Ecca
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6. Februar 2014 um 10:51 als Antwort auf: Das Bomben-Spiel (Pause – R.I.P. Tenei Star Sierra) #1172631
EccaTeilnehmerStimmt (und freut sich)
Bombe 21
Der User unter mir hat gerade beste Laune!
6. Februar 2014 um 10:43 als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1171037
EccaTeilnehmerPlus – Da hat man immer mehr!
Weltall oder Tiefsee?
EccaTeilnehmerWillkommen
Multikonsolero mit Hang zu Sony – davon kenn ich mehrere. Bist in guter Gesellschaft 
EccaTeilnehmer“Killerspiele” vermutlich eher nicht, aber es gibt ja zum Glück noch weit mehr, die auch mehr “künstlerischen” Anspruch erheben (wollen)
Ich hoffe stark, dass das mittlerweile auch mal die öffentliche Meinung erreicht hat. ^^
@captain: Gibts Erfahrungen dazu? Interessieren würde mich das auch.
EccaTeilnehmerOh, das wusste ich gar nicht, finde aber spannend, meine Beobachtungen mal mit Fakten hinterlegt zu bekommen.
Ich komme halt aus einer Kinderstube, wo Fernsehen eine sehr untergeordnete Rolle gespielt hat, stattdessen wurden mir immer wieder Bücher vorgelegt und wo die Lesekultur auch vorgelebt wurde. Anhand der Tatsache, dass Bibliotheken und Büchergeschäfte wesentlich wesentlich häufiger (frequentiert) gesehen wurden als heutzutage schloss ich dann einfach, dass das für viele damals galt. Der berühmt-berüchtige Satz “Der Trend geht zum Zweitbuch” tat dann sein übriges.

Okay, dann ist eines meiner Argumente sicherlich nicht mehr so gewichtig. Bleibt aber immer noch die Tatsache, dass Spiele eine tolle Möglichkeit bieten, Geschichten zu erfahren – eine in einem Spiel gut erzählte Geschichte kann sicherlich eine genauso anregende und spannende Erfahrung sein, wie ein Buch zu lesen.
http://www.heise.de/ct/artikel/Editorial-1749591.html?from-classic=1 -> ist ein interessanter Gedankenansatz zu dem Thema
EccaTeilnehmerDie unendliche Geschichte
oder
Fast and Furious
EccaTeilnehmerWillkommen
5. Februar 2014 um 7:56 als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1171018
EccaTeilnehmerSnickers! Die Erdnüsse darin sind der Hit.
Pro oder kontra Verjährung (von Verbrechen)?
EccaTeilnehmer@Alan Wake: Glaube schon, oder?
@captain: Dass Jugendliche keine Bücher mehr lesen bzw grundsätzlich nicht lesen, will ich ihnen gar nicht unterstellen. Aber wann hat man das letzte mal einen Jugendlichen vor Robinson Crusoe, Moby Dick, Jules Verne oder Orson Wells sitzen sehen? Das sind aber zB alles Bücher, die ich als Jugendliche gelesen habe, einfach, weil es für mich damals keine andere Möglichkeit gab, Geschichten/Abenteuer/fremde Welten zu erleben (zumindest in einem Elternhaus, wo Fernsehen beinahe ein Tabuthema war).
Insofern greifen Videospiele schon teilweise (nicht jedes wie gesagt und das ist gut so) in dieselbe Sparte, weil sie es Menschen (nicht nur Jugendlichen natürlich) ermöglichen, eben genau diese Erfahrungen zu durchleben, gepaart mit dem interaktiven Charakter. Denn ich glaube, im Gegensatz zur Leselust ist die Entdeckerlust in vielen gerade Jugendlichen noch dieselbe.
EccaTeilnehmerach scheisse ist das! und jetzt treibt mein kollege schabernack in meinem namen mit dem chatavatar auf der hauptgeschäftsseite…das wars wohl mit der stelle :@
EccaTeilnehmerBoah, ich reg mich grade über mich selbst auf….
