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DGSTeilnehmerMir persönlich hat Gravity ausgesprochen gut gefallen – einer der besten Sci-Fi-Filme der letzten Jahre.
Der Film bedient sich jedoch vieler Tropen, vor allem Metaphern und erzählt so viele Geschichte und doch keine. Klingt jetzt vielleicht etwas befremdlich, doch meines Erachtens wird er wohl vor allem dadurch zu einem Klassiker avancieren… ist wesentlich zeitloser als die x-te 08/15-Hollywood Story. Vielleicht irre ich mich aber auch, wer weiß!? Doch für mich ist das einer der Filme, die das Medium etwas voranbringen. So greift der Film z.B. Stilelemente der Videospielkultur auf und verwebt diese mit schon längst Etabliertem. Zumindest schien mir persönlich so manche Szene im ersten Moment etwas befremdlich, nur um im nächsten Moment wieder in Gewohntes abzudriften. Der Film spielt halt vor allem mit Erwartungen…
Doch das beste: Nach dem (Kino-)Trip kam es mir auf dem Heimweg so vor, als würde ich über den Boden gleiten und alles drehte sich ganz leicht. Sprich, definitiv ein Film, den man im Kino gesehen haben sollte. Schade, dass du es nicht geschafft hast CK…
DGSTeilnehmerJa, … das mit den Kinobesuchern ist immer eine Art Lotterie.
Doch wenn man Premierenkarten ergattern kann, dann sitzt man als “Kino-Enthusiast” meist unter gleichgesinnten…
DGSTeilnehmer…, na habe die Ehre! Bei den Third-Parties auf der 360, hast du ja mal richtig zugeschlagen. Eine sehr umfangreiche Sammlung!
Ich muss gestehen, dass ich in dieser Generation kein einziges Lösungsbuch gekauft habe…, aber auch hier hast du eine schicke Auswahl getroffen!
5. Dezember 2013 um 15:19 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166126
DGSTeilnehmerIch habe das eigentliche Thema nie aus den Augen verloren. Ganz im Gegenteil, meine Anregungen sollten die Diskussion in eine vorurteilsfreie Richtung lenken. Vor allem weil mir das Thema ebenfalls am Herzen liegt. Aber wenn es der “nur Mario, Zelda, Mega Man und Street Fighter sind echte Spiele”-Fraktion, in diesem Thread darum gehen sollte, Spiele wie The Stanley Parabel oder Journey, als solche zu disqualifizieren, dann wird’s doch erst recht langweilig und extrem einseitig? Ich glaube einfach, dass man die steigende Quantität oder Komplexität der Handlung in Videospielen, nicht mit dem Verlust von “Videospiel-Qualität” gleichsetzten sollte… die genannten Beispiele weiter oben bzw. erste Seite, sowie Ravingrabbid’s Aussagen zum Rollenspielegenre, beweisen doch genau das Gegenteil!?
DGSTeilnehmerKiskeru wrote:ich sehe es wie dieser nette mann hier.
http://www.gametrailers.com/videos/zjy7sh/the-final-bosman-and-then-there-was-x
nintendo soll einfach ihr bier machen
Da ging es dem guten Kyle wohl vor allem um das Nintendo-Bashing vom letzten Jahr. Das war übel mit anzusehen und so manche Äußerung war unter der Gürtellinie. Reggie gibt sich heuer womöglich genau aus diesem Grund das Stelldichein mit Geoff Keighley…

