Kikko-Man

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  • als Antwort auf: Retrostunde #1762362
    Kikko-ManKikko-Man
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    Ich verstehe Deinen Punkt, aber nicht jedes RPG will ja gross in eine Story investieren. Ging vielen Entwicklern halt eher um die Spielmechaniken und deren Ineinandergreifen um einen Gameplay-Loop zu erzeugen. RPGs muessen ja nicht eine tiefe Story erzaehlen, nur weil sie RPGs sind. Computer RPGs haben ja nicht als gross erzaehlerisches Medium angefangen.

    Stimme Dir zu, dass die Wiederbeleben durch Fallout und Baldur’s Gate sehr wichtig fuers Genre war. Aber im Prinzip war das nur eine Weiterentwicklung der Ultima-Idee: Grosse offene Welten mit vieln NPCs, die auf einen regieren. Denke aber, dass die Hoehepunkte der Ultima-Serie (Teil 4 bis 7) bei Erscheinen von Fallout und Baldur’s Gate fuer die breite Masse schon vergessen waren.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762359
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Captain
    Zum Thema Storytelling und West-RPGs:
    Story gabs in den 80ern, Anfang der 90er in den meisten West-RPGs ja nur in der Abnleitung als Vorgeschichte. Die Spiele lebten hauptsaechlich von drei Dingen: Welterkundung, Kaempfen, Aufleveln und manchmal gab es zuseatzlich Raetsel, wie bei Dungeon Master die damals super innovativen Schalterraetsel. Das Problem in der 80ern war ja auch, das viel Text gar nicht auf die Disketten gepasst hatte. Deshalb fingen einige Entwickler an, die Story in nummerierten Textblocken in der Anleitung abzudrucken. Auf dem Bildschirm wurden dann in entsprechenden Situation der Aufruf abgebilden den dazugehoerigen Textblock zu lesen. Soweit ich weiss hat das mit Wasteland 1 angefangen (der Vorgaenger von Fallout 1, dessen Entwicklung ja als Wasteland 2 gestartet hatte) und wurde populaer mit der SSI-Goldbox-Serie, die mit Pool of Radiance gestartet hatte.


    @Belborn

    RPGs sind fuer mich das einzige Genre, bei dem das alter keine Rolle spielt. Habe sogar den Vorgaenger von Ultima 1, Akalabeth von 1979, durchgespielt.
    Bei anderen Genres funktioniert das nicht. Spiele z.B. keine Shoot’em Ups die aelter sind als Gradius und R-Type. Beide haben das Genre so extrem weit nach vorne gebracht. Das selbe gilt wohl fuer Super Mario und Ghost’n’Goblins im Jump’n’Run-Bereich, obwohl ich vor Kurzem SonSon1 ohne Savestats durchgespielt und meinen Spass hatte.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1762269
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Tabby Sehr interessante News zu Shadow Man. Das heisst also, dass Valiant-Comics wiederbelebt wurde. Weiss einer, ob denen noch die Turok-Lizenz gehoert?
    Wenn sie noch ueber beide Lizenzen verfuegen, haette ich erwartet, dass die eher zuerst ein Turok-Spiel rausbringen wuerden als mit Shadow Man zu starten. In meiner Wahrnehmung ist Turok einfach die staerkere Marke, kann mich aber natuerlich taeuschen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762268
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Belborn
    Ja, Star Control 2 muss super sein. Habe es noch nicht gespielt, ist eine Luecke die ich noch fuellen muss. Der Podcast hier hatte mir voll Bock auf das Spiel gemacht:

    Star Control 2 (SF 113)

    Und zu Ultima: Die Serie umfasst ja die allerersten Open-World-Spiele die je entwickelt wurden. Die sind schon einiges schwerer zu Spielen als DM oder EotB. Hatte vor kurzem den zweiten Teil von 1982 durchgespielt, musste aber in die Loesung schauen. Man stirbt so schnell an Hunger, als dass es moeglich ist das durch Gold farmen auszugleichen um damit Essen zu kaufen. Der Trick ist, das Essen einfach zu klauen. Glaube anders ist es gar nicht moeglich die ersten Spielminuten zu ueberleben.

