ChrisKong

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  • als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1650021
    ChrisKongChrisKong
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    Sega und Sonic sollten irgendwie getrennte Wege gehen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1650008
    ChrisKongChrisKong
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    Blue Chips (VHS-Rip)

    Einer dieser Filme, die damals im Zuge des Basketballbooms in hiesigen Gefielden zu einer gewissen Popularität kam. Und doch gibt es den Film bislang nicht bei uns auf Disc, es existiert nur eine US-DVD, eine Bluray gibts auch nicht. Also bei Ofdb.de geschaut, weil da auch Händler zugegen sind, die VHS-Versionen verkaufen. Hätte dann davon eine Discfassung gezogen. Gemäss Angaben des Händlers hatte er aber die VHS nicht mehr, den Film aber auf einer DVD gebrannt. Nach dem der Film auch anders bepreist auf der Seite beworben wurde und die Versandkosten dreist waren, ging ich ehrlich gesagt nicht von einem seriösen Angebot aus, liess mich dann aber doch darauf ein, den Film an meine deutsche Adresse liefern zu lassen. Ich gab mir eine fifty fifty Chance, dass es klappt. Und tatsächlich, der Film lief, das Bild hat wirklich DVD-Qualität, man merkt lediglich in der Audiospur, dass es hin und wieder zu einem abrupten Tonruckler kommt. Bei Dialogen merkt man nichts, aber bei der Musik.
    Naja, besser als nichts.
    Aus heutiger Sicht muss man natürlich schmunzeln, weil das Bezahlen der Spieler weiterhin illegal ist, aber dieser Umstand durchaus kritisiert wird. Gibt eine Last Week Tonight Episode dazu. Denn mit College-Spielen wird ordentlich Kasse gemacht. Derweil tragen die Sportler das ganze Risiko und erhalten nichts dafür. Sogar der Schurke des Films sagt in einer Szene, wie immer grossartig schmierig J.T. Walsh, die Spieler verdienen es. Aber weil er auch Spiele manipuliert, was mMn wieder was ganz anderes ist, darf man ihn trotzdem ausbuhen.
    Nick Nolte nimmt man den Coach, der an sich selbst zweifelt, wirklich ab. Shaq kann nicht schauspielern, dafür überrascht Penny Hardaway mit seinem Schauspiel. Der Film enthält viele Spielszenen, die mit richtigem Basketball eher nicht so viel zu tun haben. Zwar redet der Coach dauernd davon, Blöcke zu stellen, aber davon sieht man praktisch nie was. Dafür Alley Oops am Laufmeter.
    Mit Bob Cousy und Larry Bird sind auch noch ein paar legendäre Spieler vertreten und die College-Coaches der gegnerischen Teams werden auch von den jeweils echten Pendants gespielt, so u.a. Rick Pitino und Bobby Knight.
    Zieht man den Nostalgie-Faktor ab, bleibt immer noch ein unterhaltsamer Streifen, der seine Thematik zwar anreisst, aber sich auch nur recht oberflächlich damit befasst. Auch sieht man hier nochmals Shaq in Aktion, bevor McDonalds seinen Körper übernahm.
    Da kommt mir in den Sinn, dass ich Freiwurf mit Gene Hackman noch organisieren wollte. Der Film ist auch schon lange nicht mehr erhältlich, den gibts aber wenigstens auf einer deutschen DVD.

    Veronica Mars

    Auch diesen Film musste ich mir bei Ebay organisieren, offiziell wird die Bluray nicht mehr bei uns verkauft. Aber den findet man auch recht günstig. Nach 3 Staffeln bester Unterhaltung, war ich gespannt, weil Filme, die auf eine Serie folgen in den allermeisten Fällen mehr schlecht als recht funktionieren.
    Hier kann man einigermassen Entwarnung geben. Die meisten Zutaten, die die Serie erfolgreich gemacht haben, findet man auch hier, namentlich der Cast, einen spannenden Fall mit div. Hinweisen. Der Plot ist natürlich auch stellenweise etwas konstruiert und erreicht auch nicht die Intensität wie z.B. in Brick, aber Veronica Mars Fans werden das verschmerzen können. Zumal scheinbar eine 4. Staffel in der Mache sein soll.
    Weiter dabei ist Krysten Ritter (Jessica Jones), die unsympathisch wie eh und je ist. Hier passts aber besser, weil sie nicht den Heldentypus verkörpern muss.

    als Antwort auf: Android- & Apfeltalk #1649967
    ChrisKongChrisKong
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    Ich frag mich, ob die US and A in nächster Zeit ausser im Bereich der Erpressung sonst noch irgendwo konkurrenzfähig sein werden. Die marode Infrastruktur, die wenig erstrebenswerten Jobs und deren Ausgestaltung, ein Gesundheitssystem, das eines der teuersten der Welt ist plus Taxcut aber immer höhere Ausgaben für die Rüstungsindustrie.
    Mir kommts eher so vor, als schlägt da jemand noch mal wild um sich, ehe er in seinem eigenen schwarzen Loch untergeht.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649945
    ChrisKongChrisKong
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    Now You See Me 2

