ChrisKong

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  • als Antwort auf: Gernseh-Serien #1634023
    ChrisKongChrisKong
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    Zu unbekannt wohl kaum, aber vielleicht auch nicht das, was man als gängiges Mainstream-Programm bezeichnet. Vermutlich würde ein Grossteil die Qualität gar nicht als solche erkennen. Früher hätte man so eine Serie vermutlich gar nicht produziert. Ein Glück haben sich die Zeiten geändert.
    True Detective Season 3 ist in den USA gestartet, auf die bin ich auch schon gespannt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1634007
    ChrisKongChrisKong
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    @Spartan
    Das ist ja eben der Grund, warum sie von Crumb verschont wird. Die Geschichte um ihren Missbrauch hat die Bewandtnis und nicht zum Ziel, eine gewisse Abgeklärtheit zu erklären. Wobei ich auch nicht finde, dass sie abgeklärt ist, sondern einfach anders reagiert. Und der Background erklärt eben auch ihr Verhalten ganz allgemein. Dabei ist eigentlich schon recht früh klar, auf was es hinausläuft, ohne dass man alle Puzzleteile kennen müsste. Hier hätte der Film durchaus auch kürzer sein dürfen, er hätte von seiner Wucht nichts verloren.
    Für mich stellt es sich so dar, dass nach der Auffassung von Crumb, das Trauma wie eine Art Geburtsstunde der Weiterentwicklung ist und demnach nur Menschen mit einem solchen zur Weiterentwicklung fähig sind oder aber generell psychisch gestörte und oder angeschlagene Menschen ihren Horizont erweitern können, weil sie ihr Denken nicht auf die Realität beschränken.
    Von daher teile ich deine Auffassung nicht, dass die Kinderschänder-Nr. ausgelutscht ist, weil sie in dem Fall eine andere Bedeutung hat und für den Kontext gegen Ende bedeutsam ist. Dass sich die Storyline nicht in Wohlgefallen auflöst, finde ich sogar stark, weil es der Realität mehr entspricht und die ist leider kein Ponyhof.
    Insgesamt finde ich das Werk von Shyamalan recht durchzogen, aber man muss ihm def. zu Gute halten, dass er sich immer an originäre Stoffe herantraut und in dem Bereich mehr geliefert hat als viele seiner Kollegen. Das Kino wäre def. ärmer ohne sein Schaffen. Auf Glass bin ich schon sehr gespannt, Kritiken gehen da zumindest in beide Richtungen.

    Valerian

    Luc Bessons Fifth Element Reloaded. Der CGI Overkill ist sicher nicht jedermanns Geschmack. Aber das World-Building ist trotzdem sehr stark und braucht sich nicht vor vergleichbaren Produktionen verstecken. Der Film macht aber einen kapitalen Fehler. Im Schlussgang fokussiert er elendiglich lang auf einen Nebenschauplatz, der so konstruiert und aufgezwungen wirkt, dass man sich schon fragt, ob die eigentliche Geschichte nicht genug hergegeben hat. Dadurch hat auch dieser Film wieder unnötig Überlänge, ohne davon zu profitieren.
    Erschwerend kommt hinzu, dass die jugendlichen Darsteller viel zu abgezockt wirken. Das beisst sich ziemlich und wirkt halt nicht wirklich überzeugend geschweige denn glaubhaft.
    Aber das Ganze hat durchaus auch Potential, nur rechne ich mal nicht mit einem Nachfolger. Vielleicht kommt ja irgendwann mal ein 6th Element oder so. Sci-Fi-Fantasy hats oft nicht leicht.

