Bastian 1984

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  • als Antwort auf: OUYA #1108095
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Devnation wird ein Taktik-RPG. Handlung und Setting sind abgefahren: Man spielt ein Spieleentwicklerteam im Kampf gegen Publisher, um z.B. Pay2Win Spiele, langweilige Fortsetzungen, Quick-Time Events und DLCs abzuschaffen.

    [youtube]OsRfdx2YD8A[/youtube]

    als Antwort auf: OUYA #1108094
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Bombermine – Bombermanclone mit 1000 (Ein Tausend) Spielern auf einem Server
    [youtube]yt5gndG0yqQ[/youtube]

    als Antwort auf: Miyamoto bald in Rente? #1120891
    Bastian 1984Bastian 1984
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    genpei tomate wrote:

    Hoffe ein Befreiungsschlag….

    HHM… In welcher Hinsicht?

    “Schuld” an Knuddelmario und Co. ist er sicher nicht, wie viele glauben. Er hat, was viele nicht wissen, z:b. auch bei Killer Instinct,, Eternal Darkness, Metroid Prime und Geist als Produzent beratend mitgewirkt.

    Ansonsten war er immer für eine Innovation gut. Obwohl er seit Pikmin vor 12 Jahren eigentlich kein neues Genre mehr “erfunden” hat.

    Hier noch ne Liste von Spielen, an denen er mitgewirkt hat:
    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Nintendo_games_created_by_Shigeru_Miyamoto

    als Antwort auf: OUYA #1108092
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Mit 5 Millionen setzt du aber ne harte Zahl an ;-)

    Was die Spiele kosten sollen, weiß man noch nicht. Ich kann mir vorstellen, dass die Preise sehr verscheiden sein werden von kostenlos bis zu 50€. Als grundsätzliche Orientierung gehe ich von denl Preisen von AndroidApps als auch die von WiiWare, PSN oder XBL Titeln aus, je nachdem was es ist.

    als Antwort auf: OUYA #1108089
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Kellee Santiago, Entwiklerin das titelabsahnenden Spiels Journey, soll nun Entwickeler überzeugen, für die OUYA zu entwickeln und als Kontaktperson zwischen der Firma OUYA und den Gameentwicklern dienen.

    “Journey and Flower developer thatgamecompany’s co-founder Kellee Santiago has officially joined up with upcoming Android console manufacturer Ouya to lead developer relations.

    Her official title will be Ouya’s developer’s best friend (DBF), according to Ouya founder Julie Uhrman on the console’s official site.”

    Sie sagte: “Ouya gets it. This is the first console company that really understands how important it is to remove the barriers to development. By freeing up the development process, Ouya is opening up new doors in console gaming,”

    Außerdem entwickeln mittlerweile relativ große Namen für das Ding:

    “Notable examples include Portal and Quantum Conundrum designer Kim Swift, who’s developing a new, unannounced exclusive title for the upcoming console.

    […]

    Equally exciting is that the creators of the excellent Papo & Yo will be releasing an adventure puzzler to Ouya this autumn that’s specifically designed to take advantage of the console’s unique controller that has a touchpad and buttons (granted the PS4 will have the same, but Ouya announced that one first).

    Likewise, Red Orchestra 2 and Killing Floor developer Tripwire Interactive is working on an unannounced Ouya-exclusive title, as well as bringing PC puzzler The Ball onto the Android platform.

    Finally, Grand Theft Auto and Crackdown creator Dave Jones and his team at nWay are bringing its action-RPG ChronoBlade onto Ouya.”

    Quelle: http://www.eurogamer.net/articles/2013-02-28-journey-dev-kellee-santiago-joins-ouya

    @ Karotte

    Langsam etwas überzeugter, dass das noch was werden könnte? Zumindest sind nun ein paar Exklusivtitel angekündigt, die ähnlichen Controller machen auch darauf abgestimmte PS4 Network/OUYA DualPlat-Entwicklungen sinnvoll.

    als Antwort auf: Auch mich vorstell #1120832
    Bastian 1984Bastian 1984
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    haaaaaalllloooooo

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #981990
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Mir ging es eigentlich mehr um NTSC, und zwar um ältere Sachen. Hab ich rigendwas überlesen.

