Zetsubouda
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ZetsuboudaTeilnehmerFarbliche Unterschiede in den Schilden der Hexen und Prinzen habe ich schon gesehen; dachte aber, dass es an deren Herkunft liegt.
Sind die einfach nur immun gegen das jeweilige Element oder wird der Schaden nach dem Stein-Schere-Papier-Prinzip berechnet?Warum sollte ich mich nicht über ungewöhnliche Gegenstände freuen, wenn das Spiel in nächster Zeit wieder eingeboxt wird?
Ist ja nicht so, dass die einen Frischling mit legendärem Kram zumüllen. Also nimmt man die besten Sachen gerne mit.
ZetsuboudaTeilnehmerWie man so wirklich Spaß am Spiel haben soll, wenn es um das Finden besserer Ausrüstung geht, ist mir schleierhaft.
Aber es steht doch jedem frei, ob er sich Multiplayer mit Moddern antut oder seine eigenen Spiele öffnet.
Kann man da nicht sogar Passwörter setzen bzw. den Slot auf privat stellen?
ZetsuboudaTeilnehmerWorms Battlegrounds (PS4)
Wie gewohnt nur den Teil für Solisten bzw. PS+lose abgearbeitet.
Nach langer Abstinenz schaffte es Team-17 wieder, (kurz) meine Aufmerksamkeit zu erringen.
Vor diesem Ableger liefen die spartanische SNES-Version und Worms/Worms: Armageddon auf der PSX.
Somit waren zwischenzeitlich hinzugefügte Waffen und die Aufteilung der Würmer in mehrere Klassen neu für mich.Folgende Spielmodi stehen zur verfügung:
Lokal
– Versus (Anlaufstelle für schnelle Spiele gegen menschliche oder K.I.-Teams)- Deathmatch
- Festung
– Story (25 Missionen)
– WurmOps (10 Einheiten)
PSN
BattlegroundsEingeleitet wird die Geschichte von der rücksichtslosen Grabräuberin/Archäologin Tara Pinkle,
die uns vor dem bösartigen Crowley-Mesmer warnt. Unser Team aus 4 Würmern kriecht denn auch zur
Rettung der Weichtiere. Als Handlungsort dient ein Museum, dessen kultuerelle Ausstellungen als
Themen für die Karten dienen, was sich in Optik und Akustik widerspiegelt.
Das erstaunliche Ziel ist überwiegend die komplette Auslöschung der/s gegnerischen Teams,
was manchmal durch Einschränkungen (z.B. keine eigenen Verluste) oder plötzliche Spawns erschwert wird.
Ein wenig Abhilfe schaffen Checkpoints, deren Zeitpunkte der Nutzung wohlüberlegt sein wollen.Die WurmOps sind gewissermaßen die Übungseinheiten, in denen man sich mit verschiedensten Geräten
und Situationen auseinandersetzen darf. Erzielte Zeiten werden in Ranglisten gespeichert.
Warnung: Mancher Ablauf kann frustrierend werden, wenn man nicht offen für alternative Wege ist.Abgerundet wird das Paket durch die mögliche Kreation eigener Wurmgruppen (Name des Teams+der Würmer,
Sounds, Accessoires, Grabsteine), die Karten-Auswahl für den Modus ‘Festung’, diverse Spieleinstellungen
sowie einen Karten-Editor, mit dem sich eigene Landschaften auf vielfältige Art erstellen, mit Objekten,
Fallen und bis zu 4 Teams á 4 Würmern versehen und speichern lassen.
Diese Karten können auch online oder im Versus-Modus benutzt werden (was manche Trophäe erleichtert
).Kommen wir zum üblichen Prozedere:
Was mir gefallen hat- Witzige erzählte Hintergrundgeschichte
- Fein gezeichnete Karten mit winzigen Details und Animationen, deren Themen quer durch die Epochen gehen
- Verschiedenste ‘Werkzeuge’ zur stilvollen Fortbewegung oder Wurmination
- Mehrstufiger Zoom, der von ‘ganze Karte im Blick’ bis ‘recht nahe dran’ reicht
- Umfangreicher Karten-Editor, bei dem man seine Kreativität beweisen darf
Was mir weniger gefallen hat
- Die Kommentare der Würmer wiederholen sich trotz großem Rollen-Angebot recht schnell
- Spontane Kamerawechsel zu sterbenden Würmern, auch zu unpassendsten Momenten
Was mir nicht gefallen hat
- Ungleichgewicht der künstlichen Intelligenz – Schrotflintentreffer auf maximale Distanz/durch winzige
Öffnungen, während Granaten oder Schüsse mit der Bazooka teils suizidal an nahe Wände gelenkt werden - Glück spielt wesentlich öfter eine Rolle als genaues Zielen oder bestimmte Einstellungen
- ‘Automatische An-/Abschaltung’ von ausgerüsteten Gegenständen.
