ChrisKong

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  • als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1675025
    ChrisKongChrisKong
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    Das Virus muss eine Kooperation von Google, Netflix, Amazon, Microsoft und Sony sein, um deren Streamingdienste zu pushen. So isses.

    als Antwort auf: Smalltalk #1675024
    ChrisKongChrisKong
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    Wer sich um sowas prügelt, sollte aussterben. Natürliche Auslese.

    #darwinvisions

    als Antwort auf: Smalltalk #1674910
    ChrisKongChrisKong
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    Also greift Corona das Haar an.

    als Antwort auf: Euer wunsch Remake/Remaster? #1674802
    ChrisKongChrisKong
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    Was hier angesprochen wird ist halt ein Symptom, die Krankheit ist die Mutlosigkeit der Publisher, die den Krug zum Brunnen schicken, bis er bricht.

    als Antwort auf: Smalltalk #1674801
    ChrisKongChrisKong
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    Schulen und Kitas schliessen, halte das für übertrieben. Btw. wenn man die Hygiene-Massnahmen umsetzt, ist das nicht annähernd ein Problem. Da weiss man wenigstens, wer hinkommt. Beim ÖV sehe ich das schon sehr viel kritischer.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1674800
    ChrisKongChrisKong
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    Der Film ist von letztem Jahr, also recht neu. Aber lief vermutlich eher unter dem Radar.

    Alita Battle Angel

    Endlich nachgeholt. Also man darf mit dem Resultat sicher zufrieden sein, gerade wenn man andere Verfilmungen zu Rate zieht in dem Bereich. Aber so ganz abgeholt hats mich jetzt auch nicht, wie ich das gerne gehabt hätte. Das liegt mMn daran, dass einfach alles zu glatt verläuft und so die Charakterentwicklung im Stakkato-Schritt verläuft. Es geht irgendwie von einer Szene zur nächsten. Vieles bleibt arg vorhersehbar. Dadurch stellt sich bei mir zumindest nur wenig Spannung ein oder auch kein Aha-Moment.
    Bild und Ton ist vom Feinsten, das Worldbuilding ist auch sehr vorbildlich gemacht. Darauf lässt sich aufbauen. Ich hoffe, man wird das tun und die Reihe nicht gleich absägen. Denn in das Universum kehre ich gerne wieder zurück. Ist für mich interessanter als der ganze Marvelkram, der angekündigt ist.
    Ich glaube aber, ein anderer Regisseur könnte da noch mehr herausholen. Neil Blomkamp wäre prädestiniert gewesen, def. ein Wunschkandidat.
    Fazit: Viel Rums und Bums mit der üblichen Sci-Fi-Story, die man erwarten darf. Darsteller sind gut, der Humor vorhanden aber eher dezent, als Start einer Reihe ein guter Film. Daumen drücken, dass es erst der Anfang ist.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1674660
    ChrisKongChrisKong
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    Crawl

    See you later alligator… In dem Fall eher nicht. Alexandre Aja liefert gewohntes Spannungskino ab. Abseits des Genres passiert da nix. Das ist erfreulich, weil es die Laufzeit auf einem überschaubaren Niveau hält und somit von Beginn bis Ende Spannung bereithält. Natürlich sind auch da wieder div. Ungereimtheiten mit an Bord, was schon mit der Ausgangssituation losgeht. Mal ehrlich, warum sollte man ausgerechnet in einem Ort, der von Hurrikanen und dgl. heimgesucht wird, sich ausgerechnet in irgendwelche Kellergewölbe begeben, wo doch diese schnell mit Wasser volllaufen können? Dann sind da noch die ganzen Schnappmäuler, die nur dann insbrünstig zubeissen, wenn es sich nicht um die Hauptprotagonisten handelt. Diese kommen oft zu gut weg nach einer Attacke. Dafür transportieren diese sehr überzeugend ihre Gefühle auf den Zuschauer und nichts wirkt übertrieben in der Hinsicht. Das Setting ist auch grandios in Szene gesetzt, das Unwetter-CGI wirkt aber zu gelackt und künstlich.
    Der Film macht aber, was er soll und gerade im Bereich des Tierhorrors gibts haufenweise Beiträge, die deutlich schwächer sind. Mir gefällt das Genre und dieser Streifen zählt aktuell sicher zu den besseren. Was noch ein wenig verwundert, ist die fast schon übertriebene Zurückhaltung bei den Splattereffekten. Gestört hats mich nicht, denn so wirkt es auch nie effektheischend.
    Fazit: Kaya Scodelario empfiehlt sich als toughe Frau, die mit der Herausforderung wächst und mit Barry Pepper gibt es ein Wiedersehen, das Laune macht. Die Reptilien sind gut in Szene gesetzt, mit der Survivallogik hapert es hin und wieder, der Spannung tut das aber keinen allzu grossen Abbruch.

