RYU
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6. Februar 2020 um 13:27 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1671237
RYUTeilnehmerIch mag Grafik über alles, und nerve meine Freunde oft wenn ich irgendwo im Spiel stehen bleibe um mir nur was aus der Nähe anzusehn. Aber ich finde an reiner Grafik gewöhnt man sich zu schnell dran. Denn selbst wenn man heute ‘n altes N64- oder gar ‘n Game Boy-Spiel spielt, ist man nach 10 min wieder drin und einem ist die Grafik egal, solange das Game geil ist.
Deswegen sind mir Physik-Spielereien viel wichtiger.
RYUTeilnehmerIch mochte früher die ganzen “Top-Down-Shooter”, wie “The Chaos Engine” oder die zwei Level in “Super Probotector”, was im Grunde ja die Vorgänger heutiger Twin-Stick Shooter sind. Finde aber die machen nur Spaß im Coop.
Das man “nur in 8-Wege” zielen ist besser, weils sich im Gegensatz zu “überall hin” zu zielen, wirklich besser anfühlt, da kann ich kevboard aber verstehen.
1. Februar 2020 um 10:17 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1670826
RYUTeilnehmerNaja wenn die Gegner in den Spielen heute liegen bleiben dann sinds dort ja eh meist nur noch 3-4. Bei Doom warens damls 50.^^ Natürlich ists der Performence geschuldet. Selsbt die PS1 brachte ich damals damit zum Absturz, bei Final Doom in einem Level alle Gegner schnell aus ihren Toren rauszulassen ohne einen zu killen, und dann waren die da in einer Arena-artigen Map, und MÄÄP, stand da irgendwas mit Grafikspeicher voll oder so. Aber das war damals wirklich nur ‘n Experiment.
Und heute denken sich die meisten Entwickler, wieso Resourcen für Leichen verschwenden? Hauptsache das Level ist mit max.Polys.Die Sache mit der KI zukünftiger Spieler sollte natürlich nicht nur reine Intelligenz haben, wie ‘n T-1000. Mich stört es heute schon bereits das die Gegner fast immer einen immer treffen, weil sie wissen wohin man lenkt. Genauso DUMM finde ich es das die Polizei bei GTA5 immer sofort weiß von welchem Hochhaus ich mit ‘ner Sniper einen umgenietet hab. Das bringt auf Dauer nicht wirklich Spaß gegen ‘ne KI zu spielen. Hier sollte Zufall natürlich immer mit einprogrammiert werden. Also das auch sie sich auch genauso “dumm/intelligent” wie ein Spieler anfühlt, wo auch die KI ma hinfällt (was zu gleich auch erheiternd wäre^^), daneben schießt (nicht nur bei der Einstellung “Easy”, denn jeder Pro schießt ma daneben), oder einfach ma ratlos (Metal Gear Solid) ist.
31. Januar 2020 um 3:17 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1670709
RYUTeilnehmerWo genau stagniert Grafik, wenn sie beinahe Foto-realistisches darstellen vermag
Da gibts natürlich einiges, zumindest wie ich das empfinde, u.a. fällt mir da halt immer wieder das alte Doom ein. Es trug damals ungemein zur Atmosphäre bei das alle Gegner nach ihrem Ableben im Level verteilt liegenblieben, und selbst zur Orientierung (wo man bereits war) diente es nebenbei. Heute lösen sie sich auf oder verpuffen direkt. Gleiches mit Fußspuren im Schnee/Matsch, die oft viel zu schnell verschwinden, sollte es sie überhaupt ma geben.
Auch die sekundäre Interaktion mit der Umwelt gefällt mir oft nicht.
Bspw. sollte es normal sein, dass wenn man durch Pflanzen läuft, diese sich vom Charakter abstoßen. Das Fehlen störte mich irgendwie ungemein bei Resi 7 in VR, obwohl die Optik der Blätter gut aussehen. Assassin’s Creed schaffts hingegen.Oder wenn ein Charakter im Wasser war, verdammt, dann muss er naß sein. Einige Spiele schaffen das ja. Aber wenn, hat das wiederum nie Auswirkungen auf dessen Haare oder die des Inventars. Auch Feuer, dichter Rauch, Kälte, etc., sollte mehr Auswirkungen auf die Animationen des Protagonisten haben.
In diesen Bereichen ginge noch soviel mehr um die Immersion aufrecht zu erhalten.
