SonicFanNerd
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SonicFanNerdModeratorHab’s nun doch auch für n vernünftigen Preis vorbestellt.
Bei Returnal steht inzwischen der Endboss (Biom 6) an. Bisher ein mal bekämpft und bis in die zweite Phase gekommen. Nächsten Montag geht’s da weiter.
SonicFanNerdModeratorStar Wars Outlaws mit viiieeel Sidequest-Gedöhnse und Erkundung, die man gar nicht braucht durchgespielt und nun gesättigt.
Hat Licht und Schatten.
Ubitypisch eben durch den ganzen such hier was, sammeln da was, lauf dahin und schleiche oder baller durch durch (etc.) insgesamt gestreckt und kann ermüden.
Hat aber auch seine Momente (sowohl grafisch als auch ein paar Questlinien).Wenn man es am Stück spielt und nicht nur die Hauptquests macht, dann kann es wohl teils (wegen repetitivem Open-World Gameplay) dezent anöden.
Wenn man es nur gelegentlich jede Woche mal spielen kann und nicht übersättigt wird, dann kann einen das schon unterhalten.Die Story ist insgesamt OK, auch wenn niemand vorher von Kay Vess jemals gehört hat spielt sie teils eben mit bei den Großen.
Als eigenständige Outlaw Sidestory, die man eben nicht kanonisch nebenher laufen lassen kann macht sie aber trotzdem ne ganz gute Figur.
Anfangs fremdelte ich ein wenig mit der Dame, die erst eigentlich sogar nix konnte und dann auf einmal irgendwie dann doch voll das ausgebuffte Schlitzohr sein sollte ….da ist die Story und die Sidequests auch nie so richtig konsistent. Aber nachdem man diesen Brocken mal verdaut hat, macht Kay ihre Sache schon ganz gut und sie ist auch durchaus sympathisch.
Das Spiel ist im Grunde ne Sandbox im Star wars Universum ohne Jedis (… ohne zu Spoilern).
Die Hauptstory ist maximal nett.
Das Drumherum gibt einem Star Wars, wenn man es denn zulässt. Teils sogar richtig gut.Aktuell sitze ich nun noch an der letzen DLC-Side-Quest, da die erst freigeschaltet wird, nachdem man das Spiel durchgespielt hat.
Die werde ich dann auch noch machen, dann ist aber auch gut.
Es gäbe noch etliche Höhlen, Räuberlager etc. zu erkunden, um dann evtl. ne kosmetische Belohnung für sein Schiff oder seinen Gleiter zu bekommen (oder sonstigem Tinnef), aber im Laufe des Spiel hat man das halt schon etliche Male gemacht. Spar ich mir dann.Hat es insgesamt. Spaß gemacht? Definitiv.
Hatte es ein paar Dinge die eher (ubi-typisch) dröge waren? Definitiv.
Ist dann nach der letzten DLC – Story – Mission auch gut für mich? Jap.
SonicFanNerdModeratorMüsste mir mal genau anschauen, wie genau Returnal eingestellt ist. Wenn’s n Regler hat ingame, dann ist es auf Performance gestellt, nicht auf “hübsch”.
VRR ist in den PS5 Einstellungen vermutlich auf “auto”. Entsprechendes Kabel und TV sind vorhanden.
Ich checke die Einstellungen später mal.Kurze oberflächliche Recherche ergab übrigens (Stand 2025), dass es wohl Probleme mit VRR auf der Base PS5 bei Returnal gab, die Ruckler verursachen.
Und glaubt mir ruhig, mein Koop-Partner (online) und ich haben uns die Ruckler nicht eingebildet. 🙂
Kann natürlich auch noch irgend ne Latenz beim Online-Gaming gewesen sein, aber das wirkt sich eigentlich anders aus.Ich tippe mal auf nicht repariertes VRR. Wenn’s bei euch komplett rund lief, wurde es mglw. mal kaputt gepatcht?
