SonicFanNerd
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SonicFanNerdModeratorJa, Studios finanzieren vermutlich durchaus weniger erfolgreiche Werke mit den Blockbustern, die dann Hits werden.
Ich hab auch mal gelesen, dass es teilweise reicht, wenn sich der erste Film einer geplanten Reihe (bzw. eines Universums im Aufbau) selber trägt. Dort kommt es dann in erster Linie drauf an die Marke zu etablieren und weiter auszubauen und über die Nachfolger oder Spinoffs dann Geld zu machen.
Risiko dabei ist dann auch immer, dass man sich von Film zu Film hangelt und der erhoffte Mega-Erfolg ausbleibt und so einfach nur Geld verbrannt wird.
Ohne die Zahlen zu kennen tippe ich drauf, dass das DCU so ein Kandidat war. Wobei der Aquaman-Streifen nun wohl ziemlich gutes Geld einbringt.Mit dem Risiko-Genre “Sci-Fi” hast du aus meiner Sicht vermutlich recht.
Auch wenn es so riesen Kassenschlager wie Star Wars gibt, so ist Sci-Fi (und die Unterkategorien, bzw. Abarten wie “Cyberpunk”, Dystopien etc.) immer auch Nischen-Genre. Damit wird im Vorfeld aber vermutlich ziemlich knapp gerechnet. Worst-Case-Szenario bedenken und Risikobereitschaft abwägen.Natürlich kommt es auch immer ein wenig auf den aktuellen Zeitgeist und die Trends an.
Siehe Piratenfilme, Western und ähnliches, die immer eine Zeit lang gut laufen und dann wieder abschmieren.
So gesehen wundert es schon fast, dass das gnadenlos forcierte und durchgeplante MCU (und andere Super-Helden-Filme) immer noch einen so steilen Erfolg verbuchen können.
Bin gespannt wie lange Marvel/Disney noch damit weiter machen können, bis das Interesse wegbricht.
SonicFanNerdModeratorIst GitS(2017) finanziell wirklich baden gegangen?
Mal davon abgesehen, dass die Macher mit dem finanziellen Ergebnis vermutlich nicht zufrieden sind, wenn sich ein Film gerade mal aus den Miesen heben kann.
Der ist aber glaube ich wirklich extrem bescheiden angelaufen, ja.So wie ich verstanden habe, hatte der ein vermutetes Budget von $110,000,000. ( https://www.imdb.com/title/tt1219827/?ref_=nv_sr_1 )
Und laut ein paar anderer Seiten (auf die ich nun erst via googel aufmerksam wurde; Bsp.: https://www.the-numbers.com/movie/Ghost-in-the-Shell#tab=summary und https://www.boxofficemojo.com/movies/?id=ghostintheshell2017.htm ) liegt das Box Office World-Wide bei $167,918,672.
Dazu kommen nochmal geschätzte $13,741,373 an DVD/BR-Verkäufen im Home Market hinzu.Nun kenn ich mich bei den ganzen Zahlen im Filmbusiness nicht recht aus.
Aber bedeutet das nicht, dass der Film sein Produktionsbudget gedeckt hat und sogar etwas darüber hinaus in die Kassen gebracht hat?
Oder fehlen bei den Production Budget – Zahlen noch so Dinge wie Werbeetat?
SonicFanNerdModeratorSo dann kurz der Nachtrag zu Resident Evil: Degeneration.
Ich hab bisher nur den CGI-Streifen gesehen und kann deswegen noch keine Vergleiche zu Damnation und Vendetta ziehen.
Für sich betrachtet und wenn man das Alter des Films bedenkt, sowie seine vermutlich nicht ganz so üppige Budgetierung, dann kann man schon sagen, dass das Ding ordentlich ist.
Also als Resi-Fan. 🙂Der Streifen ist nämlich in aller erster Linie eins: Fan Service.
Und das meine ich nicht mal negativ.Degeneration steckt im Grunde von dem Plot her alle Anderson-Teile in die Tasche. Zumindest die, die ich kenne (bis Teil 4).
