Bastian 1984

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  • als Antwort auf: Damsel in Distress #1121001
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Nope, vertehe ich nicht.

    Die Lady maht allerhand Sachen und provziert dabei. Sie bricht gekonnt eben jene Konventionen und verstößt gegen jene Tabus, die aus ihrer Sicht Teil des Prolems sind. Zumindest bei solchen Auftritten, sie kann aber auch anders. Pocher war auf jeden Fall ziemlich fertig, und dass nicht ohne Grund.

    Von Frauen wird bis heute eher erwartet, das sie sich “gesittet” benehmen und ihre Sexualität hinterm Berg halten. Was sie redet, unterscheidet sich doch nicht so sehr, wie das was einige Männer so veranstalten. Ok, sie setzt mit Votzensaft noch einen drauf. Nur dass es bei ihr dann als furchtbar anstößig gilt, während man sich bei Männern nicht derart echauffieren würde, ist doch schon Teil des Problems.

    Und hysterische Anwandlung? Nein, glaube ich nicht. Die hat sich gut überlegt, was sie da macht.

    Und das aktuelle Männerbild. Wohl eine Frage der Wahrnehmung. Denn trotz “Bildungsversagen” winken eindeutig die besseren Jobs. Und den Rest hab ich so allgemein auch noch nicht gehört, bzw. nur in dem Zusammenhang wie bei dir, also dass es so wäre, ohne das ich feststellen konnte, dass es so sei.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1120999
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Oliver Grüner wrote:

    Also selbstredend sind in Medien dargestellte Frauen – als auch Männer, was bei solchen Diskussionen gerne ausgeblendet wird – nichts weiter als Objekte! Was sollen sie sonst sein? Es sind fiktive Charaktere die der Konsument nicht persönlich kennt, noch je kennenlernen wird, genauso wie das Objekt den Konsumenten nicht kennt. D.h. es gibt keine persönliche Bindung sondern nur eine Beobachtung des dargereichten. Und wie ich schon schrieb, nur durch die Persiflisierung wird es interessant. Normale Menschen treffe ich täglich, da brauche ich keine “Abenteuer” drüber lesen, spielen oder sehen.

    Regen sich Feministinnen und ihre männlicher Anhänger [über das Frauenbild selbst in Frauenserien wie Sex and the City, Desperate Wives oder The L Word] […] auf?

    Kennt irgendwer eine Frau, die sich nicht gerne die Tür aufhalten lässt, den Mantel abnehmen lässt, den Stuhl hinrücken lässt?

    Zweimal JA.

    ” SPIEGEL ONLINE: Sie prangern den “Sex and the City”-Pseudofeminismus ihrer Generation an. Warum dieser Begriff? Die Charaktere in der Serie sind doch sexuell und beruflich selbstbestimmte Frauen…

    Penny: Das ist ein Märchenfeminismus. Die Botschaft lautet: Ja, du kannst befreit leben, wenn du in einer Wohlstands-Enklave im Westen lebst und eine Nanny hast. Doch wer kümmert sich darum, ob die Nanny befreit leben kann?”
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/britische-feministin-laurie-penny-im-interview-a-870017.html
    Besonders schlecht sieht Penny auch nicht aus, da dran wird es wohl nich liegen…

    “Andere Feministinnen dagegen können dem ganzen Zauber überhaupt nichts abgewinnen: “Amerikanerinnen schauen sich diese Serien an, weil sie sich selbst gern so sehen würden: als jemand, der sexuelle Freiheiten geniesst. Aber in Wahrheit findet diese sexuelle Befreiung doch unter den Bedingungen der Männer statt”, sagt die englische Medienwissenschaftlerin Gail Dines, die am Wheelock College in Boston lehrt. Viele Studien haben ergeben, dass realen Frauen die Beziehung in der Regel wichtiger sei als Sex, und Figuren wie Gabrielle Solis oder Carrie Bradshaw spiegelten lediglich Männerphantasien wieder – übernommen von normalerweise klugen und aufgeklärten Schauspielerinnen und Produzentinnen. Die australische Feministin Germaine Greer stimmt zu. “Die Serie sagt überhaupt nichts aus über die Unbeständigkeiten einer gewöhnlichen amerikanischen Hausfrau”, kritisiert sie. “Mit Feminismus haben beide Serien [Sex in the City und Desperate Houswifes] nichts zu tun.” Damit ist sie auf der Seite von Organisationen wie “Women Influencing the Nation”, die sich ebenfalls mit den Klischees über gelangweilte reiche Hausfrauen nicht identifizieren können.”
    http://www.medienheft.ch/dossier/bibliothek/d23_SchoenGerti.html

