Sauerland ist Schauerland

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  • als Antwort auf: Smalltalk #1006823

    Gut, ich dachte, dass das an meinem Rechner liegt. Ich blättere indem ich die 214 entsprechend ändere. :-D

    als Antwort auf: Smalltalk #1006813

    Also leugnest du, dass vegetarische und vegane Ernährung einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben oder warum ist das jetzt eine Pauschalaussage? Einen Beleg/Beweis für die Entwicklung unseres Gehirnes durch den Fleischkonsum hätte ich trotzdem gerne. Vor allem, weil der Mensch Eiweiße und Eisen definitiv durch Pflanzen aufnehmen kann.

    @Rubio
    Deinen Post habe ich schon verstanden. Mit meiner Antwort meinte ich, dass sich das “deine” im obigen Zitat auf rvns Theorie und nicht auf Darwins Theorie bezog. Wenn sich allerdings Sir Charles Darwin hinter dem Kürzel rvn verbirgt, nehme ich natürlich alles wieder zurück. ;-)

    als Antwort auf: Smalltalk #1006809

    @Carot
    Faule Eltern, Glaubensgründe, vielleicht noch Kinder/Eltern, denen das Schwimmbar zu teuer ist.

    @Ulrich
    Ich fand den Film absolut unlustig. Das hier ist echte Vegan-Power http://www.peta.de/img/mdb/PETA_Baboumian_A4_72.jpg

    als Antwort auf: Smalltalk #1006802

    Ja, du bist auch unser geistiger Vater. ;-)

    als Antwort auf: Smalltalk #1006800

    Leute, Lesen lernen!
    “Zum einen bleibt deine Evolutionstheorie weiterhin eine Theorie, dafür gibt es keine Beweise, dies ist eine Vermutung, wie fast alles aus der Forschung unserer Frühzeit.”
    Das bezog sich auf die These, dass unsere geistige Überlegenheit alleinig am Fleischkonsum lag und nicht an der Tatsache, dass wir von Chris Kong abstammen. :-D Unter anderem müssten dann tatsächlich Eskimos deutlich intelligenter als hochländische Inder sein, was aber auch nach gut 5000 Jahren nicht der Fall ist. Ebenso müsste jedes fleischfressende Tier deutlich intelligenter als jeder Pflanzenfresser sein, was genauso wenig der Fall ist.

    @Carot
    Rezitierst du nie Hitler oder Goebbels, wenn du kochst? “Wollt ihr das totale Sieb?” :-D

    Zum Thema Kaffee:
    Der hat sowohl negative wie auch positive Eigenschaft, Bier z.B. auch. Dass er total verschmäht und nun total gehypt wird, halte ich aber für eine Fehlinterpretation bzw. eine falsche Behauptung.

    als Antwort auf: Smalltalk #1006797

    @rvn
    Zum einen bleibt deine Evolutionstheorie weiterhin eine Theorie, dafür gibt es keine Beweise, dies ist eine Vermutung, wie fast alles aus der Forschung unserer Frühzeit. Zum anderen nein, Milch ist nicht wirklich gesund und hat mit der Milch, die wir vor 50 Jahren getrunken haben, rein gar nichts mehr zu tun. Die ländliche Rohmilch von normalen Bauern bleibt eine Seltenheit. Spätestens wenn du auf Milchprodukte zugreift, hast du keine Rohmilch mehr, die vom Bauern um die Ecke stammt. Durchs Pasteurisieren und Homogenisieren hat die Milch nun mal eine schädliche Wirkung, welche mehrfach nachgewiesen wurde.

    Natürlich ist der semantische Kniff zwischen “ist krebserregend” oder “kann unter gewissen Umständen krebserregend sein” und von mir aus auch “kann unter Umständen Krebs begünstigen” weder differenzierbar noch trennscharf abgrenzbar, das muss er meiner Meinung nach aber auch nicht. Ich sehe auch nichts Negatives, wenn durch einen “Trend” die Menschen das Richtige tun. Das Gegenteil ist eher der Fall. Ärzte, die sich einigermaßen weiterbilden, werden dir unter bestimmten Umständen vom Milchkonsum alleine deswegen abraten, weil es nicht “trendy” ist, sondern sie selbst gute Erfahrungen bei anderen Patienten damit gemacht haben.

    Was ist generell das Schlimme an diesen ganzen “Trend-Vegetariern” oder “Trend-Veganern”? Dass Wiesenhof seine polnischen Leiharbeiter nicht mehr bezahlen kann? Dass McD und Burger King niedrigere Gewinne erwirtschaften? Oder ist es viel einfacher und Firmen wie Bayer verkaufen weniger Antibiotika (wovon 96% eh in der Tiermast landen), welches Bakterien resistent macht, der Boden und mit ihm das Grundwasser weniger verseucht wird, weniger Treibhausgase entstehen, die Weizenpreise sogar sinken, weil weniger nachgefragt wird (5 kg Weizen sind 5 kg Weizen-Nahrung für den Menschen, während ganze 42kg Weizen gerade einmal zu 5 kg Fleisch-Nahrung für den Menschen führen). Das veganes oder vegetarisches Leben sich positiv auf die Umwelt auswirkt, wollen wir hier bestimmt nicht diskutieren.

