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DGSTeilnehmer…, und wie die VGX-Jungs auf Reggie “draufgehaut” haben… ohne Worte!?
Das hätte man vermeiden können!?
DGSTeilnehmer
DGSTeilnehmerDen Hobbit in HFR!? Da hab ich mir den ersten Teil in 3D HFR gegeben… war ein eigenartiges Gefühl… schwer zu beschreiben… hatte was von einer Telenovela
Aber vermutlich muss sich das Auge erst einmal daran gewöhnen. War ja der bisher einzige (?) Film, den es in dieser “Qualität” zu sehen gab. Ging aber glaube ich nicht nur mir so…
DGSTeilnehmerChrisKong wrote:Darum schau ich die Filme lieber zu Hause auf dem Beamer. […]Heimkino!? Herzeigen!!!
Wollte mir auch schon mal einen Beamer inkl. Leinwand zulegen. Trotzdem wird es wohl immer Filme geben, die “fürs Kino gemacht sind” und die Atmosphäre inkl. Popcorn-Knistern und Gemurmel bevor sich der Vorhang öffnet hat auch was… und natürlich die Diskussionen auf dem Heimweg bzw. auf dem Weg in die Bar

DGSTeilnehmerDamit wollte ich sagen, dass du leider keinen Einfluss darauf hast, wer mit dir im Kinosaal sitzt. Da kann es dann schon mal vorkommen, dass Leute an für dich unpassenden Stellen lachen oder laut aufschrecken. Ob es am Benehmen oder an mangelndem Interesse liegt bzw. daran, dass solche Querverweisen unter Umständen anders interpretiert oder unterschiedliche Dinge damit assoziiert werden… wer weiß das schon!?
DGSTeilnehmerMir persönlich hat Gravity ausgesprochen gut gefallen – einer der besten Sci-Fi-Filme der letzten Jahre.
Der Film bedient sich jedoch vieler Tropen, vor allem Metaphern und erzählt so viele Geschichte und doch keine. Klingt jetzt vielleicht etwas befremdlich, doch meines Erachtens wird er wohl vor allem dadurch zu einem Klassiker avancieren… ist wesentlich zeitloser als die x-te 08/15-Hollywood Story. Vielleicht irre ich mich aber auch, wer weiß!? Doch für mich ist das einer der Filme, die das Medium etwas voranbringen. So greift der Film z.B. Stilelemente der Videospielkultur auf und verwebt diese mit schon längst Etabliertem. Zumindest schien mir persönlich so manche Szene im ersten Moment etwas befremdlich, nur um im nächsten Moment wieder in Gewohntes abzudriften. Der Film spielt halt vor allem mit Erwartungen…
Doch das beste: Nach dem (Kino-)Trip kam es mir auf dem Heimweg so vor, als würde ich über den Boden gleiten und alles drehte sich ganz leicht. Sprich, definitiv ein Film, den man im Kino gesehen haben sollte. Schade, dass du es nicht geschafft hast CK…
DGSTeilnehmerJa, … das mit den Kinobesuchern ist immer eine Art Lotterie.
Doch wenn man Premierenkarten ergattern kann, dann sitzt man als “Kino-Enthusiast” meist unter gleichgesinnten…
DGSTeilnehmer…, na habe die Ehre! Bei den Third-Parties auf der 360, hast du ja mal richtig zugeschlagen. Eine sehr umfangreiche Sammlung!
Ich muss gestehen, dass ich in dieser Generation kein einziges Lösungsbuch gekauft habe…, aber auch hier hast du eine schicke Auswahl getroffen!
5. Dezember 2013 um 15:19 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166126
DGSTeilnehmerIch habe das eigentliche Thema nie aus den Augen verloren. Ganz im Gegenteil, meine Anregungen sollten die Diskussion in eine vorurteilsfreie Richtung lenken. Vor allem weil mir das Thema ebenfalls am Herzen liegt. Aber wenn es der “nur Mario, Zelda, Mega Man und Street Fighter sind echte Spiele”-Fraktion, in diesem Thread darum gehen sollte, Spiele wie The Stanley Parabel oder Journey, als solche zu disqualifizieren, dann wird’s doch erst recht langweilig und extrem einseitig? Ich glaube einfach, dass man die steigende Quantität oder Komplexität der Handlung in Videospielen, nicht mit dem Verlust von “Videospiel-Qualität” gleichsetzten sollte… die genannten Beispiele weiter oben bzw. erste Seite, sowie Ravingrabbid’s Aussagen zum Rollenspielegenre, beweisen doch genau das Gegenteil!?