    “Und dennoch – bei aller Begeisterung: Sichtbarkeit von Queers im Pop gibt es nur für den Preis der Disziplinierung. So dürfen Schwule in der Lindenstraße (ARD) immer noch keinen Sex haben – Frauen in The L-Word dafür umso mehr. Die heteronormative Schaulust begrenzt die Sichtbarkeit auf ein scheinbar erträgliches Mittelmaß, das nicht überfordert und dennoch die Lust auf das Exotische, das Andere bedient und nährt. Zweigeschlechtlichkeit wird nur ausgesprochen selten grundsätzlich in Frage gestellt. Heteronormativität als Matrix der Gesellschaft bleibt in der Regel unhinterfragt. Auch wenn Familien beispielsweise immer brüchiger werden, suchen die meisten Figuren auf der Leinwand immer noch ihr Glück in der romantischen Zweierbeziehung. So bleibt Sichtbarkeit in einem Spannungsverhältnis von Normalisierung auf der einen Seite und Disziplinierung auf der anderen Seite, um anschlussfähig an heterosexuell verfasste Gesellschaften zu bleiben – das eine ist ohne das andere nicht zu haben.”
    http://www.feministisches-institut.de/queergoespop/

    Mal ganze Nebenbei: Das Etikett es Feminsiten hefte ich mir nichtmal um. Alice Schwarzer kann ich Z.B überhaupt nicht ab, wärend Reyhan Sahin aka. Lady Bitch Ray mir doch sehr sympatisch ist. Wie wenig monolitisch Feminismus ist, sieht man hier:
    http://www.dailymotion.com/video/xvzp6d_das-erste-27-09-2011-machofrauen-mude-manner-letzte-runde-im-geschlechterkampf-1-2_news#.UT3sXxyyjw0
    Wems zu lang ist, ne Rezension/Kurzfassung/Fazit:
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/feminismus-talk-bei-maischberger-aufstand-der-power-toechter-a-788751.html

    Hier noch Lady Bitch Ray bei Schmidt & Pocher. Der arme Pocher :-D
    [youtube]8d-4oFC3488[/youtube]

    als Antwort auf: OUYA #1108192
    Bastian 1984Bastian 1984
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    captain carot wrote:

    Gebrauchte PS3/XBox 360 ab 60,-€, nur mal in Bezug auf die Preisdiskussion.

    Wo? Ich will einen Link. Zum Beweis und vielleicht zum einkaufen ;-)

    captain carot wrote:

    Der Preis ist letzten Endes nunmal nur ein Punkt von vielen.

    […]

    Ganz besonders der “Coregamer” bräuchte einen guten Grund, um sich ausgerechnet Ouya statt XYZ zu holen. D.h., Ouya bietet derzeit Spiele, die für den Avererage Gamer kein Kaufgrund sein dürften und die die meisten Coregamer auch auf massig anderen Plattformen bekommen.

    Außer “alles Indie” und “der Preis ist heiß” fehlt mir da einfach ein wenig der Grund für eine Ouya.

    Naja mal schauen. Die OUYA ist auf jeden Fall billiger als Nextbox, PS4 und Wii U,außer Sony und/oder MS veranstalten im Preis ganz ganz merkwürdige Sachen. Ich dag ja nicht, dass viele “Coregamer” OUYAonly spiele werden. Sie wird aber für solche Leute eine attraktive Zweit- oder Drittkonsole sein. Natürlich, je mehr andere Geräte jemand hat, desto uninteressant wird die OUYA, allerdings ein Problem, dass die anderen Konsolen auch haben. Dann dürften für einige auch pöhse Emulatoren eine gewisse Rolle spielen.

