Ullus
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UllusTeilnehmerHallo und Willkommen bei uns !
3. November 2013 um 14:57 als Antwort auf: “Beyond” gut, schlecht oder etwas dazwischen, erste Eindrücke und Sonstiges !!! #1156038
UllusTeilnehmerAlso muss man frühere Abschnitte erneut spielen und sich anders entscheiden, um alle Endsequenzen freizuschalten ? bei mir wird wieder kein link angezeigt, nur wieder weißer Adler auf weisem Grund ?
UllusTeilnehmerDie meisten Frauen wählen ihr Nachthemd mit mehr Verstand als ihren Mann.
Zitat von Coco Chanel
UllusTeilnehmer@ greenwade:
Trash ist schwierig zu beschreiben: ich würde es wohl so formulieren, trash ist eine Ansammlung von künstlerischen und kulturell bedingten Fehlentscheidungen in der Umsetzung eines Projektes ob Film, Buch oder Videospiels. Diese Fehlentscheidungen sorgen beim Betrachter für Missgunst, unverständnis und Ablehnung, da sie nicht nur von der allgemeinen Norm für normales verhalten ( grossteil der Gesellschaft ) abweichen, sondern auch dem Standart des qualitätsempfindens jedes einzelnen (angeeignet durch Konsum) stark widersprechen !
Zum Glück ist die durchschnittliche spielequalität in den letzten Jahre deutlich gestiegen. wirklich schlechte Spiele werden immer rarer. Um so mehr wundert es nicht das bestimmte spiele wo eigentlich richtig gut sind, in einem anderen M Forum ( die schlechtesten spiele aller Zeiten ) schlechtgeredet worden sind ( Resident evil 1, Need for Speed Underground 2, selbst Rockstars Cowboy Epos rd redemption und fear Effekt, bloß weil mir selbst ein Titel nicht zusagt muss es doch nicht unbedingt schlecht sein, oder ?)
Geschmacksache ja, aber selbst wenn einem etwas nicht zusagt kann man doch auch zugeben, das das Ding dennoch handwerklich gut gemacht ist !
Colt Seavers Beispiel von Road Avenger halte ich nicht unbedingt für ein Trashspiel, ja die Story ist das schon, aber der Rest ?
Auch Sonic Adventure halte ich nicht für Trash, gut scheint es zwar nicht zu sein, aber es gibt wesentlich schlechtere Games
Hier mal was querdenkermässiges: wenn mir selbst ein Spiel nicht zusagt, wer ist eigentlich daran Schuld ? Das Spiel selbst weil es meinen individuellen Geschmack und meine persönlich Erwartungshaltung nicht trifft, oder bin etwa ich selbst Schuld, weil ich mich als Person nicht an das Spiel anpassen kann und mir dadurch auch zeitweise die notwendige Toleranz fehlt ?
Schwierig, schwierig…..
UllusTeilnehmerEs gibt schlechte Spiele, es gibt noch schlechtere Spiele, es gibt nochmals noch schlechtere Spiele und es gibt Rise of Robots auf dem Super Nintendo von 1994, von Mirage Software, eine wahre nahezu unfassbare Zumutung und harsche Beleidigung für den Intellekt jedes Gamers !
Allein das Cover sorgt schon für Angst und Schrecken…
Das wirklich allerbeste Beispiel dafür, wie man ein Beat em up hundertprozentig nicht gestaltet !
In Rise of the Robots haben alle auswählbaren Blechbubis nicht nur eine Schraube locker, sondern höchstwahrscheinlich gleich mehrere…
In der Rolle von dem (gewollt) dynamischen aber doch schwerfälligen ECO 35-2 prügelt man (oder versucht man zu prügeln) 5 immer schwerer werdende Widersacher zu Klump, bevor man der witzfigurmässigen Oberbösewichtkampfmaschine entgegen tritt.
Die Story ist auch nicht der Rede wert, das können wir uns sparen.
