ghostdog83
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ghostdog83Teilnehmer

ghostdog83TeilnehmerWow, dass der (bösartige) Blick einer Frau soviel Diskussionsstoff liefern würde, hatte ich jetzt auch nicht erwartet.

Dachte ich mir bei jedem weiteren Kommentar. Denkt sich wohl auch jeder Mitleser.Frag mich, bei wie vielen Kommentaren ein Moderator/Admin eingegriffen hätte um das zu stoppen^^
Halten wir fest – klasse Serie, klasse Schauspielerin

(vielleicht erstelle ich später noch ein paar Gifs)Ein reichlich unbeschriebenes Blatt. Hast du irgendwas von ihm schon mal gesehen?
Sieht so aus. Nein.Mehr Infos zur Serie:
ghostdog83TeilnehmerDa könnte man auch schreiben, dass Terminator 2 ein Vielfaches von Terminator 1 eingespielt hat
Naja, ob das ursprünglich wirklich so gemeint war.Bei Demon’s Souls heisst das einfach, dass From halt ein Insidertipp war und erst später diese mediale Aufmerksamkeit hatte. Mittlerweile ist die Reihe berüchtigt von daher ist einem Release von Bloodborne schon ne gänzlich andere Aufmerksamkeit gewiss.
Gemessen am Erfolg dennoch ein unpassender Vergleich.Die Absätze bei den From Software Spielen haben davon nicht so stark profitiert, wie bei Terminator, siehe die angegebenen Zahlen.
Bei Call of Duty hat die höhere Bekanntheit zu einer ähnlichen Entwicklung geführt, mehr noch, sind deutlich besser als bei Terminator im Filmbereich, wo es keine Fortsetzung mehr geben wird.
Als Filmgegenstück würde die Alien Reihe besser funktionieren, wo die Absätze auch gestiegen sind, ohne aber wirklich deutlich höher zu sein und einer gestiegenen Bekanntheit:
Alien: 104,9 Mio Dollar
Aliens: 131 Mio Dollar
Alien 3: 159,8 Mio Dollar
Alien Resurrection: 161,3 Mio Dollar
ghostdog83TeilnehmerBei Bloodborne hat Sony das letzte Wort, da die IP Sony gehört.
Bei dem Erfolg (Sony ist sehr zufrieden, positiv überrascht) wird es ganz sicher ein Bloodborne 2 geben.
Prometheus wird bei Box Office Mojo als erfolgreichster Film des Alien Franchises mit 276,8 Mio Dollar gelistet.
Ähnlich wie die From Spiele ist das Zielpublikum trotz Bekanntheit der Marke und mehr öffentlicher Wahrnehmung relativ klein.
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Also heiligt der Zweck die Mittel. Wie erstrebenswert ist denn eine Gesellschaft, die durch niedere Motive in die Geiselhaft weniger genommen wird, nur damit diese sich bereichern?.
Leg mir nicht irgendwelche Worte in den Mund. Das habe ich nicht geschrieben.
Du hast geschrieben, dass Machtgier bösartig sei.
Ich habe nur, wie du es auch gerne tust, dazu eine Abschweifung vollzogen, die dem Thema Macht und Gier mal etwas allgemein zu Leibe rückt, ohne das Verhalten der Frau als Maßstab zu nehmen.
Sprich, ich ziehe hier nicht den Vergleich zum Ehrgeiz eines Sportler.
Ist das Verhalten der Frau skrupellos, verbrecherisch, unmoralisch – ohne Zweifel.
Mit Böswilligkeit verbinde ich mehr als das Verhalten, was sie bis jetzt gezeigt hat.
Der Böswilligkeit haftet ein Verhalten an, was nicht zwingend notwendig ist, um seine Ziele zu erreichen. Mehr auf ein niederes, primitives Verhalten abzielt, ohne ein wirkliches Ziel zu verfolgenedit:
Nach Lektüre auf Wikipedia trifft ein böswilliges Verhalten zu.
Das Vorenthalten der Wahrheit über die Tat ihres Ehemannes fällt allein schon unter diesen Punkt.