    Wie gesagt, haben viele Indies die Nase voll von Restriktionen. Alles kostenfrei anspielbar ist auch ein dicker Pluspunkt der OUYA.

    Quote:

    Coregamer: Ich habe PC, 360, Handhelds, Android Smartphone, warum also eine Ouya kaufen?

    Weil man, aus welchen Gründen auch immer nicht gern am PC spielt und es damit schon ein paar Titel gibt, die man über keines der anderen System bekommen kann. Wird die Frage sein, welches diese paar Titel sein könn(t)en, das muss jeder dann für sich entscheiden. Das ist aber bei jeder Konsole die Hauptfrage.
    Gegenüber Mobile Devices gibt es hingegen immer den Grund der ständigen Verfügbarkeit am Fernseher gegenüber alle mit Zugang.
    Der nächste Vorteil gegenüber diesen Geräten ist, das jemand mit seinem älterem Smartphone grundsätzlich zufrieden ist, aber ein paar Spiele nicht mehr spielen kann, und deswegen ein Androidsystem besorgen will, dass diese abspielt, aber nicht den Preis eines Phones oder Tablets mit solchen Eckdaten bezahlen will.

    Bei den Geschmäckern der typischen “Averagegamer” kenne ich mich nicht aus. Für Angrybirds werden sich die wenigsten eine OUYA kaufen, aber wenn man sich anguckt wie manche Leute mit Geld umgehen, würde es mich nichtmal wundern, wenn ein paar (wenige) Leute das tun, einfach weil sie es können.
    Das wird man noch sehen müssen, Tetris, Fifa, Gran Turismo oder Wii Sports erfindet man so schnell kein zweites mal, aber auschleißen kann man es nicht. Als “Einsteigerkonsole” hat sie aber auf jeden Fall Potential. Leute die mit dem Smartphone das Spielen für sich entdeckt haben und “umsteigen” wollen auf eine Konsole, aber nicht gleich 500€ ausgeben wollen (man braucht ja mindestens noch ein Spiel), werden das Ding auch interessant finden können. Hier wird eher das Marketing eine wichtige Frage werden.
    Mein Stiefvater hat übrigens eine PlayStation3 und spielt ausschließlich das jeweils aktuelle Gran Turismo damit, und das hat er mit den beiden Vorgängerkonsolen auch schon so gemacht. “Unsereins” muss das nicht verstehen, aber so etwas gibt es.

    Ich dage ja nicht, dass es den einen Grund gibt, warum eine bestimmte eng eingrenzbare Gruppe geschlossen die OUYA kaufen soll. Aber es gibt wahrscheinlich für verschiedene Leute verschiedene gute Gründe, sich das Ding zu kaufen.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1120995
    Bastian 1984Bastian 1984
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    bitt0r wrote:

    fakt ist jedenfalls, dass das mit der kolonialisierung der milchstraße so nichts werden kann.

    Doch, doch und zwar nur so. Hast du nicht bei Star Trek aufgepasst?

    [youtube]ilY4hRgfC2Q[/youtube]

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1120993
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Also unter “Klasse” verstehe ich in erster Linie die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die eine bestimmte Stellung im Produktionsprozess innehat (Stellung im Bezug auf Produktion des Mehrwert, dessen Abschöpfung usw.), im Sinne einer wissenschaftlichen Theorie deren Namen ich lieber nicht nenne, weil sie pöhse und schlimmer als Satan ist.
    Ungefähr so: http://deu.anarchopedia.org/Klasse
    Inhaltlich bin ich ja weitgehend deiner Meinung, ist in gewisser Hinsicht auch eine Definitionsfrage.