    War schon Teil 1 unglaubwürdiger CGI Budenzauber, ist Teil 2 sogar noch eine Steigerung davon. Dadurch entfaltet sich ironischerweise genau eines nicht, Magie. Es bleibt das gut aufgelegte Darstellerensemble, das die meisten Schwächen überspielt. Das Ganze kommt auch sehr leichtfüssig daher, entwickelt aber darüber hinaus nicht den nötigen Charme, um mich jetzt vollends zu überzeugen. Aufgrund des Erfolgs ist scheinbar ein 3. Teil in Planung.
    Einige Story-Entwicklungen wirken auch so hingebogen und konstruiert, dass man klar merkt, dass es kein Gesamtkonzept zu Teil eins und zwei gab. Dadurch wirken einige Twists einfach nur nach Whiteboard-Brainstorming und sind entsprechend alles andere als clever.
    Trotzdem bleibt ein gewisser Unterhaltungswert, eben dank der Darsteller, aber auch wegen der sehr guten Technik.

    Jungle

    Daniel Radcliff läuft mir wie schon Woody Harrelson dauernd über den Weg, zuletzt in Now You See Me 2 und der Spion und sein Bruder. Hier hat er die Hauptrolle und spielt einen israelischen, nun man möchte fast sagen, Aussteiger. Damit erinnert er an Christopher aus Into the Wild oder den Figuren von James Franco aus 127 Hours und Witherspoone aus der Grosse Trip. Und wie bei all diesen Filmen, gibt es auch hier Flashbacks, die ein wenig die Situation veranschaulichen, die zu diesem Abenteuerdrang geführt hat. Am stärksten sind mMn die Assoziationen aber zu 127 Hours, weil auch hier die Hauptfigur mit der Zeit anfängt zu halluzinieren. An das Inszenierungstalent von Danny Boyle reicht es hier nicht heran. Aber Radcliffs Schauspiel ist mitreissend genug, dass man auch so die Anspannung stets aufrecht erhalten kann. Das Ende ist wohl wieder Hollywoodtypisch hingebogen und dürfte kaum auf die Art und Weise stattgefunden haben. Der Nachspann verleiht der Geschichte dann noch ein wenig unheimliche Züge, die so im Film nicht wirklich thematisiert wurden. So ist die Figur des Karl, gespielt von Kretschmann, auch im Film recht undurchsichtig, aber im Grunde trifft er vernünftige Entscheidungen, wird aber überstimmt.
    Was man sich auch immer wieder etwas fragt, ist die unterschiedliche Unbeholfenheit der Figuren. Irgendwie krieg ich nicht ganz zusammen, warum ausgerechnet die Figur, die es am weitesten im Fluss getrieben hat, dann am längsten unterwegs ist. Auch unverständlich, warum Yossi erst im letzten Teil endlich sowas wie einen Stock hat, wo es doch Jaguare hat, was seit Beginn des Trips klar ist. Logischerweise würde man sich ein Minimum an Bewaffnung zur Verteidigung bereitmachen. Auch nicht ganz klar, warum nicht nach den Stromschnellen der Fluss weiter als Transportweg genutzt wurde, das hätte das eine oder andere Fusstrauma verhindern können.
    Wie viel davon nun eben der Realität entspricht, weiss ich nicht. Das tut insgesamt der Spannung keinen Abbruch und in der Summe war der Film kurzweilig und liess mich mitfiebern. Und mehr kann man von einem Survival-Thriller kaum verlangen.
    Die Schauspieler holen viel aus ihren Szenen raus, die aber auch etwas besser hätten inszeniert und geschrieben sein können. Manche emotionale Entwicklung fand ich etwas holprig.
    Wer sich gernen einen Überlebenskampf in der Wildnis gibt, Bear Grylls regelmässig schaut und mit den künstlerischen Einschüben wie Flashbacks leben kann, dem kann ich den Film uneingeschränkt empfehlen. 127 Hours ist der intensivere Film, Into the Wild der bessere.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1649930
    ChrisKongChrisKong
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    Keine Angst, Netflix hat alles unter dem Marvel Label eingestellt, leider auch den Punisher. Wohl einfach um Disney nicht irgendwie einen Push oder dgl. zu geben.
    Leider harzt bei Netflix das Angebot mit qualitativ hochwertigen Neuerscheinungen ein bisschen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649918
    ChrisKongChrisKong
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    Seit die Studios praktisch nur noch Konzernen gehören, ist das mit der Querfinanzierung so eine Sache. Keiner kann den Einfluss branchenfremder Manager auf das Filmbusiness leugnen.
    Btw. gibts durch den Fox-Kauf durch Disney schon div. Opfer.

