ChrisKong

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  • als Antwort auf: Gernseh-Serien #1610792
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    Versaille Staffel 2

    Intrigen bei Hofe, die Fortsetzung. Diesmal mischen auch die Holländer noch mit. Wer Staffel 1 mochte, wird keinen Grund finden, dasselbe bei Staffel 2 nicht zu tun. Highlight bleibt Louis Bruder Philip. Erinnert irgendwie an Loki aus dem MCU.
    Staffel war dann auch schnell zu Ende.

    als Antwort auf: Dark Souls #1610791
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    Greenwade hätte von Dark Souls am liebsten einen C64 Port.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1610570
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    Vermutlich war Rage 2 schon fertig, da dachten sich die Entwickler, basteln wir doch noch ne Openworld drum rum, denn das ist, was Spieler wollen. ^^
    Nächste Meldung, Death Stranding erscheint im Episodenformat, damit man 1. wieder pro Episode einen Abspann drin hat und 2. den Fans die Wartezeit überbrücken kann, bis das Spiel vollständig erhältlich ist. Wer jetzt denkt, das wäre weit hergeholt, vergisst FF7 Remake von Square oder Pre-Kram wie Ground Zero, GT u.a.
    Bleibt die Qual der Wahl, entweder lang warten, dafür mit Openworld, oder schnell dafür im Episoden-Häxmäx. XD

    als Antwort auf: Der Musik Fred #1610524
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    Kreiert der auch Sound für Videospiele? Das Intro des Liedes hat mich sofort an Double Dragon vom NES erinnert.

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    Der Eurovision Songcontest wurde vermutlich aufgrund dieses Threads ins Leben gerufen.

    als Antwort auf: E3 2018 | Kaffeesatz lesen #1610462
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    Solche Gedankenspiele sind immer sehr interessant, zeigen aber auch, wie dumm die beinharte Fanbase jeweils ist, wenn sie nichts davon hinterfragt.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1610331
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    the Alienist Staffel 1
    Ich mags ja historisch angehaucht. Dazu Spannung, Serienkill und Kinderschoko… naja, nicht ganz. Ein Überraschungsei erhält man eigentlich auch nicht. Dafür bewegt sich die Serie auf zu bekannten Pfaden. Aber das kann man fast kollektiv zum Thriller-Genre sagen. Stellt sich also die Frage nach der Umsetzung. Und die finde ich absolut gelungen. Die Darsteller wirken glaubhaft, angeführt von einem grossartigen Daniel Brühl. Schön, dass er nicht zum Klischee-Opfer wird und seiner Figur eine glaubhafte Basis verleiht. Das gilt auch für die anderen Darsteller. Die Hatz nach dem Mörder offenbart natürlich auch so einige Tiefen in den Seelen der Charaktere. Das kennt man so auch von Hannibal.

    Fazit: Alles in allem eine empfehlenswerte Serie, die gegen Ende an Spannung zunimmt, keine neuen Pfade beschreitet aber mit Setting und Figuren zu gefallen weiss. Man kriegt also genau das, was man erwarten darf. Für Fans von From Hell mit Johnny Depp oder Penny Dreadful abzüglich Paranormalität.

    als Antwort auf: Smalltalk #1610297
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    Probiers mal im Museum. XDD

    als Antwort auf: Marvel #1610269
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    Spielt der da nicht den einen Russen? Ja, ich unterscheide klar zwischen dem, was ich als Qualität wahrnehme und dem was eigenen Vorlieben entspricht. Und dann gibts natürlich noch Filme, die bei mir beides abdecken.
    Das Problem ist, dass oftmals der Eindruck entsteht, ich mag einen Film nicht. Das ist in eher weniger der Fälle der Fall. Bei den meisten Sachen weiss ich ja, was mich etwa erwartet. Von daher werde ich oft gut bis sehr gut unterhalten. Aber bis mich ein Film soweit packt, dass er dauerhaft im Gedächtnis bleibt, brauchts halt etwas mehr.