SonicFanNerdModeratorIst ja schonmal gut, dass das Gezeigte von der Base kommt und nicht die Pro-Version gezeigt wurde.
Aber ich warte da trotzdem lieber ab, was die Tests so sagen und eure Meinungen dann dazu sind (falls das dann hier wer auf ner Base-PS5 zockt).Auch wenn ich an Returnal technisch wenig auszusetzen habe, so gibt es doch ab und an mal (also echt selten) starke Ruckler wenn quasi alles auf dem Bildschirm am eskalieren ist und drölf Gegner gleichzeitig und massive Effekte die Technik mal richtig fordern.
Nix schlimmes; in solchen Situationen kann das aber tatsächlich, wenn’s richtig mies getimed ist, auch mal das verfrühte Ableben der Spielfigur nach sich ziehen (oder nicht ganz so schlimm einfach anders ungünstig sein). Bei Returnal ist das aber quasi das Haar in der Suppe, da das Game zu 99% (gefühlt) sauber läuft.
SonicFanNerdModeratorIch bin inzwischen auch durchaus an Saros interessiert.
Aber zum einen stecke ich aktuell mitten in der Returnal-Schleife (aktuelles Online-Coop). Ab und an auch ein wenig Solo-Übungsrunden. Dort sind wir nun frisch im 5ten Biom angekommen.
Und zum anderen will ich auch erstmal warten, wie die Performance auf der Base-PS5 dann wird. Saros sieht schon schick aus.
Und bei mir stehen eh wie üblich noch andere Games an, die ich “abarbeiten” will.
Der nächste Coop-Titel wird wohl nach Returnal dann Elden Ring Nightreign werden.
Auch wenn ich Saros also nicht zu Release holen werde, werde ich dann gerne hier ein paar Blicke in den Thread werfen, um eure Meinungen zum Game dann einzuholen.
SonicFanNerdModeratorSony dreht an der Preisschraube:
https://www.eurogamer.de/sony-ps5-pro-preiserhoehung-100-euro
Zitat:
“Die neuen Preise gelten laut Sony ab dem 2. April 2026. Für Europa sieht es in Zukunft so aus:PlayStation 5 – 649,99 Euro (+ 100 Euro)
PlayStation 5 Digital Edition – 599,99 Euro (+100 Euro)
PlayStation 5 Pro – 899,99 Euro (+ 100 Euro)
Der Preis für den PlayStation Portal Remote Player steigt unterdessen auf 249,99 Euro (Anm. + 30 Euro)”
SonicFanNerdModeratorIch habe es kurz auf der normalen PS5 angefangen und dann auf meinem “Gaming”-PC (weitergespielt). Es sah auf der PS5 (PS5 – Version) schon noch gut aus, auf meinem PC lief es aber auch ordentlich und das Antialiasing konnte ich dort verbessern (neben anderen kleinen Anpassungen).
Das sah alles heute noch gut aus.
Deswegen eben auf PC gespielt.Ja, die Karte ist gewöhnungsbedürftig. Ich habe sie dann eher als kleine Stütze genommen und mich eher auf meine eigene Mindmap verlassen. Aber gerade anfangs, wo alles ungefähr gleich aussieht ist das gar nicht so einfach und man mäandert oft durch die Gegend, stimmt wohl. 😅
Auf das neue Control bin ich jedenfalls neugierig. Aber ob mir die neue Geschichte mit Jesses Bruder zusagen wird, bin ich sehr gespannt.
SonicFanNerdModeratorControl Ultimate Edition endlich mal gespielt und durchgezogen.
Insgesamt ein gutes Spiel, wenn auch Remedy-typisch mit Ecken und Kanten.Vorab direkt das große Lob:
Die Welt und die Atmo, die erzeugt werden ist richtig gut.
Hat für mich trotzdem nicht die Dichte eines Alan Wake, aber definitiv noch über Quantum Break.
Mit Jesse hat das Spiel auch eine taffe Hauptprotagonistin, die durchaus charismatisch ist.
