Crash Twinsanity – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Jetzt geht’s entscheidend zu weit: Abtrünnige Aliens wollen Crashs Paradies zerstören. Da der immerböse Cortex die Hauptschuld daran trägt, schnappt sich die Beutelratte den verrückten Professor als ­Anhängsel. Dieser willigt widerwillig in die Zweckgemeinschaft ein und so entstehen kuriose Hüpfsequenzen, die selbst das Whiplash-Duo vor Neid erblassen lassen.

Die verkleidete Blondlocke Cortex weist Euch zu Beginn in die Welt der Doppelsprünge und Wirbelattacken ein. Nach einem kurzen Intermezzo am Strand und im Dschungel trefft Ihr bereits auf einen üblen Beutelratten-Mech. Zieht ihm den Stromstecker raus und genießt Cortex’ Tobanfall. Danach geht’s erst richtig los. Fortan kugelt Ihr zu zweit prügelnd durch Edelsteinhöhlen, schmeißt Cortex in den Rachen von einem üblen Obermotz oder rettet den Bärtigen vor 1.000 Gefahren. Natürlich durchlebt Ihr mit Wuschelpeter und Bartakus auch zahlreiche Paradedisziplinen der Beutelratte: Ihr flieht Richtung Bildschirm vor anrückenden Gefahren, rollt als menschlich-tierische Eiskugel blitzschnell den Hang hinunter oder hüpft in haarsträubenden 3D- und 2D-Abschnitten ans rettende Ziel. ­Damit Ihr nicht tausend Tode sterbt, solltet Ihr Nitro-Kisten vermeiden, dafür fleißig Leben spendende Äpfel und Leben schützende Aku-Aku-Masken sammeln. Das bunte Treiben wird dabei von aberwitzigen Acapella-­Gesängen untermalt, Freunde von derbem Ren&Stimpy-Humor lachen über die humorvollen Dialoge.

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