Wir lieben Killzone – die M!-Liebeserklärung online im XL-Format

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In der aktuellen Ausgabe der M! Games widmen wir uns mit Killzone einer Sony-exklusiven Ego-Shooter-Reihe, die spät in der PS2-Ära das Licht der Welt erblickte und fortan als grafisch-technisches Aushängeschild jeder neuen PlayStation-Konsole diente. Der Beitrag im Heft beleuchtet Hintergründe der Entstehung sowie die Entwicklung der Spiele an sich im Laufe der Jahre.
Auf maniac.de folge ich diesmal einem anderen Ansatz und teile meine persönliche Geschichte rund um die Serie mit Euch. Selbstverständlich gibt‘s wieder das ein oder andere Schmankerl aus.

Los geht’s auf der nächsten Seite mit dem PS2-Debüt.

The Elder Scrolls V: Skyrim – Vergleich von PS3- und PS4-Version

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PlayStation Access hat jetzt ein Video zu The Elder Scrolls V: Skyrim veröffentlicht, in dem dessen PS3-Version vom November 2011 mit der Special Edition für PS4 verglichen wird. Letztere erscheint am kommenden Freitag für PS4 und Xbox One.

Nintendo Switch – Spielerlebnis bleibt auf einen Bildschirm beschränkt

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Ein Repräsentant von Nintendo hat jetzt gegenüber Polygon bestätigt, dass die im März 2017 erscheinende Switch-Konsole keine Second-Screen-Erfahrung bieten werde. Vielmehr habe man nur ein Spielerlebnis auf dem einzelnen Screen seiner Wahl.

Bedenkt man, dass die Wii U zwar die Möglichkeit eines zweiten Bildschirms bot, aber in rund fünf Jahren ihrer Existenz kaum ein Spiel dieses Feature wirklich einfallsreich nutzte, ist diese Entscheidung von Nintendo nachvollziehbar.

Neue Spiele der Woche: 24. bis 30. Oktober 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Minecraft: Story Mode – The Complete Adventure (Telltale)

…für PlayStation 4:

  • Dragon Ball Xenoverse 2 (Bandai-Namco)
  • Earth’s Dawn (Rising Star Games)
  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Landwirtschafts-Simulator 2017 (Astragon)
  • Minecraft: Story Mode – The Complete Adventure (Telltale)
  • Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence – Ascension (Koei-Tecmo)
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition (Bethesda)
  • Titanfall 2 (Electronic Arts)
  • World of Final Fantasy (Square Enix)

…für Xbox 360:

  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Minecraft: Story Mode – The Complete Adventure (Telltale)

…für Xbox One:

  • Dragon Ball Xenoverse 2 (Bandai-Namco)
  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Landwirtschafts-Simulator 2017 (Astragon)
  • Minecraft: Story Mode – The Complete Adventure (Telltale)
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition (Bethesda)
  • Titanfall 2 (Electronic Arts)

…für Wii U:

  • Just Dance 2017 (Ubisoft)

…für PlayStation Vita:

  • World of Final Fantasy (Square Enix)
  • Yomawari: Night Alone (NIS America)

…für Nintendo 3DS:

  • Shantae and the Pirate’s Curse (Rising Star Games)

Sword Coast Legends – im Test (XOne)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Xbox One anwerfen und Sword Coast Legends starten. Oh, meine Wäsche ist gerade fertig – ich denke, die Ladezeit sollte reichen, um ein paar Handtücher aufzuhängen. Als ich zurückkehre, lacht mich noch immer der Ladebildschirm an. Vorsorglich habe ich mir einen Stapel Zeitschriften zurechtgelegt, die ich schon lange lesen wollte. Ah, ein Artikel über Eisberge – doch dann fängt das Spiel an und ich verschiebe das Schmökern auf die nächste Ladepause…