Auch die anderen Nebencharaktere sind Remedy-typisch gut geschrieben, wenn auch insgesamt etwas zu nebulös.
Aber das ist halt das Grundsetting von Control. Alles schön Mystery.Die Präsentation ist insg. sehr stimmig und es schaut auch heute noch ziemlich gut aus. Beleuchtungseffekte und der kluge Einsatz von mal kräftigen und mal entsättigten Farben runden das ab.
Kommen wir zum Gameplay.
Kurz: Ich empfand es als solide.Die Erkundung des Ältesten Hauses und seiner Geheimnisse ist schon ziemlich gut. Anfangs auch schwer “metroidvaniaesk”, wenn man aber die Schwebefähikeit bekommt, dann öffnet es sich komplett.
Es gibt hier und da auch wieder richtig nette Einfälle, was man alles in dem Haus so finden kann (Stichwort Aschenbecher-Labyrinth z. B.), aber insg. schaut das Gebäude der FBC (Federal Bureau of Control) leider auch ein wenig steril aus. Je weiter man sich hinein begibt, gibt es aber auch etwas Abwechslung.Nächstes Haupt-Gameplay-Element:
Kampf
Hier scheiden sich mglw. die Geister.
Ich empfand die Shootouts im Grunde alle schon ok, teils auch richtig gut, aber manchmal auch viel zu überladen (je nachdem was für Fähigkeiten man selber hat und welche man gebrauchen muss) oder oft auch zu repetitiv (man läuft im Gebäude herum, Gegnerwelle spawnt, Peng Peng, fertig, zwei Räume weiter dann wieder das Gleiche).Leider ist z. B. die Schwebe-Fähigkeit insg. etwas zu träge. Mit dem eigentlich schnellen Pacing der Kämpfe bremst das irgendwie etwas aus, selbst wenn man den dann essentiellen Dash mit nutzt. (Fällt irgendwie vielleicht erst richtig auf, wenn man schnelleres Gameplay wie bei Returnal vor Augen hat.) Ich hatte jedenfalls in den Kämpfen dann später das Gefühl, dass es auch hätte schneller sein können.
Manche Kämpfe werden dann trotzdem teils einfach zu hektisch und man muss echt alle Fähigkeiten nutzen.
Und Fähigkeiten gibt es in Control wirklich genug. Schweben, Dashen, einen Psi-Nahkampfschlag, einen Boden-Schmetterschlag aus der Luft heraus, Gegner übernehmen, einen Schutzschild aufrechterhalten und natürlich noch die ein oder andere Wumme (Pistole, Shotgun, Raketenwerfer usw.).
Ne ganze Menge jedenfalls.
Das Gleiche gilt auch für die Upgrade -Items, mit denen man passive Boni ausrüsten kann (für Waffen und für Jesse selbst).
Aber manchmal frage ich mich, bei all den Möglichkeiten, wäre weniger hier ggf. einfach auch mehr gewesen?
Muss wohl jeder selber beantworten.
Ich glaube, wenn das Kampfgameplay mit den Upgrades, Waffen, Fähigkeiten etwas entschlackt gewesen wäre (und die Schweben Fähigkeit etwas schneller), dann hätte mir das Ganze noch ne Ecke mehr Spass gemacht.Was bleibt noch zu erwähnen?
Achja, der Schwierigkeitsgrad.
Dieser schwankt leider teils enorm.
Mal ballert man sich quasi schlafwandelnd durch die Gegner und an einer anderen Stelle wird es richtig heftig. Einfach so.
Genauso verhält es sich mit den Bosskämpfen. Manche sind ziemlich einfach und an anderen, beißt man sich dann auf einmal die Zähne aus.
Auch die Herausforderungen die es im Spiel gibt (Jukebox, Shüm) sind teils echt richtig fordernd (bis echt schwer).Jetzt, nachdem alles durchgespielt wurde (Hauptspiel, DLCs, Herausforderungen) ist für mich auch erstmal gut mit Control.
