genpei tomate
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31. Dezember 2019 um 13:53 als Antwort auf: Die Retronauten: Käufe, Projekte und Pläne rund ums Retro-Dasein! #1668088
genpei tomateTeilnehmerOh, ein Fz 10 Modell, wenn ich mich nicht täusche.
Und Total Eclipse, DAS Spiel, worauf ich jahrelang wartete, um daraufhin, enttäuscht mein 3Do zu verkaufen, da mir nichts mehr für die Konsole zusagte.
Viel Spaß damit, Obermotz: Solltest du die Games noch nicht haben, finde ich, dass man mit Crash n Burn, dem ersten Road Rash und NfS heute noch durchaus Spaß haben kann.
🙂31. Dezember 2019 um 13:36 als Antwort auf: Retro-Sammelei, ist der Trend schon wieder vorbei? #1668087
genpei tomateTeilnehmerEs gibt ein paar Bücher, die ich verabscheue, die tatsächlich meinen ermitteln zu können, wie viel so ein altes Spiel heute wert sein soll.
Es gibt dann das “Internet” und die Möglichkeit, sich auf dem “Laufenden” zu halten.
Wenn ich mein Modul für 30 verkaufe, kann mein Kollege sein Glück mit 35 wagen und ich überbiete ihn dann mit 40 und so weiter. Spiraling, egal bei welchem Auktionshaus.
Astronomische Preise sind trotzdem nicht gerechtfertigt und besagte Bücher würde ich verbieten, wenn ich es denn könnte.Ich glaube an die “Wertigkeit” eines gut erhaltenes Spiels, weil, da hat Greenwade schon recht, wenn es wirklich selten war, für mich und viele andere bestimmt auch, etwas besonderes darstellt.
So was “originales” zockt man nicht alle Tage.Und jetzt zu mir: Da ich meine “Ansammlung” ähnlich wie Monty handhabe und nie auf die Idee käme, meine alten Sachen zu verkaufen, freue ich mich natürlich, wenn der ganze “Plastik-Kram” eines Tages so richtig signifikant etwas wert sein soll. Aber wenn nicht, auch egal, da mir wesentlich wichtiger ist, dass es gut funktioniert, denn ich bin viel zu sehr “Zocker” und wesentlich weniger “Sammler”.
30. Dezember 2019 um 23:29 als Antwort auf: Retro-Sammelei, ist der Trend schon wieder vorbei? #1668059
genpei tomateTeilnehmerIch weiß ja, was du mit dem Nebengleis meinst, leider kann man das nicht außen vor lassen.Es wird, je nachdem, ob das mit unserer Energie/Strom Handhabung so bleibt, wie es ist ( um eine sehr drastische Veränderung aufzuwerfen), wahrscheinlich DAS Hauptproblem bleiben, wie wir die alten Sachen darstellen/abspielen.
Einen Weg gab es bisher aber immer.Steigende Preise, meistens bei Dingen, die historisch gesehen, immer günstiger bis umsonst hätten werden sollen und “alles Umsonst” bei Konsumgüter, die meistens irrelevant sind, und trotzdem verdeckt kosten, sei es Strom, eines der steigenden, im Preis…
Homo Capitalis und seine Folgen, halt…Eine Disc ist kein Modul ist keine Schallplatte ist kein Grammophon. Dürfte weniger die Rolle spielen, als die “gewisse Wertigkeit” hinter dem Produkt, die die jeweilige Generation, die sich damit befasst, darin entdeckt oder, schlimmstenfalls, hinein interpretiert.
Eine “CD” galt in vielen Belangen der Schallplatte überlegen, bis die “Zeit” zeigte, wo man-n irrte.
Die CDs von denen wir reden, sind natürlich nur so interessant, wie die darauf gespeicherte Software und vom funktionstüchtigen Gerät abhängig, die sie wiedergeben soll.
Dafür haben sie sich,die Cds, im Laufe ihrer Evolution ( Blu-Ray z.B.) erstaunlich lange gehalten und sind, trotz Streams und anderen digitalen Medien-Träger, noch viel zu aktuell, als dass wir sie wie Module empfinden können.
