Burnout 2: Point of Impact – im Klassik-Test (GC)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: So müssen Umsetzungen aussehen: War schon das PS2-Burnout 2 ­eine rundum gelungene Sache, legen die Xbox- und Gamecube-Fassungen noch eins drauf. Grafisch und akustisch gehört die Raserei zur Spitzenklasse des Genres, die Microsoft-Portierung gefällt zusätzlich mit dem besten Splitscreen-Eindruck. Die Tempobolzerei lässt bis auf einige wenige Rennen mit unausgewogenen Gegnern kaum noch Wünsche ­offen, zumal die Kritikpunkte des Vorgängers konsequent eliminiert wurden. Ein dickes Extralob gibt’s für die Verdopplung der ‘Crash’-Kreuzungen, was auch prompt zur verdienten Spielspaßaufwertung führt. Wer Burnout 2 bisher verschmäht hat, kommt nun endgültig nicht mehr drum herum.

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Heisenberg
22. Februar 2022 3:29

Was fluche ich bis heute, dass der dritte Teil nicht für Cube kam?

schweini
20. Februar 2022 21:25

In der Burnout Reihe ist es imo immer noch Rvenge. Bis ich beim 3er überhaupt kapiert hab was man machen muss… aber dann! Das radikale Takedown Konzept ist nach dem halbgaren OW Teil nie mehr konsequent in Schwung gekommen. Leider.

Mayhem
20. Februar 2022 10:54

Bestes Rennspiel auf dem Cube, in der Burnout Reihe und überhaupt!

19. Februar 2022 23:58

Und auf Xbox ebenso.

Lincoln_Hawk
19. Februar 2022 23:02

Auf ps2 auch sensationell

schweini
19. Februar 2022 15:55

Die beste Raserei auf dem Cube – nach Mario Kart natürlich