Es hat teils ne Menge Spaß gemacht, teils auch gefrustet (es gibt btw. keinen wählbaren Schwierigkeitsgrad) und selten war es auch mal etwas langweilig.
Jedenfalls ne bunte Mischung, die aber durch Remedys sichere Inszenierung über die ganzen kleinen Problemchen hinaus aufgewertet wird.Fazit:
Gutes Game mit kleinen Macken.16. Januar 2026 um 11:21 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1813163
SonicFanNerdModeratorZuletzt angespielt:
– Wuchang Fallen Feathers
War ne kurze Eingewöhnung. Kam quasi von Black Myth Wukong. Da merkt man halt schon, dass Wuchang dagegen ne Ecke weniger Budget hatte.
Aber nach ner kurzen Zeit war das ok.Die Grafik reißt keine Bäume aus, ist aber trotzdem recht hübsch und stimmig.
Steuerung, Gameplay und Trefferfeedback funktionieren schon wirklich gut.
Der Skilltree bietet Möglichkeiten zur Vertiefung und die Waffenarten spielen sich alle angenehm unterschiedlich.
Der Schwierigkeitsgrad ist, zumindest anfangs, ne Ecke unter Souls anzusiedeln, aber das wird vermutlich noch ein wenig aufdrehen.
Wird auf jeden Fall mal weiter gespielt.
– Ender Lillies
Hab ca 2 Std reingespielt.
Schön “gezeichnetes” und auch stimmiges 2D-Soulslike/Metroidvania, was mich schon ein wenig an Hollow Knight erinnert. Hat aber seinen eigenen Touch.
Was ich hier tatsächlich nicht unbedingt bräuchte sind die Zwischensequenzen und vermutlich auch die Story an sich. Bin sonst ja eher Story-Game Spieler, aber hier wirkte das erst mal irgendwie aufgesetzt.Gameplay flutscht und mit den verschiedenen “Geistern”, quasi eigene Skills, hat das Spiel ne eigene kleine Idee.
Der Schwierigkeitsgrad ist auch kein Spaziergang.Hat mich aber noch nicht ganz überzeugt, insg. . Das wird mal zurückgestellt und ich wage später mal einen neuen Anlauf.
– Scars Above
Indie-Third-Person-Shooter-Soulslike. Irgendwo zwischen Returnal (atmo) und Remnant From The Ashes (Gameplay).Bringt seine eigene Idee mit, dass in den Kämpfen quasi die Munitionsart (Blitz, Feuer, Eis und später wohl Gift) gewechselt werden kann (bei Bossen” “muss”), um Synergieeffekte und Schwächen der Gegner auszunutzen.
Das funktioniert manchmal eher hakelig, als geschmeidig.Das Spiel ist eins dieser Spiele, wo man die Gegner nicht aufschalten kann und eigenständig aimen muss (mit ner kleinen Zielhilfe des Spiels).
Bei normalen Gegnern ist das auch meist kein Problem.
Kommt es dann zu Bossgegnern, die halt ihre Angriffspaterns haben, dazu noch in ner eher kleinen Area rumturnen, kann das Ganze schon Mal frickelig werden. Um den Boss rum, Kamera neu ausrichten und justieren, Waffenmunition ändern, ausweichen, schießen und halt wieder von vorn, weil der Boss schon wieder an einem dran steht …. Ja, so kann man Bossfights inszenieren, aber gut ist das irgendwie dann auch nicht, bzw. fühlt es sich nicht gut an.Generell gibt es gerade bei den Bossen dann auch “Difficulty-Spikes”.
Während der Weg dahin eher nicht so herausfordernd ist und sich das Leveldesign, mit ein paar Abzweigungen hier und da auch nicht die größte Mühe gibt, umso knackiger sind dann die Bosse. Nicht unbedingt unfair. Aber teils unübersichtlich und die Zeitfenster, um zu reagieren oder mal etwas Schaden zu machen, sind knapp bemessen.
