Ravingrabbid

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  • als Antwort auf: Tipps für Japan #1129840
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Versuch dir gleich mal die wichtigsten Floskeln und Fragen auf japanisch einzuprägen.
    Generell sprechen die meisten Japaner nur ungern englisch. Speziell die Älteren.
    Wenn du in der Landessprache nach dem Weg fragen kannst oder eine Bestellung aufgeben kannst ,sammelst du schon ordentlich Sympathiepunkte ;-)
    Und natürlich immer lächeln und höflich bleiben und “bitte” und “danke” nicht vergessen.

    Dein erstes mal in Japan?
    Pass auf ,Tokyo ist hektisch ,laut ,schrill und sehr unübersichtlich.
    Die Straßen haben keine Nummerierung ,da kann man als “Gaijin” ganz schnell die Orientierung verlieren. Versuch dir jetzt schonmal im Vorraus die nähere Umgebung rund um den Flughafen ,dein Hotel und die Anbindung der öffentliche n Verkehrsmittel anzusehen und einzuprägen.
    Kauf dir auch gleich ein Dauerticket für die U-Bahn ,die wirst du wohl öfters benutzen müssen.
    Aber geh der Rush Hour dabei bloß aus dem Weg. Früh morgens zwischen 5:00-8:00 Uhr und abends zwischen 18:00-21:00 ,ist die Hölle auf den Bahnstationen los…
    Als passionierter Gamer sollte man sich unbedingt das Stadtviertel “Akihabara” oder “Akiba” ,wie die Japaner sagen ,ansehen.
    Halt auf jeden Fall immer einen Reiseführer und ein handliches Wörterbuch parat.
    Beides von der Firma “Pons” hat mir hier sehr weitegeholfen.

    als Antwort auf: Euer Auto #1129021
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Der hat eher was von einem Tarnkappenbomber ,als von einem Auto ;-)

    als Antwort auf: Euer Auto #1129019
    RavingrabbidRavingrabbid
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    Ja ok ,da hast du recht. Die Designstudien gibt´s schon lange.
    Eines meiner größten Problem sind aber auch diese sogenannten “Familiengesichter” innerhalb einer Marke.
    Vom Kleinwagen bis zum Supersportwagen hat jedes Fahrzeug der Produktpalette ,das gleiche oder ein ähnliches “Gesicht”.
    Bei einem Kleinwagen sieht eine aggresive Front einfach nur proletenhaft aus. Ein Kleinwagen sollte ,wenn er nicht gerade vollkommen übermotorisiert ist,versuchen sympathisch rüberzukommen.
    Audi oder Mitsubshi sind hier ein ganz gutes Beispiel. Egal Audi A1 oder Mitsubishi Colt ,die Front bleibt innerhalb der Produktpalette weitesgehend die gleiche.

    Ich vermisse die Individualiät der Marken. Viele Autos der vergangen Generationen waren auch nicht unbedingt hübsch.
    Aber sie waren charismatisch und hatten was eigenständiges.

    Ist der Renault Alpine hübsch?
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    Nun ,das liegt wohl im Auge des Betrachters.
    Aber er hat Charakter.

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    Der Toyota Trueno ist auch nicht unbedingt eine Schönheit.
    Trotzdem hat er was.

    Der Stratos
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    Eine Ikone des Rallyesports.

    Der Audi Quattro. Ein absolut zeitloser Klassiker und der Konkurrenz und seiner Zeit damals weit vorraus.
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    Ein Auto ,das man eigentlich angemessen würdigen sollte…

    Was man aber wohl nicht tut…
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    Das Konzept des neuen Audi Quattro ,tritt seinen Vorvater ,meiner Meinung nach ,mit Füßen…
    Er sieht einfach beliebig und austauschbar aus. Wie ein x-beliebiger ,japanischer Möchtegernsportwagen…

    Während man den Mercedes SLs “Gullwing” Coupe (für mich eines der schönsten Autos ,aus deutschen Landen)…
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    …mit seinem geistigen Nachfolger
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    …einigermaßen angemessen gewürdigt hat.
    Hier hat man sogar an die Flügeltüren gedacht.
    Die Front hätte aber etwas dezenter ausfallen dürfen.

