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  • als Antwort auf: Smalltalk #1682028
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    Die Bild bittet um „Mitgefühl“:

    Boah, gerade mit einem leitenden Redakteur von @axelspringer telefoniert, der ernsthaft für "mehr Mitgefühl" für @jreichelt warb. Kernaussagen waren, der "bekommt gerade ordentlich Zunder" und "schau Dir doch die Zahlen an".

    — Danijel Visevic (@visevic) May 26, 2020

    Während die AOK als Anzeigenkunde abspringt:

    Die #AOK wird bei der #BILD vorerst keine Anzeigen mehr schalten. ?? Der AOK-Chef: "Die BILD Berichterstattung zu der Studie von Prof. Christian Drosten ist eine Schande und hat mit Journalismus nichts zu tun."
    Jetzt bekommt @jreichelt so richtig #Zunder (siehe oben). pic.twitter.com/j55cBfXzEF

    — Danijel Visevic (@visevic) May 26, 2020

    Hoffentlich ziehen andere mit.

    als Antwort auf: Smalltalk #1682018
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    Da haben sich zwei gefunden. Widerlich.

    edit:
    Noch ein paar klare Worte Richtung Bild:

    Beinahe die Hälfte meiner 34-jährigen Tätigkeit als Journalist habe ich bei „Bild“ und „Bild am Sonntag“ gearbeitet….

    Gepostet von Georg Streiter am Montag, 25. Mai 2020

    Beinahe die Hälfte meiner 34-jährigen Tätigkeit als Journalist habe ich bei „Bild“ und „Bild am Sonntag“ gearbeitet. Daher lasse ich mich nicht von Leuten vereinnahmen, die „Bild“ schon immer und sowieso schrecklich finden. Aber deshalb tut es umso mehr weh, zu beobachten, wie der aktuelle Chefredakteur mit einer Handvoll gläubiger Jünger seit März 2018 die gute Arbeit der Mehrheit ihrer Kolleginnen und Kollegen ruiniert. Heute mal wieder am Start: Filipp Piatov, der im Impressum als Ressortleiter für „Meinung“ ausgewiesen ist. Verfolgt man seine Machwerke über längere Zeit, kommt man schnell darauf, was wohl seine Aufgabe ist: Piatov ist nicht dafür zuständig, verschiedenen Meinungen im Blatt Raum zu geben, sondern ausschließlich dafür, die Meinung des Chefredakteurs durchzusetzen.

    Nun will Piatov also Professor Christian Drosten zur Schlachtbank führen und präsentiert uns heute die Schlagzeile: „Schulen und Kitas wegen falscher Corona-Studie dicht – Kollegen von Star-Virologe Prof. Drosten räumen Fehler ein“.

    Selbst wenn man die nur als niederträchtig zu bezeichnenden „Recherche“-Methoden von Herrn Piatov ignoriert (darüber ist schon ausreichend geschrieben worden), bleibt festzustellen: Diese Schlagzeile ist durch NICHTS belegt. Durch GAR NICHTS! Wenn Herr Piatov auch nur einen Hauch Ahnung hätte vom Boulevard-Journalismus, dann wüsste er: Was in der Schlagzeile steht, sollte auch im Text stehen. Da steht es aber nicht. Da steht nur die von Herrn Piatov selbst aufgeworfene FRAGE: „Sind unsere Schulen und Kitas dicht, weil Drosten sich verrechnet hat?“ Fragezeichen! Im Ernst?

    Auch für die Behauptung, in Drostens Forscherteam seien „Fehler bereits eingeräumt“ worden, findet sich im Text nicht der Hauch eines Beleges. Die Quelle sind „BILD-Informationen“. Wenn man aber jemanden so an die Wand nagelt, dann sollte man schon die Karten auf den Tisch legen.

    Ich habe von Virologie keine Ahnung, aber von Journalismus durchaus. Ob Prof. Drosten immer alles richtig macht, weiß ich nicht. Aber ich bin mir ganz sicher, dass Prof. Drosten seinen Beruf weitaus besser kann als Herr Piatov seinen.

    Er hat auch überhaupt nicht begriffen, wie Wissenschaft funktioniert. Da geht es nämlich kooperativ zu: Wissenschaftler forschen (und wissen nicht schon alles wie Her Piatov). Sie veröffentlichen und stellen ihre (Teil-) Ergebnisse weltweit zur Diskussion. Dann geht es hin und her – und erst nach einiger Zeit (das kann Jahre oder Jahrzehnte dauern) gibt es eine mehr oder weniger abschließende wissenschaftliche Erkenntnis.