Soweit kommts noch, dass man sich den Zeitpunkt der Nutzung verfügbarer Sachen vom Computer vorschreiben lässt! -.-
Fazit:
Ich tu mich ein wenig schwer mit der Bewertung, zugegeben.
Gemäß dem gewählten Genre kann man optisch nicht viel bewerten, weil es in 2D einfach übersichtlicher wirkt.
Gleichwohl sind die gezeichneten und mit Animationen versehenen Hintergründe und Inseln schön anzusehen.
Akustisch? Naja, da gibt es Drohgebärden, Flüche, Abgesänge, blöde Kommentare – so wie hier im Forum.
Dazu düdelt eingängige Musik vor sich her. Also noch im Bereich des Aushaltbaren.Im Vergleich zu den (bekannten) Vorgängern hat sich allerhand getan, auch wenn nicht jede Änderung/Neuerung
mit Wohlwollen begrüßt wird. Mir fehlt zum Beispiel das Einstellen der Länge von Stahlträgern wie im Erstling.
Je nach Situation war der Einsatz von kurzen oder langen Trägern sinnvoller.
Die Aufteilung der Teams in spezielle Klassen kommt unwichtig rüber, zeigt sich aber in Schnelligkeit,
Beweglichkeit, Schadenszahlen und nebensächlichen Eigenschaften – unter anderem der Anzeige von Kisteninhalten.Wer öfter Besuch von Zockern bekommt (oder sich nicht am bezahlten Multiplayer stört), kann durchaus eine lange Zeit
viel Spaß mit diesem digitalen Mensch-ärger-dich-nicht haben.
Solisten werden sich abseits der recht schnell beendeten Kampagne und Übungseinheiten allenfalls noch mit dem Editor
und seinen vielen Optionen befassen, um diese gegen die K.I. zu testen. Mich hält das nicht so lange bei der Stange.
Eine faire Punktevergabe ohne Mitspieler ist demnach schwierig. Belassen wir es einfach bei obiger Erklärung… ^^
ZetsuboudaTeilnehmerDarf den Mond erstmal hinter mir lassen und die Venus aufsuchen…also den Planeten, nicht die Messe.

In den letzten paar Läufen noch ein paar grüne Items abgestaubt, der Händler hatte bis auf ein Impulsgewehr keine netten Angebote.
Eigentlich sind die auch gar nicht nötig, denn mit Stufe 8 gab es bereits einige Sachen, die ab Stufe 10 nutzbar sind. Also jetzt.
Gegen die bisherigen Feinde mit Schutzschild waren Fusionsgewehre sehr nützlich, aber die sind auch langsam genug.
Primär Scout-/Impuls-, sekundär Scharfschützengewehr mit deutlichem Übergewicht bei Präzisionskills.
Erweisen sich nach dem zweifelhaften Auftritt in Alt-Russland als geeignetere Bleispritzen.
[youtube]2l3ay8gtFmg[/youtube]/edit: Beim Säubern des Archives auf der Venus hatte ich zunächst das Gefühl, dass die Entwickler einen derbe verschaukeln wollen.
“Oh nein, die Gefallenen! Sie sind uns gefolgt!” – Ach was, wie kommt das denn bloß?! Hat sich etwa ein gewisses ‘kleines Licht’ ins System gehackt, uns Zutritt verschafft und die Tür nicht wieder geschlossen?
Dass die Penner dann bei jeder Aktivierung aufs Neue spawnen, ist ungefähr so überraschend wie nasses Wasser. -.-Gut, dachte ich mir, wenn es auf die miese Tour laufen soll… Halb ums Archiv rum, Treppe rauf und dann mit Doppelsprung auf den fast kreisförmigen Steg rauf. Gegen Fernkämpfer hilft Deckung nehmen hinter den Säulen, die Nahkämpfer sammeln sich unter einem und können mit Granaten oder einem Raketenwerfer sackweise abgeräumt werden.
ZetsuboudaTeilnehmerDa hat wohl jemand Schiss, dass die Spieler irgendwelche unfertigen/schlecht designten Areale erkunden…
Somit bliebe das Spiel natürlich wie Blei in den Regalen liegen und Tanabata würde ‘gegangen werden’.
