ChrisKong

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  • als Antwort auf: Hallo zusammen #1673942
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    Zu Hause ists am schönsten. Nicht, dass du wieder fremdgehst. ^^

    als Antwort auf: Moin #1673940
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    Hallo und viel Spass hier. Und bei Hürden, das Kletterseil und den Fanghaken auspacken. ^^

    als Antwort auf: Smalltalk #1673878
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    Probiers einfach mal ohne den Kram und setze den Link in einen anderen Post dann und bei Bildern ist die Zahl glaub ich beschränkt, aber zwei sollten in der Regel gehen. Generell würde ich aber längere Sachen nie hier schreiben, sondern woanders, dann hat der Kommentar wenigstens ein Backup, falls der Cache weg ist.

    als Antwort auf: Smalltalk #1673873
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    Das wäre mir neu, aber wenn in deinem Startpost Links oder Bilder und dgl. drin sind, könnte das ein Problem werden, weil es Beschränkungen diesbezüglich gibt. Das Problem hatten andere User nämlich auch schon und die hatten auch Links drin.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1673872
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    Dafür mit schwachem Ende.

    Die Tage ist Mosquito Coast eingetrudelt, einer der Filme, bei denen ich lange auf eine Veröffentlichung gewartet habe. Gibts bei Pidax im Direktvertrieb. Versand nach weltweit, und das ging sehr fix, hätte ich nicht gedacht. Wenn die Qualität stimmt, werde ich dort sicher wieder bestellen, offen ist noch 1492. Werde dazu was schreiben, sobald ich den gesichtet habe.

    The Circle

    Thematisch aktueller SM (Social Media) Thriller, der leider wie so oft an den ganzen Übertreibungen krankt. Das lässt die Handlung wenig durchdacht oder gar intelligent wirken, was sie klar sein möchte. Mir fehlts da oft an Subtilität. Die Verführung kommt immer so daher, damit auch der hinterste und letzte die Pointe begreifen muss.
    Am Ende hat man den Film vermutlich so schnell wieder vergessen, wie man ihn gesehen hat. Wer einen besseren Film zum Thema Social Network sucht, wird beim gleichnamigen Film von Fincher fündig. Der spielt in einer anderen Liga. Als Thriller funktioniert the Circle auch viel zu schlecht, weil kaum Spannung aufgebaut wird. Da greif ich dann lieber zu einem Klassiker wie Disclosure mit Michael Douglas. Btw. gabs schon vor ein paar Jahren einen ähnlichen Film wie the Circle, Start Up mit Ryan Philippe und Tim Robbins in der Rolle als quasi Gates. Der war auch spannender. Gabs mal als Gratisbeilage zu einem Magazin dazu.
    Vielleicht nimmt sich nochmals ein renommierter Filmemacher des Themas an. Information und die Kontrolle davon, darum dreht sich heute praktisch alles.

    als Antwort auf: Smalltalk #1673555
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    Wenn die Klimakrise nicht gestoppt werden kann, dann wartet mal auf die Flüchtlingsströme, die dann nach Europa schwappen werden. Dagegen sind die aktuellen wie ein warmer Einlauf von Tante Agathe. Genau die, welche solch panische Angst vor Fremden verbreiten, meinen sich aber der Besitzstandswahrung zu verpflichten und absolut nichts beizutragen, um das Schlimmste zu verhindern.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1673530
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    Vidocq Herrscher der Unterwelt

