captain carot
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captain carotTeilnehmer@rvn: Hast du dafür auch nur einen Beweis? Außer dem Geblubber auf PC-Seiten meine ich.
Geh wirklich mal dahin, wo Spiele verkauft werden und guck dir das Alltagsgeschäft an. Der Hardcorezocker mit 100 Spielen ist da einfach eine Minderheit. Auch bei Titeln wie Witcher oder CoD.
captain carotTeilnehmerDie ist von der Chip, die Artikel werden aber teilweise von den alten Hasen geschrieben.
captain carotTeilnehmerNur sind die Hardcorezocker eine sehr kleine Minderheit.
Selbst davon hat ein Teil auch nur sowas wie eine Radeon 7770 oder vllt. 7850, womit man keineswegs auf bessere Optik als bei beiden aktuellen Konsolen kommt.
Die Gruppe PC-Spieler, die sowas wie eine Radeon 7970 oder gar eine GTX780 hat ist eine wirklich sehr kleine Minderheit.
Edit:
@ChrisKong: Wie highendig soll´s denn sein?R9 290X einzeln 520,-€ 16GB Dual Channel Kit 150,-€ i7 Ivy Bridge Quadcore 280,-€, gutes MB ab 100,-€, Netzteil be quiet Dark Power Pro 650W 150,-€, DVD-RW 30,-€, 2TB HDD 130,-€, OS 80,-€, einfacher aber guter Midi Tower ab 70,-€.
Macht dann gute 1350 Euro.
Sollte aber auch einige Jahre nutzbar sein.
captain carotTeilnehmerIch kann auch nicht sagen, dass der Computec Verlag nur Mist (gehabt) hätte. Aber selbst die haben immer mehr Probleme. Gerade von den Printveröffentlichungen wurden in den letzten jahren einige eingestellt. Eine der bisher letzten war die PC Action.
Entsprechend gehören zu Computecs wichtigsten Steckenpferden mittlerweile nicht mehr die alten, eigenen Hefte sondern zwei übernommene Webseiten, 4Players und golem.de.
Da stellt sich aber mittlerweile auch die Frage, warum noch mehr übernehmen, wenn die ehemaligen Leser anderer Verlage ggf. eh ins eigene Lager wandern.
captain carotTeilnehmerDazu kann ich nur sagen, guck dir an, wie sich Computecs Printmedien entwickeln. Die würden auch höchstens die Webseiten übernehmen (und dann Redaktionen zusammenfassen aka. Leute kündigen).
captain carotTeilnehmer@rvn: Eben wohl. Die schweigende, nicht in Foren aktive Mehrheit hat fast nie Highend Kisten. Die kleine Hardcorezocker Mehrheit setzt auf Hochleistungsrechner, stellt aber beim PC genauso wenig die Mehrheit der Kunden wie der Hardcoregamer mit 200 Spielen bei Konsolen.
Lustiger Weise zeigen das sogar alle Hardwareanalysen zu Spielen seit Jahren. Mehr noch, die Differenz zwischen Durchschnittsrechner und Highendrechner wird da immer größer.
Übrigens zeigt sich das gleiche Bild in vielen spielebezogenen Communities wie der Eleder Scrolls Netzgemeinde. Nur ist das zu den Die Hard PC-Anhängern noch nicht durchgedrungen.
Ein Punkt dabei ist sicher, dass man wirklich schnelle HW eh fast nur noch für Spiele braucht. Selbst für Inventor reicht ein i7-2670QM mit einer GTS450M locker aus.
Das ist auch einer der Gründe dafür, warum letzten Endes relativ wenige PC-Spiele High End HW wirklich ausreizen. Davon hat nur noch eine relativ kleine Gruppe etwas. Auch wenn diese Gruppe das gerne anders sieht.
captain carotTeilnehmerDas meiste dieser Entwicklung ist sogar schon standardisiert. Seien es nun 22.2 oder sogar mehr Tonkanäle oder Auflösung und Farbtiefe. Die DCI Norm arbeitet z.B. schon längst mit Specs, die weit über Blu Ray hinausgehen. Im Kino ist also vieles davon längst durch Standards abgedeckt, wobei das einzelne Lichtspielhaus da oft schon alleine aus Kostengründen nicht gerade am Maximum arbeitet.