Im umkehrschluss ist ihr Verhalten überhaupt so verlangt, was das komisch obsolet macht^^
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Dass die Dame niedere Beweggründe hat, Machtgier z.B. soll nicht bösartig sein?
Finde ich nicht. Gier bzw. das Streben nach Macht bzw. dem Erlangen von Zuständen ist ein Antriebsfaktor unserer Gesellschaft, der seine Schattenseite haben kann, aber grundsätzlich nicht bösartig ist.
Wer z.b. eine Karriere anstrebt, die logischerweise mit (Weisungs-)Macht verbunden ist, ist doch nicht bösartig.
Menschen möchte Verantwortung übernehmen, die mit Macht verbunden ist, um damit u.a. Gutes zu bewirken.
Ein Sportler der nach Erfolgen giert, ist doch nicht bösartig veranlagt.
Politiker sind von einem Machtstreben beseelt, was kritisch zu hinterfragen ist, aber sind sie deshalb automatisch bösartig.
Ansonsten habe ich die Szene ein weiters Mal mir angeschaut.
Sie macht einen süffisanten, scheinheiligen Eindruck, der gegen Ende die bekannte Eiseskälte wieder einnimmt.
Ihre Augen und ihre Mimik sind zwei paar Schuhe.


Absolute Klarheit kann nur der Produzent der Serie liefern, der die Figuren und deren inneres Wesen geschrieben hat.
Du hast geschrieben, dass du die Serie ohne Untertitel angeschaut hast.
Vielleicht hast du nicht alles verstanden und Untertitel würde der Szene eine klarere Form geben.Gegen Ende der Szene:

Joanna:
Wenn Sie ihm etwas angetan
haben, werde ich Sie töten.Elliot:
Entschuldigung?
Ich verstehe nicht, was Sie sagen?
Geht es Ihnen gut?Joanna:
Ja. Ich glaube, das ist nur der Stress der letzten paar Tage, der mir zusetzt.
Auf jeden Fall sollte ich Ihre Zeit nicht weiter verschwenden.
Ich danke Ihnen… Ollie.Das Ollie betont sie. Der von dir wahrgenommene bösartige Blick danach verdeutlich ihre Absicht, die Drohung wahr werden zu lassen, sollte Tyrell was geschehen sein.
Was man noch loben könnte, wäre der klasse Soundrack der Serie.
Ist mir beim Ansehen der Szene sofort wieder aufgefallen, wie gut der Score ist.edit:
Das Bösartige passt mMn nicht zu dieser Figur.
Du schreibst selbst, du findest es komisch.
Vielleicht wäre ein anderer Begriff, der ebenso mit einer negativen Eigenheit beschaffen ist, besser, womit ich mich arrangieren kann.Dieser Charakter wirkt viel zu intelligent, um solchen eher niederen Gedankengut nachzugehen, der keinen effektiven Nutzen für die Bestrebungen hat.
ghostdog83TeilnehmerIm nächsten Jahr könnte es eine Collection (Remaster?) bisheriger Teile geben.
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Der Erfolg von Bloodborne wäre ohne Demon’s Souls niemals möglich gewesen.
Da könnte man auch schreiben, dass Terminator 2 ein Vielfaches von Terminator 1 eingespielt hat. Versteh nicht ganz, was mit diesem Tweet konkret ausgesagt werden soll. Vielleicht klärst du das mal auf. Bin sicher, da gibts nen Kontext.
Glaube die Fanbase hat auch viel mit der guten Mundpropaganda zu tun, sowas entwickelt sich mit der Zeit halt. Spannend wäre jetzt, wie sich ein Demon’s Souls Remake auf der PS4 verkaufen würde. Auch wenn das auch kaum einen besseren Vergleich liefert.
Weiss gar nicht, war Demon’s Souls eher am Beginn der PS3 Ära oder eher in der Mitte? Da wäre ein Vergleich interessant, was zu diesem Zeitpunkt für PS3 im Vergleich zur PS4 für Titel gerade aktuell waren.
