Bastian 1984
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Bastian 1984TeilnehmerPressure Drop With Eric Clapton (Toots And The Maytals)
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Bastian 1984TeilnehmerToots & Maytals and No Doubt – Monkey Man
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Bastian 1984Teilnehmer54-46 Was My Number – Toots & The Maytals (Featuring Jeff Beck)
[youtube]0sy6lzt2xU8[/youtube]
Bastian 1984TeilnehmerThe Aggrolites! Standard Color Version.
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Bastian 1984TeilnehmerHallihallo
Bastian 1984Teilnehmerfenris21 wrote:Spielen die Abweichungen von der Norm irgendeine Rolle
bei der Fortpflanzung?
In der Wissenschaft wird “Intersexualität” als Entwicklungsstörung qualifiziert!
Diese Bewegung, ein drittes Geschlecht zu klassifizieren ist relativ neu!
Fortpflanzung? So what?
Massenhaft Menschen haben Oralverkehr, der dient auch nicht der Fortpflanzung. Menschen benutzen Verhütungsmittel usw.Und: In welcher Wissenschaft? Gibt mehrere.
Diese “Qualifizierung” von Intersexualität ist aber nicht deskreptiv, sondern normativ, also eine vom menschen gestzte Norm, keine Beschreibung (Diskreotion) der Natur. Das hast du eigentlich schon zwischen den Zeilen selbst geschrieben.Oder anders ausgedrückt: Das ist kein “Faktum”, sondern Weltanschauung. Es ist keine Frage der “Natürlichkeit”, sondern eine kulturelle.
Was hier ein Großteil der Mediziner tut ist mal, ganz nebenbei erwähnt, eine Anmaßung. Sie nutzen ihre Autorität “Abweichungen” zu denifinieren um eine Weltanschauung festzuschreiben.Übrigens. Sind auch mehr drei Geschlechter. Allein an Chromosomen”paaren” gibt es die Kombination XX, XXX, XXY, XY und XYY.
Und neben den Chromosomen”paaren” gibt es, auch biologisch noch weitere “Abweichungen”.EDIT zum Markt:
“Die Sphäre der Zirkulation oder des Warenaustausches, innerhalb deren Schranken Kauf und Verkauf der Arbeitskraft sich bewegt, war in der Tat ein wahres Eden der angebornen Menschenrechte. Was allein hier herrscht, ist Freiheit, Gleichheit, Eigentum und Bentham. Freiheit! Denn Käufer und Verkäufer einer Ware, z.B. der Arbeitskraft, sind nur durch ihren freien Willen bestimmt. Sie kontrahieren als freie, rechtlich ebenbürtige Personen. Der Kontrakt ist das Endresultat, worin sich ihre Willen einen gemeinsamen Rechtsausdruck geben. Gleichheit! Denn sie beziehen sich nur als Warenbesitzer aufeinander und tauschen Äquivalent für Äquivalent. Eigentum! Denn jeder verfügt nur über das Seine. Bentham! Denn jedem von den beiden ist es nur um sich zu tun. Die einzige Macht, die sie zusammen und in ein Verhältnis bringt, ist die ihres Eigennutzes, ihres Sondervorteils, ihrer Privatinteressen. Und eben weil so jeder nur für sich und keiner für den andren kehrt, vollbringen alle, infolge einer prästabilierten Harmonie der Dinge oder unter den Auspizien einer allpfiffigen Vorsehung, nur das Werk ihres wechselseitigen Vorteils, des Gemeinnutzens, des Gesamtinteresses.”Karl Marx: Das Kapital, 1.Band, MEW 23 S. 189f.
Bastian 1984Teilnehmer“Die Sphäre der Zirkulation oder des Warenaustausches, innerhalb deren Schranken Kauf und Verkauf der Arbeitskraft sich bewegt, war in der Tat ein wahres Eden der angebornen Menschenrechte. Was allein hier herrscht, ist Freiheit, Gleichheit, Eigentum und Bentham. Freiheit! Denn Käufer und Verkäufer einer Ware, z.B. der Arbeitskraft, sind nur durch ihren freien Willen bestimmt. Sie kontrahieren als freie, rechtlich ebenbürtige Personen. Der Kontrakt ist das Endresultat, worin sich ihre Willen einen gemeinsamen Rechtsausdruck geben. Gleichheit! Denn sie beziehen sich nur als Warenbesitzer aufeinander und tauschen Äquivalent für Äquivalent. Eigentum! Denn jeder verfügt nur über das Seine. Bentham! Denn jedem von den beiden ist es nur um sich zu tun. Die einzige Macht, die sie zusammen und in ein Verhältnis bringt, ist die ihres Eigennutzes, ihres Sondervorteils, ihrer Privatinteressen. Und eben weil so jeder nur für sich und keiner für den andren kehrt, vollbringen alle, infolge einer prästabilierten Harmonie der Dinge oder unter den Auspizien einer allpfiffigen Vorsehung, nur das Werk ihres wechselseitigen Vorteils, des Gemeinnutzens, des Gesamtinteresses.”Karl Marx: Das Kapital, 1.Band, MEW 23 S. 189f.