    Wieder mal so ein Fall, wo der deutsche Verleih meinte, den Titel anpassen zu müssen, im Original ist er der Herrscher von Paris, was nach Ansicht des Films auch deutlich besser passt. Aber nu, der Inhalt ist ja wichtiger. Tatsächlich ist Vidocq eine historische Figur, er schrieb sogar seine eigenen Memoiren. Einiges von den unglaublichen Sachen sind auch in seiner Biographie erwähnt. Anderes wird im Film beschönigt und die Figur stark idealisiert dargestellt. Hätte sie gar nicht nötig gehabt. Interessant ist sie aber sowieso.
    Der Film unterhält auch ganz gut über die ganze Laufzeit. Allerdings sind Drehbuch und Dialoge leider nicht die Stärken des Films. Dafür begeistern die Darsteller und verleihen ihren Figuren doch etwas Tiefe. Dabei überrascht auch August Diehl, der hier einen charismatischen Schurken spielen darf und seine Sache wirklich sehr gut macht. Die Rolle hat etwas vom Joker aus Dark Knight, der Plot zum Teil auch.
    Wenn man über die Schwächen hinwegsehen kann, erhält man einen Actionthriller im historischen Gewand. Fantasy-Anteile wie bei Depardieus Vidocq-Version gibts nicht. Weiter kommt ein Einblick ins historische Paris hinzu mit einem speziellen Cameo.
    Das Ende schreit ein wenig Fortsetzung. Bin sicher, dass es da noch Geschichten zu erzählen gibt.

    Für Fans von Filmen wie Pakt der Wölfe, Vidocq mit Depardieu und Detective Dee oder auch den Guy Ritchie Sherlock Holmes Filmen.

    als Antwort auf: Smalltalk #1673526
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    Und nachher landet die Hälfte von den Vorräten womöglich im Müll. Mama, der Zucker ist schlecht geworden…

    als Antwort auf: Smalltalk #1673500
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    Vielleicht sollten in den Gebieten Switch-Konsolen verteilt werden als Prophylaxe gegen Langeweile. ^^

    als Antwort auf: Smalltalk #1673416
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    Hier mal noch ein interessanter Artikel, ist zwar etwas tendenziös geschrieben, aber in Schweizer Medien hat Trump keine wirklichen Freunde. Artikel ist vom Schweizer Fernsehen:

    Wir sind bereit und bestens vorbereitet, behauptete US-Präsident Donald Trump in den letzten Tagen unablässig. Das Risiko sei sehr klein und einen allfälligen Ausbruch werde man rasch in den Griff bekommen – im April sei wohl alles bereits wieder vorbei, weil es dann ja wieder wärmer sei, so Trump. Deshalb sei es unverantwortlich, wie die Medien derzeit Panik schürten.

    Trumps Absicht ist offenkundig. Die demonstrative Gelassenheit, mit der er auf die drohende Ausbreitung des Coronavirus reagiert, soll beruhigen – vor allem die Unternehmen, die Investoren und nicht zuletzt die Konsumentinnen. Der US-Präsident weiss: Ein wirtschaftlicher Einbruch im Wahljahr könnte ihm schaden, denn die tiefe Arbeitslosigkeit ist sein bestes Argument für eine Wiederwahl.

    «Wir haben alles im Griff»
    Dass er Vizepräsident Mike Pence zum Coronavirus-Zaren ernannt hat, entspringt der gleichen Logik. Pence, ein krisenerprobter ehemaliger Gouverneur, kümmert sich darum, ihr könnt beruhigt sein, wir haben alles im Griff.

    Tatsächlich ist es wichtig, dass es im Weissen Haus eine zentrale Figur für die Koordination gibt. Denn in die Bekämpfung einer Pandemie sind viele unterschiedliche Amtsstellen, Behörden und Organisationen involviert. Zudem müssen die Arbeiten des Bundes mit den Städten und Bundesstaaten abgestimmt werden.

    Systematisch Strukturen sabotiert
    Ob die US-Regierung mit der Ernennung von Pence zum Chef-Koordinatoren aber ausreichend auf einen grossflächigen Ausbruch des Coronavirus vorbereitet ist, muss angezweifelt werden. Denn Trump hat während seiner Amtszeit systematisch die früher bestehenden Strukturen zur Bekämpfung einer Pandemie geschwächt. Budgetkürzungen und Entlassungen haben vor allem das zuständige Zentrum für Seuchenbekämpfung und -prävention hart getroffen.