28. Januar 2020 um 3:32 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1670463
RYUTeilnehmerFinde es gab immer wieder Höhepunkte. 😉
Die Situaltion ist halt eher das es meist pö a pö kam, statt von 0 auf 100. Da bemerkt man die Wow-Effekte halt weniger. Spiele ebenfalls schon sehr lange, aber wenn ich mir nur einige rauspicken dürfte wären das sowas wie;‘Doom 1’ (Pc), wegen der schieren Menge an Gegnern, die sogar alle auf dem Boden liegen blieben (das bekommen die heute nich ma mehr hin). ‘Donkey Kong Country 1 (SNES)’, allein der erste Level mit dem Regen, der wahnsinns Sound, und alles gerendert. ‘Star Fox’/’Stunt Race FX’ (SNES), Polyone auf der alten Kiste! ‘Resident Evil 1’ und ‘FF7’ (PS1), wegen der perspektivisch-vorgerenderten Hintergründe. Doch ‘Mario 64’ (N64) war für mich der größte Sprung, da vergaß ich jeden 32-Bit Titel. 3D in Perfektion.
Danach kam für mich lange kein wirklicher Wow-Effekt, aber natürlich gab es dennoch viele. Ob ‘n Doom 3, ‘n BF3, sogar ‘n No Man’s Sky (sowas wünschte ich mir schon seit Star Fox *g*), alle hatten ihre coolen Momente die mein Zocker-Grafikhuren-Herz begrüßten.
Nur finde ich sollten Popups, nachladende Texturen/Objekte und Framedrops heute einfach nicht mehr sein. Doch das wird halt nie aufhören! Verbessern sollten sie hingegen die Physik in Spielen. Ich liebte es schon wenn die 2D-Bitmap Charaktere in ‘Garou’ (Neo Geo) auf und ab wippten und die Kleidung dabei völlig flüssig Falten warf; nur das war alles von Hand gemalt.^^ Es ist doch immer toll wenn die Umgebung auf alles reagiert. Hier geht ‘ne Flasche zu Boden, da drüben ‘n ganzes Haus, die Haare weehen im Wind, Feuer breitet sich akurat aus, und hey, Flüssigkeiten alá ‘Portal 2’ nicht vergessen. Da geht noch soviel.Aber wirklich abgeholt hat mich nach langem jetzt erst am Ende der aktuellen Gen die PSVR. Mir sind die kleinen Grafik-Mängel hier so egal, da VR einen wirklich ins Spiel versetzt (Immersion pur), und es dadurch für mich immmer geiler ist als ohne (nur brauch ich endlich vernüftige VR-Controller Sony!). Erst hier ists wieder wie damals bei ‘Mario 64’, wo ich endlich sagen kann, “Das ist Next Gen”. Und das will ich zukünftig nicht mehr missen.
RYUTeilnehmerUnd: Was sind eure “Technische-Geilheiten”, die die neuen bieten sollten, als Mindestmaß, damit man von einer Gen spricht, die wirklich die aktuelle alt aussehen läßt?
Puh, lange Liste. Also das ‘Mindestmaß’ wären hier erstma die üblichen Kinderkrankheiten beseitigen: Popups, Ruckeln, freezing, nachladende Texturen (argh!), tearing, flimmernde Kanten/Linien, und der ganze Schmock. Die Beginnen bei jeder Gen von neuem, weil die Entwickler mehr wollen als sie oder die Konsolen können, und werden uns wohl immer begleiten.
Persönlich setze ich ebenfalls auf ausgereifte VR Unterstützung. Ob Microsoft doch noch auf den Zug aufspringt, ggf. mit bestehender Pc-Perepherie, wird man sehn. Aber Sony bleibt zum Glück ja am Ball.
Darüber hinaus gehen Grafische Sprünge, fernab von Frames und Auflösung, eigentlich in jede Richtung: Realistische Haare/Gras, Lichtverhältnisse, Lichtbrechungen, Spiegelungen/Reflexionen, etc., aber eben bitte so lange der ganze Schmock nicht zu stande kommt. Zu bedenken ist hier bei allem, dass man dies nicht nur bei ‘ner ‘realistischen Optik’ machen muss, sondern natürlich ebenfalls ‘ne Comic oder abstrakten Grafik realisieren kann.
Gerade in Richtung Partikel geht ebenfalls noch soviel mehr. Lange Haare fallen, winden sich um die Schulter, wehen im Wind, und hängen schwer sobald sie nass sind. Und das halt nicht einzig in Zwischensequenzen. Rauch breitet sich aus, verhüllt mit der Zeit einen Raum, und verzieht sich sobald man das Fenster öffnet. Und Rauch/Feuer/etc. sollte (wie auch vieles im Enviroment) nicht mehr nur 2D sein. Wasser- und Schnee-Physik, kann garnicht gut genug werden. Ach, gibt viel zu viel was man noch besser will.
RYUTeilnehmerDanke @ Trophy89
RYUTeilnehmer[sorry für Offtopic]
Gibt es “Resident Evil: Origins Collection” (Teil 1&0, als Disc) auch für die XBox 360?
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