    als Antwort auf: Smalltalk #1674419
    ChrisKongChrisKong
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    Finanziell profitiert, das könnte sich aber auch irgendwann rächen. Generell ist Kurzsichtigkeit das grösste Problem hierbei. Wer den Tag rette, indem er die Zukunft opfert, hat auf lange Sicht nur am Ast gesägt, auf dem er sitzt.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1674418
    ChrisKongChrisKong
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    Mosquito Coast

    Dank eines Hinweis von einem Bekannten, hab ich den Film gleich beim Anbieter (Pidax) bestellt. Das Label kümmert sich um Filme für ein Nischenpublikum. Tja, die Lieferung erfolgte so schnell, ich war regelrecht baff. Das war wirklich top. Von der Qualität hab ich mir nicht viel erwartet. Dass es dieser Film hierzulande nie von einem grossen Anbieter auf Disc geschafft hat, obwohl prominent besetzt, verwundert durchaus. Gerade wenn man bedenkt, was für grenzwertiger Müll jeden Monat released wird.
    Tatsächlich bin ich mit der Umsetzung einigermassen zufrieden. Die Farben sind zwar recht stark übersättigt, was sich in den unnatürlich wirkenden Hauttönen wiederspiegelt. Verschmutzungen hat es ebenso, allerdings ist es nicht so schlimm. Das künstliche Nachschärfen merkt man dem Film stellenweise auch deutlich an. Aber sind wir ehrlich, ein kleines Label wie Pidax hat auch einfach nicht das Geld für aufwendige Restaurationen. Vermutlich wird das Bild der DVD kaum schlechter sein. Der Ton setzt auch keine Bestmarken, aber Störgeräusche sind mir keine aufgefallen. Der Soundtrack von Jarre kommt eher weniger zur Geltung. Das internationale Filmlexikon meint, der Film sei sehr dialoglastig und untermalt das Geschehen eher weniger mit aussagekräftigen Bildern. Dem kann ich nur zum Teil zustimmen. Die Dialoge sind durchaus das Herzstück des Films, aber er lebt noch deutlicher von der Mimik der Darsteller. Harrison Ford gibt hier mMn seine beste Performance ab. Einerseits wirkt er wie ein sympathischer Spinner, der für seine Familie nur das beste will, auf der anderen Seite kann er aber auch den Fanatiker raushängen, dem alles egal ist, solange er nur seinen Willen durchsetzen kann. Damit steht er in der Tradition von Figuren wie der von Woody Harrelson in Schloss aus Glas oder Viggo Mortensen in Captain Fantastic. Oder genauer gesagt, ist es umgekehrt, Ford ist das Original, die anderen die Kopie. Und wie bei den anderen beiden Aussteiger-Dramen, so wird man auch hier in ein Wechselbad der Gefühle geworfen. Denn Unrecht hat Allie Fox (Ford) nicht mit vielem, was er sagt. Dennoch sind seine Methoden fragwürdig und er selbst scheint sich von einer Erkenntnis zur nächsten zu hangeln, nur um keinen Fehlschlag eingestehen zu müssen. Dabei entfremdet er sich immer mehr von seiner Familie. Helen Mirren spielt seine Frau, leider hat sie fast auch den schwächsten Part im Film, sie wirkt stellenweise wie ein Accessoire und wird nie richtig greifbar. Anders die beiden Söhne, die das ganze Spektrum von Genie und Wahnsinn ihres Vaters abkriegen. Die beiden kleinen Zwillinge sind für die Handlung hingegen unerheblich. River Phoenix spielt einen der beiden Jungs und auch hier wieder liefert er ab und man wird sich auf einmal wieder gewiss, wie viel Talent in seiner Familie beheimatet war. Aus ihm hätte vielleicht mal eine Schauspiellegende werden können. Sein Bruder führt das Werk aber auf dem gleichen hohen Niveau fort.
    Fazit: Peter Weir hat ein Gespür für gesellschaftlich relevante Stoffe, das beweist er immer wieder. Angesichts der Weltlage, greift der Film Themen auf, die nicht aktueller sein könnten. Inszenatorisch wirken einige Szenen recht theatralisch vorgetragen, aber das Schauspiel dabei bleibt Extraklasse und lohnt mMn schon allein die Ansicht des Films. Ford-Fans sollten sowieso zugreifen, er war nie besser. Ich wünschte er hätte mehr solche Rollen angenommen oder angeboten gekriegt.