    An .at Shops fallen mir auch noch welchen ein:
    http://www.gameware.at/
    http://www.games2game.at/
    http://www.gameshop.at/

    Gerade österreichische Gamesshops scheinen ja ne Menge Kohle zu machen mit Uncutgames in Deutschland. Da sollte man sich auch über Versandkosten informieren, manche fahren nämlich ab und zu mal selbst über die Grenze, und dann bezahlt man nur noch innerdeutschen Versand.

    EDIT: Hab mal schnell geschaut:

    Gameware.at versendet für 2,99€ auch nach Deutschland, ab 49€ ist frei
    Da kann man ein paar Schnäppchen machen, hab mir da mal Madworld und Resident Evil 4 Wii Edition geholt, erstes kostet jetzt nur noch 13,99€, zweiteres 19,99€. Ich bezahle eigentlich immer Vorkasse, das müsste hier also gehen

    Game2Game kostet 3,99€, ab 99€ ist frei. Auf den ersten Blick scheinen die aber ziemlich teuer zu sein.
    Gameshop.at kostet 5,99€

    Bastian 1984Bastian 1984
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    Ja, mit den Blogs auf der Startseite konnte das auf jeden Fall mithalten. Bin ja generell ein Freund der Idee, die Internetcommunity bzw. Blogger stärker einzubinden, so wie es die “normale” Wochenzeitung “der Freitag” veruscht. http://www.freitag.de/
    Bei einem Thema wie Videospiele dürfte so ein Konzept mindestens genauso gut passen, besonders wenn es um Meinungen/Kommentare wie hier geht.

    Der Startbeitrag wäre auf jeden Fall drucktauglich, mindestens was für die Startseite.
    Auch auf der Startseite, oder sogar im Heft, könnte ich mir, passend zum Thema hier, Tests zu Retrospielen vorstellen, da diese sich ja häufig anders anfühlen als damals, so nach dem Motte “Wie spielt sich XY heute”

    Bastian 1984Bastian 1984
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    Naja, die Redaktion könnt ja auch was ausloben wie den “Blog des Monats”, der dann auf die Startseite oder sogar ins Heft darf. Muss ja keine Karotte One Man Show sein, auch wenn unser Möhrchen da wohl doch ganz vorne Mitspielen dürfte.

    Hallo, ihr da “oben”, seid ihr da?

    Bastian 1984Bastian 1984
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    captain carot wrote:

    P.S.: Besteht Interesse an Folgekolumnen?

    meinersits schon, auch wenn ich mich hier fast nur Offtopic geäußert hab. Der Eingangstext bwar aber auch saugut, außer Lob konnte man da fast nichts bringen. Mach weiter, bis die M! dich dafür bezahlt ;-)

    Bastian 1984Bastian 1984
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    Lofwyr wrote:

    Sehe ich auch so. Erinnert sich noch jemand an Musikspiele?

    Meinst du sowas wie Guitar Hero, Donkey Konga und Dance Dance. Das läuft doch heute noch nicht schlecht. War da nie ein großer Fan, länger als zwei Stunden hab ich nur bei Donkey Konga rumgetrommelt.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #981985
    Bastian 1984Bastian 1984
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    Tommo wrote:

    Manchmal hat man aber auch glück und das usk logo ist nur auf der Folie.

    Desweiteren habe ich auch keine kreditkarte um mir bequem Spiele ausm Nachbarland zu bestellen.

    Auf welchen Seiten kann man denn ohne Kreditkarte bestellen?

    Deswegen bitte ich nur um etwas Platz für meine Enttäuschung!

