ChrisKong

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  • als Antwort auf: Meckerweide #1678470
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    Immer darauf achten:

    als Antwort auf: Fallout 76 Wastelanders #1678458
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    Ich meine da gehts um den Nuka Cola Park, ein Theme Park. Nach über 300h hatte ich aber irgendwann auch keinen Bock mehr auf Fallout.

    als Antwort auf: Fallout 76 Wastelanders #1678374
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    Weckt die Lust auf ein neues Fallout. New Vegas hab ich leider irgendwann abgebrochen. Irgendwie war ich da an zu vielen Stories dran, irgendwann ne Zeit raus und dann den Faden verloren.
    Für einen neuen Teil wünsche ich mir vielleicht etwas weniger Quests, dafür interessante, die sich über einen längeren Zeitraum entwickeln, oder die man verfolgen kann, wenn einem danach ist. Ein paar der Geschichten auf den Monitoren, wie etwa der Nuka Cola Mörder, hätte ich gerne als eine Quest gehabt. Glaub das war bei Fallout 4 auch in den DLCs nicht drin. Hab die allerdings nie gespielt. Vielleicht weiss da einer mehr? Auf jeden Fall hat es immer Spass gemacht, irgendwelche Fälle zu verfolgen.

    als Antwort auf: Resident Evil 3 Remake – Spoilerthread #1678346
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    Ich hab eigentlich immer länger als der Durchschnitt. Einfach weil nicht mit viel Skill gesegnet und eben auch nirgendwo durchrenne, sonder versuche alles zu erkunden. Bislang am besten gefällt mir das Spital, das ist wirklich spannend umgesetzt. Was ich aber absolut vermisse sind die Rätseleinlagen, die etwas Ruhe reinbringen zum richtigen Zeitpunkt. Das fehlt hier praktisch total.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1677990
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    Also wenn du Nightflyers bis zum Ende durchhältst, Respekt. Ich hoffte immer, dass mal der Moment kommt, wo es klick macht. Dass man diesen Quark vermutlich nicht fortsetzen wird, ist mit die beste Entscheidung, die man treffen kann. Schade um die interessanten Ideen, aber da wird ohne Ende Momentum und Potenzial verschenkt.

    Bei Akte X war ich nach Staffel 10 raus. Die war so dilettantisch, mies geschrieben, gedreht und mit dieser Anbiederung an Social-Media-Nutzer versehen, dass ich physische Schmerzen bei der Ansicht spürte. Diese ganze die halbe Welt folgt einem Verschwörungs-Youtuber ist dermassen peinlich, wie wenn die Grosseltern sich das erste Mal mit dem Internet auseinandersetzen. Und als wäre das nicht schlimm genug, versemmelt Chris Carter die Beziehung zwischen Mulder und Scully vollends. Das Resultat kann man wirklich nicht mehr ernst nehmen. Die Hoffnung, dass in Staffel 11 da wieder was hingebogen wird, verpuffte bei mir schon in dem Moment, als ich wieder Revue passieren liess, dass eigentlich schon ab Staffel 5 das meiste gesagt wurde, was irgendwie interessant gewesen ist. Bei der Serie hat sich Chris Carter immer mehr verzettelt und den Überblick über die ganzen Aliens und Verschwörungen verloren, fast so, als wäre er selber ein Verschwörungstheoretiker. Kann er aber nicht sein, denn die wissen wenigstens, wie das Internet so funktioniert.

    Tatsächlich fand ich die zweite Staffel von The End of the fucking World sogar ein wenig interessanter. Bei Ozark geh ich weitestgehend einig mit dir. Ich finde die Staffel fällt aber doch etwas zu sehr von den Vorgängern ab, was die Spannung betrifft. Den von dir geschilderten Thrill konnte ich grösstenteils nicht ausmachen, erst so gegen Ende.

    Picard hat im Prinzip keine gemächliche Erzählgeschwindigkeit, die Handlung wird einfach immer wieder ausgebremst, indem man Schnitzeljagden veranstaltet. Das Konzept kennt man von den neuen Star Wars Filmen. Wundert mich gar nicht, Kurtzman gehört ja zum JJ Abrams Clan. Leider strotzt die Staffel nur so vor Ungereimtheiten und die Twists kündigen sich schon lange vorher an. Mit anderen Worten, die Serie ist wirklich extrem schlecht geschrieben. Als hätten die Autoren einen Dauerschluckauf gehabt und die Handlung so konstruiert. Dabei sind gerade auch die Anschlüsse zwischen den Episoden eher zweifelhaft. Also wird wieder etwas auf die Fanservice Tube gedrückt, hat ja bei Star Wars auch geklappt. Dann taucht da am Ende noch ein Bekannter/Unbekannter aus der Mottenkiste auf, wirklich übel, wie hier die Plotdevices der 80er geplündert werden. Über all dem steht Stewart, der seine Figur durchaus entwickelt. Das kann man von seinem Anhang, der genauso gut auch von seiner alten Crew hätte rekrutiert werden können, nicht sagen. Da haben wir wieder nicht nachvollziehbare, sprunghafte Entscheidungen, besonders Raffis Handlungsweisen sind reines Pingpong. Vorteil, Staffel 2 kann fast nur besser werden, aber dafür müsste man auch den Showrunner sowie alle Autoren entlassen. Das ist aber nicht anzunehmen. Ich hoffe, dass die Kritik so laut wird, dass sie ernst genommen wird. Bin da beleibe nicht der einzige, der etwas enttäuscht ist.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1677986
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    Kontrastprogramm:

    Lady Bird

    Greta Gerwigs Coming of Age Film mit Saoirse Ronan in der Hauptrolle macht vieles richtig. Der Film versinkt nicht in Verklärung und Kitsch und zelebriert auch kein grosses Drama. Was man dem Film aber resultierend daraus ankreiden könnte, ist der schwache Spannungsbogen. Die letzten Szenen wirken denn auch schon wie ein Epilog. Irgendwie verpasst der Streifen, da einen guten Schlusspunkt zu setzen. Ist aber zu verschmerzen. Schliesslich wirkt er dadurch sogar ein wenig authentischer, das Leben spitzt sich auch nicht immer zu und liefert eine Pointe. Im Zentrum steht das etwas komplizierte Verhältnis von Lady Bird und ihrer Mutter. Das Erwachsenwerden hat so seine Tücken und Christine, wie Lady Bird eigentlich heisst, ist da auch kein Kind von Traurigkeit. Die Stärke von Gerwig liegt bei den Dialogen. Gerne mehr davon. Der Film ist meinerseits eine klare Empfehlung, insbesondere für Eltern, deren Kinder bald in die Pubertät eintreten. ^^

    The Raid

    Mutter ich hör die Knochen knacken. Einen Filmpreis wird der Streifen nicht gewinnen, dafür ist das Schauspiel schon hart an der Schmerzgrenze. Dafür hat der Film Schauwerte, die dem Actionfan die Freudentränen in die Augen treiben. Mit Brutalität wird nicht gespart. Die Action-Choreografie ist State of Art und lässt Sachen wie John Wick wie Ringelpiez mit Anfassen wirken. Wo Iko Uwai zulangt, wächst kein Gras mehr. Und so prügelt er sich ein Hochhaus zum Boss vor, während sein Einsatztrupp nach und nach dezimiert wird. Natürlich gibts die üblichen Stereotypen, wie korrupte Cops, die rechte Hand des Boss mit psychotischem Verhalten, und und und.
    Teil 2 hole ich sicher bei Zeiten nach, wenn mir wieder nach handfester Action ist.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1677973
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    Ich fühl mich leicht verarscht, Season 4 startet erst am 26. April. Dachte das läuft schon…

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1677912
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    Godzilla 2 King of Monsters

    Jetzt gibts Rabatz. Godzilla veranstaltet einen Royal Rumble, mit dabei King Gidorah, Mothra u.a. Ich fand den jetzt ehrlich gesagt launiger als den Erstling. Erstens geht es ordentlich zur Sache und zweitens hat Watanabe auch mehr Screentime, zumindest gefühlt. Was ein wenig schade ist, dass man Gidorah so früh zeigt, aber die Story des Films macht das unumgänglich.
    Godzilla vs Kong wird dem Ende nach sowieso eher ein Buddy Movie werden. Schliesslich gibts andere Gegner. Da brauchts ein schlagkräftiges Tag Team, das sich am Ende zusammenraufen muss. Das vermute ich jetzt einfach mal. So ein bisschen wie Shaw & Hobbs, aber in XXL.
    Von allen 3 Streifen bislang gefiel mir Kong Skull Island am besten – wen wunderts 🙂 – weil auch der Humor Platz hatte. Ein unterhaltsamer Abenteuerfilm. Das Aufeinandertreffen der beiden Giganten dürfte aber wohl eher wie die Godzilla Filme werden. Bislang ist aber keiner der Filme ein Ausfall. Und die Macher geben sich auch alle Mühe, die Figuren der Toho Studios zu würdigen.
    Tonal gibts ordentlich auf die Fresse. Wer an einer CGI Allergie leidet, der ist hier aber an der falschen Adresse. Die Zahl der Effektshots dürfte so manches Franchise übersteigen.
    Die Klientel des Films kriegt letztlich genau, was sie will. Mehr gibts da nicht anzumerken.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1677910
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    Ozark Staffel 3

    Die dritte Staffel dümpelt zu lange auf der Stelle rum. Wirklich spannend war da wenig. Gegen Ende zieht es dann wieder erfreulich an. Warum nicht gleich so? Ich hoffe es gibt ein Gesamtkonzept, nicht dass die sich irgendwas aus den Fingern saugen müssen. Das wäre wirklich schade. Bin da aber erstmal noch guter Dinge, auch weil das Finale wieder spannend war. Und die Darsteller überzeugen auch nach wie vor.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1677895
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    Ich hab mir die Auflage von Pidax besorgt und werde sicher bald mal 1492 sichten. Mal schauen, ob ich ihn noch so stark finde, wie damals. In meiner Erinnerung einer der besseren Scott-Filme.