Bloodborne war sowas wie das erste echte Highlight für die PS4. Denke davon konnte From sehr gut profitieren.
Dein Vergleich mit Terminator hinkt gewaltig.
Terminator ist ein Low Budget B-Movie, Terminator 2 ein Blockbuster mit modernster Technik und höherer Reichweite.
Einspielergebnis bei Teil 1 in den USA: 38,371 Mio Dollar (Weltweit: 78,371 Mio Dollar).
Einspielergebnis bei Teil 2 in den USA: 204,843 Mio Dollar (Weltweit: 519,843 Mio Dollar)
(Inflationsbereinigt würde sich das Ergebnis in den USA um den Faktor 1 verschieben – statt 5:1 dann 4:1)Hätten die From Spiele eine solche Entwicklung durchgemacht, so wäre die Reihe heute bei einem Budget von Uncharted und Co, hätte entsprechend deutlich höhere Absätze und eine Mega Marketing. Ist aber nicht der Fall.
Demon’s Souls hat lt. vgchartz über 1,81 Mio Einheiten (ohne Digital) absätzen können.
Dark Souls 1 auf der PS3 2,03 Mio Einheiten, Dark Souls 2 sogar nur läppische 1,26 Mio. Einheiten auf der PS3.
Jetzt wirst du natürlich schreiben, ist ja Multiplattform geworden, aber auch da sind die Zahlen nicht extrem viel höher ausgefallen, wie es bei Terminator 1 zu Terminator 2 der Fall ist (dort um das 6-fache höher weltweit betrachtet ohne Inflation).
Das wäre bei Dark Souls 1 dann theoretisch 10 Mio Einheiten als Vergleich (inflationsbereichnigt auf Basis der US-Inflation 7,78 Mio, was noch sehr niedrig wäre, da das weltweite Verhältnis 6/1 ohne Inflation wäre, statt 5/1 in USA) – sind aber nur ca. 3 Mio bei Teil 1 (360/PS3).
Die Systemzahlen lt. vgchartz für Dark Souls plus PtDE (September 2015): PS3: 2 Mio. Einheiten, 360: 960.000 Einheiten.
Lt. From Software hat sich Dark Souls: Prepare to Die Edition (PS3, 360, PC) mit über 2,765 Mio. Einheiten verkaufen können.
Davon wurden allein für den PC lt. SteamSpy 1,977,541 Einheiten verkauft. Was aufgrund des Debüts der Reihe auf dem PC nicht überrascht.
Dark Souls 2 hat sich für PS3, 360 und PC über 2,311 Mio. mal verkaufen können (From Software).
SteamSpy spricht hierbei von über 994,455 Einheiten.Lt. vgchartz, wo die erweiterte Fassung mit einfließt, liegen die Zahlen bei 1.22 Mio. (PS3) bzw. 580.000 (360).
Dark Souls 2: Scholar of the First Sin konnte sich weltweit über 600,000 Einheiten absetzen.
Davon fielen auf den PC 256,772 Einheiten.Der Grund ist einfach – ein Film wie Terminator hat eine viel geringere Hürde als ein Spiel von From Software, die aufgrund des Anspruches nach wie vor eine Nische darstellen. Du hast doch vor einer Weile selbst geschrieben, das die Verkaufszahlen besser sein könnten. Werden sie aber nicht, solange es für den Massenmarkt keine Zugeständnisse gibt (easy mode hust).
Die From Spiele sind eine nach wie vor erfolgreiche Nische, ohne je den Sprung geschaft zu haben, wie es bei der Terminator Filmreihe der Fall war.
Terminator hat sich dagegen zu einer Mainstreamunterhaltung für die breite Masse entwickelt, ohne an frühere Qualitäten anknüpfen zu können.
Den letzten Film habe ich mittlerweile auch gesichtet (“Paps” -_-).
Die 2 Mio. Einheiten auf der PS4 innerhalb von 2 Monaten sind ein top Ergebnis für Bloodborne
Der Tweet ist zur Einordnung gedacht wie schnell dieses Ergebnis im Vergleich erzielt wurde.edit:
Was den Terminator Vergleich besser standhalten würde, wäre z.b. die Call of Duty Reihe.Call of Duty 2 (2005) auf der 360 mit ca. 1,99 Mio Einheiten.