    Unter “Kapital” verstehe ich keine Personengruppe, die etwas tut. Das ist ein wissenschaftlicher Begriff. Man kann ihn so verstehen:
    “1. Volkswirtschaftslehre: Kapital wird definiert als Produktionsfaktor neben Arbeit und Boden. Unter Kapital wird in diesem Zusammenhang der Bestand an Produktionsausrüstung verstanden, der zur Güter- und Dienstleistungsproduktion eingesetzt werden kann (Kapitalstock).––2. Betriebswirtschaftslehre: Die auf der Passivseite der Bilanz einzelner Unternehmungen ausgewiesenen Ansprüche an das Vermögen (einschließlich Abgrenzungsposten). “

    Oder aber besser so, ohne der trinitarischen Formel und anderem Denkfehlern und Missverständnisses zu verfallen:
    “Kapital wird zum Kauf von Produktionsmitteln (Maschinen, Rohstoffen) und der Beschäftigung von Arbeitskräften vorgeschossen, so dass ein Produktionsprozess unter der Leitung des Kapitalisten (oder seiner Beauftragten) zustande kommt. Die hergestellten Produkte werden verkauft. Liegt ihr Erlös über den für Produktionsmittel und Löhne aufgewendeten Kosten, dann hat sich das ursprünglich vorgeschossene Kapital nicht nur reproduziert, sondern auch noch einen Gewinn abgeworfen.
    […]
    Kapital ist weder Geld noch Ware für sich genommen, sondern die maß- und endlose Bewegung des Gewinnens”
    http://deu.anarchopedia.org/Kapital

    Wieder mehr zum Thema, für die die Donkey Kong: Puline Edition noch nicht auf der Starseite gesehen haben:
    http://www.maniac.de/content/video-donkey-kong-pauline-edition-wenn-der-papa-fuer-gleichberechtigung-sorgt#new

    als Antwort auf: OUYA #1108190
    Bastian 1984Bastian 1984
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    captain carot wrote:
    Gerade bei der großen Menge Durchschnittsspieler kenne ich wirklich keinen, der sich eine Plattform wegen der Indiespiele gekauft hätte.

    99$ ist meine erste Antwort. Die bisherigen Plattformen waren von ihren Preisen nicht weit von den “richtigen” Spielkonsolen entfernt, vor allem wenn sie halbwegs Leistungsfähig waren. Nach deiner Berechnung weiter oben ist bei dem Preis noch Potential für HArdaregewinne. Dieses Potential kann man auch als Potential zur Preissenkung bezeichnen, ohne dabei einen “echten” Verlust einzufahren.

    Wii ist meine zweite Antwort. Mit der Wii hat man Dinge als neu verkaufen können, die so neu nicht waren. Einen Motioncontroller hätte man auch für den Gamecube rausbringen können. Ein Gamepad an ein Smartphone anschließen und da einen Fernseher anschließen mag möglich sein. Ob das viele machen, weiß ich aber nicht. Ob viel Smartphoneconetent dafür ausgelegt ist, weiß ich ebenso wenig.
    Aus verschiedenen Gründen war die Wii erfolgreicher als PS360 mit Move/Kinect.

    Nicht nur Gelegenheitsspieler ist meine dritte Antwort. Auch “Coregamer” könnten bei dem richtigen Content auf den Zug aufspringen. Nicht jeder Coregamer hat Zugang zu allen für ihn interessanten Spielen der OUYA, da nicht jeder, schon aus finanziellen Gründen, alle drei bzw. 5 Konsolen (Die Currentgen und die nicht-abwärtskompatible Nextgen zusammengefasst) plus einen Gamingpc plus eine Androidplattform hat. Die OUYA kann hier kostengünstig “Lücken” schließen, sobald eine für den individuellen potentiellen Kunden eine ausreichende kritische Masse an Content erreicht hat.

    als Antwort auf: Damsel in Distress #1120987
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Schön geschrieben, in konsequenter und durchgehender Kleinschreibung ;-)

    Bin ja fast vollständig einverstanden, nur den Klassenbegriff hätte ich da jetzt rausgehalten. Auch wenn die Zurodnung zu einem Geschlecht im warenproduzierenden Patriarchat selbstverständlich einen Einfluss auf die objektive Stellung im Produktionsprozess hat.

