SonicFanNerd
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SonicFanNerdModeratorEin paar der Totakus haben sich auch in unser Heim geschlichen (der Sonic z. B. ? ).
Die Qualität ist aber wirklich maximal ok. Die amiibo machen da (meist) etwas besser, wobei ich da auch schon diverse Mängel hatte und die zurück gingen.
SonicFanNerdModeratorMein Senf zu den Potter-Filmen (und etwas darüber hinaus):
Meine Frau war/ist Harry Potter Fan der Bücher.
Durch sie habe ich überhaupt den ersten Film damals gesehen, da mir der thematisch seinerzeit nicht direkt zusagte.
Mit dem ersten Harry Potter hat Chris Columbus (zusammen mit dem erstklassigen Score von John Williams) einen Instant-Classic abgeliefert. Auch wenn nicht alles Gold war was glänzte hat der Film die Welt und deren Magie sehr gut eingefangen. Auch die Chemie im Hauptcast war klasse.Erst danach habe ich mich dazu aufraffen können und mir den ersten Band von Harry Potter mal geschnappt.
Tja und ich habe es nach ca. 100 Seiten wieder weggelegt.
Ist inzwischen natürlich schon etliche Jahre her und evtl. würde mir das heute anders gehen, aber ich konnte das Buch einfach nicht lesen. Es hat mich nicht gut unterhalten.
Und ich habe danach nie wieder einen Blick in die Bücher geworfen.Die Filme habe ich aber weiter geschaut. Und bis Teil 4 haben die mir auch größtenteils gut gefallen.
In Teil 5 – und damit also auch ab Yates – schmierte die gute Inszenierung der Filme aber merklich ab.
In meinen Augen kam kein Yates-Teil mehr an die vorigen 4 Teile heran.Meine persönliche Rangfolge der Harry Potter Filme wäre:
1. Teil 3 – Der mit Abstand (Ausnahme dabei: der erste Film) beste Harry Potter Film. Da stimmt alles. Tolles Kino von Alfonso Cuarón.
2. Teil 1 – Wie oben schon erwähnt gehört der erste Film für mich sozusagen zu den Magic-Moments des Kinos.
3. Teil 2 – Leider schon ne Ecke schlechter, aber immer noch unterhaltsam. Bereits dort zeichnet sich der zunehmend düstere Hintergrundton der Reihe ab, der sich später immer weiter in den Vordergrund drängt.
4. Teil 4 – Hat seine Höhepunkte und funktioniert auch immer noch recht gut. Allerdings fand ich den eher dezent belanglos.
[Die Yates-Ära bricht an:]
5. Teil 7 (Beide Episoden zusammengenommen als ein Werk) – Auch wenn die beiden Filme für sich genommen das beste Yates Produkt sind (bis zum Zeitpunkt ihres Erscheinens), kranken die Filme immer noch (wohlgemerkt nach 4 Filmen!) an inszenatorischen Mängeln. Die Geschichte wirkt zerfahren und die Szenenanschlüsse wirr. Zwar längst nicht mehr so schlecht, wie im schlechtesten Yates-Potter, aber immer noch nicht gut. Eher so “stets bemüht”.
6. Teil 6 – Den fand ich so beliebig, dass ich mich tatsächlich überhaupt nicht mehr an irgend eine Szene aktiv erinnern kann. Das ist kein gutes Zeichen …
7. Teil 5 – Die absolute Nullnummer der Reihe. Dieser ist mir wieder besser im Gedächtnis geblieben. Aber nicht aufgrund seiner Qualitäten, sondern aufgrund des Mangels selbiger. In diesem Film passt so gut wie überhaupt gar nichts. Eine wahllose Aneinanderreihung von Szenen, die meist (wie andere Yates-Teile auch) bei schwachem Licht oder in Finsternis spielen/gedreht sind. Und sobald man die Schnipsel des Films gesehen hat und der Abspann über den Bildschirm flimmert, fragt man sich was zum Geier das denn nun war.