    An deiner Stelle würde ich aber auch nicht den Fehler machen und alle Vegetarier und Veganer als eine Gruppe, mit einem Grund und einem Ziel abstempeln. Von einigen Leuten aus deinem Umfeld wirst du vielleicht gar nicht wissen, dass sie vegan oder vegetarisch leben. Nicht jeder trägt das dick nach außen und will seine Mitmenschen bekehren oder die “niedlichen” Tiere retten.

    Vielleicht kurz zu meinen “trendigen” Gründen: Ich habe vor Jahren schon eine tiefe Antipathie gegen Wiesenhof entwickelt. Vor gut 10 Jahren haben die ihre “deutschen” Mitarbeiter (also nicht die Sarrazin Deutschen, die direkt von Arminius abstammen, sondern einfach nur die Menschen, die zwischen Alpen, Belt, Maas und Oder/Neiße leben) mit Vollzeit-Arbeitsvertrag gekündigt und durch billige Leiharbeiter (meist aus Osteuropa) ersetzt. Nachdem ich mich dann in diese Thematik eingelesen hatte, fiel mir natürlich die Massenhaltung genauer auf. Also mied ich von da an billiges Fleisch und vor allem Wiesenhof Produkte. Im Zuge als kleiner Hobby Koch, verzichtete ich auch auf die “obligatorischen McD oder BK Besuche und mied die studentische Mensa. Weil selbst gekochtes Essen mir schon immer besser schmeckte, konnte ich soweit schnell einiges an verwerflichen Zutaten meiden und durch andere Dinge kompensieren oder ließ Fleisch oftmals weg, wenn es nicht der Hauptgeschmacksträger war. Natürlich habe ich weiterhin auch minderwertiges Fleisch gegessen, aber die Mengen deutlich reduziert, aber das Fleisch, welches ich dann eher “gefeiert” habe, waren teure Steaks vom Metzger, 1A Lachs und Aal, die ich selbst an der See kauft habe und natürlich das leckere Wildschwein, was bei uns in Massen geschossen wird.

    Irgendwann wollte ich dann im vollen Egoismus einfach aufhören irgendwie mit dem Umweltschutz zu prahlen – während ich weiterhin “billig-Fleisch”, welches sich schlecht ersetzen ließ, aß – sondern vollendete Tatsachen schaffen und sehen, ob ich wirkliche Mangelerscheinungen kriege und esse nun weder Fleisch, noch Fisch, noch Gelatine oder andere Inhaltsstoffe, die irgendwie vom toten Tier stammen.

    Meine positiven Folgen: Im Fitness Studio drücke ich höhere Gewichte, wiege weniger, habe mehr Geld und fühle mich körperlich viel besser als vorher.
    Meine negativen Folgen: Der Geruch von Leberwurst, Schinken und diverser anderer Fleischprodukte mit intensiven Geruch verursachen Ekel bei mir, somit muss ich die Zweit-Karriere als Koch wohl knicken. ;-)

    Die blutigen Dokus aus der Schlachterei, die die PETA publiziert, habe ich mir übrigens schon früher beim Essen angesehen und mir schmeckten auch die Fleischgerichte, die ich dabei zu mir nahm. Deswegen bezweifel ich, dass Mitleid ein Motiv meines Vegetarismus sein kann.

    Meine Gründe wären dann so anzusiedeln: Nachhaltiger Umweltschutz (gegen das System Wiesenhof), eigenes Wohlbefinden, Kostenersparnis. Nette Nebeneffekte, aber nicht meine tatsächlichen Gründe: Weniger Tiere, die sterben müssen und einen auf dicke Buchse im M!-Forum machen (habe ich nicht nötig und ohne Carots Einwurf hätte ich hier auch nicht so viel geschrieben).

    als Antwort auf: Maniacs haben das Games Traumpaar gewählt! #1155817

    Männer

    1. DER Duke
    2. Nathan Drake
    3. Commander Shepard (sollte das hier nicht zählen, nehme ich Vito aus Mafia 2)

    Frauen
    1. Miranda (Mass Effekt)
    2. Lilli (Tekken)
    3. Die Tochter von Scolar Visari (Killzone)

    als Antwort auf: Smalltalk #1006779

    Ich esse viel und gerne Döner, wobei ich das Fleisch weg lasse. Meinen Döner-Mann kenne ich jetzt gut 16 Jahre und weiß, dass er sau-teurem Schafskäse einkauft, täglich frisches Gemüse hat und sowohl das Zaziki wie auch die scharfe Sauce selbst zubereitet. Restaurants und vor allem Fastfood-Ketten meide ich sowieso und bei derPizzeria meines Vertrauens weiß ich ganz genau, wie der Chef mich vergiften will. Den Guten kenne ich auch seit 20 Jahren und bin mit ihm per du.

