Contra: Legacy of War – im Klassik-Test (PS)

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Mit unserem Preview in Ausgabe 12/96 wurdet Ihr bereits vorgewarnt: Grau­en­erregende Gen-Mutationen und außer­irdische Monster greifen auf breiter Front Neo-City an. Ihr pfeift einen von vier Söldnern herbei, die sich in Be­waff­nung, Schnelligkeit sowie Her-kunfts­planet unterscheiden und legt ­alleine oder zu zweit gleichzeitig los. Zwar hat jeder Soldat eine gemeinsame Standardwaffe im Tor­nister, doch hinsichtlich der Ziel­suchsysteme gibt es wichtige Unter­schiede: Schnelle Laser etwa sind in der Vernichtungswirkung langsameren Raketen unterlegen. Mit neun Leben und nur einer Schnellfeuer­waffe ausgerüstet stürmt Ihr in die bereits verwüstete Rui­nen­stadt, wo Euch neben gemeinen Mu­tan­ten alle paar Meter ein Monster stoppt. Herum­flie­gende Adler-Symbole schießt Ihr im Sprung ab, um Euer Arsenal mit einer neuen Waffe zu bestücken. Mit Eurer zweiten Spezi­al­fertigkeit duckt Ihr Euch unter feindlichem Feuer.

Anson­sten versucht Ihr mit panischem Aus­weichen dem Ge­schoß­hagel zu entgehen. Von der hohen Zahl an Leben solltet Ihr Euch nicht täuschen lassen: Bei jedem Kugel- oder Feindkon­takt schreit Euer Alter Ego kurz auf und Ihr seid für etwa eine Sekunde unverwundbar. Das Spiel läuft aber weiter, und so merkt Ihr im Eifer des gnadenlosen Monster-Scharmützels oft nicht, wenn Euch ein Leben abgezwackt wurde. Habt Ihr alle Leben verbraucht, könnt Ihr per Con­tinue am Level-Anfang erneut einsteigen. Schafft Ihr einen der sechs Ab­schnitte, dürft Ihr den aktuellen Stand an Leben und die verfügbaren Continues auf Karte sichern.

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