    Trainspotting

    Bevor ich mir den zweiten Teil anschau, hab ich mir den ersten nochmals gegeben. Nach wie vor perfekte 90 Minuten Unterhaltung, ein Panoptikum der Fixerszene Schottlands, von lustig bis todtraurig aber immer ehrlich. Die Darsteller sind einfach der Hammer, die Erzählweise so frisch und rotzig wie damals. Für mich immer noch Danny Boyles bester Film und Exempel für bestes Kino von der Insel. Davon braucht es def. wieder mehr.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1633773
    ChrisKongChrisKong
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    Ja, Bad Boys, der mMn eher schwache Versuch, die Buddy Comedys der 80er in die 90er zu bringen. Kommt nicht an die Klassiker des Genres ran, aber im Vergleich zu dem was heute so läuft, wohl selber schon ein Klassiker. Leider war Teil 2 nach dem Ende nochmals um eine halbe Stunde mit Actionszenen verlängert worden und der Film war damit eine Vorlage für andere Actiontitel, die danach ebenfalls Überlänge hatten.

    @Spartan
    Was soll denn im Subplot nicht aufgeklärt worden sein? Und wollen wir hoffen, dass der unangenehm gewesen ist, was ja auch Sinn der Sache war.

    John Wick 2

    Hand-Fesch-Äktschn die nächste. Das Rezept des Vorgängers wird wiederholt. Leider auch das wenig nachvollziehbare Drehbuch, das so löchrig ist wie Schweizer Käse. Ich mein, muss man das so strunzdumm schreiben? Da schleicht er sich lautlos zum Opfer, um es dann mit einer Pistole ohne Schalldämpfer zu töten. Danach, wenn in der Öffentlichkeit geschossen wird, sinds dann plötzlich welche, obwohl die dann auch kämpfen und alles mögliche zerdeppern. Aber sind ja Profikiller und so… Von denen scheint es in der Stadt auch mehr als gewöhnliche Passanten zu geben und scheinbar wissen immer alle grad, wo Wick sich aufhält. Vermutlich Peilsender oder Ortung über die Killerapp. Dann weigert er sich einen Job anzunehmen, obwohl er um die Konsequenzen weiss, weil er aussteigen will, hat aber in der Eröffnungssequenz keinerlei Skrupel jeden abzuballern wegen eines Fahrzeugs, na sicher. Die Eröffnungssequenz besteht zum wesentlichen darin, dass irgendwelche Charaktere ständig sagen müssen, wie awesome John Wick ist. Daran allein erkennt man schon welch Talente hier am Werk waren. Weitere Bewandtnis hat dieser Teil nicht, auch später nicht. Warum ein Profikiller später dann solche Mühe hat, in Amerika eine Waffe aufzutreiben, wird wohl immer ein Geheimnis der Macher bleiben. Ebenso, warum ein Profikiller eine Shotgun bei hohem Gegneraufkommen verwendet, die er nachher ständig nachladen muss.
    Somit hat der Film eigentlich nur eins zu bieten, Kampfchoreografie, die wirklich nett anzusehen ist. Und Laurence Fishburne als Gammler-Assassins Creed-Verschnitt mit Taubenschlag und Penner-Armee. Klingt komisch und ist es auch.
    Leider ist der Film gemessen an der Substanz auch viel zu lang, gerade der Nachgang dauert. Kann man sich dennoch geben, auch wenn das Genre unterhaltsamere Filme bietet.

    als Antwort auf: Dark Souls #1633744
    ChrisKongChrisKong
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    Teil 2 ist auch in vielen Punkten schwächer als 1. Aber natürlich immer noch auf einem hohen Niveau. Die DLCs reissen einen Teil wieder raus, wobei es da auch Stellen gibt, die wirst du kaum versuchen wollen. ^^ Und wenn du mal einen Boss hast, der dann noch einen anderen spawnen kann, dann wirds richtig hektisch.

    als Antwort auf: Unser Spiel des Jahres 2018 – Poll #1633739
    ChrisKongChrisKong
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    Die Umfrage ist repräsentativ für aktive User auf der Seite, welche vornehmlich auf der PS4 zocken. Und kam Tropical Freeze wirklich erst 2018 auf die Switch?
    Kompliment an die Arbeit für Monty. Bin selber halt nicht so auf Aktualität fixiert und bin drum auch kein Freund von Erscheinungsjahr so und so gleich Spiel des Jahres. Aber jeder wie er will.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1633738
    ChrisKongChrisKong
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    Unternehmen Capricorn