Bastian 1984TeilnehmerOliver Grüner wrote:@Bastian
Biologisch ist nichts verankert? Deswegen haben Männer einen Schniedelwutz und Frauen nicht, weil sie alle gleich sind? Völliger Schwachsinn!
Jeder Mensch ist Individuum, richtig! Aber jeder Mensch ist auch Mann oder Frau. Und, jeder Mensch ist auch Säugetier. Jedes Säugetier ist ein Lebewesen. Trotzdem sind nicht alle Lebewesen gleich und haben die gleichen Bedürfnisse! Also höre mit diesem ideologischem Bullshit auf!
Ihr seid es nämlich, die Unterschiede nicht akzeptieren und die Individuen in Korsetts zwängen wollen!
Und warum führt der “Schniedelwutz” dazu, dass man keine Schminkspiele haben sollen und der “nicht-Schniedelwutz” (=Frauen als verhinderte Männer?) dazu, dass frau nicht gerne rumballern soll? Dast ist dann der kulturelle Teil.
Und Nationalität ist nicht biologisch verankert, es gibt kein “deutsches Gen”.
Ich habe garnicht gesagt, dass alle Lebewesen gleich sind. Ich habe nicht mal gesagt dass alle Mäner gleich sind, dass alle Inder gleich sind oder das alle Frauen gleich sind. Meine Freundin spielt Leisure Suit Larry mein bester Freund (“Türke”) säuft mich unter den Tisch und meine beste Freundin (“Polin”) hat noch nie ein Auto geklaut.
In welchen Korsett wollen “wir” denn Individuen sperren? Ist das Gefängnis “Mensch-sein” mit universellen und unveräußerlichen Rechten in deinen Augen denn so klein?
Und nein, Ethnizität ist eben keine “persönliche” Eigenschaft, sondern eine homogenisierende, die einen Menschen eben nicht mehr als individuell erkennt, sondern als bloßes Exemplar einer bestimmten Gruppe. Übrigens: Auch Genetisch/Biologisch kommt es häufig vor, dass “Weißer A” mit dem “Schwarzen A” mehr gemeinsame Gene teilt als mit dem “Weißen B”.
Und nein, nicht alle Menschen sind “Mann oder Frau”. Neben Leuten die sich anders fühlen, gibt es auch eine gewisse Anzahl von Leuten die als “Zwitter” geboren werden. Und ideser werden dann in aller Regal schon als Säugling “mit aller [chirurgischen] Gewalt” in “ein Korsett” gesteckt, ob es nun das Korsett “mit Schniedelwutz” oder das Korsett “Ohne Schniedelwutz” ist.
Bastian 1984TeilnehmerOliver Grüner wrote:Da der Markt bei Software für Frauen nun mal unglaubliche viele bestimmte Produkte, die uns hier wahrscheinlich Kopfschütteln lassen, anbietet, wie etwa Dating Sims, Schmink- und Fashion-Spiele, scheint aber die Nachfrage nach diesen speziellen Frauenprodukten bei den Frauen extrem hoch zu sein. D.h., die Frauen WOLLEN diese Produkte.
Warum will man ihnen daraus jetzt einen Strick drehen? Bloß weil es vermeintliche “Vorurteile” gegenüber ihrem Geschlecht schürt? Das Fazit daraus ist eben, Frauen und Männer sind eben doch nicht gleich und haben – aus welchen Gründen auch immer – nun einmal unterschiedliche Interessen. Das mag historisch und biologisch so verankert sein. Aber warum will man diese Unterschiede mit Gewalt aufbrechen und Menschen in ein Korsett sperren, dass wider ihrer Natur ist, bloß weil man meint dies wäre irgendwie politisch korrekt. Letztlich ist dieser Wunsch des Aufbrechens auch nur unserem heutigen Zeitgeist entsprungen. Vielleicht sieht die Sache in zehn Jahren schon wieder völlig anders aus und man akzeptiert, dass es solche und solche Menschen gibt!?In ein Korsett sperrt man doch Menschen gerade, weil man sie in irgendwelchen Gender-, Ethno- oder sonstige Schubladen steckt. Hab gerade eben ein Artikel gelesen, der folgende Absatz lässt sich auch auf das Geschlecht übertragen:
“Im Ethnopluralismus und in der völkischen Sichtweise gibt es kein selbständiges Individuum, der Mensch wird stattdessen als Teil einer ganz bestimmten kulturellen Gemeinschaft angesehen. Die Vorstellung einer kulturellen Gemeinschaft unterscheidet sich aber von einer pluralistischen Gesellschaft gerade dadurch, dass sie als homogen und in ihrem Wesen unveränderlich dargestellt wird. In ihr zählt nicht das Individuum, sondern das nationale Kollektiv. Freiheiten werden auf diese Weise suspendiert, der Mensch in ein »ethnopolitisches Kollektivgefängnis« gesperrt, wie Samuel Salzborn es formuliert hat. Das sind die wichtigsten Kriterien, aufgrund derer das [neue ungarische] Grundgesetz als antidemokratisch bezeichnet werden kann, denn die Präambel steht in eindeutigem Widerspruch zum Pluralismus und zur Universalität der Menschenrechte.” http://jungle-world.com/artikel/2013/12/47354.html
Die Einordung des Menschen in eine bestimmte Schublade sieht eben gerade genau von seinen individuellen Eigenschaften ab und erklärt ihn zu einem bloßen Teil einer vermeitnlich homogenen Gruppe wie “die(!) Inder”. Es gibt nicht “solche und solche” sondern Milliarden verschiedene.