Da kommen wir auch zu der Ausweichhechtrolle, die eher nicht so elegant ist. Da hätte n Strafe-Schritt oder n Dash vielleicht etwas mehr Pepp reingebracht.Was mich auch etwas stört, ist dass fast alle normalen Gegner einfach vor einem spawnen (Grüsse gehen raus an Remnant) und nicht vorher sichtbar sind.
Hier merkt man schon auch das Budget des Spiels.Aber, das Spiel ist keineswegs schlecht. Es ist vielleicht etwas ungelenk und eben kein Top-Notch Game.
Was mich auch zwiespältig zurück lässt ist die Präsentation. Die Figuren an sich finde ich eher zweckmäßig. Animationen sind etwas steif, die Models eher grob etc..
Aber die Welt ist teils schon wieder ganz nett designt. Gerade die Skybox hat teils schon was, so dass man schon auch diesen Returnal-Vibe auf einem fremden Planeten gestrandet zu sein, spürt.
Die Musik ist im besten Sinne an Mass Effect angelehnt, ohne auch hier groß zu brillieren. Aber stimmig ist es schon.
Die Story scheint auch ok zu sein.
Hervorheben möchte ich die überraschend solide deutsche Vertonung mit durchaus bekannten Sprechern. Da hätte ich in dieser Budget-Klasse nicht mit gerechnet.Zusammenfassend lässt sich sagen:
Ein leicht überdurchschnittliches Spiel, mit Kanten. Wem aber z. B. Remnant gefallen hat (auch wenn es nicht komplett vergleichbar ist) und wer kein Tripple-A Game erwartet, der kann hier glaube ich schon auch Gefallen dran finden.Ich werde es wohl noch ein wenig weiter spielen, zwischendurch.
– Returnal
Da hatte ich früher schonmal ganz kurz alleine reingeschaut.
Nun geht es auf Wunsch meines Online-Coop-Kumpels mit Returnal richtig los.
Die erste Session (ca 2,5 Std) liegen hinter uns.
Gameplay flutscht wie Butter.
Setting ist stimmig.
Die ganzen Mechaniken überfordern anfangs dezent, aber mit der Zeit werden wir das schon raffen.
Macht jedenfalls schon Bock. 🙂Puh, langer Post, aber hat sich ja auch was angesammelt. 🙂
SonicFanNerdModeratorFrohe Weihnachten euch allen und schöne Feiertage.
SonicFanNerdModeratorTja, der Einsatz von generativer AI und die Offenlegung davon wird die Branche wohl noch etwas beschäftigen.
Nachdem die Eimer über Larian ergossen wurden, triffts nun die Entwickler von Claire Obscure.12. Dezember 2025 um 14:26 als Antwort auf: Die Zukunft von Tomb Raider- wie soll der neue Teil aussehen? #1811776
SonicFanNerdModeratorDer VGA-Trailer zu “Atlantis” hat mich mehr angesprochen, als der zu “Catalyst”. KA wieso. Ggf. wg. Nostalgie (Teil eins “Rebootmake” 🤷🏼♂️ 🙂).
Mal sowieso Gameplay-Material abwarten.
Das letzte TR, welches ich gerne durchgesielt habe, war “Rise of”. “Shadow of” hab ich abgebrochen.
SonicFanNerdModeratorDinge die dieses Jahr veröffentlicht wurden?
Ich glaube tatsächlich bisher nur:
– Clair Obscur: Expedition 33 (angespielt für ca. 10 Stunden?)
– South of Midnight (ne Weile gespielt, nicht beendet)
–
Aus diesem Jahr (an-)gespielt, aber hat mir nicht zugesagt:
Avowed,Aus diesem Jahr gekauft, liegt aber noch ungespielt rum:
Elden Ring Nightreign, Silent Hill f,Ich hab einfach noch viel zu viel anderen Kram (aus den Vorjahren), der vorher gezockt werden möchte.