    Und ja, die Maniac ist da manchmal unter ihrem eigenen Niveau, was so Sachen besonders Schade macht.

    als Antwort auf: OUYA #1108188
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Das mag stimme Karotte,

    doch gefragt war nach der Chance, dass die OUYA Spiele bekommt und nicht nach der Chance, dass die Entwickler damit Geld verdienen. Natürlich mag es sein, dass manche es sich dann ein zweites mal überlegen werden, bzw. überhaupt überlegen wenn auf der OUYA nicht viele Spiele verkauft werden. Doch dann wird die OUYA schon einige Zeit im Handel sein. Du hast weiter oben noch gesagt, das erste Jahr würde über den Erfolg der OUYA entscheiden. So könnte diese “Infantilität” der Entwickler der OUYA zu Spielen verhelfen, welche widerum zu Hardwareverkäufen führen kann. Denn Software sells Hardware, wie man so schön sagt. Damit könnte sich das übersehende Problem dann gleich selbst lösen.

    Wie offen die OUYA tatsächlich wird, ist ja noch nicht so klar. Nachdem am Anfang viele an den Zugang zum GooglePlaystore glaubten (glauben wollten), sieht das z.B. jetzt doch wieder anders aus.

    Wie gesagt: Schauen wir mal.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076064
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Um mal zu schlichten: Interessieren sollte einen die PS4 schon und man sollte sich informieren, welche Spiele man dafür bekommt, die man wo anders nicht bekommt. Denn dem “echten Zocker” sollte es in erster Linie um die Games gehen, die er spielen will. Ich finde die eigentlich immer schon bei Nintendo (nur von der WiiU konnten sie mich noch nicht überzeugen, aber das kommt wahrscheinlich noch), würde das aber niemanden Aufzwingen und mir geht es auch nicht um die Marke, sondern um die Games.

    Zu glauben, man müsste die PS4 spielen um “echter Zocker” zu sein ist genauso Quark, wie zu sagen man könnte das Ding völlig ignorieren. Ob sich eine Konsole super verkauft, sagt auch nichts über die Spiele aus. Viele haben sich für die PSs entschieden, wegen des CD/DVD/BluRay-Player. In meiner Klasse damals hatten viele die PS1 auch aus den Gründen, das man CDs und Raubkopien damit abspielen konnte. Die PS2 verkaufte sich auch wegen dem DVD-Player ordentlich, da kannte ich auch einige Leute, die erst zu dieser Zeit von Videokasseten weggingen. BluRay und PS3 dasselbe. Die Spiele waren zwar auch ein Grund, vielleicht der wichtigste, aber nicht der einzige. Aber zum Thema Multimediadingens hab ich nen Thread aufgmacht, weswegen ich das jetzt nicht weiter hier ausführen will: http://www.maniac.de/content/forenthema-daddelkiste-oder-multimediawollmilchsau

    als Antwort auf: Ich bin betrunken, ich darf das… #1044974
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Polytoxi ist nicht gut Leute…
    Hab das ja mittlerweile eingestellt und konsumier nur noch was legal ist, habe aber meine Zeiten damit (und auch anderem) gehabt. Und gerade beim “Schnellen” würde ich aufpassen, dass kann dir im warsten Sinne des Wortes Löcher ins Hirn brennen. Geht erst auf Gedächnis, dann aufs Sprachvermögen usw. Ich kenn/kannte Leute, die waren da als Beispiel abschreckend genug, um es dann sein zu lassen. Zumal die zur Wirksamkeit notwendigen Mengen unter häufigen Konsum schnell ansteigen.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #982007
    Bastian 1984Bastian 1984
    Teilnehmer
    rusoko wrote:

    Was haltet ihr davon, wenn ihr bzw. wir bei Schnäpchen auch direkt hier dazuschreiben, wo die Spiele gekauft wurden und wieviel die gekostet haben? Geteiltes Glück ist doppeltes Glück ;)

    Fände ich sehr gut.

    als Antwort auf: OUYA #1108186
    Bastian 1984Bastian 1984
    Teilnehmer

    Nö, allzu Große Erfahrung hab ich damit nicht. Der Witz ist aber, dass ich mich hauptsächlich wegen ein paar Retro-like Rollenspielen, “Gaunlets” und Secret of Mana- und Zeldaklonen auf das Ding freue.