Biologisch ist da garnichts verankert, wenn überhaupt kulturell. Und damit hat es nichts mit “ihrer Natur” zu tun.
Und mit Gewalt soll hier garnichts geändert werden. Oder hab ich in dem Video die Stelle verpasst, in der Anita dazu aufruft, die Waffen in die Hand zu nehmen und Miyamoto zu erschießen?
Und der “Wunsch des Aufbrechens” dem Zeitgeist geschuldet? Ich glaub wohl eher nicht, “dem Zeitgeist” scheinen ja eher Schminkspiele für Frauen und “Gewalt und Titten” für Männer zu gefallen. Wenn man schon allgemeine Plattitüden auf Niveau des Stammtischs verbreitet, dann sollte man wenigstens nicht so tun, als wäre man damit mutig oder man würde sich “dem Zeitgeist” widersetzen.
Es ist doch eher so, dass der ein oder andere “dem Zeitgeist” voll entsprechende Kleingeist sich durch Diskussionen wie diesen hier bedroht sieht, und dann z.B. von “mit aller Gewalt” spricht.
Bastian 1984TeilnehmerIch fand ja auch den Absatz betreffend Deutschland interessant:
“Die deutsche Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sei für ihn ein vergleichsweise kleines Problem, sagte Wedell. “In Deutschland gibt es nur Probleme mit Gewalt, sonst eigentlich mit nichts.” Allerdings sei die Freigabestelle ist nur begrenzt bereit, mit unfertigen Betaversionen zu arbeiten – andere Länder seien da flexibler.”
Das ganze Verfahren würde ich ja sinnvoller finden, wenn die Unternehmen erstmal ungeschnittene Versionen da abgeben köntten und dann klare “Anweisungen” erhalten würden, was raus muss und was nicht.
Bastian 1984TeilnehmerOliver Grüner wrote:Sorry, vielleicht verstehe ich deine Intention dahinter, hier jedes News-Fitzelchen über die Ouya zu posten falsch?
So wirds sein.
Bastian 1984Teilnehmer@Olli
Wer hat denn irgendetwas in den Himmel gelobt?@Möhre
Ich denken, die 8-Bit Optik hat den Vorteil sehr niedriger Entwicklungskosten und kleiner Teams bzw. der Möglichkeit von 1-Mensch-Produktionen. Das muss ja nicht jedem gefallen. Ja gerade dass mus nicht jedem gefallen weil es weinig Arbeit macht und sich schon nach ein paar Fans rentiert.“16-Bit Optik” wäre mir aber lieber, ich denke die Grafik bei Terranigma und Co. reicht auf jeden Fall aus, wenn man keine 3D-Games machen will.
Bastian 1984Teilnehmer@CopyNinja
Sowohl als auch. Muss keine Nintendoperipherie sein. Allerdings läuft wohl nicht alles, aber es gibt Kompatibilitätslisten, die immer länger werden. HDDs werden wohl bis 2TB unterstützt.
26. März 2013 um 15:25 als Antwort auf: Sind Onlinefeatures wirklich “nur optional” und für lau? #1121718
Bastian 1984TeilnehmerMerkwürdig, eine Studie kommt zu einem ganz anderen Ergebnis, als mein Bauchgefühl:

“Das Marktforschungs-Institut hat alle Retail-Spiele für PS3 und Xbox 360 seit dem Jahr 2006 überprüft und festgestellt, dass die Anzahl an Titeln mit Mehrspieler-Komponente immer weiter abnimmt.”
http://www.gamepro.de/news/3010700/marktforschung.html
Bastian 1984TeilnehmerHier das Originalinterview:
Nintendo’s indies guy tells you how to get your games approved
http://www.gamasutra.com/view/news/189180/Nintendos_Adelman_talks_easier_requirements_for_3DS_Wii_U_indie_dev.php -
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