Was Degeneration ausmacht, ist eine ähnliche Erzählstruktur, wie sie in den Games vorliegt (mit all ihren abstrusen Irrungen und Wirrungen Marke Japano-Shit-Gedöhns). Dadurch bleibt der Film aber im Zeichen der Games und wirkt authentisch.
Ich hab mich mehrfach dabei erwischt, wie ich nach einer längeren Sequenz dachte, dass ich nun ins InGame wechseln kann. 😀
Der Film wirkt einfach wie eine längere Aneinanderreihung von Zwischensequenzen.
Ich tippe sogar drauf, dass die Story in irgend nem “Giftschrank” gelegen hat und im Grunde für ein Spiel angedacht war.Technisch sei angemerkt, dass die Effekte heute niemanden mehr hinter dem Ofen hervor holen und die Figuren zwar stilsicher sind, aber in ihrer Marionetten-Art auch nicht weiter zu toppen. 🙂
Fazit:
Fans der Spiele-Reihe kommen hier auf ihre Kosten; insbesondere Freunde der klassischen REs.
Allen anderen sei gesagt, dass man hier zwar eine solide Story bekommt, aber durch die schwache Technik und das an sich eher durchschnittliche Script, sollte man hier nicht wirklich viel erwarten.
Der Film baut das Spieleuniversum gekonnt aus und erweitert es um ein gelungenes Kapitel, aber abseits davon wird nicht viel geboten.
Ich fand den Streifen ganz ok.5. Februar 2019 um 0:23 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1635489
SonicFanNerdModeratorZuletzt:
Aktuelles Projekt mit meinem Kumpel:
Resident Evil 7 (Non-VR-Modus).
Ich bin erstaunt, wie gut der Transport des alten Resi-Grundgerüsts in die First-Person funktioniert. Bin ja nu kein Fan der Ego-Sicht. Aber das klappt ganz gut. Durch die Gänge “schleichen”, darauf warten dass Jack mal wieder auftaucht oder die “Molted” ausradieren, Schlüssel suchen und dann wieder zurück zur sicheren Kiste. Da stellt sich schon ein wenig Herrenhaus-Feeling ein. 🙂
Gab auch ein zwei Nerv-Stellen bis jetzt, aber ok, das gehört dazu.
Bin gespannt wie es weiter geht. Mittwoch wird sich weiter gegruselt.Und heute habe ich mal solo etwas länger als ne halbe Stunde ins Resident Evil HD-Remake reingespielt.
Ich kenne das Gamecube-Remake nicht, welches hierfür wohl als Vorlage dient.
Aus dem Grunde (und weil es schon Ewig her ist, seit ich Resident Evil auf der PS1 gespielt habe), spielt sich das hier fast wie neu für mich.
Vieles scheint nicht mehr an der selben Stelle zu sein, wie ich mich daran erinnere. Jumpscares sind nicht mehr vorhanden, oder ebenfalls an andere Stellen platziert worden.
Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit geht auch die Steuerung klar, wobei das Problem mit den wechselnden Bildausschnitten bestehen bleibt.
Ach und gegruselt hats mich bisher nicht mehr. 🙂
Werd ich vielleicht mal die Tage weiter spielen.
SonicFanNerdModerator@dgs
Danke fürs Feedback. 🙂
SonicFanNerdModeratorGestern endlich mal Ghost in the Johansson … erm Ghost in the Shell (2017) gesichtet.
Ich gestehe, dass ich ein wenig “Angst” davor hatte.
Sprich: Ich hab eigentlich einen Totalschaden erwartet.
Und was hab ich bekommen?
Ein audio-visuell durchaus ansprechenden (mit Ausnahmen) Nischen-Film für die Masse, der den Stoff aus den Vorlagen ordentlich eindampft.Um den Elefanten im Raum direkt anzusprechen:
Vergleicht man den Real-Film mit dem Anime von 1995, dann kann das Ding nur verlieren. Und wenn man sein Herz sehr an den Anime verloren hat, dann bekommt man vermutlich aufgrund des verschobenen Story-Fokus einen starken Brechreiz.Wenn man den Film von 2017 allerdings für sich selber betrachtet und einräumt, dass der Stoff für den westlichen (Massen-)Markt angepasst werden musste, damit der Film nicht gnadenlos floppt (aus Producer-Sicht), dann kann man durchaus von einer gelungenen Adaption sprechen.
