ChrisKong

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  • als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957622
    ChrisKongChrisKong
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    NipTuck habe ich die ein oder andere Folge gesehen, machte auch Lust auf mehr, leider gibts hier keine Komplettbox, was ja wohl angezeigt wäre. Das war ja auch so eine haarsträubende VÖ-Politik, mittendrin Halbstaffeln zu bringen, sowas stelle ich mir nicht mehr ins Regal, was soll der Scheiss. Da kenn ich viele Negativbeispiele. Warner und Universal spielen bei miesen Veröffentlichungen ganz vorne mit.
    Sherlock lässt sich ja nun nicht wirklich mit the Wire vergleichen. The Wire kann man mit West Wing, House of Cards, Homicide und vielleicht the Shield vergleichen, oder mit der neuen Serie von Simon Treme, aber Sherlock liegt ja nunmal auch kein Realismus zugrunde. Würde wenn, diese Britserie eher bei Luther und Für alle Fälle Fitz einordnen. Aber jedem das Seine.
    CSI hat mich auch nie gereizt, ist einfach too much, diese ganzen ernsthaften Ermittler-Serien hab ich langsam über, nicht das sie schlecht wären, aber ist wie mit Shootern auf Konsolen, irgendwann reichts auch wieder mal.

    als Antwort auf: Deswegen blieb auch kein Auge #1143003
    ChrisKongChrisKong
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    Deswegen blieb auch kein Auge trocken. Vielleicht ist KolleOswald der zöllibatäre Bruder im Geiste von Fenris?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957620
    ChrisKongChrisKong
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    Danke für den Tipp. Die liefern ja aus der Schweiz, soweit ich weiss, das käme mir entgegen. Im Moment bin ich aber immer noch dran, Spiele nachzuholen, das heisst Firefly muss warten, aber aufgehoben ist nicht aufgeschoben.

    als Antwort auf: Geständnisse eines Nerds. #1128762
    ChrisKongChrisKong
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    @Carot Ich hätte da eine tolle Idee, wie wärs mit einem Motörhead-Kinectspiel, wo man mit Headbangen Exp-Punkte kriegt, den MP hast du ja schon mal ausgetestet XDDDD

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1069221
    ChrisKongChrisKong
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    Tja, war wohl wieder leider nix, hehehehehihihähähähö

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1069218
    ChrisKongChrisKong
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    Falsch und äh, ja also, aähhmm, …… falsch :-)

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957617
    ChrisKongChrisKong
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    Siehst du darum fass ich Lost nicht an, habe einfach das Gefühl am Schluss wirds dem Hype nicht gerecht. Pushing Daisys zählt nur halb, da die Show ja abgesetzt wurde, denn wenns danach ginge, dann müsste man Fox eigentlich sprengen.

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1069216
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    Hallo da draussen! Rätselt überhaupt einer mit???

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957615
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    @Black Kaindar

    Battlestar Galactica gehört zu den Serien, die ich am schnellsten durch hatte, die wurde regelrecht gesuchtet. Ist auch eine der wenigen Serien, wo mir der Schluss zugesagt hat. Die meisten Serien verpeilen das leider völlig.
    Lie to me habe ich zwischenrin mal abgebrochen gehabt, waren mir zuviele Ermittlerserien aufs mal, da gabs ja auch noch Life, das ich damals geschaut habe. Als ich dann von der Absetzung der Serie erfuhr, ist mir die Lust am weiterschauen allerdings vergangen.
    Lost ist die Serie, bei der ich mich nicht so recht rantraue, weil sie überall total gehyped wird, befürchte ich, wird die Serie ja nur verlieren können. Hab die Serie als Komplettbox, muss mich jetzt dann mal überwinden.
    Bei The Walking Dead hoffe ich mal auf bessere Drehbücher, die sind ja grauenhaft. ein bisschen Soap, ja bitte, aber die Fremdschämmomente waren zahlreicher als die ganzen Tode von Stammschauspielern und dann killen sie auch noch die Interessantesten. Produktionsniveau top, Drehbücher flop und die Schauspieler solala.
    Das gleiche könnte man auch für Dexter sagen, wobei die Drehbücher besser sind, dafür viele der Schauspieler mieser als bei TWD. Zayas und Velez gehören auf Dexters Schlachtbank, dafür sollte Masuka mehr Screentime kriegen. Logiklöcher sollten auch nicht im Umfang wie in Staffel 5 vorkommen, Stichwort Autounfall am Tatort, hallo!
    Futurama wurde ja leider abgesetzt, hoffentlich schmoren die Verantwortlichen bei Fox in der Hölle. Diese Serie hat punkto Humor die Simpsons schon lange überholt. Hab zwar gehört die neueren Simpsons Episoden sollen wieder besser sein. Ich fands halt langsam ausgelutscht immer den Film der Woche im 20min-Format präsentiert zu kriegen, die geileren Ideen hatte da Futurama. Super war die Episode mit den verschiedenen Stilen, Anime, 80erVideogame, usw. der Hammer!
    Firefly hab ich nur den Kinofilm gesehen, der definitiv Lust auf mehr gemacht hat. Allerdings ist die einzige 13 Episoden umfassende Staffel gnadenlos zu teuer, gerade im Vergleich zu anderen Serien, weswegen sie auf die Warteliste gesetzt wurde.
    American Horrorstory macht mich auch neugierig, Grusel in Serien gibts eh zu wenig. Habe immer mal wieder von einer Serie im Resi Universum geträumt ala 24, allerdings mit Rückblenden, wobei die einzelnen Episoden der Spiele jeweils eine Staffel hätten darstellen können. Aber leider hat man die Marke einer Oberlusche anvertraut.
    Bei Game of Thrones werde ich wie gesagt vorerst die Finger davon lassen, da die Suchtgefährdung zu hoch ist und ich den Entzug nicht schaffen werde. Mein Bruder schaut ja jetzt schon die Staffeln immer rauf und runter bis die neue erscheint. Ich werde vielleicht einsteigen, wenns die 3. als Bluray gibt.
    Primetime-Mainstream wie Dr.House. Desperate Housewives, Greys Anatomie ist mir dann doch etwas zu seicht, auch wenn ich den genannten Serien vielleicht damit Unrecht tu.