Ich muss allerdings auch eingestehen, dass ich (aufgrund meiner schlechten Erfahrungen mit den Titeln) den Teil 5 bisher nur zweimal und die Teile 6 – 7 (beide Filme) nur einmal gesehen habe. Deswegen könnte ich da nun nicht weiter direkt ins Detail gehen (z. B. welche Szenen ich genau meine etc.), wenn ich danach gefragt würde.
Aber meinen verbliebenen Eindruck wiedergeben, wie oben geschildert.
Die Teile 1 bis 4 habe ich hingegen mehrfach gesichtet.Aber, um Yates nicht nur zu zerpflücken:
Es ist eine stetige Steigerung in seinem Schaffen zu beobachten.
Teil 7 (beide Filme) war wesentlich besser, als der Totalausfall Teil 5.Und überdies hat Yates mit dem ersten Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind einen überaus passablen Film geschaffen. Sicher ist auch dieser nicht frei von Schwächen (der Antagonist z. B.), aber der Film macht etwas, was Yates bis dahin nicht geschafft hatte: Er erzählt zusammenhängend eine stimmige Geschichte mit einem gut präsentierten Hauptcharakter. Der Hauptdarsteller Eddie Redmayne erscheint hier zwar noch leicht hölzern, transportierte für mich die Figur des Newt Scamander hier aber bereits sehr gut. Und auch die Nebenschauplätze und Charaktere bekommen genug Raum und bereichern so die Erzählung. Es gibt zwar den ein oder anderen CGI-Overflow bei den magischen Tierwesen, aber damit konnte ich mich noch arrangieren.
Für mich ist der erste der der Tierwesen definitiv der beste Yates-Film im Potterverse.
Wie gesagt, das ist nur meine Meinung dazu und wenn dem ein oder anderen die Yates-Filme auch gefallen haben, oder jemand den dritten Teil scheiße fand, dann ist das auch ok. 🙂
SonicFanNerdModeratorBin ja nicht ganz auf Genres festgelegt, auch wenn definitiv eher ne Affinität zu Rock besteht, aber ich find interessanterweise immer wieder mal auch Elektromucke gut. Auch wenn ich noch aus den 90ern n Techno-Trauma habe. 😀
Auf jeden Fall gefällt mir Carpenter Brut allgemein.
Dieser Track hat mich grad richtig begeistert und sei mal exemplarisch genannt:
(Hoffe das mit dem Timestamp klappt; ansonsten bei 26:46 mal reinhören)
SonicFanNerdModeratorSo langsam macht ihr mich mit diesem One!Punch!Man! neugierig. Muss ich mal reinschauen. 🙂
SonicFanNerdModeratorAlles andere hätte mich bei diesem Prestige-Projekt auch gewundert.
Schön, dann kann ich das Spiel mal beruhigt kaufen, wenn mein Stapel kleiner geworden ist. ?22. Januar 2019 um 19:21 als Antwort auf: Metroidvanias und andere nichtlineare Sidescroller #1634434
SonicFanNerdModeratorMomodora hab ich auch schon mal angespielt. Weiß grad nicht auf welcher Plattform. Fand ich aber auch ganz ok.
SonicFanNerdModerator@rudi
Ich hab es selber noch nicht gespielt, aber guckst du hier:
SonicFanNerdModerator@gotthund
Bei den wenigen Bossfights kann ich dir zustimmen.
Allerdings sind die “Storybossfights” ziemlich gut inszeniert, wie ich finde.
Aber klar, wenn man da an die alten GoWs denkt, gab es da mehr Abwechslung. Kratos hat halt (fast) den kompletten Olymp ausgerottet. 🙂Was ich an dem God of War Reboot ebenfalls kritisiert habe, ist die generell mangelnde Abwechslung bei den Gegnern. So ab ca. der Mitte des Spieles kommen keine neuen Gegnertypen dazu, sondern immer wieder nur Varianten der bereits bekannten.
