RYU
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RYUTeilnehmerJourney durchgespielt.
Gabs ja kostenlos. Das kostet bei Amazon derzeit 40€. War das echt ma ‘n Fullprice Game!? Das ist ja nach 3std. zu ende, lol.
RYUTeilnehmerLoL! Jetzt mit dem letzten Update kommt nun wirklich doch noch die Möglichkeit ‘ne Oberwelt einzubaun!? Hätte gedacht das heben die sich auf für Teil 3.. =D
Bin hier absolut nicht up to date. Ist es dann auch möglich geheime Ausgänge zu baun, womit sich auf der Oberwelt neue Wege auftun? Dann kann man ja jetzt sein eigenes komplettes Mario Game baun.
Mist, Super Mario World Asset, eigene Oberwelt baun, eieiei.. mh,..^^
21. April 2020 um 16:39 als Antwort auf: Dinge die du nie freiwillig in einem Videospiel machen würdest. #1678738
RYUTeilnehmerIch würde in einem VR-Game nie via Teleporter-Steuerung zocken. Genauso wenig würde ich online im Multiplayer mit M+T auf Konsolen spielen. Skins, die ich nicht irgendwie im Game erspielt habe, würde ich niemals kaufen. Und unnütze Dinge, die ich nicht ohnehin auf irgendeiner Weise anstelle, würde ich nicht (wieder) nur für Archivements und Trophähen machen.
RYUTeilnehmerDas ist halt die Krux an der Geschichte, wenn jeder sein Headset unter Volk bringen will. Wie bei Betamax vs VHS, HD DVD vs Bluray oder eben PS vs Xbox.^^ Ich bin auch garnicht dafür das es keine Konkurrenz gibt, nur dadurch kommt Fortschritt und die Preise werden erschwinglich, doch sind sich die Firmen irgendwie oft selbst im Weg.
Es gibt über das Jahr verteilt so oft Angebote für die PSVR (und sicher auch für die PC-Headsets), da sollte niemand den UVP zahlen. Ansonsten gibts ja auch noch ebay. Daneben kosten die Move Controller der PS3 oft weniger, welche man ebenfalls nutzen kann. Aber jetzt sollte man sich die Dinger auch nicht mehr holn.
Was man zur PSVR2 für die PS5 vermuten kann ist zumindest das sie nicht auf die Lightbar des Controllers angewiesen sein wird, und somit auch nicht der Kamera. Womit die Technik in die Brille verlagert wird und der Weg für Inside-Out Tracking geebnet wäre. Um die alten PS4 VR Games zu spielen könnte sie eine Kamera Richtung Controller nutzen, welche die Lightbar ja nun oben hat, um seine Position zu erkennen – den Rest erledigt der Motion Sensor.
Das sie mit Sicherheit eine bessere Allgemeine Technik bieten wird als die erste, sollte klar sein. Ich sah bei einigen Titeln die sehr hell (wie AstroBot) waren kaum noch das Fliegengitter, bei Spielen wie Resi 7 die sehr dunkel sind, nahm ich es zumindest später kaum noch wahr. Bei einigen die keine reinen VR Titel sind trübt da schon eher die geringe Auflösung oder fehlende Kantenglättung.
Wie hoch das FOV, etc letztendlich werden bleibt eine spannende Frage, denn sie sollte für einige Jahre ausreichend sein. Dennoch muss der Preis so gering sein, dass selbst einige Zweifler es sich zumindest überlegen.Vieles ließ sich auch einzig mit ‘nem Pad in VR sehr gut spielen, aber die Immersion blieb hier auf der Strecke, da man die Dinge im virtuellen Raum oft einfach greifen will. Mit ausgestreckten Arm und Move Controller eine Schublade öffnen, oder gar das Cockpit eines Raumschiffs mittels dafür vorgesehenden Griff? Kein Problem. Aber es fühlt sich irgendwie nur danach an als hätte man zwei Controller in der Hand, die man die ganze Zeit festhalten muss und immer noch via Button betätigt. Ohne einen echten VR-Controller wie die Index-Controller wirds nicht mehr gehen. Die adaptiven Trigger und das haptische Feedback des PS5 Controllers könnten in dieser Richtung ja evtl ein kleiner Wink sein.. 😉 Und ehrlich, etwas anderes sollte man auch garnicht erst wollen.^^
RYUTeilnehmerSony muss hier einfach den “Standard” bei VR defininieren. Das heißt eine mehr als akzeptable Optik Auflösung/Fov, etc., schaffen, und besonders ein gutes Eingabegerät für die PSVR(2) (meine nicht die cuh-v2) releasen.
