SonicFanNerd

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  • als Antwort auf: Gernseh-Serien #1635999
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Gestern die neue Netflix-Serie Matrjoschka (Original: Russian Doll) beendet.
    Ohne zu spoilern oder auszuschweifen ists schwierig dazu was zu schreiben, deswegen kurz:
    Interessante Struktur und Geschichte. Teils anstregend und auch mal nervig; ist aber gewollt.
    Hat mir gefallen. 🙂

    Zur Zeit bin ich noch an Punisher Season 2 dran. ?

    Und in Godless hab ich auch reingeschaut. Gefällt mir auch gut.

    als Antwort auf: Meckerweide #1635993
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    @genpei und Situation im Allgemeinen:

    Meine Kids sind ja noch nicht so weit, aber müsste es nicht möglich sein eingeschränkte Nutzer-Profile einzurichten? *nachschaut* Ja gibt es:
    https://www.playstation.com/de-de/get-help/help-library/my-account/parental-controls/family-management/

    Jetzt ist diese Maßnahme vermutlich noch nicht sicher genug, da ja das Hauptkonto als Familienverwalter eingerichtet wurde und man das eigene Konto ja oft automatisch anmelden lässt. Also PS4 hochfahren, Hauptaccount (des Vaters/der Mutter) wird automatisch angemeldet.

    Dieses Startverhalten müsste aber einstellbar sein.
    Sprich:
    Keine automatische Anmeldung von PSN-Konten auf der dem Kind zugänglichen Playstation zulassen. Darüber hinaus: Keine Login-Daten auf der Konsole speichern. Passwörter immer manuell eingeben. Ist etwas unkomfortabel, aber sicher(er).
    Dann natürlich dem gesunden Menschenverstand folgend:
    Keine sensiblen Login-Daten an sein Kind weiter geben.
    Es hat ja den vorher eingerichteten FamilienAccount. Darüber kann es zocken. Nicht über das des Erwachsenen oder ein eigenes Konto.
    Fertig.

    Ansonsten gilt hier wohl leider:
    Aus Schaden wird man klug.
    Wer die Logindaten seines Hauptkontos fahrlässig weitergibt oder frei zugänglich macht, darf sich dann auch nicht über mögliche entsprechende Konsequenzen wundern.

    Was hier den haltlosen Vorwurf des “Hackings” angeht:
    Muahahahahahahaaaa! 😉
    Das sollte die Gute dann bitte erst einmal beweisen (lassen).
    Ansonsten:
    Wenn die Dame weiterhin penetrant auf dem Stand bleibt und mit Beschuldigungen um sich wirft, ohne dabei einsichtig zu werden, dann frag doch mal einen Juristen was der dazu sagt. Stichwörter “üble Nachrede” oder “Rufschädigung” fallen mir da ein. Ich bin allerdings nicht vom Fach.
    Vielleicht reicht ja auch schon die Erwähnung einer möglichen juristischen Prüfung, um die Dame zu “besänftigen”.
    [Nachtrag]
    Zu aller erst sollte wohl versucht werden sich auf Elternebene mit dem Vorwurf auseinander zu setzen.
    Es mag ja sein, dass “der eine zu dem anderen und dann wieder weiter zu anderen …”-Mundpropaganda betrieben wird. Kinder reden auch viel und werfen sich auch mal Dinge an den Kopf.
    Was nämlich die Juristerei angeht, könnte es sein, dass bei Fällen mit Minderjährigen, kein “Tatbestand” besteht, da überhaupt nicht schuldfähig. Aber wie das ist, wenn ein Erwachsener nachweislich in ruf schädigender Absicht schlecht über ein Kind redet …? Da wird dann wohl wirklich erst ein Jurist Klarheit schaffen.
    Aber wie gesagt, bevor man diesen Weg wählt, erstmal tief durch atmen und versuchen den Kindergarten mit nem ruhigen Gespräch zu beenden.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1635952
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Zuletzt hab ich Resident Evil 7 (Non-VR) auf Normal beendet.
    Was ein Spaß. 🙂

    Ehrlich, ich habs ja nicht so mit der First-Person-Sicht, aber hier hat es für mich super funktioniert.
    Und besonderes “Lob” verdienen die Entwickler dafür, dass sie die Resident Evil Classic Formel hervorragend in die Ego-Perspektive transportiert haben.
    Wenn ich im Baker-Anwesen durch die Gänge streife und hinter jeder Ecke die Gefahr lauert, ich mit meiner Munition haushalten sollte, immer wieder auch zum Kistenraum zurückkehre und dort Item-Management betreibe, dann stellt sich Herrenhaus-Feeling ein.

