Bastian 1984

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  • als Antwort auf: Meckerweide #1030987
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Mein Taback ist alle und ich fühl mich viel zu Sonntagabend um die Treppe zu laufen (Der Späti ist zwar im Haus, aber ich wohne im dritten Stock)…

    als Antwort auf: Das muss man für Wii haben #1121813
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Dir “fehlen”, von Mario abgesehen, auf jeden Fall RE 4 Wii Edition, Xenoblade, Zack & Wiki, und Kirby`s Epic Yarn (wenn du einen Mitspieler/eine Mitspielerin finden würdest).

    Aus der “zweiten Reihe” fielen mir noch Mad World, No More Heroes 2 und Little King’s Story. Naja, da gibt es noch ein paar Sachen, je nach Geschmack.

    Falls du was Unkompliertes für Multiplayer suchst, noch den Wii Sports Kram und Raving Rabbids 2 u. 3. WarioWare bereichert auch jeden Gameparty, und dafür würde sogar eine Mote reichen (schnelles Abwechseln bei den Microgames)
    Go Vacation erreicht die Klasse der Vorgenannten nicht ganz, aber verfügt über sehr viele Minispiele.
    Aus der WiiWare kann ich Bomberman Blast empfehlen, insbesondere falls du 4 Gamecubecontroller und 4 Wiimotes haben solltest, dann kann man nämlich dass lokal zu 8 spielen.

    EDIT:

    Disaster: Day of Crisis
    Link’s Crossbow Training ist auch gut, für den Preis auf jeden Fall lohnenswert
    Außerdem gibt es eine Menge On-Rail Shooter, falls man mag

    Bastian 1984Bastian 1984
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    Um mal an Beispielen zu verdeutlichen, worauf ich unter anderem hinaus will und in der Hoffnung doch noch eine Diskussion ing Gang zu bekommen, ein Selbstzitat aus einem anderen Thread:

    Bastian 1984 wrote:

    Eine Frage ist: Ersetzt der Onlinemultiplayer zunehmend den Localmultiplayer? Ich würde sagen: Ja,und daher ist es eben nicht nur ein Pluspunkt.

    In die Entwicklung der Onlinemultiplayer werden Ressourcen getseckt, die manche lieber im Single- oder Localmultiplayer sehen würden. Denn alles was bei der Entwicklung Kosten verursacht, muss an einer anderen Ecke eingespart werden, oder auf den Preis aufgeschlagen werden. Wer einen Onlinemodus nicht nuntzt, bezahlt trotzdem für seine Entwicklung mit.

    Gute Beat em ups a la Double Dragon, Turtels in Time und co. werden doch auch immer seltener, erst recht Beat em Ups mit Local Multiplayer. Selbst dieses Genre setzt zum Beispiel zunehmend auf Thir Person Verfolgerkamera, die sich mit Multiplayer nun mal nicht gut kombinieren lässt.

    Project Gotham Racing 2 konnte man noch zu viert an einer Konsole spielen, PGR 3 und 4 geht nur noch zu zweit.

    Burnout Revenge bot einen 2 Spieler Splitscreen. der viel bei Paradise auch weg.

    Und mal ganz nebenbei: Um Project Gotham Racing 4 oder Burnout Revenge nun zu Viert bzw. zu Zeit spielen zu können, muss wesentlich tiefer in die Tasche gegriffen werden, muss doch eine weitere Konsole und ein weiteres Spiel gekauft werden um mit so vielen Leuten zu spielen wie es in den Vorgängern mit der EINfachen Ausstattung möglich war…

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076138
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Stimmt schon. Hätten sie die WiiU aber in der größe eines DVD/BluRayPlayers gebracht, hätte man eine Hälfte für eine Festplatte reservieren können. Gleichzeitig hat die WiiU noch das Problem, dass sie ihrem Vorgänger derart ähnlich ist, dass eine hohe Verwechslungsgefahr besteht. Diesem Missverständnis hätte man durch eine andere Form begegnen können (Dummerweise macht Nintendo mit der miserabelen Gamepadkonzentrierten Werbekampagne das Gegenteil).

