Genesis Alpha One – im Test (PS4)

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Simple Ausgangsbedingung: Mit Raumschiff und Crew erkundet Ihr den hiesigen Raumsektor nach besiedelbaren Planeten. Aus der Ego-Perspektive kümmert Ihr Euch um die Belange des Schiffs: Auf der einen Seite baut Ihr neue Module wie Raffinerien, Gewächshäuser oder Labore an und verbindet diese mit Korridoren und Aufzügen. Daneben klont Ihr Crewmitglieder, die die Stationen bemannen. Doch beides ­benötigt Ressourcen: Per Traktorstrahl beamt Ihr deshalb Weltraumschrott an Bord. Außerdem geht es per Landungsschiff zu Planeten des aktuellen Systems.

Dabei erwarten Euch jedoch keine komplett erkundbaren Himmelskörper, sondern nur überschaubare Außenbereiche. Hier verstecken sich oft Rohstoffe und aggressive Aliens, die Ihr per Knarre eliminiert. Die gewonnene DNS und Biomasse dient zur Heilung und für neue Klone. Obendrein können sich Außerirdische im Schiff einnisten oder es überfallen. Deshalb stellt Ihr Geschütze auf und checkt regelmäßig die Wartungsschächte. Das Spiel besitzt Rogue-Mechaniken: Reparaturen und das Horten von Rohstoffen sind das tägliche Brot. Wenn Ihr sterbt, schlüpft Ihr einfach in die Rolle des nächsten Crew-Klons. Der Spielstand wird nur bei der Rückkehr zum Hauptmenü gesichert. Nett: die Computerterminals im 8-Bit-Stil.

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