In dem Sinne, dass sie eines Tages durchaus den selben Stellenwert haben könnten: Dafür müssten sie “selten” geworden sein und m.M.n. viel wichtiger, die Geräte, die sie abspielen können müssten selten, Raritäten oder “Relikten” vergangener Zeit sein. Dem Inhalt der Disk könnte man dann, im Sinne des Daten-Erhalts, einen höheren Wert zusprechen, als den, den wir ihm heute zumessen.Ich habe z.B. noch ne halbe Tonne an Musik CDs hier rumliegen, seit Jahren, unbespielt, da ich mein Musik Konsum aufs “Internet” verlagert habe. Was diese CDs, teilweise bis zu 30 Jahre alt, heute “Wert” sind, als “original-Pressungen”, kann ich mangels Interesse daran , es heraus zu finden, nicht sagen.
Der unterschied ist, damit man meine Gedankengänge besser folgen kann, ohne auf alles angewiesen zu sein, was ich bisher getippt habe:
Ein Modul, als “Zeitzeuge” eines Daten-Erhalt-Verfahren, am Besten mit einem exklusiven Spiel darauf gespeichert, das nie wieder auf andere, spätere Formate gesichtet wurde ist definitiv etwas von “Wert”, erst recht wenn sein Inhalt auch die entsprechende Hardware braucht, um zum Vorschein zu kommen.
Ähnlich wie eine Schallplatte: Nicht leicht zu reproduzieren, “speziell” und für “Fans”. 😉Bedingt durch die Beschaffenheit der CDs und der entsprechenden, einfacheren technischen Mittel, sowohl der Wiedergabe,wie auch der Vervielfältigung, sehe ich ( noch) einen geringeren Wert, allerdings Konsum-kulturell bedingt. Das kann sich mit der Zeit ändern und dürfte für Sammler ziemlich teuer werden.
Das sieht man heute schon anhand von japanischen “Obskuritäten”, wie Fujitsus Marty oder, nicht so drastisch, Segas Saturn.
https://www.ebay.de/itm/01-01-FUJITSU-FM-TOWNS-MARTY-TATSUJIN-OH-OU-TRUXTON-2-COMPLETE-WITH-REG-CARD/254239510146?hash=item3b31db0e82:g:llsAAOSwCBZc5OSW
Ein Angebot für eines meiner Lieblings Shmup aller Zeiten: die bisher einzige “haptische” Umsetzung des Spiels “Truxton 2” von Toaplan, für Fujitsus 32 Bit Konsole “Marty” für schlappe 1200 Euronen…
Wie war das noch mal mit “selten” und “Wert” ? :-O30. Dezember 2019 um 21:36 als Antwort auf: Retro-Sammelei, ist der Trend schon wieder vorbei? #1668053
genpei tomateTeilnehmerSpannend, Kong, hier haste ein paar Gedanken, spontan eingetippt, auch auf die Gefahr hin, dass einiges Zusammenhang-los erscheinen könnte. 😛
Erst mal ein Szenario, bei dem ich die Krise kriege:
Nicht der gut sortierte und vom “Kenner” geleiteten Retro-Laden, der schließen muss, da die Nachfrage sein Sortiment nicht schrumpfen läßt ( oder die verlangten Mondpreise sind es, die das erschweren…) sondern vom “Profiteur” betriebenen Ramschwaren-allerlei-Shop, mit einer Retro Ecke, in der alles mögliche bar jeglicher Pflege vor sich hin gammelt, und vom E-Bay Kuchen/Preisdiktat leben will…
Beide Läden ziehen im Grunde die gleiche Klientel an, die sich für Retro Kram interessiert und man hat im Grunde nur die Wahl zwischen Pest und Cholera: In dem einen Laden mag man die gut gepflegte Ware nicht mit Astronomischen Summen vergüten, in dem anderen will man sie nicht in dem Zustand erwerben, in der sie angeboten wird, ob Rarität oder nicht…Ich glaube auch, dass diese spezielle “Retro” Sammelei ( heute) an bestimmten Altersgruppen gebunden ist und kurz davor steht, ihren “Zenit” zu erreichen, da eine Generation bereits herangewachsen ist, die durch Mobile-Geräte kaum Berührungspunkten mit der gemeinen Telespiel-Konsole-Kultur von einst hat, und dementsprechend als “Sammler” ausscheidet, und vermutlich, eher “alte” Hasen sich mit alter Technik beschäftigen. Das sei aber erst mal so dahin gestellt, es muss nicht immer zutreffen, weiter unten zeige ich einige Beispiele auf.