    @Raving-Cook
    Das finde ich auch sehr schlimm. Von den jüngeren Eltern kenne ich kaum welche, die noch richtig kochen. Alles ist bereits fertig oder selten wird noch etwas von Hand zubereitet. Noch schlimmer finde ich aber, dass an jedes Essen erstmal Unmengen an Maggi und Salz dran kommt. Damals, als Chris noch ein kleiner Schimpanse war, hatte ich 4 Jahre Hauswirtschaft in der Schule. Seitdem koche ich auch gerne und es dreht sich mir der Magen um, wenn ich sehe, wie wenige Leute heute noch kochen. Vor 15 Jahren habe ich noch mit meinem Vater Sauerkraut zubereitet, also Kohl klein geschnitten (wir hatten sowas wie eine Hobelbank dafür) und dann in Fässer eingelegt. Heute fahren Väter lieber direkt mit ihren Kindern ins Drive-in von McD oder benutzen die Mikrowelle.

    Deswegen wundert es mich überhaupt nicht mehr, dass Kinder (wie auch viele Erwachsene) weder von der Maserung oder vom Geschmack Schwein vom Rind unterscheiden können, denken, dass Unmengen von Erdbeeren im Erdbeerjogurt sind, generell den Geschmack von Erdbeermilch für Erdbeeren halten. Keiner kann mir erzählen, dass der wässrige Müll aus Spanien auch nur annähernd nach den Erdbeeren schmeckt, die man in unseren Regionen selbst pflücken kann.

    @Carot
    Die Äpfel und Pflaumen aus dem Garten meiner Eltern schmecken auch komplett anders als der Kram aus dem Supermarkt. Ich empfehle dir mal auf einen der vielen Bauernmärkte zu fahren und dort einzukaufen. Dort gibt es Sachen, wovon der Edeka nur träumen kann.

    als Antwort auf: Smalltalk #1006768
    bitt0r wrote:

    b. a. baracus vom a-team hat auch immer milch getrunken und es hat nicht geschadet. er hatte nur angst vorm fliegen. aber ich glaube nicht, dass da die milch dran schuld war.

    Komisch, bei Wikipedia findet man unter anderem das hier “In den 1990er Jahren erkrankte Mr. T an Lymphknotenkrebs.”

    @Fuffel
    Ich traue den höchsten europäischen Bio Siegel schon, aber natürlich bleibt ein Restrisiko. Wer behauptet eigentlich immer, dass Tofu nach Fleisch schmecken soll? Tofu schmeckt nach Tofu, so wie Banane nach Banane und Karotten nach Karotten schmecken. Wenn man kein Tofu mag, mag man halt kein Tofu, egal ob man es grillt und Nachbarskindern schenkt. Ich liebe z.B. viele Tofu Produkte, aber die reinen schnittfesten Tofublöcke, die die Leute fälschlicherweise selten weiterverarbeiten, sind roh definitiv nicht mein Ding.


    @rvn

    Natürlich erzeugt vieles Krebs, aber wenn ich ein krebserregendes Produkt streiche und es nicht durch ein neues krebserregendes Produkt ersetze, minimiere ich die Gefahr an Krebs zu erkranken und ja, es bleibt auch bei idealster Ernährung und besten Lebensstil immer ein Risiko Krebs zu kriegen, das ist vollkommen richtig. Deine These mit dem Gehirn ist aber nicht richtig. Demnach müssten Völker, die viel Fleisch konsumieren (z.B. Eskimos, die sich weitestgehend ausschließlich von Fleisch ernähren) hochintelligent und Inder, die ich Bergregionen aufgewachsen sind und sich seit Jahrtausenden fleischarm bzw. fleischlos ernähren, dumm sein. Ob jetzt bis vor 20.000 Jahren das Gehirn des Menschen gerade durch den Fleischkonsum wuchs, will ich nicht unbedingt abstreiten, es erscheint mir aber heutzutage sehr irrelevant. Ich hatte z.B. nicht vor das Jahr 2100 zu erleben und selbst meine Enkel werden wohl nicht viel länger als 2150 leben, wenn überhaupt. Da mache ich in Bezug auf die Evolution keine wirklichen Sorgen.