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1649903
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    Wenn 10 davon reine Online MP Spiele sind und die restlichen vier von Rare, dann nein danke. XD

    Bin auch schon gespannt und hoffe mal, dass nicht jeder Scheiss vorher schon geleakt wird.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649902
    ChrisKongChrisKong
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    Billig wirkendes CGI finde ich sowieso immer sehr störend für die Immersion. Und davon sind auch sehr viele Big Budget Filme betroffen. Die Kampfszene zwischen Black Panther und dem anderen Typen ist so ein Fall. Über nicht ganz so gelungene Handmade-Effekte nerv ich mich weit weniger. Dann gibts so ne superduper Beispiele, wo Produzenten aka Schwachmaten wie im Fall des Prequels von the Thing Handmade-Effekte kurzerhand durch CGI ersetzen, weil sie der Meinung sind, das moderne Seher CGI bevorzugen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649886
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    Der Film ist aber dennoch nur FSK 16. Die ganz wenigen deftigen Szenen werden auch nicht über Gebühr abgefeiert. Er spart die drastische Entwicklung nur nicht aus, was auch richtig ist.
    Vielleicht sollten US-Produzenten öfters mal nach Australien und Co. schielen und Projekte dort unterstützen.
    Wie an anderer Stelle erwähnt, seinerzeit hat der erste Friedhof der Kuscheltiere Film 20 Millionen gekostet, der Nachfolger doppelt so viel. Ich seh in diesen Kostenexzessen ein Problem. Da wird einfach ohne Sinn und Verstand Geld verballert, man hat ein Resultat, das andere mit einem Bruchteil des Budgets hingekriegt hätten.
    Hauptakteure bei einem Film gehören mMn sowieso am Erfolg in der Hauptsache beteiligt, die anderen Partizipienten fair entlöhnt werden. Der Vertrauensvorschuss, den man in manchen “Star” steckt, ist mMn völlig fehl am Platz. Wenn die so kassenträchtig sind, reichen ja Beteiligungen am Erfolg und sonst sind sies einfach auch nicht wert, wenn niemand den Kram sehen will.

    als Antwort auf: So, das (nicht) neue Forum ist jetzt auch am Start. #1649869
    ChrisKongChrisKong
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    Danke.

    Wie gesagt, kann das mal geklärt werden woran das liegt? Link, Anzahl Bilder?

    als Antwort auf: So, das (nicht) neue Forum ist jetzt auch am Start. #1649865
    ChrisKongChrisKong
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    Diesen Mist gabs früher nicht. Da das schon mal auch bei nur einem Bild auftritt, weiss ich nicht, ob das mit den eingebetteten Links bestimmter Seiten zu tun hat.

    @SFN

    Du bist ja zurzeit aktiv, kannst du dich mal drum kümmern, bitte?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1649862
    ChrisKongChrisKong
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    Wenn Stallone sonst nix auf die Reihe kriegt, müssen die alten Franchises wieder her. Ich warte noch auf seinen Vaterpart in Demolition Girl.

    Upgrade

    Nach den ganzen Empfehlungen hier, ist der Film bestellt und gesichtet worden. Ich hatte etwas deutlich Trashigeres erwartet. Der Film ist ein klassischer Dystopie-Sci-Fi-Thriller, der sich mit der Abhängigkeit von Technik befasst. Das wird stellenweise zwar nur oberflächlich abgehandelt, aber das ist in den meisten Fällen dieser Genre-Filme der Fall.
    Der Hauptdarsteller gefällt mir hier wesentlich besser als noch in Prometheus. Der Film zieht sein Tempo stetig an und weiss mit originellen Einfällen zu glänzen.
    Die Geschichte wird kompromisslos bis zum Schluss durchgezogen und hat mich in allen Belangen zufriedengestellt.
    Der Film ist auch wieder mal ein Beweis, dass es kein grosses Budget braucht, um optisch gut rüberzukommen. Gemäss Wiki hatte der Film ein Budget von 3-5Mio. Wenn ich denke, dass jeder under- und mittelklassige US-Horrorfilm locker das 4-fache kostet, dann staunt man echt nicht schlecht, was hier alles auf die Beine gestellt wurde.
    Stilistisch und thematisch steht er ganz im Zeichen zynischer Gesellschaftskritik, die man in Filmen so eher aus den 70ern kennt. Und weil dem Film diese am Ende sind alles bessere Menschen Mentalität abgeht, die ich in meinen letzten konsumierten Sci-Fi-Filmen hatte (Looper, Source Code, u.a.), gefällt mir dieser Film ausserordentlich gut. Ich würde in jetzt schon unter meine Jahreshighlights im Heimkino einsortieren. Solche Filme sollte Netflix ins Auge fassen und nicht diese Dutzendware, die sie sonst so in dem Genre anbieten.
    Fazit: So gut wie sein Ruf, eigenwilliger Genremix der wie Equilibrium auch bei den Actionparts glänzen kann.

    als Antwort auf: So, das (nicht) neue Forum ist jetzt auch am Start. #1649831
    ChrisKongChrisKong
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    @Moderation oder Admin, in der Death Stranding News wäre ein Kommentar zum Freischalten. Vermutlich wegen der Bilder drin.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1649800
    ChrisKongChrisKong
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    Der spricht sich vermutlich nicht selbst, weil er nicht akzentfrei spricht. 🙂

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1649793
    ChrisKongChrisKong
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    Weil die so andern Schauspielern den Job klauen.

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