In erster Linie meine ich damit, dass der Film audiovisuell seine Sache wirklich gut macht. Auch wenn er immer wieder mal starke und mal weniger starke (gewollte) Reminiszenzen an den Anime einstreut und damit nicht direkt eigenständig ist.
Es gibt in der Präsentation auch Ausnahmen (die Stadtaufnahmen in der Totalen sind z. B. leider sehr “künstlich” geraten), aber insgesamt erzeugt der Film eine gute Atmosphäre.
Auch die Besetzung mit Scarlett (was wieder ein großes Zugeständnis an den westlichen Zuschauer ist), in Verbindung mit einem kleinen “Story-Twist”, geht für mich klar. (Aber nur, wenn ich den Film als eigenständige Interpretation sehe.)Die gnadenlos entschlackte Story ist der eigentliche Schwachpunkt und wird zum Dealbreaker, wenn man einen werkstreuen Transport von der Vorlage erwartet.
Für sich genommen funktioniert die “Light-Version” der GitS-Story aber. Die Figuren handeln schlüssig, es gibt keine Logiklöcher und alles fügt sich entsprechend ein. Das Story-Niveau bewegt sich auf dem von leicht gehobenem Popkorn-Kino. Etwas über dem Durchschnitt. Nicht viel.Da erübrigt es sich auch fast zu erwähnen, dass der eigentliche Antagonist (ein gesichtsloser Anzugträger) ne absolute Pfeife ist und extrem austauschbar.
Das sonstige Figuren-Ensemble weiß zumindest routiniert zu überzeugen.
“Beat” Takeshi Kitano verleiht Aramaki eine willkommene stoische Art, die Kitano selbst zu eigen zu sein scheint. Er wird sehr reduziert eingesetzt, aber brilliert in seinen Szenen.
Auch Pilou Asbæk verleiht Batou durch seine Darstellung eine gewisse Qualität.
Die restlichen Nebenfiguren von Sektor 9 bleiben leider stark unterrepräsentiert.
Inbesondere im Falle der Figur des Togusa ist das sehr schade. Die Figur fand ich allerdings auch fehlbesetzt.
Die Figur Kuze, solide gespielt von Micheal Pitt, ist leider eher ein Vehikel und kann nicht sonderlich viel beitragen.
Die Darstellung des Hauptcharakters Major, gespielt von Scarlett Johansson, ist ein wenig ambivalent. Das hängt aber auch evtl. mit der Erwartungshaltung an die Figur zusammen. Erwartet man eine Darstellung, wie im Anime, dann bekommt man hier eher kalte Suppe serviert. Setzt man die Figur allerdings nur in den Kontext des Real-Film-Kosmos, dann funktioniert die Figur und auch die Darstellung von Johansson wird schlüssiger und sogar überzeugend.Fazit:
Wenn man sich von der Vorlage frei machen kann und damit rechnet, dass der Film eher eine Lightversion des Stoffes ist, kann man dadurch durchaus unterhalten werden.
Ich gehe nun nicht so weit und sage, dass der Film richtig gut geworden ist, aber er ist für mich auch bei weitem kein kompletter Rohrkrepierer.
Kann man sich mal ansehen.Und dann hab ich gestern auch noch den CGI-Resident Evil: Degeneration gesehen.
Aber dazu schreib ich vielleicht später mal was. 🙂
SonicFanNerdModerator@nedschneebly
Der Vergleich mit Destiny 2 drängt sich aber auch auf.
Ich bin echt gespannt, wie Anthem dann schlussendlich wegkommen wird.Wird man Anthem eigentlich auch sinnvoll im Singleplayer spielen können? Mit gescheiten KI-Partnern?
War glaube ich mal gesagt worden.
Und wird es ne “vollwertige” Story geben?
SonicFanNerdModeratorThe Legend of Zelda: Breath of the Wasteland. 😉
SonicFanNerdModeratorLiest sich auf jeden Fall wesentlich positiver als der Ersteindruck. 🙂 ?
SonicFanNerdModerator@rudi-ratlos
Danke fürs Feedback. 🙂
Ich hab nun mit meinem Kumpel erstmal Resident Evil 7 angefangen.