Selbst geduldige Spieler gelangen bei Unterbrechungen von zwei Minuten – sowohl beim Laden eines Spielstands als auch beim Gebietswechsel – an ihr Limit. Hinzu kommt zum Teil sehr starkes Ruckeln – in puncto Technik kritische Naturen sollten besser die Finger von Sword Coast Legends lassen. Nachsichtigere Spieler, die idealerweise eine nostalgische Beziehung zu PC-Klassikern wie Baldur´s Gate oder Neverwinter Nights“haben, können aber auf ihre Kosten kommen. Nachdem Ihr Euch mit dem ordentlichen Charaktereditor einen Helden gebastelt habt – dabei stehen sechs Rassen und sieben Klassen zur Wahl – steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege – außer einer langen Ladezeit…

Ihr befindet Euch in den ”Vergessenen Reichen“ an der namensgebenden Schwertküste und seid Mitglied der Gilde der brennenden Dämmerung. Leider werden fast alle Eure Kumpane abgeschlachtet und Ihr müsst herausfinden, warum das passiert ist. In Iso-Perspektive erkundet Ihr eine nette, etwas altmodische Spielwelt, kämpft gegen Monster und Schurken (ausgestattet mit einer KI anno 2000) und ärgert Euch schon mal über die umständliche Menüführung bei kniffligen Kämpfen – auch weil Ihr während eines (schlecht laufenden) Fights nicht reinladen dürft. Ein weiterer Kritikpunkt: Es gibt nur einen Spielstand! Die Aufträge sind zwar nicht so komplex, dass Ihr verschiedene Szenarien durchspielen müsst, doch geratet Ihr unter Umständen in Not, weil die Autosave-Funktion am Beginn eines Kampfs speichert, auf den Ihr nicht vorbereitet wart.

Sword Coast Legends könnt Ihr allein spielen (begleitet von NPCs aus der Spielwelt) oder online mit Freunden und Fremden. Das wertet das Spielerlebnis auf – nicht nur, weil es im Team schlicht launiger ist, sondern auch weil das lästige Befehligen der KI-Truppe wegfällt. Als Spielehost könnt Ihr eine Reihe nützlicher Einstellungen vornehmen – z.B. wer pausieren darf oder wann automatisch pausiert wird (bei niedriger Lebensenergie oder wenn ein Feind auftaucht). Im Spielumfang enthalten ist eine umfangreiche Erweiterung sowie der Modus ”Dungeon Run“, bei dem Ihr zufällige Kerker erstellen könnt: Ihr bestimmt u.a. Setting, Zielquest oder Gegnertypen und los geht die Hauerei. Neben locker 30 Stunden Story-Spielzeit ist das ein nettes Zusatzprogramm.

Kerstin Mayer meint: Wusstet Ihr, dass der größte je gesichtete Eisberg die Fläche von Belgien hatte? Nicht? Nun ja, so etwas lernte ich durch fachfremde Lektüre, während ich darauf wartete, dass die Abwasserkanäle der Piratenstadt Luskan geladen werden. Trotz der üblen Ladezeiten, der technischen Probleme und des Frevels, dass es nur einen Spielstand gibt, hatte ich Freude mit den Sword Coast Legends. Das liegt auch daran, dass ich ein Fan einiger alter Spiele in den ”Vergessenen Reichen“ und von isometrischer Spielperspektive bin. Die zu Beginn lahme Story mausert sich im Spielverlauf, obgleich Euch vieles bekannt vorkommt. Und die Charaktere sind nicht wirklich erwähnenswert, man mag sie aber trotzdem. Unterm Strich ein netter Zeitvertreib, wenn Ihr über die technischen Probleme hinwegsehen könnt.