    Auch das Setting, welches sich erst spät in den Resident-Evil-Kosmos einfügt, war mal was erfrischend anderes.
    Auch die Charaktere gefallen mir hier wirklich größtenteils recht gut. Die Bakers sind halt ne nette Truppe. 🙂

    Klar gibt es auch ein paar Mankos (Steuerung nicht ganz frei von Macken; wenig abwechslungsreiche Standard-Gegner – die allerdings sinnvoll erklärt werden), aber die fallen nicht sonderlich groß ins Gewicht.

    Insgesamt wurde ich gut unterhalten und es hat mich aufgrund meiner Skepsis bezüglich der First-Person-Sicht echt positiv überrascht.
    Gutes Ding. ?

    PS:
    Von den DLCs habe ich bisher noch den Schlafzimmer-DLC und “Not a Hero”-beendet. Während der Schlafzimmer-DLC gerade noch so ok geht (hätte man im Hauptspiel ggf. als VHS-Sequenz einbauen können, hätte dann aber evtl. Story-Probleme bekommen) unterhält der “Not a Hero”-DLC ganz ordentlich. Ist aber auch kein wirkliches Highlight.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635859
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator
    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635835
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    … lassen wir das besser …

    Ok. 🙂


    @lofwyr

    Ich hab nicht von meinem aktuellem Bekanntenkreis geredet. Dort schaut niemand Animes aus reinem Desinteresse, bzw anderen Vorlieben.
    Und die sind auch alle recht stubenrein. 🙂

    Ich sprach eigentlich von meinen Erfahrungen in meiner bisherigen Lebenszeit bis dato. Schule, Uni, ehemalige Freunde, Bekannte etc. . Und da gab es wirklich welche bei denen das direkt so kam, wenn mal das Thema aufkam.
    Waren vielleicht alle verdorben bis ins Mark. 😀
    Meine aktive Anime-Zeit ist allerdings auch schon was her.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635827
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Also ich habe bisher genug “Uninformierte” kennengelernt, die mal in ihrer Jugend oder durch ihre Kinder, wenn überhaupt, kurzen Kontakt mit Animes und/oder Mangas hatten, die Animes/Mangas gerne auch mal in die Schmuddelecke gestellt haben.
    Das ist sicher nicht so unverbreitet, wie du dir das vorstellst.
    Zu dem Begriff “Hentai” wissen die meisten sicher wenig zu sagen; genauso wie zu “Ecchi”.

    Dass Zeichentrick, egal aus welchem Land, aber gerne auch mit Kinderkram in Verbindung gebracht wird, ist definitiv nicht falsch.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635818
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    [quote quote=1635815]Bei uns ist die Gleichung Animation=Kinderkram immer noch sehr verbreitet. Auch wenn es Tonnen von Gegenbeispielen gibt.

    Einer der besten Antikriegsfilme ist “Die letzten Glühwürmchen” und der sieht halt aus wie “Heidi”. Ich habe den ein Mal gesehen und werde ihn mir nie wieder anschauen. Ich bin aber froh dass ich ihn gesehen habe.[/quote]

    Kann ich Lofwyr nur zustimmen.
    Was auch oft noch in den Köpfen der Leute irgendwo festhängt: Anime=Hentai, bzw. Tentakelmonsterfilme.

    Es gibt wirklich viele gute Anime-Filme und -Serien, die sich lohnen (können) und keinem der genannten Kriterien (Kinderkram, bzw. Schweinekram) entsprechen.

