days Gone #1649744
    ChrisKongChrisKong
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    und eigentlich die beste waffe ingame der Chicago Chopper. Ist eine Tommi mg ebenfalls mit trommelmagazin, mit Magazin upgrade hast du etwas um die 65 kugeln im Magazin.
    Mit obigen skill und die beiden letzt genannten waffen, eine kugel = freaker down. Egal wo du triffst.

    Ganz ehrlich, warum wird dieser Blödsinn im Netz verbreitet? Auch mit den Skills stimmt das einfach nicht, dass die Freaker bei einem Schuss, egal wohin gleich down sind. Sieht man ja schon, dass die Waffe jetzt auch nicht den superduper Damage macht. Ich hatte die Waffe lange im Gebrauch und teile diese Ansicht nicht. Auf irgendwelchen Seiten wurde das aber geschrieben, darum war ich natürlich neugierig, obs wirklich so ist. Vergiss es. Das einzige, was hier besser ist, dass man präziser zielen kann. MMn ist die Kombi mit RPD, die bessere Waffe als das MG45 mit etwas mehr Schaden, und der Automatikschrotflinte besser, weil es bei den Spezialwaffen leider keine Schrotflinte gibt.
    Das Spiel hat auch ziemlich viele eher nutzlose Schiesseisen, wie die 7 läufige Schrotflinte. Sogar für einen normalen Bär braucht man die halbe Munition und nach jedem Abfeuern wird nachgeladen.

    Nach dem Crater Lake sind tatsächlich alle Horden markiert und haben sogar eine Anzeigenleiste. Mich wundert nun nicht mehr, dass ich so viele Horden nicht gefunden habe in den Anfangsgebieten. Die sind so klein, dass ich 5 oder warens gar 6 alle nacheinander erledigt habe, ohne ein Mal Munition aus den Satteltaschen nachzufüllen. Sind auch alle irgendwo im Gelände gewesen, wo man ausser der eigenen Feuerkraft eh nicht viel mehr zum Arbeiten hatte.
    Komplettieren werde ich das Spiel nicht, denn dafür müsste man die Map nach div. Sammelkram abklappern, der auch absolut unbedeutend ist, da er bis auf die Audiologs einfach nix erzählt. Ähnlich wie die Hinweistafeln, die ja auch so etwas wie auf halber Strecke von den Entwicklern nicht zu Ende gedacht wurden.

    als Antwort auf: Smalltalk #1649725
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    Danke Turok!

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649724
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    Findest du? Ich fand das meiste ist schlicht Mittelmass. Nette Idee, aber die Umsetzung fand ich nur zum Teil gelungen.

    Der Spion und sein Bruder

    Der Film geht nicht unter die Gürtellinie, denn sowas kennt der Streifen scheinbar nicht. Viel primitiver als hier war Sacha Baron Cohen noch nie. Dagegen wirken Bruno und Borat wie Kindergeburtstag und Sandlers Zohan wie Shakespeare. Die Charakterisierung und Überspitzung englischer Prolos ist dabei durchaus amüsant. Aber die ganzen eingestreuten Körperflüssigkeiten Witze machen das alles wieder zunichte. Hier wird aus dem Vollen geschöpft, inkl. Teebeuteln unter Brüdern, Sodomie, Pädophilie, kaum etwas wird ausgelassen, um so richtig derb rüberzukommen. Erstaunlich, dass sich dafür Penelope Cruz, Ian McShane und Mark Strong freiwillig dafür verpflichtet haben.
    Zugute halten muss man dem Film, dass er zu keiner Sekunde langweilig ist und über die gesamte Strecke unterhält, wenn auch auf tiefem Niveau. Wer mit den anderen Werken von Cohen nix am Hut hat, sollte hier wirklich die Finger von lassen. Alle anderen stecken sich eine Rakete in den Arsch und zünden sie an.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649669
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    Reizt mich nicht wirklich, da ich die Vorgänger eher bescheiden fand. Action ok, aber strunzdumme Logik und Reeves Gesichtslähmungen verhindern grösseres Interesse. Reicht mir dann im Heimkino allemal.
    Dieses Jahr sind mal 3 Filme potentielle Kinokandidaten für mich, Star Wars ist gesetzt, dann Tarantinos Once Upon a Time und der zweite ES.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649639
    ChrisKongChrisKong
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    The Revenant