    Der Flug zum Mars zu unsicher und zu teuer, darum wird er nur inszeniert. Beim Rückflug, der nie stattgefunden hat, kommt es zum Unfall, bei dem die Astronauten sterben. Dumm nur, wenn die noch quicklebendig sind. Diese fliehen und eine gnadenlose Hetzjagd beginnt.
    Interessant, wie man sich den Flug zum Mars damals vorgestellt hat, gerade bezüglich Dauer des Flugs, da musste ich schon schmunzeln.
    Das eigentliche Thema des Films, die Wahrheit zu opfern, um die Moral hochzuhalten und den Nationalstolz, könnte nicht aktueller sein. Wie wenig Skrupel dabei vorhanden ist, um die Helden zum Märtyrern zu machen, wird klar, wenn man den Fanatismus der Figur von Hal Holbrook zu spüren bekommt, der eine ähnliche angelegte Rolle schon in Dirty Harry 2 spielen durfte. Zwar wird hier nicht direkt die Regierung verantwortlich gemacht, aber sie steht gleichwohl für einen bedenklichen Zustand. Das Kino der 70er und 60er bot eine breite Palette an solchen Sci-Fi-Filmen, die zwar immer noch reichlich dystopisch anmuten, aber von der Realität zum Teil schon eingeholt wurden.
    Der Film braucht eine Weile, bis wirklich mal Action angesagt ist, er wird von Dialogen dominiert. Dazu trägt auch der Journalist bei, der von Elliot Gould gespielt wird, der glatt eine Retroversion von Bobby Cannavale sein könnte. Im Finale gibts dann noch einen gelungenen Auftritt von Telly Savalas, der den roten Baron wieder aufleben lässt. Der Schlussgang ist auch wirklich spektakulär und geht in Richtung des letzten Mission Impossibles, natürlich nicht mit dessen Möglichkeiten damals.
    Der Film wurde für die Bluray auch sehr gut aufbereitet. Glaube schärfer hat man den Film noch nicht gesehen. Hin und wieder gibt es Filmkorn und ganz selten Unschärfen. Aber das Bild wirkt stellenweise so sauber und klar, als wärs ne deutlich jüngere Produktion.
    Fans geselsschaftskritischer Filme dürfen ruhig zuschlagen.

    als Antwort auf: Marvel #1633633
    ChrisKongChrisKong
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    Ja, bei dem ist es bekannt, bei Spiderman wars zum Zeitpunkt der Ankündigung nicht, oder ich hätte nichts mitgekriegt. Werd das jetzt aber nicht weiter vertiefen. Ant-Man and the Wasp könnt ich mir noch reinziehen, den hab ich bereits, kam aber nach Infinity War, was aber nicht heisst, dass er danach spielt. XD
    Ansonsten hoff ich mal wieder auf einen guten X-Men Film.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1633631
    ChrisKongChrisKong
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    Avengers Infinity War

    Infinity War ist ja gewissermassen das Staffelfinale und lässt den Zuschauer mit einem Cliffhanger zurück. Ob es Opfer gibt, ist natürlich etwas müssig, weil in der Welt der Superhelden selten etwas endgültig ist. Und so sind einige Sachen/Fragezeichen so platziert, damit man ein wenig Rätseln kann, was es damit auf sich hat.
    Wenn man gängigen Formeln folgt, ist Gequatsche über Nachwuchs sowas wie der insgeheime Todeswunsch in einem Film. Da wird man abwarten müssen, was man machen wird. Nur so viel, am Ende des Films ist man auch nicht wirklich schlauer.
    Der Film hat auch deutlich mehr von einem Star Wars Streifen denn von sonst irgendeinem Superheldenfilm und bietet auch reichlich Anspielungen. Auf dem Level eines Sci-Fi-Fantasy Streifens unterhält er auch ganz gut, besser als ich es erwartet hätte. Das Durchmischen der einzelnen Teams funktioniert bestens. Nur mit Thanos werde ich nach wie vor nicht warm. Man erfährt zwar, was er will, aber so recht wird seine Motivation auch nicht klar. Insgesamt hat er zwar sehr viel Screentime aber dadurch wird er für mich nicht zwingend interessanter, seine Lakaien sind auch austauschbar wie nur was.
    Da bin ich dann mal gespannt, wie viel von den Erwartungen im zweiten Teil erfüllt werden.
    Fazit: Gut und unterhaltsam, zum Ausflippen isser aber nicht. Leider krankt auch hier der Ton mit relativ wenig Dynamik und klingt wie mit angezogener Handbremse. Leider bei diesen ganzen Marvel-Streifen fast ohne Ausnahme.