    als Antwort auf: Guten Tach #1121763
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Wenn schon Bild, dann bitte auch zum Vergleich den grauen Kasten :-P

    playstation-1-ps1--22-p.jpg

    So hässlich finde ich den garnicht. Ist halt zweckmäßig. Ich finde die protzigen Konsolen von heute nicht schöner und hoffe dass man die Nachfolger in einem praktischen Hometheatreformat rausbringt oder sich an Wii und WiiU orientiert (Die auch halbwegs in ein Hometheatre passen)
    Sony-PSX.jpg
    Philips-CDI-210.jpg

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076136
    Bastian 1984Bastian 1984
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    War abzusehen, dass es so kommt. Schade ist dennoch, dass man bei der WiiU keine interne Platte “einbauen” kann.

    als Antwort auf: Guten Tach #1121760
    Bastian 1984Bastian 1984
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    PlayStation (1) ist der alte graue Kasten, PSone war der offizielle Name der kleinen weißen Version, sozusagen die Slimvariante.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076134
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Selbst wenn man ein neues Eternal Darkness “nur” aus Imagegründen veröffentlichen würde, hätte das mit Profit zu tun. Selbst wenn es sich nur eine Viertelmillion mal verkauft, so könnten damit ein paar Konsolekäufe angeregt werden. Und wer die WiiU erst mal hat, kauft sich auch weitere Spiele, aoweit vorhanden.

    Auch wenn man, wie ich auch, am liebsten Nintendo spielt, sollte einem doch klar sein, dass das ein profit- bzw. wachstumsorientiertes Unternehmen ist, und nicht die Heilsarmee.

    als Antwort auf: Guten Tach #1121758
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Ich sehe eine “Lücke”: Sega Saturn

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121159
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Nochmal zu “Lösungsvorschlägen”, Video mit “Ausländern” und arabischen Untertiteln
    [youtube]2W4VwO6uPFo[/youtube]
    „Ce qu’il y a de certain c’est que moi, je ne suis pas Marxiste.“
    (deutsch:„Eines ist sicher (was mich betrifft), ich bin kein Marxist.”), Karl Marx

    als Antwort auf: Quote of the Day! #1100459
    Bastian 1984Bastian 1984
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    „Ce qu’il y a de certain c’est que moi, je ne suis pas Marxiste.“
    (deutsch:„Eines ist sicher (was mich betrifft), ich bin kein Marxist.”), Karl Marx

    zitiert nach:
    [youtube]2W4VwO6uPFo[/youtube]

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121158
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Und noch was zum Thema “Lösungsvorschläge”:

    Eine Linke, die lange genug über Stalin nachgedacht hat, weiß: Man kann nicht im stillen Kämmerchen den Masterplan aushecken und den am Ende durchführen. Man muß im Gegenteil erstmal für eine allgemeinen Kosnens werben, dass die Zustände nicht gut sind und es “anders” werden muss. Wenn ich schlafend in einem brennenden Haus liege, so soll man mich irgendwie wecken, und zwar bevor man einen Plan gemacht hat, wie man feuerfeste Häuser baut.

    Deswegen orientiere ich mich erstmal am Vergleich zu anderen Ländern. Und daran, auch malzu schauen, wie die ihre Probleme lösen. Das wäre nämlich paraxisnah doch wurde hier auch schon diffarmiert.

    Das “es” meiner Meinung nach langristig “ganze anders” sein soll, hab ich hier schon öfters gesagt. Aber das ist (noch?) Zukunftsmusik/social Fiction.