Wir haben überlegt, direkt mit RDR: Undead Nightmare weiterzumachen, aber haben uns dann dazu entschieden eine Pause vom Western einzulegen.
Und mit RE7 gehts ja trotzdem ins Horror-Genre. 🙂RDR: UN wird aber definitiv auch noch gespielt.
SonicFanNerdModeratorGestern Abend wurde der normale Singleplayer von Red Dead Redemption (1) durchgespielt. Gespielt wurde auf der XB1S im Abwärtskompatibilitätsmodus.
Ich hatte RDR(1) früher schon einmal bis tief in Mexiko gespielt, aber nie beendet. Das wurde nun nachgeholt.
Und vorab:
Es hat sich definitiv für mich gelohnt. 🙂Erstmal das Positive:
– Es ist auch heute noch teils ziemlich hübsch. Insbesondere sind die stimmigen Beleuchtungseffekte hervorzuheben. Der Sonnenaufgang in der Prärie oder ein zünftiger Wolkenbruch mit starkem Gewitter sind absolute Atmosphären-Highlights.
– Passend dazu: Die Soundkulisse. Der Soundtrack ist schon sehr stark, aber (um beim Gewitter zu bleiben) wenn es richtig grollend donnert (entsprechendes Soundausgabe-Gerät vorausgesetzt), der Regen einem förmlich ins Gesicht peitscht und auf dem Bildschirm die Dunkelheit von den Blitzen zerrissen wird, dann fühlt man sich mittendrin. ?
– Die Figuren. Fast alle Haupt- und Nebenfiguren sind gut geschrieben und sehr gut vertont. Selbst kleine Rollen wissen zu überzeugen.
– Die Geschichten. Ziemlich viele der kleinen Nebengeschichten wissen zu überzeugen und sind gut geschrieben. Das gilt auch insbesondere für die Hauptgeschichte.
Es gibt aber auch dort ein paar Ausnahmen, die abfallen. Insgesamt gehört es aber noch zu den positiven Aspekten des Spiels.
– Die verschiedenen Schauplätze. Alle haben ihre Eigenheiten. Alle sind atmosphärisch extrem dicht.Neutral:
– Das Missionsdesign der Haupt- und Nebenmissionen. Gerade anfangs wird man noch von den verschiedenen Möglichkeiten förmlich erschlagen. Später, so ab ca. Mitte des Spiels, kennt man alles zur Genüge und es gibt immer wieder nur neue Variationen.
Gerade die Hauptmissionen bieten im Grunde auch immer wieder die gleichen Aktivitäten, halt jeweils garniert mit den Storylines.
– Das Reiten. Ich persönlich habe die längeren Ritte durch die Gegend meist genossen, aber sie können schon teils sehr lang sein und dann den ein oder anderen langweilen. Mich persönlich hat es nicht gestört, zumal es auch noch die Schnellreise via Kutsche gibt (die aber eben nicht mitten aus der Pampa heraus).Negativ:
– Repetitives Sammeln, für besondere Outfits. Ist im Grunde nichts anderes als das heutige “Ubisoft”Syndrom. Karte abklappern, Krams sammeln oder Tiere/Menschen jagen, wenn alles erledigt wurde gibts ne Belohnung.
Ist aber zum Glück optional.
– Dramaturgische Schwächen im Plot, durch Gameplay-Elemente:
[spoiler]- Die “Ergreifung” von Bill Williamson, den man so lange im Spiel hinterher gejagt ist, wurde in den Sand gesetzt. Nachdem man Bill gestellt hat, erhält man die Möglichkeit ihn zu erschießen. Friedfertige Naturen haben keine wirkliche Chance Bill lebend gefangen zu nehmen. Zögert man ein paar Sekunden Bill zu erschießen, wird dieser durch einen anderen NPC zur Strecke gebracht. Der emotionale bis dahin Spannungsaufbau verpufft total.[/spoiler]
Und
[spoiler]- Das Ende von John Marston. Es ist unausweichlich und auch innerhalb des Storyverlaufs perfekt platziert. ABER: Die Dead-Eye-Sequenz just vor seinem Ende kann einen, bei einem möglichen “Verpatzen” eben dieser, direkt aus der Dramaturgie heraus reißen. Im Grunde macht die Sequenz Sinn, aber trotzdem hat sie mich, auch aufgrund ihrer nicht vorhandenen Konsequenzen (es ist schlicht egal ob man jemanden in der Sequenz erschießt oder man in die Luft ballert), eher gestört. Der eigentlich großartige Moment wurde mir dadurch ein wenig zerlegt. In einem Film hätte das sicher ganz anders gewirkt.[/spoiler]Fazit:
RDR(1) ist ein kleines Kunstwerk, welches sicher nicht ganz frei von Schwächen ist, aber in der Summe seiner Teile ein verdammt gutes Videospiel mit einer starken Story und tollen Präsentation ist.