    als Antwort auf: Retrostunde #1762116
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Belborn
    Du magst doch die kompliziertesten Strategie- und Rollenspiele. Ich glaube kaum, dass Dungeon Master oder Beholder zu schwer fuer Dich waren. Ich vermute eher, dass Du, da eher den Konsolen als Computern zugeneigt, vielleicht nicht damit aufgewachsen bist, wie man westliche 3D-Dungeoncrawler damals gespielt hat, oder besser ausgedrueckt: wie die Designer es von dem Spieler erwartet haben. Eine selbstgezeichnete, gute Karte ist das A und O (wenn man einem Guide mit Karte folgt, geht man in vielen Spielen einem Grossteil der Kaempfe automatisch aus dem Weg und levelt nicht entsprechend auf). Ich war keine 12, als ich Dungeon Master aufm Amiga durchgespielt hatte, hatte aber auch das Glueck einen aelteren Bruder zu haben, der mich schon im Grundschulalter an westliche RPGs herangefuehrt hatte:
    Ich muss in der 3./4. Klasse gewesen sein, als ich Bard’s Tale 3 durchgespielt hatte. Da ich natuerlich kein Englisch konnte (und er es erst gerade anfing das zu lernen), haben wir immer gewartet, bis die neueste Power Play mit einem weiteren Teil der Loesung rauskam, bevor wir weiterspielten. Da es ein hammerschweres Game ist, hatte mein Bruder auch ein Programm abgetippt (damals gab es noch keine Datentraeger bei Zeitschriften, anstatt dessen waren “Listings” abgedruckt, die man abtippen musste). Das diente als Charaktereditor und man konnte damit seine Charakterwerte maximieren. All das war natuerlich totales Gecheate, aber aufgrund des Alters verstaendlich. Dadurch hatte ich aber gelernt, wie man sich in 3D-Dungeons orientiert.
    Der naechste Schritt bei Dungeon Master war dann die Maussteuerung und der Echtzeitkampf. Dort konnte man aber auch “cheaten” indem man gegen eine Tuer “kaempfte”: Dungeon Master war wohl das erste Spiel (oder eines der ersten), bei dem die Skills mit deren Verwendung anstiegen. Das Schlagen, Werfen und Zaubern musste nicht einen Gegner treffen, es war ausreichend, dass die Aktion ausgefuehrt wurde.
    Das spaeter erschienene Beholder war dann ein Spaziergang, nur die Giftspinnen haben mich irre gemacht. Die sind aber nur in einem Level ein Problem (Level 3 oder 4). Das kann man aber auch gut umgehen, wenn man einen Zwerg in der Party hat, da der immun gegen das Gift ist.

    Sorry, all das Geschwafel passt eigentlich gar nicht hier hin, aber Dungeon Muster und Beholder sind zwei meiner Lieblingsspiele. Hoffe Du hast mit der MegaCD-Version Eye of the Beholder nochmal ne Chance gegeben. Der Koshiro-Soundtrack passt eigentlich gar nicht zum Spiel, transportiert aber ne abgefahrene Atmosphaere.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761930
    Kikko-ManKikko-Man
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    Der Treibsand ist nur eine alternative Route.
    Die Schluesselfrage ist: Wie bist Du nach Maridia gekommen?

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761855
    Kikko-ManKikko-Man
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    Kann mich irren, aber Igarashi’s persoenliche Timeline hat er erst nach der Veroeffentlichung von Legends entwickelt. Der hat ja Castlevania nicht erfunden, war halt nur spaeter dafuer zustaendig. Ich denke, dass er einfach der Meinung war, dass er persoenlich fuer die Origin-Story verantwortlich sein soll. Im nie erschienene Dreamcast-Teil sollte ja auch Sonia Belmont die Hauptrolle spielen. Das bestaetigt doch eigentlich, dass er erst im Nachhinein mit seiner Timeline ankam.