Natürlich: Wer 2006 als 10 Jähriger mit einer Wii herum gefuchtelt hat, kann, im Rahmen eines Nostalgie-Befalls, als Erwachsener, selbst-redend auf die Idee kommen, sich die Kiste wieder anschaffen zu wollen und fündig werden ( dann: viel Spaß beim Anschließen!).
Hinzu, noch mal als Beispiel, darf Sony sich mit dem Bestseller “Ps4” schmücken, mit stolzen 100 Millionen Käufer nämlich, von denen nur die Hälfte “Kids” sein braucht, um später einen recht Großen “Retro-Markt” zu generieren, der mit einem Hype Marke “Weißt du noch, damals?”, anfängt, Ps4 Geräte zu sammeln und, wie die Geschichte der alten Konsolen zeigt, alles mögliche damit anstellt, Hauptsache, die Kisten laufen und die Games von früher “rocken”!Generell sehe ich da einen “Markt” bis hin zur aktuellen Gen, alles Geräte nämlich, die NOCH haptische Spiele bieten (…) sprich, so lange keine nennenswerte Restriktionen in Kraft treten, wie vor einigen Jahren befürchtet ( Gebraucht-Spiele Verbot…) dürfte eine “Nische” für Retro-Freaks zu finden sein.
Und garantiert wird wer auch immer sich mit der Materie auseinander setzt, einen Weg finden, mit alter Hardware/Software Geld zu verdienen, da die digitale Vernetzung vieles erleichtert, aber auch einiges erschwert, wenn es um das ausspähen von Originalen geht.
Eventuell entwickelt sich die “Szene” ähnlich, wie bei allen Oldtimer: Einen Kreis von Leuten wird es interessieren, die Sachen “am Leben” zu erhalten, so dass je mehr einige der Sachen zu “Unikate” werden, dem entsprechend werden die Preise mitziehen.
Ein Snes, das man heute für 30 euro erwerben kann, könnte später zu Museumspreise übern Tresen wandern, wenn es einen Tresen noch gibt…
Kein Scherz: Vectrex, Magnavox, Intellivision und co. findet man heute in Museen!Was natürlich die Frage aufwirft, was das hypothetische Szenario von oben mit einigen Menschen machen wird, die dann merken, dass ihre An-gesammelte Stücke der Vergangenheit, plötzlich ein Vermögen wert sind, wer weiß…
Solche “Phänomene” wie “Fortnite”, außen vor gelassen, die nicht Geräte gebunden sind und eine virtuelle Erfahrung bleiben, ohne spezifische Hardware, mit der man “Gefühle” assoziert, es bleiben trotzdem jede Menge “Reliquien übrig”, die man “Sammeln” kann, wenn man eine Leidenschaft dafür entwickelt.
Ich glaube, diese Leidenschaft muss nicht Alters oder Generation gebunden sein.Bereits heute zeigen einige junge Youtuber ( ich meine wirklich Jung, sie könnten unsere Kinder sein, vom alter her) stolz ihre “Retro Sammlungen”, einige sogar, bei denen MIR schwindelig wird und sie referieren auch noch historisch korrekt munter vor sich hin, über ihre “Errungenschaften”.
Od diese junge Generation Sammler dadurch zustande kam,dass einige Eltern es schafften, ihre Sprösslinge mit dem Retro-Virus zu infizieren,oder durch “Internet-Inspiration” oder was auch immer, spielt für mich weniger die Rolle, wie der natürliche Drang “spielen zu wollen” der Menschen dazu antreibt, auch gegen vermeintliche “Trends”, los zu gehen und sich z.B. die komplette Megadrive-Module-Riege zu beschaffen, kostet was es wolle, weil man Spaß daran hat.
genpei tomateTeilnehmerZeitmanagement heißt das Zauberwort: Shmups gehen immer! 😛
Alles nur Spaß, ich habe meine Zocker-Zeit auch an Genres angepasst, oder anpassen müssen. Entweder gibt es zig Kleine Games hintereinander, oder ein einziges großes, das fesselt.
genpei tomateTeilnehmerJa, und sie waren auch noch junge Menschen, die zwar erstaunliches drauf hatten, aber das Snes muss für die meisten ZU speziell gewesen sein.