Aktuell nach zuletzt Black Myth Wukong (im Oktober auch endlich durchgezockt) und dem Dauerbrenner Elden Ring (aktuell immer noch im DLC, aber da wohl inzwischen kurz vorm Ende) dann jetzt Control – Ultimate Edition.
Und ich hab noch Tsushima, SW- Jedi Survivor, SW – Outlaws, Lords of the Fallen, Silent Hill 2, Silent Hill f und anderen Kram im Regal liegen (und sicher noch das ein oder andere digital).Schade, aber ich glaube was aktuelle Jahreslisten angeht bin ich so gut wie raus. 😅
SonicFanNerdModeratorHoffe wirklich, dass die durch den Patch nicht irgendwas zerschießen…. Stehen sozusagen kurz vorm Ende …
Und dass WuKong keine Probleme macht, kann ich auf PS5 zumindest nicht behaupten. Das Gegenteil ist der Fall, wenn man Wukong mal ne ganze Weile am Stück zockt, dann kann es passieren, dass das Spiel grafisch ins Straucheln gerät. Von kürzen Freezes (bei Bosskämpfen sehr “lustig”) bis Grafikglitches tatsächlich alles gehabt. Ist mir bisher in keinem anderen PS5-Spiel so untergekommen.
Wir dachten erst meine PS5 hätte n Hitzeschaden (Grafikglitches können da ein Anzeichen für sein), aber nach etwas rum experimentieren, reichte dann ein Neustart der Konsole und danach lief es wieder. Das scheint ein Speicher (Buffer) Problem zu sein.@genpei
Du weißt aber schon, dass das Spiel inzwischen Retail erhältlich ist? Ich frag mal vorsichtig. (Aber dir geht es hierbei sicher darum, dass das Spiel komplett auf Disc sein sollte, korrekt? Ja, da ist einem dann mit so nem dicken Patch natürlich nicht geholfen.)
SonicFanNerdModeratorMüsste vielleicht auch mal meinen Bestand an altem Kram prüfen, wenn ich das hier so lese. Hab ja auch noch ein paar alte Mega Drive Module (nachgekauft, nachdem ich “meine” MD/MCD/32x Sammlung in jungen Jahren hergegeben habe….) und ab PS1/Saturn dann durchgehend Kram in der Sammlung.
Da wird einem ja aber schon ganz anders, wenn man an Zersetzung der Medien denkt.
Das ist leider echt n Haken am Sammeln von physischen Medien und aus dem Grunde ist digitale Games Preservation (in welcher Form auch immer …..) echt wichtig.
Was ich auf dem PC Markt aktuell wirklich gut finde, ist einfach GoG und deren Preservation. Natürlich umfasst das da bei weitem nicht alles und einiges ist auch nicht unbedingt top noch angepasst (fehlende lokalisierungen, verbuggte Versionen, etc.), aaaber man kann damit ganz gut Arbeiten.
Auch ein Internet Archive stellt mit seinen “Möglichkeiten” einen guten (wenn auch nicht ganz sauberen) Anlaufpunkt dar. Bei sowas ist dann halt immer die Frage wie lange …. Aber da das Internet bekanntlich nie vergisst …
Aber das verhindert ja alles auch leider nicht das Problem, das man hat, wenn man den alten Kram physisch archiviert und auch noch spielbar halten will (an original Hardware). Aber wenigstens wird es durch digitale Abbilder funktionabel archiviert. (Emulation hat hier im Grunde viel zur Preservation beigetragen und sollte für Produkte eines gewissen Alters auch rechtssicher zugänglich gemacht werden ….das nur am Rande.)Naja, jedenfalls müsste ich meinen Kram wohl auch mal überprüfen und schauen, was ich wie digitalisiert bekomme.
Drücke jedenfalls allen die Daumen, dass eure Medien gröstenteils oder alle bisher erhalten geblieben sind.
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