    Zu den sehr empfehlenswerten Anime-Filmen, die nicht in Kinderhände gehören und ohne gezeichneten Pimmelersatz daher kommen zählen:
    Allen voran Akira und GitS und der sehr zermürbende Die letzten Glühwürmchen.
    Darüber hinaus:
    Jin Roh, Ninja Scroll, Perfect Love und noch andere.

    Darüber hinaus gibt es noch einige familientaugliche Filme, viele davon eben von Ghibli:
    Prinzessin Mononoke und Chihiros Reise ins Zauberland sind da wohl die bekanntesten. Älter aber auch gut sind z. b. Nausicaä oder Kikis kleiner Lieferservice.
    Ziemlich bekannt und auch toll ist Mein Nachbar Totoro.

    Neben den Ghibli-Streifen gibt es aber auch andere sehr brauchbare Animes, die nicht oder nicht all zu hart sind:
    Paprika, Cowboy Bebop – Der Film (zugehörige Serie ebenfalls top), Das Mädchen das durch die Zeit sprang, Sword of the Stranger, Your Name soll auch sehr gut sein (habe ihn noch nicht gesehen).

    Alles nur mal Beipiele, da ich (a) auch nicht mehr richtig drin bin im Thema und ich da nicht mehr umfassend was zu sagen kann und (b) es wirklich etliches gutes Zeugs gibt.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1635754
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Hardcore RPG mit pausierbaren Echtzeitkämpfen und ner Meeeenge Text.

    als Antwort auf: Anthem Demo #1635753
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Anthem – Bioware streicht (vorerst) das RPG-Feature “Piloten Skills”

    Hab mich ja bisher nicht sehr mit Anthem beschäftigt, aber laut Quelle ist die Fanbase nicht unbedingt begeistert.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1635751
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Ich vermute mal dass das die Enhanced-Versionen sind.
    Hab ich allerdings alles schon für den Rechenknecht.

    Einiges davon habe ich bereits bei der Erstveröffentlichung verschlungen.
    Für mich sind das auch Serien, die eher auf den PC gehören, vom Handling her.
    Allerdings zeigen Pillars of Eternity und auch Divinity: Original Sin, dass man solche Iso-RPGs auch heute mit nem Gamepad zocken kann, sofern alles entsprechend gut angepasst wurde.

    Für Console-Only-Player (und RPG-Freunde) auf jeden Fall ne gute Meldung.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1635690
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Da MS stark vorgelegt hat wäre es sträflich dumm seitens Sony da nicht auch etwas zu bieten. Mal sehen.

    Übrigens:
    Da es glaube ich PS4-exklusiv angekündigt war/ist, hau ich die Meldung hier in den Thread:
    Granblue Fantasy ReLink – Platinum Games nicht weiter an Projekt beteiligt
    Ob es da Differenzen zwischen Cygames und Platinum gegeben hat oder Platinum einfach ihren Job erledigt haben und man den Rest nun dem Auftraggeber überlässt, ist nicht bekannt.
    Auf der Seite von Platinum Games ist jedenfalls wohl auch der Link zum Game entfernt worden.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635616
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    @chris
    Da beißt sich aus meiner Sicht nix und ich bleibe dabei.

    Die Zeiten die du ansprichst, waren jetzt auch nicht das Thema …
    … Vielleicht nicht dein Thema. Ich hatte das schon so im Hinterkopf.

    Bei Aliens kommt es ggf. auch noch drauf an, welche Version man einordnet. Der DC ist da ja durchaus ergiebiger. Allerdings hab ich den Kino-Cut schon ewig nicht mehr gesehen.
    Aliens war aber nie ein reines Action-Schlachtfest, da gebe ich dir recht.
    Ist im Vergleich zu Alien aber sehr viel actionbetonter, was du ja auch richtig einräumst.
    Was einzelne Sequenzen anbelangt: Du magst mit dem klassischen Aufbau gerade im Bezug auf die “Albtraumsequenz” richtig liegen.
    Als Beispiele für klassische Actionsequenzen dienen z. B. die “Final Clash”-Sequenz mit der Alienqueen oder generell die Marine-Sequenz(en).
    SciFi-Action-Horror (oder meinetwegen SciFi-Horror-Action) trifft es wohl ganz gut.