Hochgerüstet, auflösungstechnisch, und höher, schneller, weiter, etc., wird es bei Konsolen nie geben, da man allein vom Preis her einen etwas größeren Markt auf langer Sicht erreichen will, wie es bei Konsolen an sich auch der Fall ist. Was auch etwas gutes hat, denn niemand will jedes Jahr für neue Hardware Geld hinbuttern.
Die Move-Controller und die Cam war halt nunmal bereits vorhanden, und der DualShock4 bekam ebenfalls bereits alles mit auf dem Weg um mit der PSVR Spaß zu haben. Ja, eine glückliche Fügung. Und auch die PSVR(1) fand ich für den Einstieg sehr gut, und durch Angebote auch bereits für 199€ inkl. Cam u. VR Worlds zu haben. Das sind preislich nunmal auch andere Dimensionen zu den aktuellen High-End HMD am Pc. Aber diese bieten untereinander nunmal auch keinen “Standard”; ob HTC, Valve, Pimax, Occulus oder gar Samsung, jeder bietet unterschiedliche Specs und andere Eingabemethoden. Dort wo ein HL Alyx für die Index-Controller und deren Touch Sensoren optimiert wurde, löst man manches woanders wieder nur via Button. Facebook/Occulus finanziert auch “exklusive” Spiele, die teils ohne externe Programme auf den anderen Pc-HMD’s nicht laufen. Ich mein, wenn Spiele irgendwann wirklich nicht mehr auf ein 400-700 HMD laufen, nur weil man sich auf ein und dem selben System für ein “falsches” HMD entschieden hat, wäre das mehr als ärgerlich.
Mir persönlich wäre es da lieber man würde sich für eine längere Dauer auf halbwegs vernünftige Specs verständigen, ebenfalls auf ein sehr gutes Eingabegerät was somit alle Spiele unterstützt, und dies auch bezahlbar bleibt und sich dadurch eine größere User- und Spiele-Basis baut. Und deswegen setze ich persönlich lieber auf Konsolen, und eben eher auf die PSVR(2) (woran sie hoffentlich auch wirklich noch arbeiten^^). Und selbst wenn Microsoft irgendwann VR anbieten sollte, so hoffe ich das sie hier mit Sony eher zusammenarbeiten, was zumindest die Eingabefunktionen am Controller angeht. Denn der Mehraufwand für die Entwickler muss klein gehalten werden. Wir alle sehen wir sehr die Kinect oder die Funktionen des DS2 genutzt wurden…
RYUTeilnehmer[postquote quote=1677920][/postquote]
Naja, ja, nur bitte nicht alte Hardware dann teurer verkaufen als damals.
RYUTeilnehmerAlso den Gyrosensor nutzen, natürlich, zumindest PSVR Games. Aber allgemein werden die ganzen Funktionen vom DS4 wirklich sehr stiefmütterlich behandelt.
Find das Video an sich gut @Fuffelpup. Mir persönlich macht es ebenfalls sehr viel Spaß damit Lightgun-mäßig zu zocken, noch besser wären hier im speziellen für die PSVR aber endlich ma sowas wie Knuckles Controller.
Und… es funktioniert an sich auch wirklich gut, nicht nur bei Shootern. Da wo man punktgenau hinzielt, da zielt man auch hin. Is einfach was anderes wie mit ‘nem Analockstick. Man fühlt sich direkt an Lightgun-Shootern aus den 90’ern erinnert, und so einige Genres nutzen es gut, macht dementsprechend richtig bock.
Aber… so wie er es im Video sagt, oder glaubt, das dies die Zukunft des Competiven Wettkampfs wird, davon ist Gyro noch entfernt. Der Input lag ist vorhanden. Aber es ist wie M+T zum Analogstick halt auch eine völlig andere Eingabe, und somit spielt man bei allen dreien einfach völlig anders.
Da viele aber mit ‘nem Analogstick an sich kaum klar kommen, insbesondere bei Shootern, und wenn sich darauf einlassen, für die lohnt sich Gyro sehr wahrscheinlich so oder so. Ist echt nicht nur ‘n fun-Ding, damit kann man wirklich gut spielen.
RYUTeilnehmerMir gefällt er. Hoffe die PS5 kommt ebenfalls so daher. =)
Das mit dem Micro im Controller wünschte ich mir damals bei der Xbox, um damit, statt mit der Kinect-Kamera, die Kiste zu steuern. Wäre cool wenn man damit nicht nur chatten sondern die PS5 auch steuern könnte.
Der Create-Button umschreibt IMO vielleicht nicht nur das reine Aufzeichnen, sondern das man danach direkt zu ‘nem Effekte, Schnittprogramm, oder zu Twitch&co, weitergeleitet wird? Ma abwarten.