Einer der Spieler selbst hat die Auswahl im Zweispielermodus zwischen gar nicht mal so vielen auch vom Design her austauschbaren sehr uninspirierten Modellen, die nicht nur zum Gähnen anregen, sondern auch gerne mal für einen Riesenportion Frust mit obligatorischem Wutanfall sorgen können.
Wie schon ähnlich erwähnt: Ein Spieler im 2 Playermode muss also gezwungenermaßen immer die Rolle von dem ECO übernehmen, nur der zweite Spieler kann sich für einen der anderen 5 Übeltäter entscheiden. Warum nur, warum ?
Die beste Auswahl wäre allerdings Rise of the Robots noch nicht mal mit der Kneifzange anzufassen.
Wie wir alle wissen spielen sich alle Kämpfer in Beat em ups durch ihre individuellen Fähigkeiten immer unterschiedlich. Im sagenumwobenen Aufstand der Roboter jedoch spielen sich alle sogar sehr ähnlich, gleiches Recht für alle sozusagen.
Roboter mit Fernkampfattacken sind hier klar im Vorteil, obwohl man sich selbst beim Zocken dieses unsäglichen Kleisterwerks ständig im Nachteil fühlt.
Die Grafik und die Animationen sind beschissen, Musik und Soundeffekte sind beschissen, der sehr unausgewogene Schwierigkeitsgrad ist beschissen, die Steuerung ist beschissen, die quasi nicht vorhandene künstliche Intelligenz der Bots ist beschissen,das äußerst mickrige Move Repertoire ist beschissen. Überhaupt, man verzeihe mir die sich wiederholende Wortwahl, ist das ganze Spiel mehr als beschissen.
Wer sich selbst mental gerne quält oder jemand anderem gerne spieltechnisch eins auswischen möchte, kann gerne zu Rise of Robots greifen und demjenigen dieses als grausiges Geschenk anbieten. Das wird der arme Beschenkte garantiert nicht so schnell vergessen.
Viel mehr gibt es nicht zu sagen.
Ich vergebe durch den guten Willen 1 von 10 blinkenden Schrotthaufen, inklusive siebenfachenem Beschissenheitsbonus !
It’s Rise of the Robots.
UllusTeilnehmer@ Kong: Wirklich grausam, aber anscheinend laut review zumindest der Buttonsmasher schlechthin.
Ballz ist höchstwahrscheinlich keine runde Sache !
Und ich hab bisher gedacht, daß es mehr schlechte Filme als Spiele gibt…
UllusTeilnehmerDie Henne ist das klügste Geschöpf im Tierreich. Sie gackert erst, nachdem das Ei gelegt ist.
Zitat von Abraham Lincoln
UllusTeilnehmerNormalerweise ein Beitrag von mir aus der Retrostunde, trotzdem habe ich mich entschieden das Spiel hier nochmals reinzusetzen, um es auch wieder den zahlreichen Rpglern in Erinnerung zu rufen, gut es ist kein reines RPG an sich, aber einige Rollenspielelemente sind dennoch vorhanden….
In einer Zeit in der die japanischen Entwickler noch die Speerspitze der Kreativität darstellten und Squaresoft bzw. Square Enix der beste Entwickler für die gute alte PS One waren, war auch Square selbst noch in der Lage einen Hit nach dem anderen rauszuhauen.
Die Final Fantasy Schmiede ist allerdings nicht nur durch ihre Vorzeigeserie berühmt, sondern auch durch etwas anderen Genreausflüge bzw Beiträge aus deren umfangreicher Softwarebibliothek !
Ein Spiel dieses Kalibers stellt das Im Jahre 2000 erschienene Threads of Fate dar, welches auch in Japan unter dem klangvollen Titel Dew Prism geläufig ist. Vor kurzem habe ich das Game aus meiner wohlgeschätzen Sammlung mir nach langer Zeit nochmals kurz zu Gemüte geführt.
In Dew Prism stehen zu Beginn zwei Charaktere zur Auswahl, nämlich einerseits der schlagkräftige aber doch ruhige Rue, der eine axtähnliche Waffe namens Arc Edge besitzt und diese meisterhaft zu führen weiß.