Ich versuche es zu erklären, ohne zu viel Tech bla bla, das ja eh nicht meine Stärke ist:Ich meinte verstanden zu haben, dass die Sprite Size beim Snes fixiert war und nicht variabel, wie beim Megadrive oder Pc Engine, heißt, es könnte sein, dass sobald man ein Szenario entworfen hat und begann, Sprites in 32×32 Größe zu verwenden, dass die Konsole keine allzu große Variabel erlaubte, wie Segas 16 Bitter.
einmal die Sprite Größe gewählt, mussten sich alle Sprites/Figuren der vorgegebenen Größe unterordnen.Heißt, dass wenn eine Figur 32×32 benötigte, andere in der selben Szene, die z.B. mit 8×8 ausgekommen wären, auch in 32×32 gezeichnet werden musste, so dass die kleinere Figur 4x mehr Sprites verbrauchte als nötig.
Das war beim MD und PcE nicht der Fall, sie erlaubten bis zu 4 verschiedene Sprite Größen auf einmal ( 8×8, 16×16 etc.) und Kombinationen ( 8×16) die auf dem Snes nicht gingen. Von daher mussten die Programmierer auf Nintendos 16 Bitter lernen, wie man Ressource sparender mit dieser technischen Vorlage umzugehen hatte, da die selbe Szene eines Games ( meinetwegen ein Multi Shmup wie Raiden) wesentlich mehr die Cpu in Anspruch nahm, wenn man nicht wusste, wie man “trickst”.
Witzig: Früher dachte ich, das Snes könnte nicht so viele Sprites auf einmal darstellen und heute glaube ich, dass sie in Wirklichkeit, ZU viele Sprites auf einmal verwendeten! :-OWenn man sich die, auf den ersten Blick, imposanten Sprites bei Final Fight 2 genauer anschaut, merkt man, dass die Figuren aus relativ großen “Klötzen” zusammen gestellt sind, auf Kosten von Animationen, die, je flüssiger ausfallen, um so mehr kleinere Sprites zum B. für Arme, Beine etc. verwendet werden.
Wären die Figuren von F-Fight 2 auf dem Snes besser animiert, müssten sie grundsätzlich aus wesentlich kleinere Sprites zusammen gestellt werden, und jetzt kann man sich ausmalen, welche un-Menge an Sprites dabei heraus käme, wenn man die Figuren genau so groß zeichnen will, aber 8×8 Sprite Größe verwendet…Konami wählten den, für die Kiste wahrscheinlich besseren Ansatz und erschufen mit Turtles in Time, eine optisch gesehen akkurate Kopie des Automaten, aber die Figuren sind auf dem Snes gefühlt ein Drittel kleiner…
Von Super Double Dragon ganz zu schweigen…
Aber was die Cracks in diesem F-Fight 2 Mod gerade gebogen haben, dass sich jetzt doppelt so viele Sachen auf dem Screen tummeln, ohne dass es ruckelt, das möchte ich schon wissen…
genpei tomateTeilnehmerWürde ich nicht unbedingt so unterschreiben, Greenwade, da zu viele Faktoren im Spiel, die zu der Zeit, nicht zu unterschätzen sind.
Fakt: Ja, es gab etliche, die mit dem Snes, per se nicht klar kamen und als “schlechte” Programmierer gewertet werden könnten, aber, ironischer-Weise, nicht “Konami”, “Capcom” und co.; alles Prestige-trächtige Häuser, die garantiert gut programmieren konnten bzw. wussten, wie es geht. Alle hatten Vorerfahrungen auf wesentlich schlechtere Maschinen, Konami allein und ihre MSX Werke zeugen davon.Parade Beispiel sind auch Asmik: Sie erschufen auf der Pc Engine eine beinah 1:1 Umsetzung vom Arcade Spiel “Shinobi” und verkackten gnadenlos, beim über-ambitionierten Game “D-Force” auf dem Snes, das von der Grundidee her, ein fantastisches Shmup hätte werden können. Schau dir mal n Video davon an und grusel dich!