Nachdem man die Unterseite auf keinem der Bilder wirklich sieht, und Sony bei all den eingereichten Patenten u.a. Paddles direkt am Pad einreichte, könnnnten diese dabei sein. Das Patent mit dem Mic am Pad stimmte schon ma.
Zwei Sachen raff ich aber nicht:
1. Wie funktioniert mit dem Pad die PSVR1, wenn nach oben hin die Lightbar nicht mehr zu sehen ist? Nur noch mittels DS4?
Denke ma die nächste PSVR(2) wird dann direkt mit inside-out-tracking released.2. Die adaptiven Trigger verstehe ich nach mehrmaligen lesen meherer Newsseiten ebenfalls noch nicht. Sind die jetzt analog+rumble oder haben sie je nach Situation im Game/Objekt einen unterschiedlich-nachgebenden Wiederstand?
8. April 2020 um 3:14 als Antwort auf: No Man’s Sky | Der Weltraum, unendliche Weiten… prozedural generiert. #1677448
RYUTeilnehmerGeladen aber noch nicht gespielt.
Man kann garnicht genug betonen das Hello Games dies alles UMSONST raushaut!Freu ma schon. Aber sie sagten ja bereits das sie für 2020 noch einiges umsetzen wollen. Hoffe sie machen auf der PS5/XSX direkt weiter mit dem Game, bzw ‘nem Sequel.
RYUTeilnehmerIm Grunde kannten wir also die Specs. Die XSX liegt Zahlenmäßig somit vorn und zeigt klar die dickeren Eier. Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend. Ich finds spannend.
Alles find ich bei der PS5 aber bislang nicht schlecht. Denn wie “schnell” die PS5 Geometrie samt high-res Texturen nachläd, konnten wir eigentlich bereits in der PS5 Spider-Man Demo sehn. Das könnte schnellen Spielen, wie auch Open-Word-Titeln, enorm zugute kommen. Ich mein mit was sollte man die SSD die in der PS5 verbaut ist derzeit vergleichen, mit der samsung 970 pro oder der erst noch erscheinenden 980? Wie schön wäre es bei No Man’s Sky super smooth, ohne aufploppen, und noch mehr Augenweide von Planet zu Planet zu hoppen, oder gar von System zu System innerhalb eines Augenblicks?
Sowas wird man bei den richtigen PR-Streams von beiden Seiten noch sehn. Spiele, Games, Features, VR.. Davon, und von noch soviel mehr, nur um uns zu überzeugen.^^
RYUTeilnehmerAlso Remakes und Remaster finde ich per se nicht schlecht, so lange sie:
– nicht fast genauso aussehen wie das Original (also statt HD nun in 4K)
– nicht gerade mal ‘n paar Jährchen zurück liegen
– es schaffen die Stimmung und/oder das gute Gameplay wieder einzufangen
– und das alles dann zum Vollpreis zu vertickenIch meine schaut euch doch ma im Maniac-Hintergrund H.E.R.O. auf der Frontpage an. Wenn No Man’s Sky nicht schon so sehr daran kommen würde (Spaß, aber vom Gameplay kommts schon nahe ran^^), hätte ich von dem Spiel gerne auch ‘n 3D-Remake. Habs damals gern gespielt. Und es gibt viele gute C64-, etc., Titel die man in die dritte Dimension holen könnte. Und viele Spiele bieten sich heute auch an sie einmal in VR zu erleben, wenn nicht jetzt wann dann? Oder Secret of Mana in der Optik vom FF7 Remake, statt in Handy-Qualität, evtl sogar via Live/PSN zu dritt? Aber ein The Last of us Remastered brauchte ich persönlich nicht.
RYUTeilnehmerVon Doom hätte ich wenn dann gerne ein Remake. Die neuen Teile sind zwar gut, aber nur Neuinterpretationen, und eher wie Quake, nur mit verhunsten Multiplayer.
21. Februar 2020 um 13:52 als Antwort auf: Videospiele von Evolution bis zur Stagnation: Quo Vadis Grafik? #1672706
RYUTeilnehmer@greenwad
Abgesehen das dass eine das andere nicht ausschließt (da Steigerung, das eine is wichtig, das andere wichtiger), und ich ein “mir” am Schluß vergessen haben könnte, würde man die Begründung aus dem Kontex lesen, wenn man Journalisten-mäßig nich die Hälfte vom Zitat einfach weglässt.
😛
6. Februar 2020 um 16:00 als Antwort auf: No Man’s Sky | Der Weltraum, unendliche Weiten… prozedural generiert. #1671248
RYUTeilnehmerLofwyr, sehr gutes Video!