    Die episodenhaften Ausflüge in den Dschungel kosten den Film erheblich beim dramatischen Aufbau, vielleicht fand ich ihn auch deshalb weniger intensiv. Leider wird mir auch die Obsession von Percy zu wenig glaubhaft vermittelt. Da kommt mir in den Sinn, dass ich doch glatt Mosquito Coast unterschlagen habe, den ich vor kurzem gesehen habe und etwas dazu schrieb. Der Film ist auch eine entsprechend zu nennende Alternative, die ein intensiveres Erlebnis bietet. Eben weil der Film an den Figuren dranbleibt und die Spannungen zwischen ihnen nicht aufhebt. Übrigens eine von Fords besten Rollen.

    als Antwort auf: Resident Evil 3 Remake – Spoilerthread #1677891
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    Aber da sammelst du auch Trophäen? Ich meine gezielt. Aber interessantes Konzept.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1677890
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    Ich glaube da auch nicht an gealterte Charaktere. Die Zeitsprünge dorthin wären dann doch ein radkikaler Cut. Die Frage ist halt, wohin die Serienmacher wollen. Mir wären 5 gute Staffeln denn auch lieber, als sieben, bei denen sich Abnutzungserscheinungen zeigen.

    als Antwort auf: Resident Evil 3 Remake – Spoilerthread #1677871
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    Ich wusste es, weil er auf der PS schon lange nicht mehr aktiv war. Kann natürlich auch sein, dass er einfach offline gespielt hat. Aber da bei Kaoru in erster Linie die XBox zum Zug kommt, fände ich es komisch, wenn er ein PS+ Abo hätte. Bei MS muss er schon eins haben wegen Sea of Thieves. ^^
    Ich wüsste jetzt auch ehrlich gesagt niemanden, der auf beiden Konsolen Abos fürs Online-Zocken unterhält.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1677868
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    @Carot Ich hab den Streifen bislang auch nur einmal gesehen. Wegen Laufzeiten allgemein, oft bleibt der eine oder andere Streifen deswegen im Regal auch liegen. Gerade viele Actionfilme und dgl., die sowieso kaum Substanz haben, müssen immer noch in Überlänge produziert sein. Das gleiche gilt aber auch für einen Film wie Midsommar, dessen Directors Cut ungefähr ne halbe Stunde länger geht. Der Film hat auch in der Kinofassung seine Längen.

    @Ghostdog Und? Deine Meinung zur Umsetzung? Ich hatte den ja ebenfalls gestern gesehen.

    Dann noch den hier:

    Victoria & Abdul

    Der Film basiert wohl auf Tagebüchern eines moslemischen Inders, der einen Teil seines Lebens bei Hofe verbrachte und über Zufälle in eine immer einflussreichere Position rutschte. Dass Victoria Gefallen an ihm fand, erzürnte nicht nur den ganzen Hofstaat, sondern insbesondere ihren Sohn, der nach Victorias Tod ziemlich radikal alles entfernen liess, was auf die Anwesenheit des Inders hinwies.
    Der Film lebt von seinen Darstellern, die allesamt überzeugen. Leider tun das die Figuren nur bedingt. So ist der Inder schon fast ekelhaft devot und anbiedernd, um auch ja nie auf Konfrontationskurs zu gehen. Victoria andererseits wird als eine sehr weltoffene Persönlichkeit dargestellt, die in der Knechtschaft des Hofes steht. Die Wahrheit wird wohl irgendwo dazwischen liegen. Die Geschichte ist schon ein wenig zu sehr als Feelgood-History angelegt, wozu dann auch der Schluss dann nicht mehr so recht passen mag. Das hat mich stark an Anna und der König mit Chow Yun-Fat und Jodie Foster erinnert. Dort ist es die Engländerin, die die Exotin ist. Aber hier wie dort droht Gefahr vom neidischen Hofstaat.
    Fazit: Wer mit erzählerischer Freiheit bei Historiendramen leben kann, sich nicht an oft kitschigen Momenten stört, kann hier durchaus gut unterhalten werden. Der Film beleuchtet auf jeden Fall ein interessantes Kapitel der englischen Königsfamilie, spart dafür aber auch ein wenig mit ambivalenter Kritik, z.B. bei den verhüllten Frauen. Das stösst dann doch mal sauer auf. Eine der besten Stellen im Film ist Judi Denchs Ansprache an den Hofstaat, grandios gespielt.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1677864
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    Das mag sein, hört sich aber alles nach Wiederholungen an. Leider kranken einige Serien daran, dass sich solche Szenarien irgendwann totlaufen, z.B. TWD. Rückblickend betrachtet, ist es schon erstaunlich, was alles in den 3 Staffeln passiert ist. Das fühlt sich an, als hätte man 6 Staffeln einer anderen Serie geschaut. Ich hoffe mal, dass die Handlung so dicht bleibt und dabei interessant. Etwas was z.B. Vikings mMn etwas verkackt hat. Nach Staffel 2 hatte ich da keinen Bock mehr weiterzuschauen.

Ansicht von 15 Beiträgen - 1,171 bis 1,185 (von insgesamt 31,096)