Summoner: A Goddess Reborn – im Klassik-Test (GC)

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Was ist das denn, schon vier Monate nach der zweiten PS2-Episode kommt bereits die Fortsetzung? Falsch gedacht: Trotz frischem Untertitel handelt es sich bei Volitions Cube­-Debüt lediglich um eine technisch aufpolierte Konvertierung von Teil 2. Folglich schlüpfen nun auch Cube-Rollenspieler in den knackigen Körper von Herrscherin Maia und erfüllen mit der Polygon-Dame eine mysteriöse Prophezeiung. Als waschechte Göttin staucht Ihr anstürmendes Monstervolk in den Echtzeit-Scharmützeln nicht nur via Hiebwaffe zusammen, sondern verwandelt Euch bei Bedarf in Blutdämon, Schuppenreptil, Alien-Abart oder fliegendes Riesenschwert. Damit Ihr trotz aller Metamorphose und Biestergetümmel nicht den Überblick verliert, lassen sich Feinde gezielt per Schultertaste anvisieren. Seid Ihr dennoch in Schwierigkeiten, springen Maias Digi-Kumpel in die Bresche: Vor jedem neuen Auftrag sucht Ihr Euch aus dem anwachsenden Fundus zwei Kampfkollegen aus, die sodann auf rudimentäre Befehle hören oder gleich selbst gesteuert werden können.

Genregemäß wird fleißiges Ungetüm-Abmurksen mit Erfahrungspunkten quittiert, die auf diverse Eigenschaftswerte wie Nahkampf, Fernkampf oder magisches Geschick verteilt werden. Letztgenannte Zauberei durchbricht die ansonsten strikt in Echtzeit ablaufenden Massenschlachten: Wollt Ihr einen Spruch aufsagen, friert das martialische Geschehen ein. Jetzt bloß noch Giftpfeil, Feuerball oder Heilung aus der Palette selektieren, und schon lässt Euer Recke das Hexenwerk vom Stapel.

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