Pinball Fantasies – im Klassik-Test (Jaguar)

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Die Jaguar-Version des erfolgreichen Bildschirm-Flippers hält sich penibel an das PC-Original, das bereits fürs Super NES leidlich gut umgesetzt wurde. Ihr habt die Wahl aus vier verschiedenen Flipper-Szenarien: “Partyland”, “Speed Devils”, “Billion Dollar Gameshow” sowie “Stones & Bones” warten mit namensgerechten Spielfeldern auf, die vertikal scrollen. Die Entwickler legten Wert auf Kneipen-authentisches Layout und verzichteten auf Videospiel-typische Spezialeffekte. Traditionelle Targets und Bumper dominieren den Kugel-Lauf, insgesamt drei Flipper halten den Ball in Atem. Ein Construction-Set oder Multi-Kugel-Intermezzi sucht Ihr bei Pinball Fantasies vergebens. Dafür winkt ein Options-Menü mit einem Dutzend Parameter.

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MontyRunner
4. April 2018 9:26

Das habe ich auch hoch und runter gezockt. Der Kopierschutz des Spiels war eine harte Nuss; habe ich gehört. Da hat X-Copy mit dem Hardwarezwischensatz einige Stündchen für gebraucht. Ein Freund von mir hatte die Originale der Flipperreihe.

SonicFanNerd
4. April 2018 8:37

Ich hab das (oder war es das Dreams?) auf dem Amiga 500(+) im Grunde schon damals nur wegen der tollen Musik gezockt. Der Soundtrack war klasse. 🙂

dasRob
4. April 2018 0:16

Damals auf PC gesuchtet.

SxyxS
1. April 2018 18:55

Das Spiel schreit nach einem 3D release

AkiraTheMessiah
1. April 2018 15:44

Wie? Was? PC-Original? Das Original ist die Amiga Version.

Ich habe beide Teile Dreams und Fantasies damals wie blöde gespielt.