Die Geschichte ist tatsächlich komplexer. Von Time und Dead lines abgesehen, sprich, von Games, die ohne Fein-Politur auf die Menschheit losgelassen werden mussten, gibt es etwas, das die wenigsten damals wissen konnten. Die Tools nämlich, womit selbst Konami und co. anfangs herum-hantiert haben, waren tatsächlich die des NES, heißt, die Anfänge der ersten Nintendo 16 Bit Konsole sind davon geplagt, dass die Publisher mit NES Routinen ihre Games codierten, da Nintendo gedachte, ihr Super Famicom zum Vorgänger kompatibel zu belassen.
Ich mag mir die Frustration nicht vorzustellen, als die Publisher merkten, mit besagten Routinen kamen sie ihren Zielen nicht nahe, “next Gen” Games zu programmieren um dann zu erfahren, dass Nintendo, aus Kostengründen, in letzter Sekunde, die Kompatibilität zum 8-Bit Klotz weg-rationalisierten…Egal: Es kam so, wie wir es kennen und dieses Wunschdenken bringt nicht weiter, die Spiele sind in ihrer original-Fassung so gut oder schlecht, wie man sie empfindet. Spielerisch zumindest, waren sie an sich gut, so viel steht fest.
Aber das m.M.n. entscheidende: Kein Internet…
Denn alles, was heute die “Mod Szene” hergibt ist dem Informationsaustausch zu verdanken, der die Digitale Revolution mit sich brachte und jetzt halte dich fest: Ich meinte gelesen zu haben, dass es für einige heutzutage ein Klecks ist, NES Games auf die Pc Engine zu portieren, da beide Konsolen die gleiche Cpu haben. Das Resultat ist eine, für meine Begriffe und in Anbetracht dessen, dass es ein “Fan Projekt” ist ( heißt: hat ein Kerl in seiner Freizeit gemacht…) unglaubliche Umsetzung von Mega Man ( NES) für die Pc Engine…
…du glaubst nicht, was DAS für Träumereien in mir er-weckt…
MEGA MAN Pc Engine
genpei tomateTeilnehmerMeinst du diesen HD Hack? Weiß ich, ist aber n Geiler Test! Die sollen weiter machen und irgendwann, alles zu einer super-Maschine vereinen:
HD für Mode 7, SA-Chip für Ruckel-Freiheit mit gespeicherten Patches für jedes Game und das alles bitte als einen Aufsatz für original Hardware!
😛
genpei tomateTeilnehmerWenn ich in der Sparte “Neueste Antworte” auf “Retrostunde” klicke, werde ich auf eine Seite Weitergeleitet wo oben zwar Retrostunde steht, aber keine Comments angezeigt werden.Ich könnte aber dort einen Comment hinterlassen…
Der Mühselige Weg zurück bringt mich dann, über das Anklicken der letzten Seiten-Zahl im Retrobreich, wieder zu der ominösen Seite von oben…
Erst das Anklicken auf die vorletzte Seiten-Zahl von “Retrostunde”, nachdem ich erst mal den Retro-Bereich betreten musste, schickt mich in den Comment-Bereich, erst dann kann ich zur letzten Seite wechseln.
Das geht den ganzen Tag schon so und macht weniger Spaß, als ohnehin, hier zu surfen…
🙁
genpei tomateTeilnehmerJep, alles, was ich in den letzten Wochen ausgegraben habe, ist, Modul-Modifikation vorausgesetzt, auf original Hardware lauffähig. Mein Gradius 3 Sa Mod Modul ist mir Beweis genug, heißt, wenn DAS läuft, dann alles andere erst recht, da “Final Fight 2 Hard Mode” und “Super Ghouls n Ghosts Restoration” an sich keine extra Hardware/chips in Anspruch nehmen, sondern das Resultat dessen sind, dass ihr Code neu justiert wurde. Kannst mal sehen, was so ein Snes mit der angeblich “lahmen” Cpu so alles drauf gehabt hat.