De andere Charakter ist die kesse Mint, die mit zwei Chakrams für eine Menge Unruhe auf Gegnerseite sorgt.
Die Story verändert sich je nach Wahl, Rue verfolgt aus Rachegründen einen Oberbösewicht, Mint ist durch ihre Natur nur an persönlichem Profit und Reichtum jeglicher Art interessiert.
In Zwischensequenzen mit Mit den obligatorischen Textboxen wird diese dann natürlich weitergesponnen.
Vom Gameplay her präsentiert sich das Abenteuer als teils sidescrollendes, aber eher als dreidimensionales Action Adventure mit vielen Jump und Run sowie Hack und Slay Elementen.
Das komplette Spielerlebniss ändert sich zudem je nach anfangs gewähltem Hauptcharakter, wie bereits erwähnt, nicht nur von der Story her, nein sondern auch von den individuellen Fähigkeiten der beiden Protagonisten.
Rue ist in der Lage mit der Arc Edge kräftig zuzuhauen und von bestimmten niedergestreckten Monstern, spezielle Münzen zu erhalten. dadurch kann sich dieser in dieselben Monster verwandeln, deren Angriffs und Abwehrtechniken benutzen und auf diese Art und Weise auch das Level weiterspielen.
Halt, Threads of Fate oder doch eher Dew Prism besitzt keinen klassischen Levelaufbau, das sind eher Stages. Auch die obligatorische kleine Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten steht dem Spieler zur Verfügung.
Mint hingegen fährt andere Geschütze auf. Kommt ihr ein Monster zu Nähe, wird dies wohl bald die Chakrams spüren. Zudem ist das geldgierige Gör fähig mächtige Magie zu benutzen und auch neue im Läufe des restlichen Spiels zu erlernen. Sie spielt sich im Gegensatz zu Rue, mehr wie ein Fernkämpfer.
Die Grafik ist nach meinem Geschmack trotz Polygonlook halbwegs gut gealtert, die Musik ist squaretypisch toll gelungen, auch solide Sprachausgabe in Schlüsselszenen gibt es zu hören.
Der Spielfluss ist ordentlich, die Steuerung funktioniert wie es sein sollte und Spass macht das ganze bunte Treiben auch noch ziemlich. Die nette animemässige Präsentation mit teils frechem Wortwitz (meistens von Mint) unterstützt gekonnt die charmante Ader von Threads of Fate.
Ich vergebe 7, 5 von 10 geölten und geschliffenen Arc Edges…
It’s Threads of Fate bzw. Dew Prism !
2. November 2013 um 16:06 als Antwort auf: “Beyond” gut, schlecht oder etwas dazwischen, erste Eindrücke und Sonstiges !!! #1156035
UllusTeilnehmer@ Sauerland: Wieviel Endsequenzen soll es denn angeblich geben ?
UllusTeilnehmerChrisKong wrote:Scheisse mit Rise
Hast du mall Ballz gespielt? Soll genauso mies sein.@ Kong: Ballz kenne ich nicht, dies wäre auch eine Möglichkeit, dass du dieses Spiel mal kurz vorstellen könntest !
Du schreibst doch gern…
UllusTeilnehmer@ Doublefine: cooler thread, richtig schlechte games rauszupicken ist allerdings gar nicht so leicht, auch ich kenne viel mehr gute. Jetzt besteht die moeglichkeit auch mal schrott vorzustellen,normalerweise wollt ich inder retrostunde gerne wieder einen neuen beitrag leisten, aber das hier laesst mich doch jetzt umplanen.
Hast du vorher schon gewusst, das wet sehr schlecht ist und dir das ding trotzdem gekauft ?
Hast du mittlerweile auch mal in muramasa demons blade reingespielt ?
UllusTeilnehmerIn einer Zeit in der die japanischen Entwickler noch die Speerspitze der Kreativität darstellten und Squaresoft bzw. Square Enix der beste Entwickler für die gute alte PS One waren, war auch Square selbst noch in der Lage einen Hit nach dem anderen rauszuhauen.