    Was miese CGI in Blockbustern angeht:
    Mein Paradebeispiel der letzten Jahre, um genau zu sein von 2015, ist Jurassic World. Ich kann keine Szene mehr direkt nennen, aber was da teils an beschissenen Bildern produziert wurden … meine Güte. Das war grausam und hat den Film noch zusätzlich entwertet.

    Ich mag natürlich handwerklich/mechanische Special Effects auch sehr gerne.

    Es kommt auch immer drauf an, was in welchem Film gemacht wird.
    Buntes Knall-Bumm-Effektgewitter macht eben nicht überall sinn.

    Mit
    Der beste Effekt ist immer noch der, den man nicht als solchen wahrnimmt.
    hast du vollkommen recht. Da häng ich mich gerne dran.

    @ Piratenbraut
    Den habe ich einmal gesehen und fand ihn ziemlich dürftig. Fast so schlecht wie meine persönlichen All-Time Gurken Sucker Punch oder Larry Crown.
    Evtl. würde ich die Piratenbraut heute aber sogar besser finden, aber mein Verlangen danach das heraus zu finden ist nicht sonderlich hoch. 🙂

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635600
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    @Star Wars
    Ist aus meiner Sicht auch eher Märchen, als SciFi. Ich glaub aber das Genre “Fairy-Tale” gibt es als solches nicht. 🙂
    Ich finde den deutschen Begriff “Fantastisch”, der früher gerne benutzt wurde, als Genrebezeichnung (nicht als Qualitätsmerkmal) übrigens gar nicht mal verkehrt.

    Ich tippe aber drauf, dass die breite Masse SW eher in die SciFi-Ecke stellt.
    Generell wird SciFi gerne mal mit Futuristik jeder Art gleich gesetzt oder halt vieles mit Raumschiffen und Weltall so eingeordnet. Ein Apollo 13 (oder 11) freilich nicht.
    Oft fehlt dann halt die Science, zugunsten der Fiction.
    Setting und Inhalt werden auch nicht selten verwechselt.
    Star Wars würde ich auch nicht zwingend in Fantasy einordnen.
    Aber letztendlich is das Makulatur und auch wurscht. 🙂 Dient uns halt zur Klassifizierung, um es besser einordnen zu können.
    Man denke mal an Alien und Aliens. Beides würde ich grob zur Science-Fiction zählen, obwohl Science dort nicht all zu präsent ist. Aber das Drumherum, die Technik, ist in der Zukunft angesiedelt und um es dem Menschen zu ermöglichen das All zu bereisen, ist die Wissenschaft ja Voraussetzung. Auch wird sich ja “wissenschaftlich” mit dem Xenomorph auseinandergesetzt.
    Und doch sind gerade die beiden Filme für mich eher Horror (Alien) oder Action (Aliens).

    Was Piratenfilme angeht dachte ich halt noch weiter zurück, als nur an die Pirates of the Caribbean – Streifen.
    Da gabs den unsäglichen “Die Piratenbraut” aus den 90ern.
    Oder auch “Hook”, den ich sogar ganz gut finde.
    Und wenn wir mal an die “Anfänge” des Kinos gehen (20er) oder die 50er (round about) zurückkehren, dann lassen sich schon ein paar Filmchen dazu finden.

    Schlussendlich erfindet sich Hollywood (oder halt die gesamte Filmbranche) nie wirklich neu. Gewisse “Themes” oder “Topics” werden halt immer wieder verwertet.
    Durch bessere Technik lassen sich (teils) Fortschritte in der Darstellung erzielen und Genres können dadurch profitieren.

    Interessant dazu fände ich, wenn man mal die Darstellung von beispielsweise GitS(2017) mit Blade Runner (1982) vergleichen würde. In wie fern gewinnt welcher Film durch was an Authentizität? Und wirkt der ältere Film authentischer/überzeugender?
    Was gewinnt der 2017er Film gegenüber dem 1982er Film durch den Einsatz moderner Computergrafik? Etc. .
    Gerade bei Blade Runner wäre ein Vergleich (u. a. auch mit BR 2049; den habe ich jedoch noch nicht gesehen) natürlich auch nicht ganz fair. BR hat mit seinem Look&Feel mehr oder weniger die ganze Visualisierung eines Genres (Cyberpunk-Dystopie) definiert.
    Dazu ließe sich sicher eine kleine Abhandlung schreiben; woran ich hier aber nicht interessiert bin. 🙂
    Ich bin eh schon etwas abgeschweift und ins “Schwafeln” gekommen.