“Dies ist eine Demo-Fassung, welche nicht das finale Produkt repräsentiert”? Wayne.
ZetsuboudaTeilnehmerIn der Zeit, die ich gestern und heute im Spiel war, hatte der Händler nicht wirklich die von mir bevorzugten Sachen.
Ein Revolver, Scharfschützen- oder Impulsgewehr mit Element wäre ganz nett. Fusionsgewehre sind jetzt nicht soo der Bringer,
obwohl das beim Warlock mitgeführte gegen die Hexe+Schar in Russlands Kosmodrom schon hilfreich war.Das oben erwähnte “Abgeben” war auf das Eintauschen bei irgendeinem NPC bezogen, mein Fehler; die Erklärung zum “Abgeben”
in Form von “Vernichten” konnte ich beim ersten Anspielen nicht finden, so gingen leider einige Items flöten.Xurs Waffen wären schon lecker, aber ich habe nicht mal eine Münze.

Wobei Destiny und Zone of the Enders momentan eh nur Lückenfüller sein sollen, bis SR4 da ist.
ZetsuboudaTeilnehmerHabs nach dem abgearbeiteten Singleplayerinhalt von Worms wieder eingelegt und als erstes die Mission auf dem Mond angespielt.
War schon ein ziemlicher Sprung, so mit Stufe 4. Dementsprechend hat zu Anfang mehrmals das “Wiederbeleben in…” gegrüßt.Nach dem (lange hinausgezögerten) Abschluss zur Post und das Geschenk von Bungie abgeholt: Automatikgewehr Payback SOS.
Mein Hüter ist jetzt zwar Stufe 6, aber das Gewehr kann erst ab stufe 20 benutzt werden. Das nenne ich nützlich. X(
Kurz darauf noch eine von drei “ungewöhnlichen” Waffen abgeholt. Für den Jäger natürlich das Scharfschützengewehr Gozen-C mit Eis.Außerdem gab es auch ein unter Material aufgeführtes “Aszendenten-Bruchstück” (Legendär). Wofür ist das Ding gut?
Wird es zum Aufwerten benötigt? Also “Abgeben”? Oder gibt es entsprechende Beute nach ebenfalls geöffneten ‘Beutezügen’?
ZetsuboudaTeilnehmersansibal wrote:Heute Nachmittag werde ich bei unserer Zollbehörde vorstellig sein. Bin schon gespannt wie das abläuft, bisher wurden alle meine Auslandsbestellungen von der Deutschen Post AG anstandslos durchgewunken, bis auf diese Sendung.
Sozusagen mein erstes mal vorreiten beim Zoll. Premiere

Die Deutsche Post kann winken, bis ihnen der Arm abfällt.

Sendungen aus Nicht-EU-Staaten werden vom Lieferservice eigentlich grundsätzlich beim Zoll abgeliefert, der sie je nach Umständen (Rechnung außen befestigt? Dubioser Absender? Vermerke auf dem Versandzettel?) öffnet, durchwühlt und eine Nachricht hinterlässt – sozusagen das ‘Zoll war hier’-Tag mit dem üblichen Gewäsch.
Daher gehen indizierte/beschlagnahmte Titel bei Versand innerhalb der EU vergleichsweise häufig durch die Lappen der behördlichen Lappen.Lass dir von den Säcken bloß nicht die Stimmung versauen und bleib stets freundlich.
Und die Mitnahme einer ausgedruckten Rechnung ist – wie in den News erwähnt – günstig.
Kannst zwar auch von einem möglicherweise vorhandenen PC auf das Email-Postfach zugreifen, dort ausdrucken oder ihnen per Mail (Smartphone/Tablet?) schicken, aber so ein großes Vertrauen in die Behörden hab ich nicht.
ZetsuboudaTeilnehmerChrisKong wrote:@Sauerland
Du musst aber zugeben, dass da Verdachtsmomente aufkommen, wenn man unter Fantasynamen ein Profil anlegt.

Bei echten Namen kann man nie aufgeschlossen genug reagieren…

ZetsuboudaTeilnehmerDumm finde ich, dass dieser Ring nicht mehr droppen soll.
Lauftempo +Stat +4 zufällige Eigenschaften. Ziemlich geil im frühen Stadium.Die bereits im Abschlussbericht kritisierten wiederholten Änderungen an Elementen von Fertigkeiten sind die gammeligen Kirschen aufm Eis.