    Inarritus Film ist recht sperrig und verlangt gehörig Sitzfleisch mit über 150min Laufzeit. Aber man wird reichlich entschädigt. Da sind zum einen die wunderbar eingefangene Szenerie, die Kameraarbeit ist herausragend und verlässt sich nicht nur auf die standardmässigen Totalen bei den Landschaftsaufnahmen, sondern ist immer wieder sehr dynamisch und klebt auch an den Charakteren.
    Die Mischung aus Gladiator, Frontiers mit Einflüssen aus Essential Killing ist ansprechend umgesetzt. Das raue Klima ist jederzeit spürbar und wird von DiCaprios Spiel adäquat vermittelt. Ein wenig leidet die Glaubwürdigkeit, da mit so vielen frisch vernähten Wunden die späteren Aktionen etwas Superheldenhaftiges haben.
    Die Intensität bleibt von Beginn weg aufrecht, nimmt aber nie die Züge vergleichbarer Werke an. Dafür lässt er sich an manchen Stellen etwas mehr Zeit. Die Vater Sohn Geschichte hätte dafür mehr Momentum erhalten sollen, das war mir etwas zu wenig.
    Insgesamt kann der Film aber überzeugen und hat sehr viele starke Szenen. Kein Film, den man sich gleich mehrmals ansehen wird, aber die Filmkunst ist hier spürbar am Werk und das in sämtlichen Belangen des Filmemachens.
    Inarritus episodenhafte Filmbeiträge sind irgendwie das Kontrastprogramm zu den stark fokussierten Werken, wenn man mal in seine Filmografie schaut. Zwar hat er nicht viel gemacht, aber das eine oder andere hole ich definitiv noch nach. Er wird es nicht leicht haben, das hohe Niveau von the Revenant zu halten oder zu überbieten, so viel ist sicher.

    als Antwort auf: Days Gone #1649636
    ChrisKongChrisKong
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    @Vreen

    Die Napalm Molotows kriegt man erst gegen Ende des Spiels, die normalen hat man schon ziemlich früh.
    Wichtig sind erst mal die Nero-Injektoren und wie bei den Soulsspielen auf keinen Fall in Gesundheit investieren, sondern alles in Ausdauer und wenn der Skill freigeschaltet wurde in Konzentration.
    Solange die Ausdauer noch relativ schwach ist, würde ich mit dem Bike arbeiten, also nicht weit weg parken, aufsatteln und tschüss. Sobald die Horde zu ihrem Schlafplatz zurückgeht, kann man die Nachzügler lautlos erledigen und die Gruppe weiter mit Molotows traktieren.
    Je weniger das Gelände an Explosiv-Material hergibt, desto mehr Feuerkraft brauchst du, aber brauchbare Waffen kriegst du erst später im Camp der alten Lady Tuck. Darum in der Region Aufträge erledigen und Geiseln dorthin schicken, um die Vertrauensstufen schnell zu erhöhen.
    Sobald du Zugang zu Schrotflinten mit guter Feuerrate hast, wie der Crowdbreaker oder die mMn fast beste Waffe im Game, die automatische Schrotflinte, solltest du ordentlich auf Konzentration setzen mit den Nero-Injektoren. Mit einer Meute im Nacken, ist die Schrotflinte und die Zeitverlangsamung dein bester Freund.
    Solange du nur Zugriff auf die Repetiergewehre, mMn die nutzlosesten Waffen überhaupt, hast, würde ich die Horden meiden. Als Handfeuerwaffe sollte die SMP unbedingt ins Gepäck.
    Aber wie gesagt, erledige erst mal sonst, was in der Gegend getan werden muss, auch bei der Story kommst du nicht an einen Punkt, bei dem du dann schon zu weit bist, um das Vertrauen zu erhöhen und an bessere Waffen zu gelangen.
    Bei den Skillbäumen muss man leider immer ziemlich viel nutzlose Skills mitschleppen, um so erst die besseren freizuschalten. Die Fernkampfskills, welche die Durchschlagskraft von Armbrust und den Feuerwaffen verbessern sind Pflicht, sowie alles was Ausdauer verbessert. Und eben Konzentration, sonst kann man die mit den Injektoren gar nicht aufleveln.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1649600
    ChrisKongChrisKong
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    White Gold Staffel 2 Netflix

    Nach 6 Episoden ist die auch schon wieder vorbei, leider. Sehr schade, denn die Serie ist wirklich lustig und glänzt wieder mit dem bissigen Brithumor. Zwischen Doppelverglasung, leckenden Wintergärten und Illuminaten müssen sich die Protagonisten durchlavieren und kriegen Konkurrenz in Form einer ehrgeizigen Verkaufsdame, die ihre eigenen Machtspiele vorbereitet.
    Ich hoffe, dass die Serie weiter fortgesetzt wird, auch wenn die Warterei wieder nervig ist. Da sie sehr schnell geschaut ist, unbedingt mal reinschnuppern, Geheimtipp.

    als Antwort auf: Smalltalk #1649571
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    Erst den Arsch nicht hochkriegen und dann über die Kritik wundern.

    https://www.srf.ch/news/international/regeln-fuer-youtuber-cdu-chefin-loest-heftige-debatte-aus

    Das französische Modell mit der Guillotine wird mir immer sympathischer.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649493
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    Rim of the World Netflix