Isometrisches Rollenspiel-Leichtgewicht mit ungeheuren Ladezeiten und spielenswertem Multiplayer-Modus.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound

Dragon’s Revenge – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Fans des Vorgängers werden nicht enttäuscht: Die Rache des Drachen spielt sich sehr gut und bietet eine ordentliche Herausforderung. Besonders gelungen sind die fantastischen Bonusrunden, die mit wunderschöner Grafik immer wieder überraschen. Der Schwierigkeitsgrad zieht stets an, ist aber dank Paßwörtern und der ausgeklügelten Steigerung niemals unfair. Dragon´s Fury ist ein unterhaltsamer Bildschirmflipper, der nicht versucht, eine wirkliche Pinball-Maschine zu simulieren, sondern fantasievoll mit den Möglichkeiten einer Konsole spielt. Steuerung und Ballverhalten sind gelungen, Spaß macht das Ganze auch und fesselt, bis der letzte Endgegner mit der Kugel weggeputzt ist. Wenn es zur Abwechslung mal kein Jump´n´Run oder ein Ballerspektakel sein darf, dann ist Tengens Modul-Flipper erste Wahl.

Unterhaltsamer Action-Flipper im Fantasy-Ambiente: Spielerisch und technisch überzeugend.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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RIGS: Mechanized Combat League – im Test (PS4)

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Wertung

  • interessante Mixtur aus Shooter und Sport
  • 3 Online-Spielmodi
  • 4 Mechs in 3 Klassen aufrüstbar
  • Kampagne mit KI-Mitspielern
  • schnelle Drehungen und Manöver sorgen rasch für Übelkeit

Die pfeilschnellen Mehrspieler-Gefechte in VR sind spaßig, erfordern aber einen guten Magen und wirken etwas unausgereift.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound
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Akte BPjM – Cold Fear

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”Zombie über Bord! Marines Horror-Abenteuer mit schicken Wettereffekten und heftigen Splattereinlagen” urteilte M!-Redakteurin Janina Wintermayr über Cold Fear, eine Art Resident Evil 4 auf See. Ein paar Monate später landete das Spiel auf dem Index – obwohl sich der Hersteller gegen den Antrag wehrte.

Cold Fear

Entwickler: Darkworks, Frankreich
Hersteller: Ubisoft
System: PS2 / Xbox
Veröffentlichung: 4. März 2005
Indizierungstermin: 31. August 2005
Indizierte Versionen: PS2 / Xbox
Index-Liste: A

Küstenwachenmitglied Tom Hanson verschlägt es auf einen Frachter, auf dem Söldner und Parasiten ihr Unwesen treiben. Letztere nisten sich in den Köpfen von Menschen ein und verwandeln sie in mordlüsterne Zombies. Das Gegenmittel verteilt Ihr in Form von reichlich Kugeln, die blutverspritzend in Schädel eindringen. Im Nahkampf hilft der obligatorische Stampfer auf die Birne. Neben den Feinden macht Hanson das Wetter zu schaffen: Wer im Freien nicht aufpasst, wird von der Sturmflut von Deck gespült. Simple Suchaktionen lockern den Spielablauf auf, generell wird aber mehr geballert als gerätselt. Gegner hinterlassen Munition und Heilpakete, sollten also nicht umgangen werden..

»Nach Auffassung der USK erschienen insbesondere Anhaltspunkte für die Kriterien ’Gewalt wird als vorrangiges Konfliktlösungsmittel propagiert und es wird auf die Brutalität der Gewaltdarstellung abgestellt’ sowie ’Mord- und Metzelszenen werden selbstzweckhaft und detailliert geschildert’ erfüllt zu sein.«          