Dafür bieten die teils dann aber wieder auch neue Fähigkeiten, denen man sich stellen muss (die Walküren etwa, die mit jeder Walküre immer weiter aufbauen, bis zuletzt zur Walküren-Königin).Deinen Einwand der leblosen und sterilen Welt kann ich auch nachvollziehen.
Es huscht eben nicht hier und dort mal ein Hase oder ein Hirsch durch die Gegend und man trifft generell auf wenig Bevölkerung.
Dies ist aber m. M. n. Intention der Hersteller. Es geht um die Reise der beiden Helden und um ihre Entwicklung.
Und um dieses Konstrukt ist das gesamte Spiel herum gebaut. Mehr NPCs hätte ggf. bedeutet, dass diese Beziehung zu sehr fragmentiert werden könnte.
Die Reduzierung der handelnden Figuren auf ein paar prägnante und gut geschriebene Charaktere tut dem Ganzen gut.
Sindri und Brok z. B. bleiben einem potentiell eher im Gedächtnis, als der Xte NPC mit einer kleinen Geschichte und einer Nebenaufgabe.
@doomguy
Wenn du das so auffassen möchtest; Bitteschön. ?
Weniger Schwarz-Weiß-Färberei und mehr Raum für andere Ansichten ist meiner Meinung nach kein Verbrechen. 😉 (Natürlich solange man sich in gewissen Rahmen bewegt.)
SonicFanNerdModeratorIch fand God of War auch recht abwechslungsreich, was die Areale angeht.
Allerdings ist alles eben sehr nordisch und mit dessen Mythologie verbandelt (und daher evtl für den ein oder anderen etwas eintönig).
Ich fand das Setting, in Abgrenzung zur durcherzählten griechischen Ära, ziemlich erfrischend.
Teils schaut es sogar recht naturalistisch aus.Wenn ich so überlege:
Wald, Berglandschaft, unterirdische Höhlensysteme, der See, das Albenreich, das Totenreich, Lavawelt, das Gift-Labyrinth und ich hab sicher grad noch was vergessen.Dazu die verdammt stimmige Beleuchtung, die gesättigten Farben (HDR) und die recht gute Kantenglättung. Dabei keine (oder nicht sonderlich spürbare) Framedrops – dazu kann man aber sicher nochmal genauer bei Digital Foundry fündig werden.
Aber, um auch das zu erwähnen:
Ein AC: Odyssey sieht auch verdammt gut aus. Ich hab die erste halbe Stunde ca. mal auf meinem PC laufen lassen.
Was abwechslungsreiche Areale angeht, kann ich nicht viel sagen, aber ich vermute, dass es da (bedingt durch das Setting) nun nicht unbedingt sehr viel Abwechslung hat, oder?Ansonsten bleibt aber festzuhalten:
Wenn euch (oder mir) ein Spiel gefällt und ihr damit richtig viel Spaß hattet oder euch eben ein Spiel nicht zusagt, obwohl die restliche Welt es abfeiert, dann hat das einfach seine Berechtigung.
Man sollte sich seine Meinung nicht madig reden lassen.
Hauptsache ihr habt mit den Games eurer Wahl Spaß. 🙂
SonicFanNerdModeratorJup, DS2 in der Scholar of the First Sin Edition ist ein Umfangmonster.
Und trotz kleinerer Macken ein sehr empfehlenswertes Spiel.
Man sollte nur kein Dark Souls 1 erwarten. Wenn doch, wird man unweigerlich enttäuscht.
Als eigenständige Interpretation des Souls-Prinzips geht das mehr als in Ordnung.
SonicFanNerdModeratorDanke für die Mühe Monty. ?
God of War auf Platz 1 “zementiert” den nicht ungerechtfertigten Ruhm des Reboots.