Gestern, habe ich Lust gehabt, mich bei FFight 2 durchboxen zu wollen: alter Schwede, WAS für ein Massaker, wenn 4 Oberbosse auf einmal ( teilweise mit dreifacher Energie Leiste und, die sind Fett-Groß!!) plus das klein Vieh, dauernd den Screen bevölkern und nichts zwingt die Cpu in die Knie!
Das passiert selten, aber doch, da diejenigen, die es modifiziert haben, es sehr gut mit den Gegner-Spacken gemeint haben, die Molotows werfen, sprich, bei zu vielen Feuer-Animationen, gibt es doch ein leichtes, aber zu verschmerzendes Ruckeln.
Trotzdem beeindruckend!Was definitiv NICHT auf original Hardware läuft oder besser, laufen kann, ist die Optimierung für “Mode 7”.
In der neueste Fassung von Bsnes gibt es einen Code, um Mode 7 Spielereien, mit HD Textur auf modernen Fernseher darzustelln, alles perspektivisch korrekt, mit Kantenglättung unsw.
Sieht fantastisch aus, aber auch “unheimlich”, weil so mit das “fremdeste” aller Mods und eines von der Sorte, auf die ich nie im Leben gekommen wäre, sich damit zu befassen:
FZERO HD-Mode 7 Widescreen Hack
Nachdem die Cracks die Mode 7 Funktion des Snes HD tauglich um-programmierten…
( allerdings nur im Verbindung mit einem Emulator und entsprechendem Rechner, der dahinter die “Arbeit” verrichtet”)
…geht man einen Schritt weiter: Widescreen!!Sensationell ist der Effekt auch bei Super Aleste im zweiten Level, bei der rotierenden Raumstation.
Ach ja, und Super Mario Kart hat einen Fullscreen Mod bekommen, die Megadrive Spiele etliche “Color Hacks”, die etliche Farben mehr bzw. besser die Farb Palette ausnutzen, als ihre Originale ( Final Fight CD sieht unglaublich aus!! Color Hacks laufen auf original Megadrive!!) und, und, und, und, und…. 😛
genpei tomateTeilnehmer…auch Shmups? 😉
Salve und Willkommen!
🙂
genpei tomateTeilnehmerHier sind nur olle Onkelz, meist nicht Böse, und wenn dann, tun sie nur so. Fühl dich wie zuhaus!
😛
genpei tomateTeilnehmerEpisode 9 hat dich hier her gebracht, Cold? 😉
🙂
genpei tomateTeilnehmer
Dark Gravity kommt für Switch
Irgenwie sieht es ziemlich cool aus, finde ich.
genpei tomateTeilnehmer
FINAL FIGHT 2 Hard Edition Snes no-slowdown, 5 enemies on screenDie Nachricht, dass Capcom eine exklusiv Entwicklung anstrebte und gedachte, Teil 1 der Final Fight Saga auf Nintendos ( vermeintlich) schwache 16 Bit Konsole zu fortsetzen, ließ mich damals kalt: Zu groß war die Enttäuschung über die erste Arcade-Umsetzung ( eines meiner All-Time Faves, übrigens), die so ziemlich alle vergraulte, die ich kannte. Spieler, so wie ich, die ( damals noch) auf Brawlers standen und nicht verstehen wollten, warum das Genre, auf Nintendos 16 Bit Maschine, technisch sooo verdammt grauenvoll ausfallen musste…als wäre das mit den Shmups nicht genug gewesen…
Zur Gedächtnis-Auffrischung sei gesagt, dass Capcom, bei “Final Fight” auf dem Snes, zwar sensationell gut die Grafik aus dem paar Jahre älteren Arcade Original einfingen ( Baujahr 1989), aber, die anzuwählenden Cody und Haggar ohne 2 Spieler Modus auf Mädel-Rescue-Mission schickten und obendrauf, das Snes kaum beherrscht haben müssen, denn bei kläglichen 3 Gegner auf dem Screen, schaltete die Konsole dauernd die “Zeitlupe” ein und der Traum von “Arcade Perfekt” zerplatzte.