    Ich hab ne Vermutung, wo Du gerade bei SM haengst. Will es aber hier nicht schreiben, da ich keine Ahnung hab, wie man Spoiler verdeckt. Lass mich wissen, falls Du keinen Bock mehr hast rumzusuchen. Kann Dir dann einen sehr wagen Hinweis geben ohne dass Du Dich via Youtube zu viel spoilern musst.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761845
    Kikko-ManKikko-Man
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    Sehe gerade das ein Hauptproblem von Federation Force die fehlende Skalierung basierend auf die Spielerzahl ist. Hab mit Ach und Krach nach mehreren Versuchen alle drei Medalien in der zweiten Mission bekommen. Keine Ahnung wie das noch anziehen wird.

    Die WiiU ist schon gut fuer die Advance Sachen. Hatte meine GBA erst 2017 von meiner Frau zum Geburtstag bekommen. Da waren viele Klassiker schon schweineteuer. Zum Glueck hatte ich mir Gradius schon fuer den PoS 15 Jahre frueher gekauft.

    Castlevania Legends hatte ich total vergessen, hab nur an die beiden GB-Teile, die in der Collection sind, gedacht. Beide noch nicht gespielt, Legends aber schon. Hatte mein Bruder fuer ein paar Kroeten auf nem Flohmarkt gekauft, als keiner Interesse an GB-Spielen hatte. Konnte keiner absehen, wie die Preise explodieren. Hatte es vor ca 20 Jahren durchgespielt und hab es als gutes Spiel empfunden. Kein Must-have, aber auch kein Schund wie Igarashi es darstellt. Er hat das ja mal als “peinlich” bezeichnet.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761787
    Kikko-ManKikko-Man
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    Hab fuer meinen ersten Run von Super Metroid auch einiges gebraucht. Waren fast 10 Stunden, die ich da reingesteckt hatte. Wollte mir auch Zeit nehmen, um das Spiel zu geniessen. Bezueglich des Wiederreinkommens stimm ich Dir zu. In der Regel zock ich pro Tag 30/40 Minuten. Das Problem ist die Karte, die keine Durchgaenge anzeigt. Dadurch muss man erstmal schauen, wie man von Raum A nach B kommt. Beim zweiten Run habe ich eine Karte gezeichnet und Durchgaenge eingetragen. Hab fuer den Run ca. 6,5 Stunden gebraucht. Der letzte Run mit eigener Karte, brauchte dann knapp 2 Stunden.
    Bezueglich Steuerung: Zwar ist die des zweiten Teils eingeschraenkter, aber Samus spielt sich direkter als in Super Metroid. Haette ich nicht erwartet, ist mir aber aufgefallen, da ich die Teile direkt nacheinander gezockt habe.
    Die Gameboy Castlevanias stehen auch noch bei mir auf der Liste. Der erste soll ja etwas zaeh sein. Da haette ich aber auch die Moeglichkeit das Remake, welches auf der Wii von M2 entwickelt wurde, zu zocken. Erstmal ist aber Fusion dran. Hatte aber noch nicht die Energie die WiiU zu suchen und aufzubauen. Hab deshalb kurzfristig Federation Force zwischengeschoben. Weiss noch nicht genau was ich davon halten soll. Ist nicht scheisse, wie alle sagen, aber das Sichtfeld ist echt extrem eingeschraenkt und die Steuerung nicht sehr intuitiv.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761781
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Genpei
    Ich hatte auch ne Phase in der ich einiges fuer britische und US-Magazine ausgegeben hatte. War zur N64-Zeit, da ich mehr Infos ueber die N64-Versionen der am PC schon indizierten Shooter haben wollte.