Auszüge aus der Indizierungs­entscheidung Nr. 5309 vom 31.08.2005

”Die Gegner stellen sich zum stark überwiegenden Teil als Söldner und menschliche oder zumindest menschenähnliche Exomutanten, vom Parasiten infizierte Menschen, dar.
(…)
Zusätzlich verstärkt wird die Gewaltdarstellung durch die sehr starke Visualisierung der Tötungsvorgänge, was sich vor allem in den sogenannten ’Finishing Moves’ widerspiegelt. Hierbei können die Schädel von Gegnern, grafisch aufwendig inszeniert, durch Beschuss zum Platzen gebracht oder durch einen Tritt auf den Kopf des bewusstlos am Boden liegenden Exomutanten zermalmt werden. Obwohl die Darstellung zerplatzender Köpfe schon brutal zu nennen ist, sind im Anschluss an die Tötung zusätzlich aus dem Hals austretende pulsierende Blutfontänen sichtbar.
(…)
Auch tritt statische Gewalt in Form von in Blutlachen herumliegenden Gliedmaßen oder von der Decke herabhängenden Leichen auf.
[…]
[Die] vom Spieler kontrollierte Spielfigur [ist] weitaus mächtiger als die ihr gegenüberstehenden Figuren. […] Diese Vorgehensweise kann zu einer Selbstüberschätzung des Spielers, auch im realen Leben, führen, da die Wirkung von Waffen verharmlost und diese somit unterschätzt werden können.
[…]
Auch das Fehlen einer freien Speicherfunktion erschwert die Distanzierung vom Spielgeschehen. Der Spieler kann den Fortschritt des Spiels nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt sichern, sondern ist an die vom Spiel vorgegebenen Speicherpunkte gebunden. Möchte der Spieler aufgrund seiner momentanen Gemütslage das Spiel beenden, so wird er dies vermutlich nicht tun, da er sonst beim Weiterspielen erneut beim letzten vom Spiel gesicherten Speicherpunkt zu beginnen hätte. […] Das Spiel zwingt den Spieler somit dazu, das Spiel nur […] zu bestimmten Zeitpunkten zu unterbrechen.”

Wenn man sich im Vergleich die Dead Space-Spiele ansieht, kommt man zu dem Schluss, dass Cold Fear einfach ein paar Jahre zu früh erschienen ist. 2005 waren gezielte Kopfschüsse mit blutigem Ausgang eben noch ein ernstes Problem. Interessant an der Indizierungsgeschichte des Spiels ist, dass der Hersteller sich gegen den Antrag wehrte und erwirkte, dass der Titel bei der BPjM vom Zwölfer- statt vom Dreiergremium unter die Lupe genommen werden musste. Laut Hersteller könne man Feinden ausweichen, Rätsel und die Third-Person-Perspektive würden für Distanz zum Spielgeschehen sorgen. Außerdem seien die Gegner fiktive Wesen und die Tötungen würden nicht zynisch kommentiert. Die BPjM entkräftet fast alle diese Einwände nachvollziehbar: Wenn man Gegnern ausweicht, verfolgen sie die Spielfigur, außerdem dient das Töten der Munitions­beschaffung, muss also zwingend betrieben werden. Die Rätseleinlagen machen nur ein Drittel bis Viertel des Spielablaufs aus – zu wenig für eine effektive Distanzierung. Besonders hervor stechen aber die Kritiken der BPjM am Speichersystem und den Video­spiele-üblichen hohen Nehmerqualitäten der Hauptfigur. Dass ein Spielsystem mit festen Speicherpunkten die Distanzierung vom Spiel schwierig macht, weil man nicht verlustfrei aufhören kann, wann man möchte, klingt abenteuerlich, zumal es früher gang und gäbe war. Gleiches gilt für die Widerstandskraft des Helden: Wer will schon so schnell sterben wie normale Feinde?

Du fragst Dich schon ewig, warum ein bestimmtes Spiel indiziert wurde? Dann schreib uns Deine Anregung an leserpost@maniac.de und wir gehen der Sache nach!

Absolute Drift: Zen Edition – im Test (PS4)

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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Entspannte Drum’n’Bass-Klänge aus dem Lautsprecher, blütenweißer Straßenbelag, abstrakte Streckenkulissen – Absolute Drift entfernt sich in puncto Präsentation meilenweit vom typischen Driftraser Marke Need for Speed oder Fast &amp Furious. Statt Gangrivalitäten oder Chrom-Geprotze steht hier die Ausbildung zum wahren Driftmeister im Vordergrund. Die Spielperspektive erinnert an Micro Machines, die kühle, reduzierte Optik an den Plastik-Look von Hitman Go.