    Rabbit hat es eigentlich sehr gut auf den Punkt gebracht. Der Mensch geizt, also wird die Industrie so umgestellt, dass wir nur noch qualitativ minderwertige Massenprodukte in der Tierhaltung und in der Molkerei haben. Für die meisten Menschen ist es aber so: Fleisch wächst auf den Bäumen und der Jogurt stammt von glücklichen Kühen, die einsam auf einer riesigen Weide stehen und noch von Hand gemolken werden.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1047181

    Vielleicht wird es ein 16Bit Battlefield. ;-)

    als Antwort auf: Smalltalk #1006736

    Da das Quecksilberpulver aber aus Kostengründen nicht recycelt wird, glaube ich kaum, dass die Glühbirne tatsächlich schlechter da steht. Die Lebensdauer von normalen Glühbirnen liegt nachweislich auch über der von Sparlampen bei normalen Gebrauch. Letztere sollen nämlich lang und dauerhaft betrieben werden und deswegen eher in Wohnzimmern und Büros verwendet werden als dort, wo häufig das Licht an und aus geschaltet wird (Schlafzimmer, Bad etc.). Somit ist eine falsche Benutzung und/oder die Ergänzung durch andere Leuchtmittel obligatorisch.

    als Antwort auf: Smalltalk #1006734

    Das hier wäre für Doom, Aeon oder Matthias Schmid mal interessant, der Rest kann sich das aber auch gerne angucken. http://www.meat.org/?utm_campaign=1013+Meatorg+PinkSlime+Sponsored&utm_source=PETA+Facebook+Sponsored&utm_medium=cpc

    Schön ist es, dass man sowas nicht im Nachmittags Programm zeigen darf, aber Werbung für Fleisch machen darf. Zeitgleich machen wir aber mit hochgiften Energiesparlampen oder Feinstaubplaketten einen auf Moralapostel und Umweltschützer.

    als Antwort auf: Smalltalk #1006728

    Richtig, sie ist das zweit ungesundeste Getränk nach Schnapps. Guckst du unteranderem hier http://www.youtube.com/watch?v=Og-QVL3RZTE und googlest. Die PETA weiß das bestimmt auch, aber die frage ich so selten :-D

    Zu Vitamin D siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol oder http://www.lexikon-orthopaedie.com/pdx.pl?dv=0&id=02118

    Milch und Krebs http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krebs-ia.html

    als Antwort auf: Smalltalk #1006726
    captain carot wrote:

    @Sauerland: Octo-Lacto-vegetarisch geht das auch bei Kindern gut, rein vegan ist es allerdings schon deutlich schwieriger, u.a., weil einige Vitamine und Mineralstoffe nur in sehr wenigen Pflanzen vorkommen. Rein ernährungsseitig ist das Schlüsselwort eh ausgeglichen, und da achten Vegetarier oft (längst nicht immer) weit mehr drauf.

    @D00M: Mit dem Lämmer essen hab ich keine Probleme. Eher mit dem maßlosen Konsum und dem Billigzwang bei Lebensmitteln.

    P.S.: PETA halte ich für nen Haufen Spinner.

    Du meinst bestimmt Lacto-Ovo-Vegetarier und nein, auch das ist falsch. Du kannst Eier problemlos kompensieren. In der Regel haben Veganer eher Probleme mit Calcium und Eisen sowie früher mit B12. Zwar fand man vor gut 25 Jahren heraus, dass Spinat nicht so viel Eisen enthält, wie einst angenommen wurde, jedoch gibt es inzwischen viele pflanzliche Produkte, die das kompensieren. Dank der genialen Erfindung namens Red Bull ist B12 für niemanden mehr ein Problem. Zumindest kommt man locker auf 1 Liter Energy Drink im Monat und auch ansonsten lässt sich B12 leicht besorgen. Calcium bleibt das einzige, was wirklich schwierig ist. Hierzu benutze ich z.B. Pilze, vor allem Pfifferlinge. Diverse Nüsse und Bohnensorten kannst du aber auch verwenden.

    Da schon vor Jahren nachgewiesen wurde, dass Milch krebserregend ist, man aber nicht einwandfrei nachweisen kann, ob es am Calcium oder am Milcheiweiß an sich liegt, sollte man auch nicht mehr Calcium als Vitamin D4 zu sich nehmen. Soweit mir bekannt ist, nehmen Vegetarier und Veganer automatisch weniger Stoffe zu sich, die den Vitamin D Abbau beschleunigen. Auch hier kann es sein, dass es neben Milch noch diverse Stoffe in Fleisch oder Eiern geben könnte, die das Vitamin D reduzieren.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1047179
    kevboard wrote:

    teste grade die Battlefield 4 360 beta… PS2 grafik vom feinsten! xD aber dafür läufts zumindest flüssig :) und macht laune.

    Anfangs dachte ich auch erst, dass man warten müsste bis sich die Texturen nachgeladen haben. Nein, es will tatsächlich so “detailliert und modelliert” wie Goldeneye (N64) sein. :-D

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