Klare Empfehlung meinerseits; insbesondere wenn man eh schon einen Hang zum Westernsetting besitzt.
Für mich ein Klassiker.
SonicFanNerdModerator@ChrisKong
bzgl. Black Sheep.
Auch dir danke für deinen Eindruck.Ich denke, ich werd mal Ausschau halten, ob der mal in nem Streaming-Dienst, den ich im Abo habe, läuft oder ich den mal für nen schmalen Taler doch noch auf nem Datenträger kaufe.
@zack1978
Danke für die Info zu Monster Busters. Werd ich mal genauer nach schauen. Vielleicht ist ja der, den ich bei Amazon im vorbeifliegen gesehen habe, doch der richtige.
SonicFanNerdModerator@zack1978
Danke für deine Einschätzung zu Black Sheep. Klingt doch ok. 🙂Auf Monster Busters bin ich zuletzt erst durch den Gregor der Bohnen (Könnte auch Schröck gewesen sein) aufmerksam geworden.
Den Film kenne ich zu meiner Schande gar nicht. ?
Hab den auf Anhieb auch nicht mit nem kurzen Amazon-Check finden können (zumindest sah das Cover nicht passend aus).
Wo hast du denn die DVD gekauft und evtl. unter welchem Namen (falls der wieder mal nen tollen deutschen Titel verpasst bekommen hat)?
SonicFanNerdModeratorDeathgasm steht bei mir noch ungeschaut im Regal.
Bei den angesprochenen Severance und Behind the Mask teilen sich meine Ansichten.Severance hat für mich super abgeliefert. Hatte da zum Zeitpunkt, als ich den gesehen habe, überhaupt nix von gehört. Hab den glaube ich sogar damals noch von Lovefilm (oder aus der hiesigen Videothek?) ausgeliehen. Entsprechend unvoreingenommen bin ich da ran gegangen und der hat mich echt gut unterhalten.
Von Behind the Mask war ich hingegen maßlos enttäuscht.
Keine Ahnung woher, aber ich hatte den irgendwie als Geheimtipp im Kopf und meine Erwartungshaltung war einfach eine “falsche” für den Film. Der ist (als Uncut-Version) bei mir komplett durchgerauscht.Was Tucker & Dale vs. Evil angeht; da hatte ich mir auch mehr von versprochen, da die Prämisse an sich sehr interessant war.
Zum Glück hat mich der Film dann noch solide unterhalten und war kein Totalausfall.Für weitere Empfehlungen in diesem Bereich bin ich auch immer dankbar. 🙂
Summer of 84 sieht z. B. auch verdammt spannend aus. Den möchte ich mir auf jeden Fall noch anschauen.Als Slasher-Komödien fallen mir auch spontan keine Streifen mehr ein.
Eher “Horror”-Komödien.
Sowas wie Warm Bodies, der ähnlich wie Tucker & Dale von der Grundidee her ziemlich lustig und interessant klang, dann aber leider – trotz ein paar guter Ideen – eher im unteren Durchschnitt versank.
Und Zombieland, der ebenfalls gute Ansätze hatte, es aber bei mir auch nicht zum Evergreen geschafft hat.Ich hab vor Jahren mal Black Sheep in den Händen gehalten, aber nie gekauft. Hat den mal wer gesichtet?
SonicFanNerdModeratorKlingt ernüchternd.
Hoffentlich wird das nach ME: Andromeda nicht der nächste Sargnagel für Bioware … -
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