    Auch unbedingt wissen wollen

    Bastian 1984Bastian 1984
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    Aus schlechten Gewissen zu sehr vom Topic abgelenkt zu haben, ein Link der auch etwas in die Kerbe der Karotte einschlägt:

    “Die gute alte Retro-Zeit! Egal ob NES, Master System oder auch SNES und Mega Drive, mit damaligen Games verbinden wir geniale Kindheitserinnerungen. Doch heutzutage fühlen sich einige ältere Spieleklassiker anders an. Wir nennen euch heute Videospiele-Klassiker, die wir damals verschlungen haben, die heutzutage aber nicht mehr ganz zeitgemäße Features bieten. Mit ersten Leser-Vorschlägen.”
    http://www.videogameszone.de/Panorama-Thema-233992/Specials/Verklaerte-Retro-Klassiker-Diese-Games-fuehlen-sich-heute-ganz-anders-an-mit-Leser-Vorschlaegen-1057334/

    OFFTOPIC (aber nicht ganz so Offtopic)
    @ genpei tomate
    Das mit dem “konservieren” und “interpretieren” ist ja das interessante, wenn ich behaupte dass sogenannte Mittelaltermusik meist verfälscht gespielt wird, weil man eben schlecht versteht was die notiert haben, wenn denn überhaupt etwas notiert wurde. Und bei der “mündlichen” Übertragungen geht es nun mal zu wie bei der stillen Post ;-)
    Ich bin aber auch fernab vom Musikwissenschaftler, sondern von der “anderen Seite” an das Thema gekommen (sozialwissenschaftliche Gründe).

    Der Bezug zu den Videospielen ist aber irgendwie richtig. Junge Spieler werden wahrscheinlich selten erkennen, was man denn an den ganzen alten Spielen so toll fand oder auch findet. Bei der Musikgeschichte geht es dabei aber nicht um Bruchteile eines Menschenlebens, sondern um Jahrhunderte…

    Bastian 1984Bastian 1984
    Teilnehmer
    captain carot wrote:

    Nochmal, Metrum gibt es bereits in griechischen Zeiten als Maßeinheit, komplexe Takte und Taktwechsel gab es eben auch schon VOR 1600, nur hatte das Kind da einen anderen Namen

    Die Mensuralnotation gibt z.B. auch feste Intervalle innerhalb eines Metrums vor, die eben genauso wie beim modernen Takssystem wechseln können. Es gibt sogar mehr als genug Hinweise auf noch ganz andere Systeme.

    Das Taktsystem als fest durchstandisiertes System ist da erstmal nur eine sehr dezente Weiterentwicklung, bietet aber eben feste Standards, ist in der Notation einfacher und flexibler usw., was der eigentliche Grund für den Wechsel auf das neue System und das lange Festhalten an eben jenem sind.

    Außerdem sollte man dabei generell nicht vergessen, dass Notensysteme eben “nur” eine schriftliche Niederlegung sind. Musik kann eben auch akustisch weitergegeben und auswendig gelernt werden, auch verhältnismäßig komplexes Material.

    Insofern kann man über Alltagsmusik vergangener Jahrtausende und deren Komplexität nur sehr begrenzt viel sagen, auch weil Schreibmaterialien teuer waren, Notationen teilweise dem durchschnittlichen Straßenkünstler dank mangelndem Bildungssystem nicht bekannt…

    D.h. um genaue Auskunft über nicht schriftlich niedergelegte Musik haben zu können müsste man sie erstmal hören können UND nur das moderne Taktsystem wurde um 1600 entwickelt, hat aber um einige Jahrhunderte ältere Vorläufer, die grundsätzlich ähnliche Möglichkeiten bieten, in der Notation aber komplexer und gleichzeitig weniger flexibel sind.

    Ohne Quelle wirst du mich nicht überzeugen. Denn ich finde im Netzt nur solches, was wissen.de in dieser Sache bestätigt. Um den Unterschied zu hören, empfehle die Musikbeispiele aus dem Video. Bockelmanns Theorie zur Ursache des Taktgefühls kann man kritisieren, auch die vermutete Tragweite des Befundes, aber wohl kaum die Ausgangslage.

    Empfehle eine kritische Rezension der FAZ:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/alles-denken-ist-auch-nur-rumba-1164029.html
    hieraus:

    Andreas Platthaus, Alles Denken ist auch nur Rumba.Tanz ums böse Geld: Eske Bockelmann erklärt die Welt ganz neu wrote:

    Jedenfalls muß eine der eurhythmischen Ergötzungen, denen sich Bockelmann hingegeben hat, in Verbindung mit seinen Studien zur antiken Dichtung ihn zum Nachdenken darüber gebracht haben, daß unser Taktempfinden nicht mehr dem der Griechen entspricht. Das ist nicht neu. Aber Bockelmann entwickelt am Übergang zum heute üblichen Takt, der aus der steten Abwechslung von betonter und unbetonter Note (oder in der Poesie: Silbe) besteht, seine Theorie von der funktionalen Abstraktion, ohne zunächst die Ursache dafür zu nennen.