    Aber mit Autos ist es wie mit vielen Dingen. Die Geschmäcker sind halt extrem verschieden.
    Der eine mag´s ,der andere nicht.
    ;-)

    als Antwort auf: Le chief de cuisin (Essen aus Videospielen) #1128655
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    Du meinst dieses Bonusvideo von MK?
    Oh Mann ,was hab ich mich da schlappgelacht :-D

    als Antwort auf: Euer Auto #1129017
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    Was das Design angeht ,hat die Autoindustrie sowieso schwer nachgelassen.
    Für mich waren die 50´,70´und die 80´ die Sternstunden.
    Heute gibt´s ja nur noch Kühlergrills in Übergroße und Markenembleme mit dem Charme eines Cerankochfeldes. Austauschbare “sportliche” Formen und immer breiter ,fetter und protziger.
    Damals gab´s noch Ecken und Kanten ,Designexperimente und pfiffige Spielereien.
    Ich verweise gerne auf die Zeiten in denen Designschmieden wie Pininfarina ,Ghia und co. noch Aussagekraft hatten und nicht nur schnöde Namenszusätze waren.
    Oder der Sound. Der war charakteristisch. Audi quattro ,Lancia Stratos ,Ferarri Dino ,Chevrolet Camaro ,Ford Mustang…
    Alles Fahrzeuge die man in meilenweiter Entfernung voneinander unterscheiden könnte.
    Heute vernimmt man oft nur noch ein ,vom Biturbo geschwängertes ,Pfeifen…

    Den Bugatti Veyron find ich auch total unnötig und hässlich. Das der nicht Bugatti `Dekadenz´heißt ,ist alles.

    als Antwort auf: Euer Auto #1129008
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    Ach ja ,die Vulkaneifel…
    Mein Geburts-und Wohnort :-)
    Die Winter sind bei uns manchmal echt grausam. Ein 4WD wäre manchmal nicht schlecht.
    Das witzige ist aber ,dass ich nur ca. 30 km von der Mosellandschaft entfernt wohne. Wenn man da im Winter mal runterfährt ,ist das fast so als wenn man in eine andere Klimazone fahren würde XD
    Oben in der Eifel ,Schneechaos.
    Knapp 30 km später ,an der Mosel ,zwar auch kalt ,aber wenig bis gar kein Schnee.

    als Antwort auf: Euer Auto #1128999
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    Mein erster Mazda hatte zur Zeit seines Ablebens 204.589 km auf´m Tacho.
    Der 626 sogar 244.627 km. Bei beiden war nur der typische Verschleißteileaustausch und ab und an mal ein Ölwechsel angesagt.
    So sieht Zuverlässigkeit aus :-)
    Und ich bin jetzt kein sonderlich genügsamer Fahrer.
    Mein Ford hat nach knapp 178.000 den Geist aufgegeben. Beim Seat (der denselben Motor wie der Vw Golf 3 GTI hatte) hat der Motor nach gut 188.000 den Dienst versagt. Der ist mir sogar auf der Autobahn um die Ohren geflogen…hat richtig geknallt.
    Der Renault hat jetzt ca. 151.000 auf der Skala. Mal sehen wie lange der hält ;-)


    @schnitzel

    Na ,auf den 1 cm kommt´s jetzt auch nicht an ;-)
    Dann weißt du ja wie das mit dem Platzproblemen ist.
    Ist manchmal gar nicht so leicht ,den richtigen Wagen für sich finden ,was?
    Besonders wenn man jetzt nicht nach einem Neufahrzeug sucht.