    als Antwort auf: Retrostunde #1761714
    Kikko-ManKikko-Man
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    Hey Genpei,
    danke fuer die zusaetzlichen Infos zum X68K.
    Cho ren Sha ist dabei: klasse!
    350 Euro sind aber weniger klasse.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761713
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Captain
    Ich kann verstehen, dass da nicht jeder Bock darauf hat, sich eine Karte selber zu zeichnen und sich die Spiele so zu erschliessen, als waeren wir noch in den 80ern. Voellig klar. Mir macht es aber tierisch Spass mich in so alte Schinken zu verbeissen. Hab ich vor nicht allzu langer Zeit auch mit dem ersten Castlevania gemacht. Hab dort auch erst nach einmaligen Durchspielen gelernt dass es dort einen zweiten, schwereren Loop gibt, der aber auch Bock gemacht hat. Aber beide Remakes und das homebrew AM2R werde ich noch angehen.
    Ich kann super nachvollziehen, was Du in der Retrostunde ueber Arcade-Racer geschrieben hast. Wenn man als Erwachsener wenig Zeit hat, will man die nicht mit unnoetigen Firlefanz fuellen. Bei wenig Zeit will man schnoerkelloses Gameplay. Dafuer liebe ich halt aeltere Spiele. Bin gespannt, ob mir Zero Mission oder Super Metroid besser gefallen wird.

    @Genpei
    Hast Du das selbststaendig rausgefunden mit dem Tiere retten? Ich haette bei dem kurzem Timer niemals ohne das Wissen den Umweg genommen. Ich vermute, dass sowas einfacher ist, wenn man mit Savestats spielt. Da hat man mehr Mut zum Risiko.
    Dread hol ich mir auch noch, da besteht aber gerade keine Eile, da noch soviele ungespielte Metroids auf mich warten. Bis auf das Pinball und Dread hab ich sie ja alle hier. Fuer Fusion muss ich aber erstmal meine WiiU raussuchen.


    @DGS

    Kann ich mir gut vorstellen. Hab gesehen, dass man fuers beste Ende 100% in 2 Stunden schaffen muss. Das ist weniger Zeit als bei Metroid 2 und Super Metroid. Klingt so, als waere Fusion eher eins der kuerzeren Metroids.

    als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1761652
    Kikko-ManKikko-Man
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    Keine Ahnung, ob’s hier hauptsaechlich um neue Spiele gehen soll, aber hier mal meine Meinung zu den ersten drei Metroids. Hab alle drei in den letzten Wochen mehrmals durchgezockt. Mein Ziel war es, jeweils das beste Ende zu erspielen und keine Guides oder Karten aus dem Internet zu verwenden. Die Metroid-Serie ist vermutlich die erste, die durch die verschiedenen Enden das Speedrunnen erfunden hat. Metroid 1 muss man unter einer Stunde schaffen, bei Metroid 2 und Super Metroid habe ich etwas mehr als zwei Stunden in meinen letzten Runs gebraucht, um die besten Enden zu sehen.

    Metroid 1:
    Es macht fuer seine Zeit verdammt viel neu. Die zusammenhaengende Welt mit dem Backtracking, all der versteckte Kram, der das Suchen wunderbar belohnt und die sehr innovativen Upgrades wie der Ice-Beam um Gegner als Plattform zu misbrauchen oder die Screw-Attack. Sowas gab es meines Wissens vorher nicht. Negativ fallen vor allem das Health-Farmen auf, da es im ersten Teil noch keine Auflade-Stationen gibt und die meisten Gegner nur 5 Energiepunkte zurueckgeben. Ausserdem sind Gegner aufgrund des kleinen Schusses viel schwerer zu treffen und sie halten viel mehr aus, als in den spaeteren Teilen. Der NES-Teil ist von den drei Spielen der schwerste. Cool ist aber, dass man nach dem Durchspielen die Upgrades beibehaelt (ausgenommen die Missile- und Health-Tanks) und somit das Spiel vielleicht das erste Game mit NG+ Modus ist.