Auch, dass Spider-Man seinen Weg aufs Treppchen geschafft hat ist verdient.
LiS: Before the Storm überrascht mich etwas, aber ich freue mich, da ich diesen Titel noch vor mir habe.
Dass Hollow Knight es in die Top 10 geschafft hat find ich auch gut. Ist echt ein Ausnahmetitel. Aber sicher nicht für jedermann empfehlenswert (Schwierigkeitsgrad, Art-Design, Generell das Genre).
Auch dass sich Lara (Shadow of the Tomb Raider) in die Top 10 gekraxelt hat, find ich interessant, da ja durchaus Kritik an dem dritten Teil die Runde gemacht hat.Aber natürlich fällt hier eine Sache besonders auf:
Da muss ein Fehler unterlaufen sein.
Assassin’s Creed: Odyssey ist weit abgeschlagen am unteren Ende der Skala. Bei 93% M!-Wertung kann das doch gar nicht sein. ???
SonicFanNerdModeratorStimmt, in dem Glanze eines Dark Souls werfen viele andere Spiele, so “groß” sie auch sein mögen, ziemlich kleine Schatten. Ausnahmen bestätigen die Regel. 🙂
Bei Sekiro bange ich für mich etwas darum, ob das noch spielbar für mich bleibt.
Ich erwarte kein Stealth-Game, sondern eher ein an Ninja-Gaiden angelehntes Spiel mit Souls-DNA. Also ein noch schnelleres Spiel als Bloodborne, welches mit vertikalem Levelaufbau über verschiedene Ebenen ausgestattet ist und bei dem man exzessiv ausweichen bzw. parieren muss.In Bloodborne z. B. hab ich mich dann schließlich reingefuchst und konnte es dann auch genießen, aber es kommt für mich nicht an DS1/3 ran. Die Dark Souls/Demon’s Souls Mechanik liegt mir mehr.
Spiele wie ein MGR: Revengeance überfordern mich mittlerweile tendenziell. Bevor ich mich damit dann richtig auseinander setze, lege ich das Spiel dann “erst mal” zur Seite …
SonicFanNerdModerator@foxmulder
Da du spezifisch das “PlayStation 4 Platinum Headset” angesprochen hast und es kein Feedback hier gab, vermute ich einfach das Ding hat hier keiner. 🙂
Also ich kenne das HS nicht und kann dir dazu leider keine Fragen beantworten.
Wenn du allgemeinere Fragen hast, kann ja evtl. doch weitergeholfen werden.Aber prinzipiell ist es evtl. ne Idee auch mal ins HiFi-Forum zu schauen. Die sind da zwar weniger aufs Zocken geeicht, aber dort könntest du vielleicht das ein oder andere zu Headsets, bzw. Kopfhörern allgemein, finden.
SonicFanNerdModeratorEin kleiner Fan-Animationsfilm:
Find ich ganz gut gemacht.
SonicFanNerdModeratorIch fand Black Panther auch nicht übermäßig.
Unterhaltsam irgendwo, aber ganz und gar nicht mitreißend.
Eben auch eher wie Füllmaterial für eine Figur, die man beleuchten wollte, für den weiteren Verlauf des MCUs.
Ich fand im Übrigen den Antagonisten, obwohl er eine funktionierende “Origin-Story aufweist, sehr schwach, obwohl dieser wohl fast überall wohlwollend bis begeistert aufgenommen wurde.Aber ich finde eh nicht alle MCU-Streifen überragend.
Den allseits beliebten Captain America/The First Avenger: Civil War fand ich auch eher bemüht und zu lang(weilig).Als “Spinoff” hingegen fand ich z. B. Ant-Man wieder ganz gut, obwohl der auch keine Bäume ausreißt. Aber hatte irgendwie einen ganz gut Flow und vielleicht hat mich das “Schrumpffeature” auch überzeugt, weil eher unverbraucht.
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