    als Antwort auf: Meckerweide #1031486
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    Den sch**ß Trojaner gibt´s ja mittlerweile auch in Dutzenden Varianten. Da eine patente Lösung zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Rettungs-CD kann man sich sparen. Die kostet nicht selten einen Haufen Geld und bringt nix.
    Wenn gar nichts mehr hilft ,muss man sich halt Unterstützung vom Fachmann holen.

    als Antwort auf: Euer Auto #1128991
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    Toyota ist nicht umsonst wieder der größte Autohersteller der Welt.
    Das Preis/Leistungsverhältnis ist bei den japanischen Autos meistens richtig gut. Ich erinnere mich gerne an meinen Mazda 626 Baujahr 2002.
    Der hatte eine super Austattung und einen extrem sparsamen TDI ,trotz angemessener Leistung. Im Anschaffungspreis hat der grad mal die Hälfte, im Vergleich zu einer E-Klasse oder eines Passats im selben Baujahr gekostet.
    Und der Service beim Mazda-Händler war auch richtig gut.
    Wenn ich da an meine anderen Autos zurückdenke…insbesondere Ford. Da war der Kundenservice echt unterirdisch. Der Probe wir von denen ja regelrecht stiefmütterlich behandelt :-/
    Wegweisend waren die Japaner in vielen Dingen. Der Wankelmotor zum Beispiel. Entwickelt wurde er zwar von einem Deutschen (Felix Wankel) ,hatte zur der Zeit aber noch mit zahlreichen Kinderkrankheiten zu kämpfen.
    Erst als Mazda den Motor für seine Fahrzeuge optimierte ,kam er zur Serienreife.

    @Opalauge
    Der GT-R ist schon eine Klasse für sich. Hat der nicht auch gleich in seinem Erscheinungsjahr ,einen neuen Rekord auf der Nordschleife aufgestellt?
    Bei gut 1,8 Tonnen Leergewicht ,meint man nicht das der Nissan so ein Kurvenfresser ist.

    als Antwort auf: Meckerweide #1031482
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    @Ishimura
    Dann musst du mal versuchen den Rechner “hart” zu starten. Den Power-Knopf einfach mehrere Sekunden gedrückt halten.
    Normalerweise müsstest du dann ,wenn f8 gedrückt hälst, im BIOS landen.

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    Halo wäre mir ,unter den Kriterien, auch als erstes in den Sinn gekommen.

    als Antwort auf: Euer Auto #1128986
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    Wirklich?
    Bei fast jedem Kleinwagen hatte ich bisher Platzprobleme. Bei dem Opel Corsa meiner Mutter häng ich sogar mit den Knien am Lenkrad ,selbst wenn ich den Sitz ganz zurück-und das Lenkrad hochstelle. Der Vw UP ,den ich letzens als Kundenersatzfahrzeug hatte ,war generell zu klein. Da hatte ich sogar Schwierigkeiten beim Ein-und Aussteigen. Vom Platzangebot an sich will ich gar nicht reden. Hinter mir hätte keiner mehr sitzen können.
    Den Coure bin ich bisher noch nicht gefahren. Ich hab auch schon öfter gehört ,dass der gar kein schlechtes Fahrzeug sein soll. Viele haben aber immer noch ein Problem mit dem Image einer Marke. Kleine Asia-Autos sind dann mal schnell als Reiskocher verschrien :-/
    Ich persönlich hab mit dem Image der Marke an sich kein Problem ,solange das Auto passt. Stimmt das Platzangebot? Der Spritverbrauch? Die Unterhaltskosten?
    Wie schnell komm ich an Ersatzteile und was kosten die? Versicherung?
    Solche Kriterien sind für mich mittlerweile wichtiger. PS-Anzahl und Marke sin da zweitrangig.