    Und eine weniger kritische Rezension:
    http://www.math.uni-hamburg.de/home/ortlieb/ZuBockelmann.html
    Aus dieser noch etwas inhaltliches zur Frage der Musikgeschichte:

    Claus Peter Ortlieb, Der Rhythmus des Absoluten. Eske Bockelmanns Im Takt des Geldes wrote:
    “[Der Taktrythmus]tritt erstmals zu Beginn des 17. Jahrhunderts und nur in Westeuropa auf, es gab ihn nirgendwo sonst als eben in der bürgerlichen Gesellschaft, er gehört zu ihr und nur zu ihr.

    Dieser Befund bildet den Auftakt des fünfhundert Seiten starken Buches von Eske Bockelmann: “Im Takt des Geldes. Zur Genese modernen Denkens”. Der Befund selber wird auf mehr als hundert Seiten akribisch ausgebreitet. Er besagt nicht etwa, dass es außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft so etwas wie Rhythmus nicht gegeben habe, nur war er nicht dasselbe wie für uns. In Antike und Mittelalter ebenso wie in den außereuropäischen Gesellschaften besteht Musik und Poesie aus Elementen “erfüllter Zeit”, deren Länge in ganzzahligen Proportionen zueinander stehen. Die zugehörige Quantitätsrhythmik entsteht durch den Wechsel langer und kurzer Abschnitte und wird von uns (bei traditionalem Vortrag) als rhythmisch gar nicht mehr wahrgenommen. Demgegenüber besteht die moderne Taktrhythmik darin, ein Raster gleichlanger Zeitintervalle, die zunächst leeren Takte, durch Elemente auszufüllen, die nach dem Schema betont-unbetont aufeinander folgen, ein Schema übrigens, das wir durch unsere Art des Hörens in die Töne auch selbst erst hineinlegen, indem wir sogar noch einen gleichmäßig tropfenden Wasserhahn nach diesem Muster hören. Der Verweis auf moderne Musik- oder Posiestile, die dieser Gesetzmäßigkeit nicht folgen, verfängt hier nicht: Sie werden von uns nämlich nicht als rhythmisch erlebt. Dieser Wechsel des Rhythmusgefühls ist im Westeuropa des beginnenden 17. Jahrhunderts nahezu schlagartig erfolgt und lässt sich nicht auf Veränderungen in Musik und Poesie zurückführen, sondern ist umgekehrt deren Ursache. Bockelmann (S. 119) macht das beispielhaft fest an dem “Buch von der deutschen Poeterey” von Martin Opitz aus dem Jahre 1624, in dem dieser als erster die Forderung erhebt, Verse seien von nun an als Akzentverse, also nach dem Schema betont-unbetont zu dichten, weshalb Opitz selber seine bisherigen Verse als unzureichend empfindet und nach den neuen Regeln umschreibt. Offenbar wird zu dieser Zeit in den Subjekten ein Reflex implantiert, der uns seither zwingt, dem Taktrhythmus zu folgen und alles, was darin nicht aufgeht, als unrhythmisch zu empfinden, wie es Opitz seinen eigenen, älteren Versen gegenüber erging, die vor dem neuen Rhythmus nur noch als Knittelverse erscheinen.”

    Außerdem noch Leseproben:
    http://www.streifzuege.org/2004/im-takt-des-geldes-zur-genese-modernen-denkens

    als Antwort auf: Wii U Talk #1076035
    Bastian 1984Bastian 1984
    Teilnehmer
    AIXtreme2K wrote:

    Bastian 1984 schrieb:

    AIXtreme2K schrieb:
    http://www.dkhk.de/

    Was ist denn das eigentlich für eine saublöde Signatur?

    Was soll daran bitteschön saublöd sein?

    Nur ne Riesenwerbefläche für Was-auch-immer. Der einzige Link führt auch nicht wirklich vielsagend weiter.

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