    [youtube]TOcKGREiY30[/youtube]

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121155
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Und weil der Link so schön nahe war, zum “eigentlichen Thema” (wobei ja, den klügsten Worten Edmund Stiobers nach, alles mit allem irgendwie zusammenhängt)
    [youtube]vppfHKLfyFQ[/youtube]

    Ganztags-, Gesamtschule und Co. würden nämlich nicht nur “den Armen” halfen, im Bildungssystem bessere Chancen zu haben, man würde auch “der Frau” am Arbeitsmarkt helfen. Denn es ist nicht nur eine Frage der individuellen Entscheidung, ob sich eine Frau oder ein Mann um die Kinder kümmert. Dies übernimmt normalerweise der schlechter bezahlte Elternteil.
    Und hier, das habe ich oben aber schon geschrieben, ist das Problem, dass Arbeitgeber davon ausgehen, eine Frau würde eher aus dem Beruf ausscheiden, als ein Mann. Irgendjemand hatte das weiter oben auch genauso, mit Verständnis für die Arbeitgeber, so geschrieben. Und ich plädiere sogar dafür, soviel Verständnis für Arbeitgeber, die rationelle (entsprechend einer “verstimmten Vernunft”, die angepasst an die individuell vorgefundenen Bedingungen ist, die sie vorfindet, obgleich diese Bedienungen an sich “falsch” und nicht rational sind, sich jedoch der individuellen Entscheidungen entziehen) Entscheidungen treffen müssen.
    Es gilt also, Bedingungen zu schaffen, in der ein Arbeiteber nicht davon ausgeht, dass eine Frau eher oder länger wegen des “Problems Nachwuchs” fehlt. Dafür braucht es politische Entscheidungen.

    Ein Akademikerkind erreicht übringens sechs mal so häufig einen Hochschulabschluss wie ein Nichtakademikerkind. Und das besonders Fiese daran: Bei gleichen “Leistungen”/Noten im Hochschulabschluss hat das Akademikerkind, erwiesenermaßen(!), selbst dann noch die besseren Chancen, da es, um mal mit Bordieu zu sprechen, auf Grund seines Habitus in den entsprechenen Milieus besser ankommt als das Nichtakademikerkind, das heißt es bekommt im direkten Vergleich einen Job eher, es wird eher befördert usw.
    Es hat also ähnliche”Last Hired, first fired” Probleme wie Frauen, “Ausländer” usw.

    Zur Forschung(smethode) Bordieus:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pierre_Bourdieu#Forschung

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121154
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Weil gerade die Wiederholung läuft. Einiges passt zum derzeitigen Thea des Threads
    [youtube]lVihX6L06EA[/youtube]
    Leider sind beide Meister der Verallgeminerung

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1121153
    Bastian 1984Bastian 1984
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    captain carot wrote:

    Bei einer gut geführten Schule, egal ob Gesamt- oder mehrgleisige Schule, fällt keiner durch das Raster. Das kann ich tatsächlich aus eigener Erfahrung sagen. Das größte Problem ist, dass das kostet. Wir hatten damals für Klassen von 30 Schülern zwei Klassenlehrer, ein Männlein und ein Weiblein. Wir hatten ausreichend E- und G-Kurse, die waren aber erhebblich durchlässiger, als das etwa von Hauptschule zu Gymnasium der Fall ist und das hat eben ganz nebenbei dazu geführt, dass jemand, der bei Englisch mies war trotzdem ein sehr hohes Level bei Mathe und Deutsch haben konnte. Dass eher auf Teamarbeit als auf an Gymnasien weit verbreitetes Konkurrenzdenken und Gegeneinander gesetzt wurde hat im Berufsleben auch meist Vorteile.

    Der Knackpunkt ist, der Schulbetrieb in so einer Form ist personalintensiv und damit teuer. Zahlt sich das aus, wenn z.B. ehemals für die Hauptschule eingestufte Schüler letztendlich doch ihr Abitur machen? Meiner Meinung nach schon.

    Das das sich am Ende durch mehr Steuereinnahmen für den Staat auszahlen könnte, macht die Sache besonders bekannt.
    Ob eine Gesellschaft nicht moralisch in der Pflicht stünde, auch wenn es teurer wäre, ist noch mal eine andere Frage.

    In den meisten Bundesländern gibt der Staat derzeit pro Zeit und Jahr pro Gymnasiast mehr aus als für einen Realschüler,für den man aber gern mehr ausgibt, als für einen Hauptschüler. Letztere Schulart wird sowieso immer mehr zur Verwahranstalt: um die Schüler ein paar Jahre vom Bahnhof fern zu halten?

    [youtube]jXW_AwOgbKY[/youtube]

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