    als Antwort auf: Geständnisse eines Nerds. #1128698
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    Meinst du diese länglichen Dinger? Die Frikadellen sind in Holland ja nicht rund ,sowie bei uns ,wenn ich mich recht entsinne.
    Die sind echt lecker. Am besten mit ordentlich Röstzwiebeln ,Senf und Ketchup :-3

    als Antwort auf: Euer Auto #1128984
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    captain carot wrote:

    Tieferlegung beim Straßenfahrzeug bestenfalls in Maßen, eben aus genannten Gründen. Ein richtiges Sportfahrwerk fühlt sich auf der normalen Straße auch selten wirklich wohl, was das angeht reicht aber ein gesunder Mix immer aus. Bei neuen Fahrzeugen ist das Serienfahrwerk eh meist sehr gut, beim Polo 86C hatte ich dagegen regelmäßig ein Beinchen hoch früher.

    Das dicke Endrohr ist auch so ne Sache. Kostet im schlimmsten Fall Nerven und kann im besten Fall bei einem Alltagswagen auf den Keks gehen. Hardcoretuning und normaler Straßenverkehr vertragen sich nunmal nicht so gut.

    Anders sieht´s z.B. gerade bei etwas älteren Autos mit guten Gasdruckdämpfern und leichter Tieferlegung aus.

    Sportsitze wiederrum mag ich persönlich gerne. Die meisten Autositze sind effektiv mit Menschen mit viel größerem Hüftumfang als meinereiner gebaut, gerade die Sparcos sind teilweise auch einfach saubequem. Pseudosportsitze wie neulich im Up brauch ich dagegen wirklich nicht.

    Absolut. Mittlerweile seh ich das genauso. Bin über die Jahre auch etwas vernünftiger geworden ;-)
    Generell bevorzuge ich auch Sportsitze. Die meisten Sitze bieten serienmäßig einfach nicht genug Seitenhalt.
    Kurze ,sportliche Autos sind nix mehr für mich. Mit 196 cm muss ich auf andere Kriterien wert legen.
    So ein kleiner Opel oder ein Civic werden bei längeren Fahrten für mich echt zum Problem.

    als Antwort auf: Euer Auto #1128981
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    @Lofwyr
    Der vom Hersteller ermittelte Kraftstoffverbrauch, weicht manchmal sehr stark vom tatsächlichen Spritverbrauch ab.
    Das liegt daran das der Verbrauch vom Hersteller oft nur auf dem Prüfstand ermittelt wird. Bei konstanter Geschwindigkeit ,ohne Wettereinflüsse von außen und ohne den Luftwiederstand der sonst beim Fahren auftreten würde. Wirkliche “Feldversuche” machen ,unter anderem aus Kostengründen ,nur noch die wenigsten Hersteller.
    Deshalb manchmal eine so große Differenz.
    Mein Ford Probe sollte angeblich auch “nur” 12 Liter schlucken. Bei normaler Fahrweise kam ich aber locker auf 15-17 Liter. Wenn ich mal ein bisschen rasanter unterwegs war ,waren es locker 20 Liter…


    @Captain
    Carot
    Ja ,das mit dem Tuning ist so eine Sache. Der Seat war auch erst mein 2. Auto. Da war ich noch recht jung und wollte ein bisschen angeben ;-)
    Aber worauf man alles aufpassen muss… :-/
    Parkhauseinfahrten ,Bordsteinkanten ,höhere Einfahrten ,Neigungen und Steigungen ,Schlaglöcher etc.
    Und das alles nur wegen Tieferlegung und dickem Endrohr.
    Und wenn mal was drankommt ist der Ärger groß. Dann heult man direkt rum ,weil die verbauten Teile ein Schweinegeld gekostet haben.
    Von Pflege und Wartung und der Ersatzteilbeschaffung ganz zu schweigen…
    Ich sag´s dir ,der Seat war mein erstes und letztes getuntes Fahrzeug.
    Wenn ich dann irgendwann mal wieder was sportliches will ,dann von Werk aus ;-)

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