captain carot
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captain carotTeilnehmerAch bitte.
Hier muss nicht die ganze Zeit auf ollen Kamellen rumgeritten werden und auf ollen Kamelen auch nicht. Anders ausgedrückt, entweder weiterspielen oder einfach in diesem Thread mal ruhig sein.
captain carotTeilnehmerSchwarz Weiß oder Sepia hat auch eine Berechtigung als Stilmittel, trotzdem ist nicht alles Schwarz-Weiß. Insofern könnten realistischere Bewegungsabläufe ebenfalls ein Stilmittel werden.
Die andere Seite ist nunmal schlicht, dass höhere Auflösung alleine bei Film kaum noch etwas bringt, außer bei Standbildern. Insofern könnte man ggf. auch etwa für Actionsequenzen auf höhere Frameraten setzen und in anderen Szenen niedrigere Frameraten wählen oder mit HFR ganz bewusst einen dokumentarischen Stil wählen.
Davon ab betrifft dieses Problem eben vorrangig Kinofilm.
captain carotTeilnehmerZwar OT, aber 3D sollte a) passen und b) natives 3D sein, nicht die konvertierte Scheiße. 3D kann gut sein, siehe u.a. Life of Pi, es macht einen Film aber nicht besser.
Dazu kommt, bisher ist es irgendwo immer ein Komfortproblem, angefangen bei der 3D Brille und aufgehört bei Motion Sickness Problemen.
HFR ist wieder ein ganz anderes Thema. Wenn man Filmlook wirklich an der geringen Bildrate festmacht, dann verliert Kinofilm bei diesem weit natürlicheren Look (der nunmal was anderes als FI ist) seinen typischen Look. Allerdings auch zugunsten einer weit größeren Natürlichkeit als bisher. Die Bildrate könnte so letzten Endes durchaus auch Stilmittel werden. IMO beißen sich manche Regisseure aber auch einfach daran fest, was nach der digitalen Revolution plötzlich noch vom klassischen Kino übrig ist, 35mm Academy und 24p.
captain carotTeilnehmerHFR hat keinen Soap Effekt, bestenfalls einen Video Look. Das ist nunmal nicht mit Frame Interpolation gleichzusetzen.
Und im Kino bzw. im Heimbereich bei Shutterbrille bzw. Dualprojektion HAST du bei 3D schon längst volle Auflösung und volle Bewegungsschärfe. HFR bietet da schlicht höhere Bewegungsschärfe.
Hollywood produziert auch schon längst in 4K, allerdings nur 24p. Es ist eher so, dass viele Kinos nur 2K Projektoren haben. In 3D gibt´s häufig nur 2K zu sehen. Und HFR 4K kann nur eine Handvoll Kinos weltweit. Das Maximum beim Hobbit war deswegen also wirklich kaum irgendwo zu sehen.
Die Ironie dabei ist, nach der ganzen Evolution vom SW-Stumm- über den Farbfilm bis zu digitalem Mehrkanalton und Digitaler Aufnahme und Projektion beißt man sich nun ausgerechnet an 24 Bildern fest. Dabei hat man sich damals nur als Kompromis darauf festgelegt. Darunter war´s zuwenig und darüber zu teuer.
captain carotTeilnehmerDie 37GB “Caching” wie beschrieben kämen einer Vollinstallation, die (automatisch?) wieder gelöscht wird gleich.
captain carotTeilnehmerJa, mit Betäubung und Maulsperre. Ich hoffe mal eher, dein Trigenimus beruhigt sich schnell wieder. Hatte da mal einen Fall in der Familie, wo der Nerv beschädigt war und sich das über ein halbes Jahr hingezogen hat.
Ansonsten, es gibt wirklich schlimmeres als Weisheitszähne ziehen. Dein jetziges Problem ist vermutlich weit schlimmer.
captain carotTeilnehmerNa dann probier´s erst mal OHNE Schmerzmittel.

Ich bin sicher, du würdest deine Aussage noch mal revidieren.
Muss dein Zahn zertrümmert werden? Falls nicht ist Weisheitszahn ziehen gar nicht so schlimm. Bei mir mussten ja drei raus, “schlimm” war´s nur bei dem, der zertrümmert wurde. Kann aber gut sein, dass das Ziehen bzw. zertrümmern viel harmloser ist als das, was du jetzt hast.
captain carotTeilnehmerMehr als eine Zeitschrift. Mal sehen, ob die Onlineplattformen weiter erhalten bleiben.
captain carotTeilnehmerWobei 50FPS vs. 60FPS auch nicht so sehr ins Gewicht fällt.
captain carotTeilnehmerTolles Spiel. Hat mich damals durchaus beeindruckt, und zwar spielerisch wie technisch gleichermaßen.
Aus heutiger Sicht mag ich die Castleroids aber lieber.
captain carotTeilnehmerDann lies dir die Fragestellung doch noch mal durch.
MoCap in digitaler Form (bei der ganzen Geschichte der Serienfotografie alias Film ging es ja auch um Motion Capture^^) wurde in praktischer Form ab Anfang der Achtziger entwickelt, allerdings noch mit akutem Mangel an Rechenpower. Und es wurde natürlich ziemlich sofort für CG-Filmchen und ziemlich schnell für Spiele eingesetzt. Allerdings längst nicht nur dafür.
captain carotTeilnehmerUm ehrlich zu sein, ich mag die trashigen 90er Jahre FMV-Sequenzen wie bei Krazy Ivan oder Warhawk.
captain carotTeilnehmerZiemlich sicher. Warum bei Wikipedia nix dazu steht weiß ich auch nicht. Im Abspann müssten eigentlich sogar MoCap Artists in der Heimversion aufgeführt sein. Allerdings wurden damals alle Animationen noch von Hand optimiert, u.a. für Animationsübergänge.
Hab aber noch was anderes gefunden, allerdings geht´s da mehr um die Technik, sind also nicht MoCap Spiele aufgelistet:
1995 First video game created using passive optical, Namco, Soul EdgeP.S.: Rise of the Robots zählt nicht. Das ist ein Folterwerkzeug, kein Videospiel.
captain carotTeilnehmer@D00M: Naja, ü30. Du hast deine besten Zeiten hinter dir. ^^
captain carotTeilnehmer@kevboard: Sicher hat das eine Erwähnung verdient. Gleichzeitig ist es noch kein richtiges MoCap im heutigen Sinn.
Fällt eigentlich jemandem was älteres als Virtua Fighter ein? Mir jedenfalls nix.
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