ZetsuboudaTeilnehmergenpei tomate wrote:Spass am Schildern und dass eine gewisse Begeisterung durchschimmert.
Begeisterung? Also werden kritische Texte rigoros ausgemerzt? ^^
In ‘Vor kurzem durchgespielt’ finden sich ja zahlreiche Reviews (so sie denn als solche betrachtet werden),
jedoch wird der Thread weder verlinkt noch erwähnt. Was auch zu meiner Frage führte..
ZetsuboudaTeilnehmerWar Ninja Slayer nicht in einem von Tobias Wochenrückblicken?
“Ninjas ninjaing ninja’d ninjas to ninja ninja ninjas…but ninjas don’t ninja so ninjaly!” *Gehirnknoten*/Edit: Saenai Heroine no Sodate-kata, Folge 1.
Beginnt wie die typische langweilige HaremCom, zeigt dann aber parodistische Ansätze:
Hauptfigur und Vollzeitotaku Tomoyo Aki möchte ein Eroge produzieren und zieht dafür Mädels an Bord (in seinen schulischen ‘Doujin Game Circle’), die ihm helfen könnten. Diese sind – wie eigentlich üblich in den parodierten Spielen – eine Senpai, eine Cousine, eine Kindheitsfreundin und eine zuckersüße Kouhai, jede mit ihrer eigenen speziellen Art und oft freizügig.
Ebenfalls üblich ist der Zickenkrieg um den Otaku, von welchem er eher genervt ist, weil dies seinem Traum vom perfekten Eroge im Weg steht. Schließlich ist bald eines der großen Events für Freunde der Zeichenkunst: Winter Comiket.Zeichnungen sind teils leicht überdurchschnittlich (speziell einige Hintergründe), Animationen flüssig.
Angesichts der Charaktere und zu oft durchgekauten Eigenschaften stellte sich erst Ernüchterung ein.
Der parodistische Ansatz könnte aber die gesuchte Note sein, die überraschenderweise länger an diese Serie fesselt.
[Eventuell entfernt vergleichbar mit Comic Party oder Genshiken]Und nochmal /edit: Es gibt ein neues Video von der Animator’s Expo namens Tomorrow from there.
/Triple edit: Erste Folge von Junketsu no Maria angesehen.
Gute, flüssige Animationen (Production I.G ist involviert), teils schöne Hintergründe und einigen qualitativ biederen Nahaufnahmen .
Die Geschichte spielt im Frankreich des 14./15. Jahrhunderts, das von britischen Truppen angegriffen wird.
Lehnsherren schicken ihre “Leibeigenen” neben erfahrenen Söldnern in die Schlachten, um die Einfallenden aufzuhalten.
Die pazifistische junge Hexe Maria versucht sich dabei mehr oder weniger als Streitschlichterin. Naja, mit Gewalt, wenn nötig. ^^
Neben ihr gibt es noch weitere Hexen, die mit Familiaren (beschworene Succubi) die aggressiven Parteien vom Gemetzel abhalten oder sich ein Zubrot verdienen wollen. Klappen tut das nicht so wirklich, also kocht die heiße Hexe sich mal eben einen Drachen, der das Feld in Brand setzt und die Gefahrenherde (^^) trennt.Thematisch durchaus interessant aufbereitete magische Geschichtsstunde mit etwas Fanservice und Anspielungen.
Wird auf jeden Fall noch weiter verfolgt.14. Januar 2015 um 17:21 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #986291
ZetsuboudaTeilnehmer[img]https://img-cache.coolshop.com/71ab2ee9-2b05-4a11-800e-bbe645d4f232/.jpg?width=170&height=170[/img]
für 37,95€ im Coolshop. Ab nächster Woche wird wieder richtig auf die Kacke gehauen!
ZetsuboudaTeilnehmerPreisfrage: Geben Kühe im Sauerland Dickmilch?
Das Wetter und seine Kapriolen. Morgens kühl, mittags schwül, dann Gewitter mit leichtem Schneefall (!), gefolgt vom üblichen Regen.
Kein Wunder, dass man dabei schnell verschnupft reagiert.
ZetsuboudaTeilnehmerMich würde mal interessieren, welche Maßstäbe ihr für eine passende ‘Review’ anlegt…
Wall of Text? Bilderserie mit Erklärungen? Tief in die Materie eindringende und ausführliche Analysen mit Fotobegleitung und Wertung? -
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