    als Antwort auf: Smalltalk #1674416
    ChrisKongChrisKong
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    Bei Trump sind die ganzen Leute, die wegschauen das eigentliche Problem. Mir echt schleierhaft, wie man sich einreden kann, dass dieser Mensch ein Land regieren soll. Aber in Nordkorea herrscht ja sein Pendant und die Leute folgen ebenfalls. Ist also kein Ami-Phänomen.

    als Antwort auf: Neuankömling #1674315
    ChrisKongChrisKong
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    Hallo und viel Spass hier.

    Ich bin absolut kein Fan von Onlinegaming und spiele lieber alleine.

    Aber Couch-Coop sollte ja drinliegen, wenn du schon einen Mann hast, der auch zockt. ^^ Gibt ja glücklicherweise mittlerweile wieder mehr solcher Spiele, Nintendo hat da auch recht viel gemacht.

    als Antwort auf: Euer wunsch Remake/Remaster? #1674314
    ChrisKongChrisKong
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    Hmm, Secret of Mana, da gibts schon ein “Demake”. Leider kommt der polygonale Look nicht wirklich gut bei dem Spiel.

    Da mir schon die Zeit für die ganzen neuen Sachen fehlt, bräuchte ich kaum Remakes. Einzig Shadowman will mir nicht aus dem Kopf gehen. Da könnte man einiges draus machen. Ich würde insbesondere den Real-Welt Teil noch ein wenig ausbauen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich schon in New Orleans war und die Stadt eine enorme Ausstrahlung besitzt, die man schwer in Worte fassen kann.

    als Antwort auf: Der Nintendo GameCube Thread #1674073
    ChrisKongChrisKong
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    Ja, da muss kein Spiel drin sein. Weiss das, weil ich eine Action Replay Pro Disc habe und da wechselt man auch zwischen den Discs und ist dann im Menü.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1674072
    ChrisKongChrisKong
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    Hab da kein Mitleid mit der Filmbranche.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1673944
    ChrisKongChrisKong
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    Narcos Mexico Staffel 2 (Netflix)

    10 Episoden und jede Folge hab ich genossen. Ich muss hier wirklich sagen, diese Serie hat über alle 5 Staffeln hinweg ihr Niveau halten können. Und das ist ein verdammt hohes, davon können andere Serien eigentlich nur träumen. Authentische Figuren, tolle Momente, viel Gänsehaut-Feeling und Spannung. Immer wieder fragt man sich, wie die Hauptfigur sich wieder aus der Schlinge zieht. Aber auch die ganzen Nebenplots gefielen mir sehr gut und degradieren die Gangster nicht zu blossen Abziehbildern. Leider hat die Medaille auch eine Kehrseite, ich mag mir Kram wie El Chapo gar nicht ansehen, weil das nicht annähernd in dieser Liga spielen wird. Ich kann nur hoffen, dass die Reihe fortgesetzt wird, Möglichkeiten gibts da viele und an interessanten Figuren mangelt es nicht, einige davon rücken gegen Ende wieder stärker in den Fokus. Da ähnelt sie stark Boardwalk Empire. Dort hatte man es leider versäumt, die Serie mit diesen Figuren weiterzuführen, ich hoffe bei Narcos nutzt man dieses Potenzial.
    Wer die beste Serie auf Netflix schauen will, kommt nicht an der Reihe vorbei, mMn auch besser als jede eingekaufte Serie.

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