    Welches Serienfinale fandet ihr den toll, beziehungsweise beschissen. Mir fallen da auf Anhieb zwei Serien ein, die zwar einen ähnlichen Schlussakt haben und doch unterschiedlicher nicht sein könnten.
    Das Motiv vom Beisammensein bei Tische wurde bei The Next Generation sehr schön in Szene gesetzt, als Entschädigung dafür, dass die Folge an sich etwas gehetzt wirkte. Selbiges Motiv findet sich beispielsweise in Sopranos und Six Feet Under wieder.
    Bei den Sopranos ist es einfach perfekt gelöst, die Anspannung wird auf ein Höchstmass gesteigert, ehe dann weggeblendet wird, nahezu perfekt und auch mutig.
    Bei Six Feet Under wäre das Beisammensein aller Familienmitglieder am Tisch ebenfalls ein sehr versöhnliches und passendes Motiv gewesen für ein Ende, aber nein, man musste ja noch unnötigerweise zeigen, wie jeder einzelne zu Tode kommt. Dämmlichster Schluss ever. Gibt Dinge, die sollten einfach der Fantasie überlassen werden, das ist ihn etwa so prickelnd, wie wenn ein Komiker am Schluss die Pointe erklären muss oder der Zauberer danach seine Tricks verrät, genau, es nimmt den ganzen Zauber. Sowas hätte man meinetwegen ins Bonusmaterial packen können. Ich hab mir dann nur gedacht, wieder ein Serienfinale, dass auf der Zielgeraden abkackt, nächster Versuch.

    Beispiele für mMn gelungene Serienfinale, wenns nur die Schlusseinstellung ist:

    DS9
    Babylon5
    TNG
    Battlestar Galactica
    The Shield
    Boston Legal

    Edit:@Harrikules

    Sorry, um nicht missverstanden zu werden, der Teufel liegt im Detail, eine tiefe Story und sowas erwarte ich gar nicht, ich wollte lediglich die kleinen aber feinen Unterschiede aufzeigen, von guten zu mittelmässigen Actionfilmen. Die Storyprämisse eines Stirb Langsam ist auch nicht der Rede wert, aber die neuen erreichen nicht das Flair der alten und der Unterschied liegt halt in Kleinigkeiten begründet. Es bräuchte nicht viel. Ist wie bei Videospielen, da bräuchte es manchmal auch nicht viel.

    als Antwort auf: Hallo, lässt dein Nick auf #1142985
    ChrisKongChrisKong
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    Hallo, lässt dein Nick auf Schlüpfrigkeiten in zukünftigen Comments schliessen? Viel Spass im Forum!

    als Antwort auf: Meckerweide #1031883
    ChrisKongChrisKong
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    @Wichtgestalt und Sauerland

    OK, ihr zwei seid für die nächste Homestory in der Bild gebucht, hahahahaha XD

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957612
    ChrisKongChrisKong
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    @Harrikules