    2019 wurde ein Programm um 80 Prozent gekürzt, das in fast 50 Entwicklungsländern lokale Institutionen in der Früherkennung von Krankheitserregern geschult hat, die vom Tier auf den Menschen überspringen können. Die Idee dahinter: Ausbrüche von Infektionskrankheiten frühzeitig stoppen, bevor sie die USA überhaupt erreichen können.

    Viel Fachwissen ist verloren gegangen
    Weit gravierender ist jedoch, dass Trump vor einem Jahr das gesamte Führungsteam entlassen hat, das für die Pandemie-Bekämpfung zuständig war. Auf einen Schlag ist damit viel Fachwissen und Erfahrung verloren gegangen. Auch die entsprechenden Management-Strukturen im Weissen Haus wurden abgeschafft. Diese wurden von Barack Obama im Zuge des damals beunruhigenden Ausbruchs von Ebola geschaffen. Zu teuer, brauchen wir nicht, begründete das Weisse Haus die Entlassungen.

    Es gibt unzählige weitere Fälle in anderen Ministerien, bei denen die Trump-Regierung aus kurzfristigem Denken und getrieben von einer Verachtung für Fachleute und Wissenschaftler Programme gestoppt und bestehende Strukturen sabotiert hat. Vor allem, wenn sie von seinem populären Vorgänger initiiert wurden. In vielen staatlichen Institutionen wurden international anerkannte Fachleute durch loyale Gefolgsleute ersetzt.

    Das Vorgehen Trumps im Verwaltungsapparat hat jeweils kaum für Schlagzeilen gesorgt. Nun aber könnten sich die Auswirkungen im Falle der Coronavirus-Pandemie in den kommenden Wochen schmerzlich offenbaren.

    Echo der Zeit, 27.2.2020, 18:00 Uhr; gfem

    als Antwort auf: Smalltalk #1673410
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    Wie bei jeder Grippe trifft es zuerst die Schwachen. In den Nachrichten ist fast permanent jemand über siebzig bei den Todesfällen dabei. Von jungen Verstorbenen hab ich noch nicht viel mitgekriegt. Reisen in kritische Gebiete oder aus kritischen Gebieten heraus kann problematisch sein. Weiss jetzt nicht, ob England da dazugehört. Das Problem ist dieses Ländergrenzendenken ist Quatsch. Viren machen nicht an einer Grenze halt. Beispw. wurde ich im Geschäft aufgezogen, weil ich aus Italien zurückkam. Aber faktisch bin ich von da zurück näher ins Viren-Gebiet geflogen, denn Mailand liegt wesentlich näher an der Schweiz als Rom.
    Durch die ganze Panikmacherei verhalten sich die Leute zum Teil auch völlig falsch und tragen im schlimmsten Fall noch zur Verbreitung bei.
    Vernünftig ist sicher, wer zu den Risikogruppen gehört, der sollte seine Aktivitäten einschränken und etwas hinterfragen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1673360
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    Als wenn Teile der letzten Bonds nicht schon langweilig genug waren. Die eher holprige Entstehung des letzten Craig-Streifens deutet jetzt auch nicht grad auf ein Must-See hin.

    als Antwort auf: R.I.P. #1673359
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    Von allen Dingen, die passieren können, ist der Tod eines geliebten Mitmenschen etwas vom schlimmsten. Ich hoffe du findest ein wenig Trost in der Tatsache, dass er in deiner Erinnerung weiterleben wird. Ich bin mir sicher, dass er sich für dich nur das Beste gewünscht hat mit seinen letzten Gedanken. Hast du einmal die Phase des Trauerns hinter dich gelassen, feiere das Leben in seinem Sinn. Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft in diesen schweren Stunden.

    als Antwort auf: Meckerweide #1673181
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    Hoffentlich sterben die Sorte Leute zuerst aus, man täte der Menschheit einen Gefallen damit.

    als Antwort auf: Smalltalk #1673069
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    Nicht worüber wir sprechen, sondern wie ist entscheidend.

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