Alles in allem findet die Technik also “nur” ihren Weg in den Heimbereich. manches davon bringt klare Vorteile, die höhere Farbtiefe beseitigt z.B. Probleme mit Colour Compression, anderes macht sich nur unter bestimmten Umständen bemerkbar. Digitalisiertes 35mm hat z.B. in 4K keinen nennenswerten Schärfegewinn mehr. Die Vorteile der reinen Auflösung sind massiv von der Bildgröße abhängig. Und mehr als 5 bis 7 Lautsprecher plus Sub lassen sich eh in kaum einem Wohnzimmer unterbringen, so dass von noch mehr Tonkanälen eh nur eine kleine Minderheit profitiert.
Dazu kommt eben, dass sich diee wenigen aktuellen 4K Filme nicht an zukünftige UHD TV Standards halten, z.B. ohne korrekten erweiterten Normfarbraum auskommen müssen, und standardisierte UHDTV Medien noch geraume Zeit auf sich warten lassen. Derzeit sieht es so aus, dass ggf. 2015 oder 2016 ein Blu Ray Nachfolgemedium oder eine UHD Blu Ray erscheinen wird. Manche Distributoren, u.a. Sony, würden aber stattdessen gerne direkt auf reines Streaming setzen, ggf. noch auf Downloads (mit Onlinezwang usw.).
TV-Sender hängen derzeit noch bei 720p/1080i als Sendenorm, produzieren aber zum Teil immer noch in SD (z.B. Tagesschau und Heute). Mit DVB-T2, DVB-S3 und HEVC könnte hier ab 2016 erst mal ein Wechsel auf 1080p anstehen statt auf UltraHD. UltraHD würde im TV-Bereich also erst noch später eine Rolle spielen. Schlüsselelement ist auch hier erst einmal komplett neue Technik. Dabei gilt wieder, aktuelle TV´s könnten mit UHD Zuspielern ggf. nix anfangen.
In beiden Fällen gilt also, aktuelle 4K Fernseher sind nicht oder nur unzureichend für die Zukunft gerüstet, können ihre Vorteile aber eh nur bei sehr großem Bild (in Relation zum Betrachtungsabstand) ausspielen.
Das Kino ist hier schlicht ein ganz anderes Thema. Entweder wird eh von vornherein digital in 4K gedreht oder zumindest in 4K digitalisiert. Unter anderem auch direkt in höherer Farbtiefe etc. Entsprechend ist der limitierende Faktor meist die Ausstattung des Lichtspielhauses, nicht das Quellmaterial. Ausnahme ist eben die Bewegungsschärfe und die Bewegungswiedergabe. Die DCI deckt zwar auch höhere Frameraten ab, 24p setzen hier aber enge Limits.
29. Oktober 2013 um 12:43 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1047296
captain carotTeilnehmerEhrlich gesagt finde ich es eine nette Ecke schwerer als Reach auf Legendär. IMO ist das seit Halo 1 der einfachste Teil auf legendär gewesen.
captain carotTeilnehmerMal ganz ohne Fanbrille: Die PS4 Version hat in der Tendenz klar einige Vorteile, wobei manchmal auch die One Fassung besser kommt. Flimmern vs. leichte Unschärfe, da würde ich mich persönlich wohl für leichte Unschärfe entscheiden.
Insgesamt ist die Differenz bei BF4 aber ziemlich gering. Wie sich das mittelfristig entwickelt muss man wohl ohnehin abwarten.
Dazu kommt nunmal, dass BF4 derzeit noch der einzige Titel ist, der große Vergleiche ermöglicht. Es wird also interessant sein, zu sehen, wie andere Starttitel ausfallen.
Ein anderes Problem zeigt aktuell wiederrum Assassins Creed. Da kann sich die PS4 nicht sonderlich von der Current Gen absetzen und bei der One wird es kaum anders sein.
Ebenfalls interessant wird sein, wie CoD Ghosts, AC4 und andere Multititel auf der Wii U abschneiden. Sowohl im Vergleich zu Current Gen als auch im Vergleich zu beiden Next Gen Konsolen.
29. Oktober 2013 um 12:18 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1047294
captain carotTeilnehmerNachdem ich endlich mal die letzte Viertelstunde von Crysis 3 auf Supersoldat durchgezockt hab wollte ich mal Halo 4 auf Legendär spielen.
Dummerweise bin ich
a) direkt nach Crysis 3 vom Schwierigkeitsgrad überfordert
b) ist es im Augenblick nicht ganz das richtige.
captain carotTeilnehmerWas bei der Analyse fehlt ist u.a. das Anti Aliasing. Die PS4 scheint anderes AA zu verwenden, das mehr Bildschärfe kostet. Dadurch wirkt das eigentlich höher aufgelöste Material unter´m Strich unschärfer. Was in jedem Fall auffällt, hinter Hochleistungsrechnern hinken beide Konsolen deutlich her, und zwar vom Start weg.