Diese “nur 3 Gegner” Krankheit sollte übrigens das auffälligste Merkmal aller Snes Brawlers werden…
FF sollte keine Ausnahme bleiben ,das Genre auf der frisch erschienenen Konsole blieb technisch sehr weit hinter dem, was man auf dem Neo Geo kannte und selbst die Megadrive Pendants machten, trotz verminderter Farb-Palette, aufgrund der besseren Technik einfach mehr Spaß.
Ein paar Kandidaten ( TmnT, Legend) zeigten später tatsächlich, dass man mit geschickter Programmierung mehr aus der Kiste herauszuholen war, als das, was die meisten Ver-Treter boten, aber für mich wurde das Snes, nie DIE Konsole erster Wahl beim Thema “zu zweit auf alles und jeden eindreschen”.Wir schreiben das Jahr 2019.
In den drei Dekaden, die Vergangen sind, haben, anscheinend, einige Menschen, den Firmen, die den Ruf des Snes (bei einigen Genres wie Shmups und Brawlers) ruinierten, manche Schandtat nie verziehen. Und da die Technik der Moderne es wesentlich einfacher macht, sich die alten Werke vorzuknöpfen und ihnen eine technische Frischzellen-Kur zu verpassen, “boomt” die Szene geradezu und wir erleben Sachen, von denen ich früher nur geträumt habe und mir nie so richtig vorstellen konnte, sie wurden eines Tages Wirklichkeit werden, weil “zu abstrakt”…
Und dann! Siehe weiter zurück in meinen Posts: Die “Restaurierungen” von Gradius 3, Contra 3 und Super Ghouls n Ghosts geschahen, die “Rache” jener enttäuschten Menschen, die programmieren können, und was für eine süße!!
Auch wenn das Snes mit technisch miserablen Games es schaffte, in die “Annalen” einzugehen, mag ich mir nicht auszumalen, WAS für einen geilen Ruf die Kiste gehabt hätte, wären die Games bereits bei der ur-Fassung technisch so sensationell gut gewesen, wie bei ihrer jetzigen, “restaurierten” Fassung!
Der Arcade Freak in mir wäre geradezu durchgedreht!Von meinen geschichtlichen Exkurs, zurück zu Final Fight 2: Ich war noch nie ein Fan davon, einzig dem Grafiker kann ich meinen Lob aussprechen, aber insgesamt ist die Grafik, nie etwas gewesen, wofür sich Pixel-Werke aus dem Hause Capcom hätten schämen brauchen…
Und dann diese “Exklusivität”: FF2 war Snes-only und auch wenn Capcom das “Wunder” vollbrachten, 2-Player gleichzeitig auf Strassen-Säuberung zu schicken ( was bei dem Genre eigentlich das A-und-O sein sollte…), tja, das Dilemma mit den 3 Gegner machte das Spiel zu einem Witz, denn ich finde, dass die “Essenz” eines guten Brawlers, die Horden an Widersacher sein sollte, die sich gleichzeitig ein Stelldichein geben…
Kurz:
Wenn ihr die “Restaurierung” von FF2 ( FF= Final Fight, ihr Nasen! 😛 ) spielen solltet, werdet ihr erleben, dass sie mit 2 Spielern geht, 5 Gegner auf einmal bietet ( teilweise sogar mit doppel-Bossen, die sind groß!) gefühlt doppelt so schnell läuft, wie das Original, nie ruckelt, sehr selten flackert und von genialer Programmierung zeugt, bei der ich traurig bin, dass kaum ein Publisher damals das Snes zu beherrschen vermochte, wie die heutigen Wizards.
Wenn man so will, ist es jetzt, ironischer-Weise, das Beste, was das Snes aus der Sparte der “konventionellen” Street-Brawlers je bot.
Zum Staunen!
So, jetzt brauche ich natürlich, dass Teil 1 endlich fertig restauriert wird, weil, da werkelt schon jemand dran und es sieht bisher vielversprechend aus! 🙂 -
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