    als Antwort auf: Marvel #1633630
    ChrisKongChrisKong
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    Ja kommt drauf an, wann der zeitlich spielt. Aber irgendwie scheint man den Release der Filme dahingehend nicht mehr als Massstab zu nehmen.

    als Antwort auf: Marvel #1633628
    ChrisKongChrisKong
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    Die Ankündigung ist ja indirekt ein Spoiler für Avengers, wenn man so will. Bin ja jetzt durch mit Infinity War.

    als Antwort auf: Dark Souls #1633562
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    Würd ich genau nicht machen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1633428
    ChrisKongChrisKong
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    Equalizer 2

    Denz is back. Das erste Mal in einer Fortsetzung, wies gerne propagiert wird. Dann mal kurz nachgedacht, auf welchen Schauspieler das sonst noch so zutreffen könnte. Gibt kaum welche im Star-Bereich. Sollte ich mich nicht täuschen, kommt mir da nur DiCaprio in den Sinn. Cage hat das mit Ghostrider 2 ja verkackt.
    Was ist also von dieser Fortsetzung zu erwarten? Hmm, genau, was man schon im ersten gekriegt hat, allerdings mit noch mehr handfester Action. Vor und nach dem Film starten automatisch einzelne Aspekte in Makingofs. Dabei wir die handmade Action offenbart. Und das steht dem Film wirklich gut.
    Wer die Taken Reihe, Jack Reacher und Konsorten mag, der wird auch den Equalizer in sein Action-Herz schliessen. Der Denz-Man bringt die Action auch glaubhaft rüber. Von daher hat sich die Methode bewährt, A-Darsteller in diese Lowbudget Actionstreifen zu verfrachten.
    Ich hoffe ja immer noch, dass wir einen From Paris with Love Teil 2 kriegen.
    Daneben wird das Gutmenschentum von Rob McCall kultiviert und div. Nebenstories werten das Geschehen auf. Eine wirkliche Entwicklung gegenüber dem Vorgänger ist da nicht auszumachen, auch wenn die Beteiligten im Bonusmaterial das anders sehen.
    Bild und Tontechnisch noch eine Anmerkung, im Gegensatz zu dem ganzen gesichteten Marvel-Kram, hat man hier eine Tonspur, die ihrem Namen alle Ehre macht. Schon zu Beginn im Zug herrscht eine sehr gute Dynamik. Und auch der Rest des Films kann mit Effekten und Umgebungsgeräuschen aufwarten, während der Bass sich immer wieder mal wuchtig zu Wort meldet. Wie gesagt, dagegen sind die Marvelfilme allesamt recht enttäuschend.

    als Antwort auf: Smalltalk #1633406
    ChrisKongChrisKong
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    Gibt aber auch gute Kommentare, z.B. wenn man sich über Produkte informieren will, ähnlich wie es sehr gute Amazonrezensionen gibt. Nur ist das meiste ja trotzdem Müll. Aber den kann man schnell aussieben. Bester Hinweis zu scrollen, GROSSBUCHSTABEN UND SATZZEICHEN OVERKILL !!??!!!

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1633405
    ChrisKongChrisKong
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    Fangfrage, die Antwort ist London, es kommen weitere Lutherfolgen. Daumen hoch.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1633402
    ChrisKongChrisKong
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    Der einzige Unterschied von Wakanda zu Asgard, es hat Idris Elba gefehlt. Jetzt ratet mal, wo er zuhause war. XD

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