    Metroid 2:
    Das macht einiges besser: Es gibt einen riesigen Sprung nach vorne was die Steuerung betrifft. Der Hit-Stun Effekt wenn man in Lava steht, wurde abgeschafft (bei Metroid 1 kann echt uebelst in der Lava stecken bleiben), man kann in der Hocke schiessen und Gegner nehmen mehr schaden und sind leichter zu treffen. Auch gibt es viel mehr Upgrades. Sachen wie der Space Jump und der Spider Ball wurden hier eingefuegt. Was aber abgeschafft wurde ist das eigentliche Metroidvania-Gameplay. Da das Spiel in nach und nach zugaenglichen Zonen eingeteilt ist, gibt es nicht wirklich einen Grund zu bereits besuchten Gebieten zurueckzukehren. Je nach Spielervorliebe kann das natuerlich Nach- oder Vorteil sein.

    Super Metroid:
    Da man wie im ersten Teil auf dem Planet Zebes unterwegs ist und deshalb viele bekannte Gegner trifft, wirkt das Spiel wie ein rundum verbessertes Remake von Teil 1. Ist aber natuerlich ein neuer Teil, der die Story weiterfuehrt. Fand es klasse, das man nach der Landung auf Zebes erstmal in dem Bereich zurueckkehrt, in dem man den Boss von Teil 1 besiegt hatte, inklusive zerbrochenen Glaskontainer von Mother Brain.
    Super Metroid ist ohne Zweifel der beste Teil der drei Spiele. Groessere Vielfalt bei Gegnern, Upgrades, Moves und Leveldesign. Zum Beispiel macht das X-Ray Scope das Erkunden nochmal viel spassiger als bei den Vorgaengern und die verschiedenen Beams koennen kombiniert werden. Was mir nur negativ aufgefallen ist, ist das Sprungverhalten im Vergleich zu Teil zwei. Es scheint, dass bei Super Metroid das Gewicht des Anzuges durch das Sprungverhaltenn vermittelt werden soll. Insgesamt ein klasse Spiel. Immer noch.

    Was ich aber erst nach meinem ersten Run von Super Metroid gelesen hatte:
    Man kann die Alien-Tiere, die einem die Moves beibringen, ganz am Ende des Spiels retten. Auf der Flucht, wenn der Countdown laeuft, muss man dafuer vom direkten Weg zum Raumschiff abkommen und in den Raum laufen, in dem man die Bomben zum ersten mal bekommen hat. Dort kann man den Tieren den Weg freischiessen, sodass sie fliehen koennen.
    In der Endsequenz sieht man eine kleine Sonde (eher ein kleines Leuchten), die horizontal dem explodierendem Planeten entkommt. Darin befinden sich die geretteten Tiere. Hat das irgendwer von Euch selber rausgefunden? Haette ich niemals, da ich immer dem direktem Weg gefolgt waere.

    Ich mach dann mal die Tage weiter mit Fusion. Bin gespannt wie die Serie sich noch entwickelt hat.

    als Antwort auf: Retrostunde #1761651
    Kikko-ManKikko-Man
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    Hey Genpei,
    Danke fuer den Link. Sieht klasse aus. Muss schon sagen, dass das Gehaeusedesign des X68K schon verdammt cool ist. Jetzt muss man mal schauen, wieviel die dafuer haben wollen und wie einfach das Geraet zu beschaffen ist. Und noch wichtiger: Gibt es eine Sprachbarriere bei der Benutzeroberflaeche?

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1761536
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Captain
    Ich spiel gerade auch Super Metroid und es ist interessant mit den QoL-Faktoren. Habe direkt vorher noch Metroid 1 und 2 durchgespielt, da wirkt der dritte Teil wie prallvoll mit QoL-Elementen (z.B. Karte und Steuerung). Falls Du es noch nicht gemacht hast, wuerde ich das Waffendurchwechseln auf eine der vier Hauptknoepfe legen. Das erhoeht den Spielfluss ungemein im Vergleich zur Select-Taste. Das Spiel ist fuer mich eine geniale Schnitzeljagt nach dem naechsten Upgrade. Bin gerade bei ca. 2/3 im dritten Run, um das beste Ende zu erspielen. Wird wohl insgesamt ca. 2 Stunden dauern.

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