MX Superfly featuring Ricky Carmichael – im Klassik-Test (PS2)

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Hersteller THQ bleibt seinen treu, entsprechend wirbt auch das 2003er-Motocross MX Superfly mit dem amerikanischen Wunderknaben Ricky Carmichael. Wie gehabt seid Ihr wieder auf allen Arten von Querfeldeinpisten unterwegs: Die 22 Kurse unterteilen sich dabei in echte Geländestrecken, die sich durch na­tür­liche Umgebung schlängeln, und Supercross-Vertreter, die künstlich in Stadien erbaut wurden. Unabhängig von der Entstehungsweise gilt für Euch immer das gleiche Ziel, nämlich gegen maximal sieben (PS2) bzw. neun (Gamecube) Konkurrenten zu bestehen und als erster die Zielflagge zu sehen. Dazu gesellt sich eine Handvoll speziell für ‘Freestyle’-Wettbewerbe gedachte Arenen, in denen Ihr bei Sprüngen zahlreiche Kunststücke ausführt – dabei ist fleißiges Trainieren angebracht, denn je nach Dauer des Knopfdrucks zeigt Euer Fahrer unterschiedliche Aktionen. Neben Einzelrennen wagt Ihr Euch an einen ausgewachsenen Karriere-Modus, bei dem Ihr Euch durch Siege Preisgeld erarbeitet, um in höhere Rennklassen aufzusteigen. Für Stunt-Arenen im Eigenbau nutzt Ihr zudem einen Editor.

Um Erfolge feiern zu können, ist neben Streckenkenntnis auch die intelligente Nutzung der Steuerungsfeinheiten nötig: Auf Knopfdruck könnt Ihr mit der Kupplung kurzfristig für höhere Temposchübe sorgen oder vor Sprüngen die Vorderachse ‘vorladen’, um bei gutem Timing größere Weiten zu erzielen.

Für Abwechslung jenseits des Rennstresses sorgen elf zum Teil erst zu verdienende Minispiele, die schon mal ungewöhnliche Zielvorgaben haben: So sollt Ihr z.B. als Pizzafahrer in einer Stadt Kunden beliefern oder in der Wüste gestrandeten Kumpels mit Benzinkanistern aushelfen.

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