    Einen Piatov-Text dagegen kann man in 20 Minuten dahinrotzen. Egal, ob man Ahnung hat oder nicht. Egal, welchen Schaden man damit anrichtet. Egal, wen man gerade hinrichtet.

    Es ist übrigens nicht das erste Totalversagen von Filipp Piatov: Im Februar 2018 fiel er auf einen „Titanic“-Mitarbeiter rein und schrieb – gegen massive Bedenken in der Redaktion – eine große Titelgeschichte über eine „Neue Schmutz-Kampagne bei der SPD“. Piatov veröffentlichte damals angebliche kompromittierende E-Mails von Juso-Chef Kevin Kühnert, die sich im Nachhinein als Fälschungen entpuppten. Selbst als die Geschichte schon öffentlich in Zweifel gezogen wurde, twittere Piatov noch: „Liebe Kritiker der Kühnert-Titelgeschichte, es handelt sich bei den E-Mails nicht um eine „plumpe Fälschung“. BILD bekam Zugang zur Mail des Informanten. Mehr im Artikel. …“

    Bei aller Kritik am „Head of Opinion“ (Piatov-Selbstdarstellung im Netzwerk LinkedIn) darf man natürlich nicht vergessen, wer dafür die Verantwortung trägt. Das ist Julian Reichelt, der „Vorsitzende der Chefredaktionen“. Es ist wie bei Hundebesitzern: Das Problem befindet sich in der Regel am oberen Ende der Leine.

    als Antwort auf: Smalltalk #1682015
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    Menschen ohne Moral und Anstand, die sich hinter der Pressefreiheit verkriechen.


    Julian Reichelt ist ein notorischer Lügner
    :
    https://www.der-postillon.com/2020/05/covid-20.html

    Das ist der endgültige Beweis!https://t.co/F7Z2cCjR72

    — Julian Reichelt (@jreichelt) May 13, 2020

    edit:
    Für die Ewigkeit 🙂

    als Antwort auf: Smalltalk #1682013
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    Julian Röpcke von der Bild ist nicht sehr angetan über das Interview im Spiegel mit dem deutschen Ökonom Jörg Stoye:

    1) #BILD wirft dem Virologen #Drosten „fragwürdige Methoden“ vor.

    2) Einer der von BILD als Kronzeugen gegen Drosten zitierten Wissenschaftler zerpflückt BILD-Text im SPIEGEL. https://t.co/Rg55dOKPL2

    3) In der BILD-Redaktion wird man ausfällig?? pic.twitter.com/q2gQY9ypjc

    — Oliver Das Gupta (@oliverdasgupta) May 26, 2020

    Das der sich überhaupt wagt, sein Schandmaul aufzureißen.

    als Antwort auf: Meckerweide #1681951
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    [postquote quote=1681949][/postquote]

    Mit Winnie Puuh?

    edit:

    Warum Drosten die „Bild“-Zeitung so scharf angeht:
    https://amp.tagesspiegel.de/politik/charite-virologe-gegen-boulevard-blatt-warum-drosten-die-bild-zeitung-so-scharf-angeht/25858488.html?__twitter_impression=true

    “Bild”-Artikel über den Virologen Drosten
    „Ich will nicht Teil einer Kampagne sein“

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/bild-artikel-ueber-den-virologen-drosten-ich-will-nicht-teil-einer-kampagne-sein-a-a849dfa2-9222-43c7-9321-0a8bdee3bb4a#

    Der Bild Redakteur, der die Mail versendet hat, ist auf Twitter zur Lachnummer geworden. Filipp Piatov.

    als Antwort auf: Meckerweide #1681942
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    Das hier ist noch die Krönung ?

    1. hat man immer etwas besseres zu tun als der @BILD zu antworten
    2. Eine Stunde Zeit ist keine Anfrage sondern Erpressung
    3. -zensiert-
    ?? pic.twitter.com/kOAtyNNgUG

    — Denis Gries (@Dennse) May 25, 2020

    als Antwort auf: Meckerweide #1681940
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    Die Blödzeitung wieder. ?