Call of Duty: Modern Warfare 3 (2011) auf der 360 mit ca. 14,62 Einheiten.
Budget, Marketing und Zielgruppe sind hier stark angestiegen.


ghostdog83Teilnehmerkevboard wrote:du kannst überhypte Schrottspiele auch mit Uncharted abkürzen… spart zeit und tastenverschleiß xDDa du keine Gelegenheit ungenutzt lässt, um die Stärken von Uncharted anzupreisen – wo bleibt dann der konsequente Verriss an dieser Stelle?
ghostdog83TeilnehmerIm letzten (bzw. diesem) Jahr hatte ich von einem Fall gelesen, wo die Strafe lächerlich gering gewesen sein soll und am Ende noch Spot von denen kam. Könnte Finnland gewesen sein.
ghostdog83Teilnehmer
ghostdog83TeilnehmerMenschen die Manipulationen ausüben müssen nicht bösartig sein. Jeder Mensch verfolgt Ziele auf unterschiedliche Art und Weise. Gut und Böse wollen uns die Medien verkaufen, aber das ist eine andere Sache.
Wir sind alltäglichen Manipulationen ausgesetzt, sei es durch die Werbung.
Ist Werbung bösartig, weil sie uns ein Produkt schmackhaft machen möchte.Joanna Wellick muss, nur weil sie einen deiner Meinung nach bösen Blick kurz wirft und ihr Umfeld manipuliert nicht bösartig sein. Sie möchte, dass ihr Mann CEO wird, mit allen Mitteln.
Sind die Underwoods bei House of Cards böswillige Personen, weil sie auch zu Lüge und Manipulation als Mittel greifen?
Ich finde das Verhalten, was z.b. ein fiktiver Charakter wie Tony Soprano zeigt für mein empfinden moralisch untragbar (Mord usw.). Aber hier von einem Bösewicht bzw. böswilligen Verhalten im klassischen S/W Schema zu sprechen finde ich auch nicht richtig. Grau ist die Farbe. Ambivalenz.
Anders sehe ich das auch nicht bei der Joanna Wellick. Das würde auch nicht zu Mr. Robot passen, wo die Figuren bislang auch Grau sind.
ghostdog83TeilnehmerKlar, macht einen guten Eindruck.
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Ich nenn sowas Internet-Vandalismus.
Ein Scriptkiddie (von „script“ und „kid“, manchmal auch als Skiddie oder Scriddie abgekürzt) ist ein Stereotyp, das sich alltagssprachlich auf Personen aus dem Bereich der Computersicherheit bezieht. Der Begriff beschreibt vornehmlich jugendliche Computernutzer, die trotz mangelnder Grundlagenkenntnisse versuchen, in fremde Computersysteme einzudringen oder sonstigen Schaden anzurichten. Erfolgreiche Versuche sind dabei der Anwendung gebrauchsfertiger Lösungen geschuldet, also der Nutzung vorgefertigter Automatismen oder schriftlicher Anleitungen. Die Bezeichnung „Scriptkiddie“ hat Anklänge von unreifem Verhalten und Vandalismus und wird oft abwertend verwendet.
Quelle: Wikipedia
ghostdog83TeilnehmerDen Blick finde ich nicht bösartig.
Zunächst versucht sie mit aufgesetzter Freundlichkeit Informationen herauszulocken. Als sie merkt das funktioniert nicht, zeigt sie ganz kurz, wie ungehalten sie über diese ganze Situation ist (Tyrell verschwunden) und versucht es dann weiter, aber weniger deutlich. Der Blick am Ende bei der Verabschiedung hat wieder diesen unterkühlten Ton (Mimik ist wieder im völligen Einklang)- man merkt, sie macht sich gerade Gedanken, was hier geschehen ist. Die Schauspielerin kann ihr Mimik sehr filigran einsetzen.
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