    Da ich zur Zeit keine aktuelle Konsole habe (Wii ist die neueste) und mir wohl in absehbarer Zeit nur ne Wii U holen werde/würde, mein PC auch nicht mehr der jüngtse ist, darüber hinaus nicht im Wohnzimmer steht, sondern als reines Arbeitstier dient und an dem weder Multiplayer möglich noch rauchen “gestattet” ist, und ich darüber hinaus weder über ein Smartphone noch ein Tablet verfüge und mir weder das eine noch das andere holen möchte, böte mir eine OUYA einige Spiele, zu denen ich sonst keinen Zugang hätte. Und ich bin bestimmt nicht der Einzige Mensch auf diesem Planeten in dieser oder einer ähnlichen Situation. Das Ding wird schon einen Markt haben, vor allem weil 99$ nicht viel sind und die Spielepreise sich wohl im Niveau von 0 bis maximal 25€ bewegen werden. Nicht zu unterschätzen ist meiner Meinung nach mein Argument, dass die OUYA eben immer im Wohnzimmer steht. Damit hat sie gegenüber den mobile Geräten den Vorteil, nicht Personen-, sondern “Haushaltsgebunden” zu sein. Das heiß gekaufte Apps/Games sind nicht außer Haus, wenn die entsprechende Person außer Haus hat. Für Paare, Familien und WGs kann auch dies ein Vorteil sein, bei dem man gerade bei solchen Spielen, die nicht für Bus und Bahn gedacht sind, nach einigen den Preis der OUYA wieder raus hat.

    Aber wie gesagt: Mal schauen was da an Spielen kommt und wie die OUYA sich verkaufen wird.
    Ich glaube übrigens nicht, dass die Entwickler dringend eine Basis von 5 Millionen potentiellen Käufern brauchen. Denn wir reden hier über Indieentwickler, die hantieren mit weitaus geringeren Absatzzahlen, als es große Publisher wie EA und Ubi tun (Mal davon abgesehen, erscheinen für WiiU auch Spiele). Es mag sein, dass weniger Spiele erscheinen, wenn sich die OUYA nur 1, 2, 3 oder 4 Millionen mal verkaufen lässt. Ich weiß ja nicht, von welchen Verkaufzahlen die OUYA (Hersteller- Das die Heißen wie ihr Produkt erzeugt ja mal echt Sprachschwierigkeiten) ausgegangen sind, aber soviele lassen sich mit 8 Millionen $ über Kickstarter plus vielleicht ein paar hundert Tausend $ aus anderen Quellen erstmal gar nicht herstellen. Wer jetzt schon für die OUYA entwickelt/konvertiert, wird sich dessen aber wohl bewusst sein. Selbst wenn nur eine Millionen OUYA auf den Markt kommen, dann wird man da noch einige Spiele absetzen können, zumal wenn es weniger Spiele auf der OUYA gibt, dann hat man auch weniger Konkurrenz als Entwickler. Mir klingen 480+ jetzt schon eher nach zu viel und einem unnüberishtlichen Shop. Wieviel Spiele werde ich wohl kaufen/spielen?
    Ich bleibe dabei: Wenn Delvers Drop, Devnation und noch ein paar andere Spiele gut sein werden, dann hol ich mir das Ding. Mehr als 200-250€ würde ich soweiso erstmal nicht ausgeben wollen, und für das Geld will ich zumindest eine handvoll guter Spiele (Gut im Sinne von gutem Gameplay, AAA Spiele mit Supergrafik erwarte ich auf dem Teil erst gar nicht) und die Möglichkeit ein paar davon mindestens zu 2 zu Spielen sehen.
    Wie schon weiter oben gesagt, ich warte noch u.a. darauf zu erfahren, ob es nicht doch möglich sein wird, mehr als ein Gamepad eines anderen Hersteller “anzuschließen”, bzw. diese mit der OUYA zu verbinden. Der jetzige Stand ist ja leider, dass man nur einen USB Port hat.