    Interessant: die #Bild plant eine tendenziöse Berichterstattung über unsere Vorpublikation zu Viruslasten und bemüht dabei Zitatfetzen von Wissenschaftlern ohne Zusammenhang. Ich soll innerhalb von einer Stunde Stellung nehmen. Ich habe Besseres zu tun. pic.twitter.com/fghG1rdnnq

    — Christian Drosten (@c_drosten) May 25, 2020

    Ich wusste nichts von der Anfrage der BILD und distanziere mich von dieser Art Menschen unter Druck zu setzen auf's schärfste. Wir können uns mehr glücklich schätzen @c_drosten und sein Team im Wissenschaftsstandort Deutschland zu haben. They saved lifes!

    — Dominik Liebl (@domliebl) May 25, 2020

    Niemand von #Bild hat mit mir gesprochen, und ich distanziere mich ausdrücklich von dieser Art der Berichterstattung. https://t.co/GAf840EpqZ

    — Christoph Rothe (@christoph_rothe) May 25, 2020

    als Antwort auf: Smalltalk #1681939
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    — Ex-CEO Kaz Hirai (@KazHiraiCEO) May 25, 2020

    als Antwort auf: Smalltalk #1681938
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    Ein heißer Kandidat für die dümmste Ausrede eine Ausgangssperre zu brechen – seine Graue Eminenz. der Flüsterer von Boris, Dominic Cummings:

    "I once took my wife and child on an hour's drive to test my eyesight" pic.twitter.com/MlLyiERaku

    — Shane Bailey (@ShaneBailey92) May 25, 2020

    als Antwort auf: Smalltalk #1681921
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    Wenn man sich mal die Interessengruppen betrachtet, so sollte die linke Szene das geringste Interesse daran haben, gegen die heute-show vorzugehen, die sich gegenüber rechten Gedankengut und Verschwörungstheorien außerst kritisch zeigt.

    als Antwort auf: Smalltalk #1681919
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    Wie alt? (edit: hat sich geklärt)

    Davon gehe ich auch aus, dass die Information ihre Mittel und Wege fand, nach Außen zu dringen.

    Das vor dem Kamerateam in einer Sendung gewarnt wurde, könnte aber durchaus zu dem Angriff beigetragen haben.

    als Antwort auf: Smalltalk #1681916
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    Neue Erkenntnisse zu dem Angriff auf das ZDF-Team:

    Ken Jebsen nutzt Studio von attackierter TV-Produktionsfirma

    Im Nachhinein auffällig ist ein Video von KenFM, in dem ein Mitarbeiter bereits einen Tag vor der Hygienedemo vor den geplanten Dreharbeiten der “heute-show” warnte. “Durch Zufall” habe man in Erfahrung bringen können, dass ein Kamerateam der Sendung vor Ort sein werde, heißt es in dem Video vom 30. April. Woher wusste KenFM von den geplanten Dreharbeiten der “heute-show”?

    Recherchen von SPIEGEL TV legen eine bislang unbekannte Verbindung zwischen KenFM und der Produktionsfirma TV United offen, deren Kamerateam während des Drehs für die “heute-show” attackiert wurde. So zeigen interne Dokumente von KenFM, dass eine von Ken Jebsen moderierte Talkshow seit Jahren in einem Studio von TV United produziert wird. Nur einen Tag vor der Veröffentlichung des Videos, in dem auf KenFM auf die “heute-show-“Dreharbeiten hingewiesen wurde, fand dort die letzte Aufzeichnung von Jebsens Talkshow statt. Offenbar führte eine Indiskretion in den Reihen der Produktionsfirma dazu, dass das KenFM-Lager während der Arbeit im Studio von TV United Wind von dem Dreh für die “heute-show” bekam.

    https://www.spiegel.de/panorama/angriff-auf-heute-show-ken-jebsen-nutzt-studio-von-attackierter-tv-produktionsfirma-a-fd0129b7-0fbd-49d4-8410-ef5ee5960b73

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1681844
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    Der Schacht habe ich mir auch vor einer Weile angeschaut: Wem die Botschaft in Parasite nicht stark genug durch die Nase geht, kann es hier über dem Gaumen versuchen, wobei versuchen dann doch nicht stimmt, da der Zuschauer wie die Leber einer Gans gestopft wird,

    als Antwort auf: Smalltalk #1681843
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    als Antwort auf: Verschwörungstheorien #1681828
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    Erzähl mir mehr.

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