DGSTeilnehmerKiskeru wrote:ich sehe es wie dieser nette mann hier.
http://www.gametrailers.com/videos/zjy7sh/the-final-bosman-and-then-there-was-x
nintendo soll einfach ihr bier machen
Da ging es dem guten Kyle wohl vor allem um das Nintendo-Bashing vom letzten Jahr. Das war übel mit anzusehen und so manche Äußerung war unter der Gürtellinie. Reggie gibt sich heuer womöglich genau aus diesem Grund das Stelldichein mit Geoff Keighley…

Immerhin hat es im Jubiläumsjahr (deshalb das X) mit SM 3D Wörld ein Nintendo-Hit ins GotY-Finale geschafft. Vor einem halben Jahr hätte noch niemand damit gerechnet. Ein Grund zur Freude… oder nicht!?
Zudem würde der Bosman gern “The Last of Us” auf dem obersten Treppchen sehen. Zwar kann ich seiner Argumentation nur zustimmen. Doch leider scheint GTA V als Sieger schon festzustehen!? Der kleine Seitenhieb gegen die Polygon-Redaktion, die gleich mit 3 Mitgliedern in der Jury vertreten ist und bekanntlich die weltweit (?) schlechteste Bewertung für den Sony-Hit gezückt hat, finde ich da nur passend!
DGSTeilnehmerNa… den “kleinen, grünen Freund” möchte ich nicht missen.
Doch die Änderungen am Original hätte sich Lucas sparen können…
DGSTeilnehmerDie PlayStation 4 um 299.- Euro?
Hier geht’s zur “Abzocke”… kommt früher als gedacht!
Wann wird wohl das erste SKY-ONE-Bundle angekündigt?5. Dezember 2013 um 11:09 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166124
DGSTeilnehmer@CK… da geht es uns ganz ähnlich!? Darum überging ich dich dein Kommentar… stört dich das!? Du unterstellst mir Befangenheit, weil ich gern Metal Gear Solid spiele und versuchst zu relativieren bzw. verallgemeinerst, indem du behauptest, dass der Großteil der Schreiberlinge im Videospielsektor nichts drauf hat… was hat das jetzt mit meiner Fragestellung/ Feststellung zu tun!?
Und die Antwort hab ich mit einem simplen Beispiel doch schon geliefert. Die Qualität eines Titels kann weder auf die Quantität einer Handlung, noch auf die Stilelemente, welche zum Einsatz kommen, reduziert werden… !?
5. Dezember 2013 um 10:31 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166121
DGSTeilnehmer@DerSebomat… dann geht es hier um die Quantität der Handlung!?
Journey erzählt vom Untergang einer ganzen Zivilisation… ohne ein einziges Wort darüber zu verlieren und das innerhalb von zwei, drei Stunden und lässt dabei viel Spielraum für eigene Interpretationen. In Fallout 3 werde ich als Spieler mitten in eine postapokalyptische Zivilisation “geboren”!? In über 100 Stunden Spielzeit muss ich mich mit den Folgen des atomaren Kriegs und dem Untergang der Zivilisation auseinandersetzten. Dies wird mir in etlichen Dialogen und diversen Missionen näher gebracht.
Kann man den Unterhaltungswert eines Spiels an dem Umfang der Erzählung messen oder an gewissen Stilmitteln festmachen!?
Nein… gut muss es sein!?
DGSTeilnehmer… Schubladendenken!?
Die Menschen, die hinter diesen Projekten stecken schauen nicht nur Filme, lesen nicht nur Bücher, gehen nicht nur ins Theater, spielen nicht nur Videospiele, … . Sie tun das alles gleichzeitig. Ein Drehbuchautor der gestern noch am Skript für eine Fernsehserie gearbeitet hat, schreibt heute ein Buch und morgen arbeitet er am neusten Teil einer Videospiel-Reihe.
Man sollte die Dinge nicht zu isoliert sehen. Medien entwickeln sich ständig weiter. Und die Art und Weise, wie versucht wird ein Gefühl oder ein gewisses Thema mit den Mitteln eines Videospiels zu transportieren verändert sich nunmal laufend und wird durch Menschen, die von anderen Bereichen kommend, ins Videospiel-Business wechseln, beeinflusst.
Und um nochmal aufs eigentliche Thema zurückzukommen:
Wenn es ein Videospiel schafft mir ein bestimmtes Gefühl zu vermitteln, hat es dann das Anforderungsprofil erfüllt oder ist euch das zu wenig? Muss es mich über die Folgen einer nuklearen Katastrophe in allen Einzelheiten aufklären oder kann es da auch Spielraum für eigene Interpretationen geben? Wenn mich eine Geschichte allein durch die fein gezeichneten Charaktere vor den Bildschirm fesselt und ich mich in sie hineinversetzten kann und mit ihnen mitfühle, ohne das mein Reaktionsvermögen auf die Probe gestellt wird… muss diesem Produkt dann automatisch die Daseinsberechtigung als Videospiel aberkannt werden? -
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