    EDIT: mal als Quellen dazu, dass Indies immer weniger Lust haben für Nintendo und MS zu arbeiten. Bin über beides zufällig gestoßen, als es um anderes Ging. Sowas zu Sony zu finden, dürfte nicht schwer sein:

    Brandon Smith wrote:
    “We have been in talks with one of the creators of the OUYA (amazing guys by the way with an amazing product, you should support them) and they helped us get all setup for developing on the OUYA. We will try our best to make this happen! As for the Wii-U, it is nearly impossible to become a licensed 3rd party developer for Nintendo, trust us, we’ve tried. They will never have any real 3rd party support. We know we could do some amazing things with Civitas using the handheld touchscreen, but the hurdle of getting a dev kit alone takes months and an anal exam. So no, we won’t be supporting it at this time. We will also be making Civitas available for Steam for people that want to get it that way.”[/qoute]
    http://www.kickstarter.com/projects/1584821767/civitas-plan-develop-and-manage-the-city-of-your-d

    Bei dem Titel geht es um eine Spiel, dass wohl mehr SimCity sein wird, als das aktuelle Sim City. Nicht um Angry Birds. ;-)
    Es erscheint für Mac, PC und OUYA.

    Jonathan Blow wrote:
    “I’ve had a bad time working with Microsoft in the past. Maybe not super bad, but a moderately bad time in terms of business relationships. Other developers who are friends of mine have had a horrible time, so the idea of signing up again with Microsoft isn’t something I’d have ruled out, but there’s a certain amount of dread I have about doing that again.”

    He notes that he doesn’t “have that [feeling] with Sony.” But he goes on to say, “Who knows, maybe it’ll turn out to be just as bad at the end! But I don’t think so.” [/qoute]
    http://www.edge-online.com/news/why-the-witness-is-coming-to-ps4-first/

    als Antwort auf: Daddelkiste oder Multimediawollmilchsau? #1120570
    Bastian 1984Bastian 1984
    Teilnehmer

    Das Orakel Pachter geht davon aus, dass Microsoft in der nächsten Geration das Rennen machen wird. Die Gründe, die Pachter nennt passen zum Threadthema:

    “Microsoft wins the next generation. The TV tuner and Skype are killer apps”
    http://www.vg247.com/2013/03/10/pachter-picks-microsoft-to-win-next-console-generation/comment-page-1/

    Allerdings behauptet Jonathan Blow (Braid / The Witness) etwas in die Richtung:
    “To me[,] they talk about a console that is not strictly about games. It’s trying to be the

    of the living room device, which is fine and maybe it’s the right thing for Microsoft to do, business-wise. I don’t know; I actually don’t think it is, but they’ve certainly thought about it more than me!”
    http://www.edge-online.com/news/why-the-witness-is-coming-to-ps4-first/
    als Antwort auf: Wii U Talk #1076062
    Bastian 1984Bastian 1984
    Teilnehmer

    Außerdem kann man mit neuen Systemen besser Physik berechenen.

    Aber weil die WiiU ständig totgeredet wird, hiermal die Konsolenverkaufszahlen jeweils ca. 4 Monate nach Release (Quelle: vgchartz)

    Xbox 360
    2,101,062

    WiiU
    2,660,518

    PS3
    3,098,179

    Wii
    5,109,095

    So schlecht steht die WiiU also garnicht da. Gut Ding will Weile haben.

    als Antwort auf: Quote of the Day! #1100447
    Bastian 1984Bastian 1984
    Teilnehmer

    “Aktiengesellschaft: raffinierte Einrichtung zur persönlichen Bereicherung ohne persönliche Verantwortung.”
    Amborose Bierce, des Teufels Wörterbuch

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