    Um wieder etwas Boden unter den Füßen zu bekommen:
    Den neuen Mumie mit Tom Cruise habe ich noch gar nicht gesehen. Der steht auch nicht sonderlich weit oben auf der Liste.
    Aber an einem erweiterten Dark-Universe mit diversen klassischen Monstern hätte ich schon auch Interesse gehabt.

    Was den neuen Hellboy angeht, so bin ich durchaus an dem Reboot interessiert, aber ich hätte auch gerne die del Toro Trilogie beendet gesehen. Ich fand beide del Toro Streifen unterhaltsam.

    als Antwort auf: Anthem Demo #1635538
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Ich habs mit der Legendary-Edition von Destiny 1 versucht.
    N Kumpel von mir hat das ganz gern gespielt und mich mal dazu gebracht ein paar Abende da zu investieren. Aber nach ein paar Runden muss ich zugeben, dass es nicht meins ist.
    Es war/ist toll inszeniert, aber das Gameplay hat mich nicht abgeholt.

    Anthem sieht generell interessant aus und Bioware kann Geschichten erzählen. Deswegen wäre eine vernünftige Singleplayer-Kampagne vielleicht gar nicht so abwegig. Je nachdem wie zwingend eben der Multiplayer Voraussetzung ist für Spielspaß.

    Wird aber für mich vermutlich drauf hinauslaufen, dass ich das Spiel trotz seiner Qualitäten nicht spielen werde. Na mal schauen. Ich warte mal ganz entspannt die Veröffentlichung ab.
    Allen anderen wünsche ich, dass Anthem der Team-Loot-Shooter wird, den sie sich wünschen. 🙂

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #1635533
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Ja, Studios finanzieren vermutlich durchaus weniger erfolgreiche Werke mit den Blockbustern, die dann Hits werden.

    Ich hab auch mal gelesen, dass es teilweise reicht, wenn sich der erste Film einer geplanten Reihe (bzw. eines Universums im Aufbau) selber trägt. Dort kommt es dann in erster Linie drauf an die Marke zu etablieren und weiter auszubauen und über die Nachfolger oder Spinoffs dann Geld zu machen.
    Risiko dabei ist dann auch immer, dass man sich von Film zu Film hangelt und der erhoffte Mega-Erfolg ausbleibt und so einfach nur Geld verbrannt wird.
    Ohne die Zahlen zu kennen tippe ich drauf, dass das DCU so ein Kandidat war. Wobei der Aquaman-Streifen nun wohl ziemlich gutes Geld einbringt.

    Mit dem Risiko-Genre “Sci-Fi” hast du aus meiner Sicht vermutlich recht.
    Auch wenn es so riesen Kassenschlager wie Star Wars gibt, so ist Sci-Fi (und die Unterkategorien, bzw. Abarten wie “Cyberpunk”, Dystopien etc.) immer auch Nischen-Genre. Damit wird im Vorfeld aber vermutlich ziemlich knapp gerechnet. Worst-Case-Szenario bedenken und Risikobereitschaft abwägen.

    Natürlich kommt es auch immer ein wenig auf den aktuellen Zeitgeist und die Trends an.
    Siehe Piratenfilme, Western und ähnliches, die immer eine Zeit lang gut laufen und dann wieder abschmieren.
    So gesehen wundert es schon fast, dass das gnadenlos forcierte und durchgeplante MCU (und andere Super-Helden-Filme) immer noch einen so steilen Erfolg verbuchen können.
    Bin gespannt wie lange Marvel/Disney noch damit weiter machen können, bis das Interesse wegbricht.

Ansicht von 15 Beiträgen - 1,186 bis 1,200 (von insgesamt 4,859)