Immerhin hat es im Jubiläumsjahr (deshalb das X) mit SM 3D Wörld ein Nintendo-Hit ins GotY-Finale geschafft. Vor einem halben Jahr hätte noch niemand damit gerechnet. Ein Grund zur Freude… oder nicht!?
Zudem würde der Bosman gern “The Last of Us” auf dem obersten Treppchen sehen. Zwar kann ich seiner Argumentation nur zustimmen. Doch leider scheint GTA V als Sieger schon festzustehen!? Der kleine Seitenhieb gegen die Polygon-Redaktion, die gleich mit 3 Mitgliedern in der Jury vertreten ist und bekanntlich die weltweit (?) schlechteste Bewertung für den Sony-Hit gezückt hat, finde ich da nur passend!
DGSTeilnehmerNa… den “kleinen, grünen Freund” möchte ich nicht missen.
Doch die Änderungen am Original hätte sich Lucas sparen können…
DGSTeilnehmerDie PlayStation 4 um 299.- Euro?
Hier geht’s zur “Abzocke”… kommt früher als gedacht!
Wann wird wohl das erste SKY-ONE-Bundle angekündigt?5. Dezember 2013 um 11:09 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166124
DGSTeilnehmer@CK… da geht es uns ganz ähnlich!? Darum überging ich dich dein Kommentar… stört dich das!? Du unterstellst mir Befangenheit, weil ich gern Metal Gear Solid spiele und versuchst zu relativieren bzw. verallgemeinerst, indem du behauptest, dass der Großteil der Schreiberlinge im Videospielsektor nichts drauf hat… was hat das jetzt mit meiner Fragestellung/ Feststellung zu tun!?
Und die Antwort hab ich mit einem simplen Beispiel doch schon geliefert. Die Qualität eines Titels kann weder auf die Quantität einer Handlung, noch auf die Stilelemente, welche zum Einsatz kommen, reduziert werden… !?
5. Dezember 2013 um 10:31 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166121
DGSTeilnehmer@DerSebomat… dann geht es hier um die Quantität der Handlung!?
Journey erzählt vom Untergang einer ganzen Zivilisation… ohne ein einziges Wort darüber zu verlieren und das innerhalb von zwei, drei Stunden und lässt dabei viel Spielraum für eigene Interpretationen. In Fallout 3 werde ich als Spieler mitten in eine postapokalyptische Zivilisation “geboren”!? In über 100 Stunden Spielzeit muss ich mich mit den Folgen des atomaren Kriegs und dem Untergang der Zivilisation auseinandersetzten. Dies wird mir in etlichen Dialogen und diversen Missionen näher gebracht.
Kann man den Unterhaltungswert eines Spiels an dem Umfang der Erzählung messen oder an gewissen Stilmitteln festmachen!?
Nein… gut muss es sein!?
DGSTeilnehmer… Schubladendenken!?
Die Menschen, die hinter diesen Projekten stecken schauen nicht nur Filme, lesen nicht nur Bücher, gehen nicht nur ins Theater, spielen nicht nur Videospiele, … . Sie tun das alles gleichzeitig. Ein Drehbuchautor der gestern noch am Skript für eine Fernsehserie gearbeitet hat, schreibt heute ein Buch und morgen arbeitet er am neusten Teil einer Videospiel-Reihe.
Man sollte die Dinge nicht zu isoliert sehen. Medien entwickeln sich ständig weiter. Und die Art und Weise, wie versucht wird ein Gefühl oder ein gewisses Thema mit den Mitteln eines Videospiels zu transportieren verändert sich nunmal laufend und wird durch Menschen, die von anderen Bereichen kommend, ins Videospiel-Business wechseln, beeinflusst.
Und um nochmal aufs eigentliche Thema zurückzukommen:
Wenn es ein Videospiel schafft mir ein bestimmtes Gefühl zu vermitteln, hat es dann das Anforderungsprofil erfüllt oder ist euch das zu wenig? Muss es mich über die Folgen einer nuklearen Katastrophe in allen Einzelheiten aufklären oder kann es da auch Spielraum für eigene Interpretationen geben? Wenn mich eine Geschichte allein durch die fein gezeichneten Charaktere vor den Bildschirm fesselt und ich mich in sie hineinversetzten kann und mit ihnen mitfühle, ohne das mein Reaktionsvermögen auf die Probe gestellt wird… muss diesem Produkt dann automatisch die Daseinsberechtigung als Videospiel aberkannt werden?4. Dezember 2013 um 20:03 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166108
DGSTeilnehmer@Fuffelpups … “The Stanley Parabel”! Du hast mir damals den Spieltip gegeben! In welchem Thread weiß ich nicht mehr?
Nochmals Danke dafür! Wurde nicht umsonst, neben “Gone Home”, für etliche Game of the Year Awards in der jeweiligen Kategorie nominiert…

Wer es verpasst hat, sollte das Spiel auf jeden Fall mal anspielen! Wenn ich mich nicht täusche, gibt es auf Steam eine kostenlose Demo. Wer sich diesem Schatz aus Prinzip verschließt, ist selber Schuld…4. Dezember 2013 um 20:02 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166106
DGSTeilnehmer… sorry!
4. Dezember 2013 um 18:02 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166096
DGSTeilnehmer(Komplexe) Geschichten/ Themen, die (ausschließlich?) mit den Mitteln eines Videospiels erzählt werden… ?
Da fallen mir auf die schnelle folgende Titel ein:
The Stanley Parable, Gone Home, Journey, Limbo, …Eine weniger “schwammige” Definition des Themas wäre zudem hilfreich…
EDIT/ Dürfen in Videospielen Stilmittel des Films keine Verwendung finden? Es gibt doch mittlerweile genug Beispiele, in denen Regisseure Stilelmenten der Videospielkultur in ihren Filmen assimilieren; aktuell fällt mir da z.B. Elysium ein!? Gegenseitige Befruchtung diverser Medien gab es doch schon immer…
DGSTeilnehmer@link82: Alle Systeme hatten in der Vergangenheit ihre Besonderheiten und polarisierten… wohl auch in Zukunft!?
Ein BluRay Laufwerk gab es nur bei Sony. Den genialen Online-Service (zu Beginn) nur bei Microsoft. Die Bewegungssteuerung (zu Beginn) nur bei Nintendo. HD-Optik (vor allem 720p) leider nur auf 2 Konsolen…
Egoshooter-Fans kamen durch den starken Controller und die entsprechend gut portierten Titel vor allem auf der 360 auf ihre Kosten. Auf der PlayStation 3 etablierten sich “story driven (action/ adventure) games” und Titel fernab der üblichen Formeln (Journey, Heavy Rain, …) und auf der Wii gab es eine Mario-Mania.
Und so weiter und so fort…
Jedes System hat seine Vor- und Nachteile und “vergleichsweise austauschbar” sind nur die immer gleichen Vorurteile…

DGSTeilnehmer@Retrofreak: Feine Sammlung!
Rechts unten… ist das eine ältere “Herr der Ringe” Box?
Sprich, die erste Übersetzung von Margaret Carroux? Ich hab meine Ausgabe 1995, von meinen Eltern geschenkt bekommen, 22. Auflage. Da gab es noch die Carroux Übersetzung! Vor einiger Zeit hab ich mal in die neue Fassung rein geschnuppert… war leider nichts für mich. Ich hab mich einfach schon zu sehr an die ursprüngliche Version gewöhnt.Avatar… die 3D Fassung oder den Extended Cut?
Konnte mich noch nicht entscheiden und hab den Film bisher nur im Kino gesehen… jedes Jahr aufs Neue. -
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