Da kommt das erste mal in meinem Leben ein Headhunter auf mich zu und ködert mich mit ner tollen Stelle, verrät nicht konkret den potenziellen Arbeitgeber und fragt mich beim ersten Telefonat, ob ich ne Ahnung hätte…Und ich Doof, anstatt mich drauf vorzubereiten und zu schauen, welcher der Branchenplayer gerade eine entsprechende Stelle ausgeschrieben hat und gleich als Einstieg zu beweisen, dass ich durchaus internetaffin bin, hau ich den erstbesten als vermutung raus, der mir in den sinn kommt (war natürlich falsch)…..Nach dem telefonat knapp zwei Minuten gegoogelt und schon gewusst. Hätte ich das mal vorher gemacht…Das gibt einen blöden ersten Eindruck…Hoffentlich konnte ich das mit meiner Entspanntheit bzgl der 15minütigen Verspätung des verabredeten Anrufs punkten…aber es ärgert mich trotzdem, zumal ich ja sonst auch immer alles gleich google…..-.-
EccaTeilnehmerich weiß nicht, wovon du sprichst…..
ich würde auch nieeemals auf den gedanken kommen, blacky xbox one (pfui ms) oder wu zu nutzen .. hüstel
4. Februar 2014 um 12:20 als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1170988
EccaTeilnehmeruuh, das will ich auch gar nicht wissen

EccaTeilnehmerIch stimme überein, dass komplexe, regende und evtl. philosophische Geschichten im Medium Buch/Film evtl besser aufgehoben sind, aus zwei Gründen finde ich allerdings nicht, dass sie in Spielen komplett falsch sind.
1. Spiele sind nun mal interaktiver als die anderen beiden Medien, demzufolge hat man in keinem der anderen beiden Medien die vergleichbare Möglichkeit, Teil der Geschichte zu werden und zumindest das Gefühl zu haben, sie beeinflußen zu können. Klar sind Entwickler an die Spielmechaniken gebunden, aber dennoch kann sich der Spieler freier entfalten und mehr aus der Geschichte machen, als er es im Film/Buch könnte.
2. Bücher/Lesen stehen zumindest im Verdacht, rückläufig zu sein. Die durchschnittlichen Jugendlichen sieht man wohl mehr vor den Konsolen/PCs als vor Büchern. Darum kommen sie vermutlich meist gar nicht mehr in die Berührung mit Geschichten, wie Bücher sie erzählen. Meiner Meinung nach übernehmen Computerspiele hier ein bisschen die Aufgabe, junge Menschen an diverse Sachverhalte ranzuführen und ihnen genau das zu vermitteln, was “zu unserer Zeit” die Bücher taten.
Klar können und wollen das die meisten Spiele nicht, aber einige eben schon. Wenn Spiele als Kunstform endlich akzeptiert werden wollen, ist es auch nötig, dass es solche Kandidaten gibt. Und auch “unserseins” (also die Büchergeneration) freut sich doch, wenn es zwischen den ganzen platten Spielen zumindest mal ein oder zwei Spiele gibt, die sich absetzen und hervorheben. So ein Stanleys Parable wird den meisten sicher länger im Gedächtnis bleiben als ein CoD beispielsweise (was keine Aussage zum Spielspaß ist!).
Oder ein Assassins Creed bringt vielen doch sicher mehr bei als eine langweilige Geschichtsstunde im Unterricht und weckt im besten Fall ja je nachdem noch das Interesse daran. Nach dem Motto “Okay, ich war mit Connor nun Teil der Boston Tea Party, nun will ich wissen, wie es wirklich dort war”..Ich finde nicht, dass jedes Spiel den Anspruch erheben sollte, die beste Geschichte aller Zeiten zu erzählen. Ich freue mich aber immer wieder, wenn es mal ein Spiel schafft, mehr als “nur ein Spiel” zu sein – und die Abgrenzung gelingt halt meist über die Story inkl. philosophische Ansätze, die einen darüber hinaus noch zum Nachsinnen anregen.
EccaTeilnehmerIch find die Lichter auch nicht behindernd oder störend, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass die nerven, wenn man im dunklen Raum direkt vor dem Fernseher (=Spiegelung) zockt. Dann würds mich auch nerven. Kann je nachdem ein Stimmungskiller sein.
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