    Zu Parker Lewis, überraschenderweise ja, die Serie hat soviele geniale Einfälle, da können andere nur davon träumen. Hätte irgendwie erst gedacht, dass ich sie aus Nostalgiegründen durchsehen werde, nix da, hab mich fast kaputtgelacht, die Serie war mMn ihrer Zeit einiges voraus. Hätte auf jeden Fall mehr als 3 Staffeln verdient gehabt, genauso wie Veronica Mars, die mir auch sehr gut gefallen hat.
    In den 90ern habe ich fast alles im TV geschaut, was entfernt mit Sci-Fi zu tun hatte, auch solche Gurken wie M.A.N.T.I.S, Seaquest DSV, Earth 2 usw.¨
    Zum Kino, na abstrafen vielleicht nicht gerade, aber wenn ich mir so ansehe, was ich hier von den letzten paar Jahren noch alles rumstehen habe, ohne es angesehen zu haben, dann frage ich mich manchmal schon, warums mich nicht eher juckt. Wenn ich allerdings von einer interessanten Serie höre, dann entsteht dieses Bedürfnis viel eher.
    Das schlimme an neueren Kinofilmen ist nicht, dass sie absolut vorhersehbar sind, das waren viele ältere Lieblinge auch schon, nein, die Charaktere sind so schablonenhaft und schlecht geschrieben, dass sie einen kalt lassen. Die ganzen Charakterdarsteller emigrieren ins Fernsehen, hören auf oder sterben weg, was nachkommt sind profillose Schönlinge, die von Schauspiel nur entfernt Ahnung haben. Schuld sind Studios die analog zu Publishern scheinbar ihre Erfolgsformel aus der Schublade ziehen und fertig, Innovation ade.
    Drum kann man heutzutags nur auf eine gescheite Vorlage hoffen, denn die Schauspieler alleine könnens nicht mehr richten. Was die guten Actionfilme der 80er von den schlechten der Neuzeit abhebt, probier ich mal an einem kleinen Beispiel zu verdeutlichen.
    Stirb Langsam 1:
    Der Antagonist wird von einem Schauspieler verkörpert, der diese Bezeichnung verdient und nicht nur einfach böse dreinschauen tut. Von überdimensionierter Charakterisierung sind wir weit entfernt, aber die Schurken geben etwas mehr her, als das übliche Kanonenfutter. Als sich die Terroristen auf die Stürmung durch das SWAT-Team vorbereiten, sieht man als Beispiel einen der Schurken, wie er sich umschaut, nicht dabei ertappt zu werden, wie er ein Snickers stibitzt. Es sind solche kleinen Szenen, die eine tatsächliche Bereicherung darstellen.
    Die Musik, in dem Fall genial orchestriert von Michael Kamen, untermalt akustisch die Höhepunkte und trägt viel zur Stimmung mitbei und darf als zusätzlicher Spannungsfaktor gewertet werden. Hier scheitern mMn schon die meisten neueren Actionflicks, brauch ich wirklich die ganze Zeit Nu-Metal-Sound wenn mit UZIs rumgeballert wird? Für mich der Stimmungskiller in Filmen wie der Resireihe und der Underworld-Flicks. Passend das bei beiden Reihen jeweils die Bummsnudeln der Regisseure in Lederkluften inszeniert werden, ein Schelm wer böses dabei denkt.
    Was uns schon zu nächstem Punkt führt. Der Held trägt Blessuren davon, ist nicht immer Übermensch und die handfeste Action wirkt auch ein Stück weit realer, als dieses dämliche Wire-Fu, dass vorallem westliche Darsteller in die Ecke der Unglaubwürdigkeit verdonnert. Am schlechtesten ausgeführt in 3 Engel für Charlie, so mies, dass man abschalten will.
    Länge ist kein Garant für filmische Qualität, Bad Boys 2 und Fluch der Karibik 1 werden am Ende nochmals um eine künstliche halbe Stunde verlängert, die Überhaupt nichts zur Atmo, schauspielerischen Leistungen, Story oder sonst was beiträgt. Stirb Langsam ist keine Sekunde zu lang und doch findet man hier sehr viel Zwischenmenschliches, mehr als in allen Bay, Bruckheimer und W.S. Anderson Filmen zusammen.
    Ich denke, dass die Gewichtung der einzelnen Punkte verschieden ist. Man versucht einfach alles ein wenig auf lässig zu trimmen, hat im Kern aber nicht begriffen, was den Charme der alten, guten Actionfilme ausmacht.
    Darum scheitern ja auch die Fortsetzungen der älteren Actionreihen meist so grandios, Beispiele gefällig: Stirb Langsam 4 und 5, Lethal Weapon 4, Indy 4, Terminator 4, usw. Per se gibts natürlich viel schwächere Filme, aber anhand meines Vergleichsbeispiels, kann man sich ja selbst ein Bild machen, ob er den Vorgaben eines Stirb Langsam 1 Filmes gerecht wird.
    Mit noch mehr Overthetop-Action-Bling-Bling ist es halt einfach nicht getan. Zayas ist schon in Dexter eine absolut schauspielerische Niete und den gleich noch zum Hauptbösewicht von Expendables 1 zu machen spricht Bände. Der wirkt wie ein Furz unter der Kuscheldecke im Vergleich zu einem Malkovich aus Conair z.B..
    Holt euch ein paar fähige Drehbuchautoren, sonst braucht ihr mit Filmen gar nicht erst anzufangen und erspart uns diese Pinup-Boys und schauspielerischen Leichtgewichte, die könnt ihr getrost bei Meyer-Roman-Verfilmungen verheizen.
    Die Leinwand soll knistern, ich will unter Anspannung stehen und nicht auf die Uhr schauen, in der Hoffnung bald erlöst zu werden von dem Gezeigten.
    Das wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis das Kino sich mal wieder in die richtige Richtung bewegt, und wenn mans da hintreten muss, dann soll es so sein.