Die Final Fantasy Schmiede ist allerdings nicht nur durch ihre Vorzeigeserie berühmt, sondern auch durch etwas anderen Genreausflüge bzw Beiträge aus deren umfangreicher Softwarebibliothek !
Ein Spiel dieses Kalibers stellt das Im Jahre 2000 er erschienene Threads of Fate dar, welches auch in Japan unter dem klangvollen Titel Dew Prism geläufig ist. Vor kurzem habe ich das Game aus meiner wohlgeschätzen Sammlung mir nach langer Zeit nochmals kurz zu Gemüte geführt.
In Dew Prism stehen zu Beginn zwei Charaktere zur Auswahl, nämlich einerseits der schlagkräftige aber doch ruhige Rue, der eine axtähnliche Waffe namens Arc Edge besitzt und diese meisterhaft zu führen weiß.
De andere Charakter ist die kesse Mint, die mit zwei Chakrams für eine Menge Unruhe auf Gegnerseite sorgt.
Die Story verändert sich je nach Wahl, Rue verfolgt aus Rachegründen einen Oberbösewicht, Mint ist durch ihre Natur nur an persönlichem Profit und Reichtum jeglicher Art interessiert.
In Zwischensequenzen mit Mit den obligatorischen Textboxen wird diese dann natürlich weitergesponnen.
Vom Gameplay her präsentiert sich das Abenteuer als teils sidescrollendes, aber eher als dreidimensionales Action Adventure mit vielen Jump und Run sowie Hack und Slay Elementen.
Das komplette Spielerlebniss ändert sich zudem je nach anfangs gewähltem Hauptcharakter, wie bereits erwähnt, nicht nur von der Story her, nein sondern auch von den individuellen Fähigkeiten der beiden Protagonisten.
Rue ist in der Lage mit der Arc Edge kräftig zuzuhauen und von bestimmten niedergestreckten Monstern, spezielle Münzen zu erhalten. dadurch kann sich dieser in dieselben Monster verwandeln, deren Angriffs und Abwehrtechniken benutzen und auf diese Art und Weise auch das Level weiterspielen.
Halt, Threads of Fate oder doch eher Dew Prism besitzt keinen klassischen Levelaufbau, das sind eher Stages. Auch die obligatorische kleine Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten steht dem Spieler zur Verfügung.
Mint hingegen fährt andere Geschütze auf. Kommt ihr ein Monster zu Nähe, wird dies wohl bald die Chakrams spüren. Zudem ist das geldgierige Gör fähig mächtige Magie zu benutzen und auch neue im Läufe des restlichen Spiels zu erlernen. Sie spielt sich im Gegensatz zu Rue, mehr wie ein Fernkämpfer.
Die Grafik ist nach meinem Geschmack trotz Polygonlook halbwegs gut gealtert, die Musik ist squaretypisch toll gelungen, auch solide Sprachausgabe in Schlüsselszenen gibt es zu hören.
Der Spielfluss ist ordentlich, die Steuerung funktioniert wie es sein sollte und Spass macht das ganze bunte Treiben auch noch ziemlich. Die nette animemässige Präsentation mit teils frechem Wortwitz (meistens von Mint) unterstützt gekonnt die charmante Ader von Threads of Fate.
Ich vergebe 7, 5 von 10 geölten und geschliffenen Arc Edges…
It’s Threads of Fate bzw. Dew Prism !
UllusTeilnehmerBlack Kaindar wrote:Ich werkel gerade an meinem Interview mit Frank West…..gestaltet sich noch etwas umständlich da der Ärmste keine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland hat
!@ Black Kaindar: Na da bin ich mal gespannt, was Frank West so alles zu erzählen hat ! Bestimmt nur Gutes…
UllusTeilnehmer@ Max: Stimmt, das scheine ich hin und wieder zu vergessen !
UllusTeilnehmerEs ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
Zitat von Sokrates
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