Nach ein paar dürftigen Tutorials zu den verschiedenen Disziplinen cruist Ihr durch eine Art Oberwelt. Die ist frei befahrbar, aber recht klein: Dort fahrt Ihr zu den zahlreichen Strecken und findet Euch nach sehr kurzer Ladezeit auf einem Rundkurs, einer Bergab-Piste oder einer Drift-Arena wieder. Gegner gibt es nicht, stattdessen müsst Ihr Euren Wagen elegant um Kurven schleudern, nah an Pfosten driften oder in farblich gekennzeichneten Flächen das Heck ausbrechen lassen. Doch auch in der Oberwelt warten zig Mini-Prüfungen, die uns ein wenig an die Sammel- und Punkte-Challenges der Tony Hawk’s Pro Skater-Reihe erinnert haben: Ihr sollt über Hindernisse springen, unter Kränen hindurchdriften oder in engen Bereichen Donuts auf den Asphalt malen. Erst wenn Ihr alle Aufgaben einer Sektion erledigt habt, öffnet sich ein Tor zum nächsten Bereich. Nebenbei schaltet Ihr fünf alternative PS-Schleudern frei, die sich in puncto Ausbrech-Handling und Motor-Power dezent unterscheiden.

Matthias Schmid meint: Cooles Spielkonzept, stylishe Präsentation, griffiges Fahrverhalten – wie gerne würde ich Euch Absolute Drift ans Herz legen können. Doch ich kann es nur unter Vorbehalt: Entweder bringt Ihr sehr viel Zeit mit, um richtig gut zu werden, oder Ihr findet Euch damit ab, dass Ihr das Spiel zwar locker beendet, aber immer noch an vielen Kanten hängenbleibt. Nur mit ganz viel Training und Schultertasten-Feingefühl könnt Ihr vermeiden, dass Euch das eigene Heck immer wieder überholt oder Ihr in die Banden kracht. Hier hätten etwas breitere Strecken und eine weitläufigere Oberwelt den Spielspaß deutlich erhöht. Zudem sind die Mini-Challenges repetitiv und das wenig flüssige Fahren in den Driftkhana-Arenen kaum spaßig. Und die mühsam freispielbaren Nacht-Kurse finde ich grafisch leider unspannend.

Interessanter Ansatz: entspanntes Driften vor abstrahierten Kulissen. Leider etwas repetitiv und nicht sehr umfangreich.

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Multiplayer
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Cliffhanger – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Noch eine Filmlizenz, bei der sich ein bewährtes Designer-Team möglist wenig Mühe gab. Dieselben vier Feinde tauchen in dezenten Variationen ständig wieder auf, die drei Spielelemente werden bis zum Ende totgequält und das Ganze dann mit einem heftigen Schwierigkeitsgrad abgeschmeckt – fertig ist das Spiel zum Filmhit. Technisch sind keine Patzer zu entdecken – kein Wunder, da es kaum zu turbulenter Action kommt, weil selten mehr als drei Figuren den Bildschirm “bevölkern”. Die Präsentation mit Zwischenbildern ist wie die Grafik ordentlich, die Musik nervt auch nur wenig. Der Cliffhanger hat vor allem mit dem stupiden Spielablauf zu kämpfen. Schon nach wenigen Minuten langweilt das ewig gleiche Faustkampfritual, das zudem oft in Unfairneß abdriftet. Cliffhanger ist solide und professionell gestaltete Fließbandware, die nur wenig Spaß bringt.

Verschneite Einöde: Keine Patzer bei der Spielgestaltung, aber langweilig vom Anfang bis zum Ende.

Singleplayer48
Multiplayer
Grafik
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