    als Antwort auf: Meckerweide #1031881
    ChrisKongChrisKong
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    Sorry, aber das unser Gedächtnis so schlecht funktioniert, muss mit der Strahlung zu tun haben, die von Raving Rabbids Raumschiffen verursacht wird. Und woher soll ich denn bitteschön wissen, was du 2040 machen wirst, wenn du es selbst nicht mal weisst? :-)

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957609
    ChrisKongChrisKong
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    @Harrikules

    Aktuell werden bei mir noch folgende Serien geschaut:

    Mentalist
    Psych
    True Blood
    Homicide
    Breaking Bad
    Dexter
    The Walking Dead
    The Unit
    Mad Men
    Hit and Miss
    Misfits
    Dead Zone
    Monk
    Figaro Pho
    Sherlock
    Luther
    Treme
    Titus
    30 Rock
    Parker Lewis
    Xena
    Justified
    Ihr Auftritt Al Mundy

    Auf meiner Todo-Liste stehen:

    Game of Thrones
    Lost
    Caprica
    Generation Kill
    House of Lies
    Mash
    Romanzo Criminale
    Hells on Wheels
    Stargate SG1
    Stargate Atlantis
    Firefly
    Tudors
    Borgias
    u.v.m.

    Soviel Serien und so wenig Zeit sie alle zu schauen. Wenn man tolle Geschichten sucht, dann ist man hier genau richtig, denn das Kino bietet fast nur noch Bling, Bling, da bieten Serien einfach mehr. Fast alle guten Charakterdarsteller sind bei irgendwelchen Serien verpflichtet. Die guten Drehbuchschreiber findet man auch nur noch dort. Speziell was Humor angeht, beispielsweise ist eine Folge Californication witziger als sämtliche Hangover Filme zusammen. Der Spannungsgrad, der in Serien wie den Sons und Boardwalk erreicht wird, sucht im Kino seinesgleichen vergebens. Das hat zahlreiche Gründe, die hier auszuführen, würde die Server schnell mal überlasten, drum lasse ich es :-)

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #957607
    ChrisKongChrisKong
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    Bei Comedy unterscheide ich zwischen Dramedy und der reinen Comedy, wobei hier manchmal die Grenzen fliessend sind, sprich der eine ordnets dort ein der andere halt umgekehrt. Ist ja auch nicht so wichtig. Hier meine Highlights was die lustigen Serien angeht.

    Dramedy:

    Weeds
    Taras Welten
    Shameless
    Californication

    Comedys:

    Arrested Development
    My Name is Earl
    Seinfeld
    Curb your Enthusiasm
    Futurama
    South Park

    Serien, die vielleicht lustig sein sollen, aber die bei mir nicht gezündet haben:

    Two and a half men
    King of Queens
    Friends
    Hör mal wer da hämmert

    Ganz allgemein schaue ich aktuell sehr vieles gleichzeitig, respektive ist noch nicht abgeschlossen, da noch Staffeln produziert werden. Müsste ich dato meine Lieblingsserien nennen, dann wären das folgende:

    Sons of Anarchy, aber geht nur im O-Ton, in der Synchro wirken die meisten wie armselige Würstchen
    Boardwalk Empire, längst besser als was im Kino zu Gangstern zu sehen ist, Gangster Squad und Public Enemies sind lahme Gurken dagegen
    House of Cards, ein Lehrstück in Sachen politisch motivierter Manipulation und Machtspielchen
    Utopia, eine englische Serie und eine superdicke Empfehlung an alle V wie Vendetta und Resifans, die schrägste Serie, die mir bekannt ist, anschauen!!!

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