    Goonies treffen auf eine x-beliebige Alien-Attacke. Wer sich an Attack on the Block erinnert fühlt, ist hier nicht so verkehrt. Allerdings kommen die 4 Protagonisten nicht ganz so an den Rand einer Niederlage. Dafür ist von Anfang an ein anderer Takt vorgegeben. Und das Baden in Klischees kann beginnen, fast als würde man eine Episode South Park schauen. Hier sind also auch alle Stereotypen vertreten. Und weil es reichlich unglaubwürdig erscheint, dass 4 Kinder die Welt retten, braucht man sich auch nicht über die zahlreichen schwarzen Logiklöcher zu wundern. Etwa attackieren die Aliens militärische Einrichtungen, lassen aber keine Verteidigung zurück, um sie zu besetzen? Haben dafür aber einen Jäger, der die Kids bis dahin verfolgt? Dann EMP, komisch in der Militäreinrichtung fehlt der Strom. Das wird den Kids über irgendwelche Bildschirme, auf denen ein Kolonel zu ihnen spricht, mitgeteilt. Also ein batteriebetriebenes Funkgerät wäre glaubwürdiger gewesen.
    Naja, und auch sonst strotzt der Film vor solchen Dingen, wie die menschenleeren Orte, weil da ja alle so schnell evakuiert wurden. Wers glaubt.
    Der Cast um die Kids kann vollends überzeugen und ihr Zusammenspiel gefiel mir auch. Der Rest ist leider ziemlich für die Tonne und was dieser schwachsinnige Farbfilter nach dem ersten Viertel des Films soll, müssen die Alienhirne wohl besser wissen. Die können zwar auch nur grunzen und geifern, aber immerhin Raumschiffe bauen und steuern.

    Project X Netflix

    Party on Wayne, party on Garth. 3 Highscoolkids wollen die Party ihres Lebens feiern, um Bräute aufzureissen. Dabei ist vor allem der Jonah Hill für Arme die treibende Kraft. Natürlich läuft irgendwann alles aus dem Ruder, aber hauptsache man hat Spass gehabt. Das Ganze ist aus der Sicht eines weiteren Teenies gefilmt, der die ganzen Eskapaden aufnimmt.
    Der Film zeichnet ein zeitgenössisches Bild junger, männlicher Erwachsener und lässt diese in gewohnter Manier agieren ganz innerhalb der üblichen Tropes. Hässliche Weiber gibts hier auch praktisch keine, womit dieser Teil recht unrealistisch daherkommt.
    Der Streifen wirkt schon reichlich platt, aber hat auch durchaus seine Momente und witzigen Szenen. Das Ende ist dann ein wenig komisch. Irgendwie scheint man da zu sehr mit dem Finger auf die Veranstalter zu zeigen. Aber die ganzen Schäden und dgl. gehen ja von anderen aus, da würde ich fundamental der Konklusion widersprechen, die der Film zu vermitteln versucht. Denn diese nimmt jeden Teilnehmer faktisch aus der Verantwortung.
    Wer nix nachdenken mag, sich irgendwie an seine eigene Party-Teenie-Zeit zurückerinnern möchte, die kaum so gewesen ist, der ist hier richtig. Die Darsteller überzeugen durchaus und inszeniert ist er auch recht ordentlich. Am besten in entsprechender Stimmung konsumieren.

    als Antwort auf: Smalltalk #1649492
    ChrisKongChrisKong
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    Politik löst einfach zu wenig Probleme und verursacht dauernd neue.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1649425
    ChrisKongChrisKong
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    Von White Gold ist die zweite Staffel bei Netflix verfügbar. Wer die Serie bislang noch nicht kannte und auf britische Comedy steht, sollte mal reinschauen. Die erste Episode der zweiten Staffel knüpft da nahtlos an.

    als Antwort auf: Smalltalk #1649405
    ChrisKongChrisKong
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    JC Juncker hat mal gesagt mann sollte so wählen, wie man will das alle wählen würden.

    Komisches Demokratieverständnis, aber ein Fan von Juncker bin ich sowieso nicht. Wie auch von grossen Teilen der EU nicht. Weil der Westen wirtschaftliche Interessen im Osten hat, wird da über Menschenrechtsverletzungen geschwiegen. Eigentlich sollte man div. Ost-Staaten aus der EU werfen. So gesehen bin ich froh, dass wir kein Mitglied in der EU sind, auch wenn uns dadurch gewisse Nachteile entstehen. Aber div. Eingriffe in die Souveränität eines Landes, die kaum mit dem Wohl der Bevölkerung zu tun haben, gehen mal gar nicht.

    als Antwort auf: Smalltalk #1649334
    ChrisKongChrisKong
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    Das Prokopf-Vermögen ist in Italien höher, vielleicht sollte besser mal hinterfragt werden, was dort schief läuft.

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