Natürlich kostet ein entsprechender Rechner einiges an Geld, viele Spiele bieten gar nicht erst die Details eines BF4 in Ultra Settings und der Durchschnitts-PC ist eh nicht so schnell.
captain carotTeilnehmerFür 4K ist erstmal eh komplett neue Software nötig. Es gibt mit HEVC einen neuen Videocodec und einen Medienstandard, der das sowohl für TV als auch für optische Medien und Streaming abdeckt. Möglichkeiten für variable Framerate ergeben sich da mehrere. Im simpelsten Fall läuft alles mit einer hohen Framerate und im 24p Teil zeigst du Bilder mehrfach. Es wäre heute aber auch an sich kein Problem, eine variable Framerate zu verwenden.
captain carotTeilnehmerIch denke mal, es geht eher darum, dass sich der Vortiel von skaliertem 1600×900 gegenüber skaliertem 1280×720 in Grenzen hält. Außerdem scheint recht unterschiedliches Anti Aliasing verwendet zu werden, was die PS4 Fassung zusätzlich Bildschärfe kostet. Zumindest sieht´s danach aus.
Aktuell schaut es jedenfalls so aus, als ob PS4 und Xbox One optisch vorerst näher beieinander liegen, als es lange Zeit bei PS3 und Xbox 360 der Fall war.
Das kann sich natürlich noch ändern.
29. Oktober 2013 um 11:27 als Antwort auf: Sackgasse – Spiele, die ihr nicht beendet habt/beenden konntet #1159036
captain carotTeilnehmerWarum haben wir auf einmal so viele Threads dieser Art?
Zum Thema: Eigentlich beende ich die meisten Spiele, die ich kaufe oder von Freunden ausleihe. Kandidaten, die ich nur mal anzocke außen vor gelassen. Auf Anhieb fallen mir vier Spiele ein, die ich besessen aber nie durchgezockt habe:
The Terminator (SNES): Bockschwer und oft unfair. Da hab ich es genau ein Mal in´s dritte Level geschafft.
Vortex (SNES): War einfach nur schwer, aber nicht so unfair wie obiges Spiel. Ich weiß gar nicht mehr, wie weit ich da genau gekommen bin. Das Ende hab ich aber nie gesehen. Spätestens kurz vor Schluss war immer Feierabend.
wipeout 64 (N64): War leider total buggy. Ich hatte teilweise alle fünf Minuten Freezes. Natürlich war das der totale Spielspaßkiller bei einem eigentlich guten Spiel.
Viva Pinata (360): Irgendwann war einfach genug mit der Gartensimulation.29. Oktober 2013 um 10:59 als Antwort auf: Consol.Media Verlag (ConsolPlus) meldet Insolvenz an #1159028
captain carotTeilnehmerWurde ja schon im Videospielzeitschriften Thread genannt.
Die Heftqualitäten mal an Seite, bei den meisten Magazinen gehen sinkende Auflagenzahlen und sinkende Werbeeinnahmen Hand in Hand. Zum Einen, weil die Werbebudgets eh dahin wandern, wo die Werbeopfer zu finden sind, zum Anderen, weil bei Werbung meist auch nach Reichweite bezahlt wird. Sinkende Reichweite=sinkende Werbeeinnahmen.
Das ist mittlerweile nunmal vorrangig ein Heftproblem, denn hier spielen die Druckkosten insgesamt eine gravierende Rolle und auch der Zwischenhandel kostet ein wenig Geld.Gleichzeitig stehen die klassischen Magazine in Konkurrenz mit reinen Onlinemedien, teilweise dann auch mit dem eigenen Onlineauftritt. Paradebeispiel ist hier wohl die Gamepro. Im Prinzip macht der Inhalt der Webseite das Heft obsolet, statt sich gegenseitig zu ergänzen.
Die Veronlinung sieht man übrigens selbst noch in der Insolvenz von Consol.Media, die Onlineportale bleiben zumindest vorerst noch erhalten, die Printmagazine bekommen nicht mal mehr ein Abschiedsheft. Es wäre also durchaus denkbar, dass die Onlineplattformen das Insolvenzverfahren überleben und nur die Printmedien eingestellt werden.
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