Und obwohl mich erst die Spieldauer abschreckte, und die erste Hälfte das übliche Internet-gebashe nachahmt, zeigte es zu meiner Überraschung in der zweiten Hälfte nicht nur wie es wirklich war, wie es um Hello Games und NMS stand, sondern erläutert auch die Fehler die anfangs gemacht wurden, und das der eher introvertierte Sean als Programmierer eines winzigen Enwicklerstudios, in der Rolle eines PR-Managers, für ein von der Presse gehandeltes AAA-Spiel, nunmal keine gute Figur machte. Aber irgendjemand muss das ja machen.
Und egal ob man als Spieler Hello Games nun für alle Zeit verteufeln will, oder ihnen vergeben hat, man sollte dieses Video einmal komplett ansehen.Ich für meinen Teil habe den Titel seit der E³ Vorführung entgegen gefiebert, da dies genau der geile shice war den ich schon immer haben wollte, dann aber damals wegen der Unkenrufe nicht gekauft. Dann hab ichs vergessen.
Erst mit No Man’s Sky Next (also so heißt es derzeit physisch im Regal) bin ich dann doch eingestiegen, und direkt da kam sogar noch das nächste große Update. Und als ich es spielte, und immer weiter spielte, dachte ich ob die Community und ich hier zwei verschiedene Games gespielt haben. Sie haben daran soviel verbessert, das ich bislang über 200 Stunden investierte, ohne auch nur in der Nähe des Zentrums vom Universum zu sein. Denn es bietet ‘mir’ bereits soviel Spaß wie kaum ein Titel zuvor, dass ich, wie bei damiligen C64-Spielen, nicht einmal das Verlangen habe es durchspielen zu müssen. Ja, es kann immer noch hier und da etwas verbessert werden, aber nur weil es hier so verdammt viel gibt was man ausbauen könnte. Denn mehr geht immer, und bestätigt mich nur darin das ein Spiel erst (halbwegs!) fertig programmiert werden sollte, statt so’n Zeug wie Early Access oder einfach unfertig. Denn eigentlich war NMS eher ‘n Early Access, nur das sie es zum Vollpreis verkauften.
Als es dann noch VR-Support bekam war ich restlos begeistert. Ich hoffe die Jungs bleiben bei dem Titel weiter am Ball, und releasen einen Nachfolger auf den Next Gens!
RYUTeilnehmerIhr Experiment lege nahe, dass der Schlüssel dazu weder im Wiederverkaufswert des Produkts liege noch in Herstellungskosten, Nutzungsdauer oder Einzigartigkeit. Ihr Experiment lege nahe, dass der Schlüssel dazu weder im Wiederverkaufswert des Produkts liege noch in Herstellungskosten, Nutzungsdauer oder Einzigartigkeit.
Allerdings vermittelten digitale Produkte nicht das gleiche Eigentumsgefühl wie physische Güter.Also ich halte mich ja nicht für so überaus intelligent wie die Herren Forscher da, aber für mich schließt das eine das andere nicht aus. Denn ‘gerade deswegen’ weil es mir physisch gehört, kann ich es:
1.) immer spielen wann ich möchte, und wie lange ich es möchte
2.) jederzeit verkaufen (tauschen/verborgen/verschenken), gerade weil es mir gehörtUnd naja, das andere ist natürlich wenn dann nur sekundär. Aber ich kaufe ein Produkt eigentlich auch nicht einfach just for fun, sondern weil es mich so überzeugt das es schon fast “einzigartig” (moep) für mich ist, und bin deswegen auch dazu bereit den vollen Preis zu bezahlen, weil (zumindest..) ich weiß, bzw. nach all den Jahren davon ausgehen kann, dass durch all die Vertriebswege/Zwischenhändler/etc., dieses Produkt auch soviel Wert hat, da mehr als nur die Jobs der Entwickler und die Ausschüttung der Aktionäre davon abhängen.
Man fernab davon;
Ich kenne es wenn man 500 Spiele zur freien Auswahl hat und ich finde es im nachhinein nicht gut. Man spielt viele Spiele einfach ma garnicht, obwohl man es könnte. Davon spielt man die meisten nur ‘n Level kurz an und huscht zum nächsten, und die wenigsten die dann noch übrigbleiben wird man überhaupt durchspielen, oder gar wirklich lange dran hängen bleiben.Und deswegen glaube ich wird sich auch kein Hersteller damit zukünftig einen Gefallen tun, so lange sie für diese Spiele weiterhin ihre geliebten DLC’s und Microtansaktionen verkaufen wollen, denn nur bei der Creme de la Creme werden sich dann die Spieler tummeln. Wenn dann wirds für uns nur noch viel übler, wo man direkt für jedes Spiel bald Abo’s abschließen muss oder uns überall Werbung reinknallt.
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