    als Antwort auf: Marvel #1610189
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    Nur hat das eine nicht zwingend mit dem anderen zu tun. Gerade viel Mittelmass der 80er hat deutlich mehr erinnerungswürdiges hervorgebracht im Gegensatz zu neueren Event-Filmen. Das hat nicht vorrangig mit Qualität zu tun, sondern wie oft aus einem Film zitiert oder eine Referenz darauf stattfindet. Jüngere Filme sind da immer im Nachteil, sicher, aber gleichförmige Ausrichtung ist eben auch ein Faktor.
    Per se gehts da auch nicht um individuelle Wahrnehmung, sondern Meilensteine der Populärkultur. Das MCU ist als solches einer, die einzelnen Filme oder Inhaltliches eher weniger.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1610137
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    Designated Survivour Staffel 1

    Weil Schänder Spacey eine der Mainserien wie ein (achtung Wortspielalarm uiuiui) Kartenhaus in sich zusammenfallen liess, hat man mit dem designierten Anti-Trump ein Substitut im Programm, das sich wie eine Mischung aus House of Cards und 24 anfühlt. Ein bisserl Regieren, ein bisserl Verschwören, Viren-attacken, Maulwürfe…Call the Division. Unterhaltsam, aber zu viel löst sich in Wohlgefallen auf. Zudem findet da auch einfach ein zu schneller Sprung vom unsicheren Bauminister zum resoluten Präsidenten statt. Aber die Darsteller sind gut gewählt und füllen ihre Rollen aus.
    Schwachstellen sind die Formelhaftigkeit im Getriebe, etwa wenn Verdächtige sich wieder so verdächtige benehmen, dass sie gleich guilty auf die Stirn hätten tätowieren können. Fühlt sich wirklich so an, als hätte man 24-Autoren-Resterampe eingekauft.
    Fazit, mit etwas Goodwill, könnte man die Serie immer wieder mal in eine andere Richtung stossen. Glaube aber da eher nicht daran, sondern dass man dümmliche Storylines ala Kim Bauer zur Anreicherung benutzt. Das wäre für die Serie dann zumindest so toxisch wie Uran-Anreicherung im Iran für ein Atomabkommen, um mal eine aktuelle Allegorie zu verwenden. ^^

    als Antwort auf: Marvel #1610135
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    Unterhaltung muss Anspruch nicht ausschliessen. Das ist jetzt auch kein Teufelswerk. Aber den ein oder anderen erinnerungswürdigen Moment sollte man mMn auch aus so einem Eventfilm mitnehmen. Lustigerweise war das früher einfach häufiger der Fall, weil sich einzelne Exponate besser vom Rest abgrenzen konnten. Heuer ist das immer mehr eine gleichförmige Masse geworden.
    Ich finde Deadpool dürfte sich deutlich mehr davon abheben, denn letztlich war der erste Teil auch nur Retorte mit einigen lustigen Elementen aber zuviel von dem, was man auch sonst so kriegt. Da empfand ich Kingsman, Kickass und American Ultra deutlich frischer, auch wenn die das Rad nicht neu erfinden.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1610021
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    Suchst du eine Westernserie? Dann kann ich Hatfield & McCoys empfehlen oder die andere Serie von Scott Frank, komm grad nicht auf den Namen, mit Jeff Daniels. Die ist wirklich sehr gut.

    als Antwort auf: Marvel #1610020
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    Na die Guardians sind mMn nur besserer Durchschnitt. Der Hype der darum gemacht wurde, erschloss sich mir nie. Von Infinity War versprech ich mir auch nicht mehr als das. Thanos wirkt auf mich auch kein Stück interessant, entsprang wohl dem damaligen Bedürfnis, immer noch einen obendrauf zu setzen. In Comics lassen sich Superlative eben relativ leicht realisieren. Daran krankte auch Apocalypse.
    Solange kein emotionaler Unterbau stattfindet, lässt mich auch die derbste Action kalt.
    Darum fand ich generell auch die Einzelabenteuer besser als dieses Schaulaufen der Strampler-Träger.

    als Antwort auf: Marvel #1609960
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    Also Bucky muss ich sagen, wäre ein schwachsinniger Ersatz, weil der schon länger dabei ist. Da kann man gleich den Cap behalten.
    Naja, mal abwarten, kann jetzt nicht sagen, dass mich das gross kratzen würde, wenn man die Avengers ausdünnt. Mögliche interessante Entwicklungen hat man mMn eh verschlafen.

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