Aero Fighters 2 – im Klassik-Test (Neo Geo)

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Hoch lebe Video System: Nachdem bei SNK ein Prügelspiel das andere jagt (in dieser Ausgabe testen wir Alphas Aggressors of the Dark Combat), steigt der neue Lizenznehmer mit einer Fortsetzung seines Automaten-Shooters Aero Fighters (auf Super Nintendo Sonic Wings) in’s Geschäft ein.

Bei diesem klassischen Horizontal-Scroller der Twin Cobra-Schule macht Ihr den Luftraum mit acht verschiedenen Piloten unsicher: Neben dem Roboter Keaton und einem gewissen Piraten Silver, wählt Ihr zwischen dem Ninja Ji-En und der hübschen Mao-Mao. Außerdem heben die beiden Geschwister Ellen und Cindy, der Künstler Steve und sogar ein Delphin (Spanky) und das Baby Bobby ab. Je nachdem mit welchem Jäger Ihr startet, verändert sich die Wirkung der Extras: Keatons Stealthbomber hat vernichtende Nuklear-Raketen an Bord, während Mao-Mao gigan­tische TNT-Ladungen abwirft. Neben den Bomben, von denen Ihr anfangs drei im Gepäck habt, rüstet Ihr mit speziellen Symbolen die verschiedenen Waffen­systeme der Spielfiguren auf.

Eure Gegner stammen aus dem großen Ballerspiele-Baukasten: Neben Abfang­jägern, Bombern und Hubschraubern attackieren Euch Panzer und Geschützstellungen vom Boden aus. Zehn Stages liegen vor Euch, zwei davon dienen aber nur zum Extrasammeln.

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Schön mich bestätigt zu sehen, dass die Serie, die mit ihrem Minimalismus, bei Teil 1 m.M.n. alles sagte ( Teil 1 finde ich übrigens super, sowohl als Arcade Game, als auch in der Snes Version!) und wundern tut es mich trotzdem, anhand der Fortsetzungen, dass sie sich gut verkaufte…
Zumal auf dem NeoGeo gute Vertical-shmups nicht so über-präsent waren, da fand ich es um so trauriger, wieder so eine generische WW Hatz serviert zu bekommen.