captain carot

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  • als Antwort auf: Vegan & andere Ernährungen bzw. Lebensstile #1665483
    captain carotcaptain carot
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    Da sind ja gar keine Kinder drin, nur Tomaten…

    als Antwort auf: Xbox One Talk #1665366
    captain carotcaptain carot
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    Die aktuelle Version ist auf Bedrock Basis. Also das ‘neue’ Minecraft. Die alte X1 Edition ist wie die 360 Fassung zwar auf C++ geschrieben und stammt so gesehen davon ab, war aber noch eine Nebenentwicklung zur ehemaligen Pocket Edition. Die neuen Versionen basieren alle auf der Pocket Edition.
    Dabei spiele ich übrigens gar kein Minecraft, meine Tochter aber…

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1665364
    captain carotcaptain carot
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    Carnival Row hatte ich auf Englisch zwar schon angefangen, da war es mir teilweise aber wirklich zu anstrengend, den Dialogen zu folgen, was gar nicht so oft vorkommt. Wollte ich jetzt mit deutscher Syncro weiter machen. Der Anfang war generell aber ganz interessant.

    Zu Tscherhnobyl (nicht die Serie): Mal abgesehen davon, dass es wohl ‘nur’ mehrere chemische Explosionen gab (mittlerweile gibt es da verschiedene Hypothesen), die Folgen sind herrlich umstritten.
    Laut offiziellem Bericht gab es bis ca. 2010 nicht mal 50 Tote. Dort wurden aber nur Todesfälle aufgezählt, die absolut einduetig der Reaktorkatastrophe zugerechnet werden konnten.
    Laut TORCH (The Other Report on CHernobyl) dürften die Opferzahlen bei 60.000 zu der Zeit gelegen haben, demnach würden auch viele Todesfälle von Liquidatoren auf den Reaktorunfall zurückführbar sein. Der Witz an der Sache ist bereits hier, dass TORCH vllt. übertreibt, der offizielle IAEO-Bericht aber mal einfach vieles völlig ignoriert. Die geschätzten bis zu 4.000 Toten aus offiziellen Schätzungen verschweigt man denn auch gerne, wenn man kann.
    Bis heute fehlt bspw. auch eine nicht geringe Menge Kernbrennstoff, darunter auch Plutonium.

    Was solche Serien bringen können? Dinge wieder ins Bewusstsein rufen. Tschernobyl hatte da immer eine gewisse Präsenz, anders als bspw. Bhopal.

    als Antwort auf: 3DO M2 Prototypspiele – Release Infos #1665357
    captain carotcaptain carot
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    Damals war die eine oder andere Hardware Schmiede ne ‘kleine Klitsche’ mit den richtigen Leuten. Zumindest verglichen mit heute.
    Man denke mal an Intel, das anfangs aus ein paar Fairchild Semiconducturs Austeigern bestand. Da saßen einfach die richtigen Leute.
    Oder Steve Wozniak, der nahezu im Alleingang einen sehr guten Computer baut und so ganz nebenbei einen Floppycontroller baut, der besser und günstiger ist als alles, was es so am Markt gibt.
    Oder die Amiga Story.
    3DFX und Nvidia waren Anfang der Neunziger auch eher kleine Firmen mit Startkapital, das so gerade eben achtstellig war.
    Bis Mitte/Ende Neunziger findet man solche Stories eigentlich haufenweise. Alleine die Geschichte von Acorn Computers, die seinerzeit mal für die Acorn RISC Maschine Architektur verantwortlich waren und bspw. Mitte der Neunziger schon einen Tablet Computer entwickelten gibt so einiges her.
    Ich find’s eher schade, dass sowas heute nicht mehr passiert.
    Alleine wenn ich da an die Next Gen Klonsolen denke, NVMe-SSD, Ryzen 2, Navi 20 GPU…

    Zum Thema 3D Grafiken und Raytracing: Nein und nein, außer ab und an Sketchup Zeichnungen für reine Hobby Projekte nix mehr. Damals hat mich das Thema brennend interessiert, weil man halt vergleichsweise realsistische Grafiken erzeugen konnte, selbst bei völlig surrealen Inhalten. Das Modeling war damals noch relativ umständlich, der 486er rödelte ewig bis er ein Bild fertig hatte und trotzdem war es ganz cool. Mit dem ersten Celereon A (der sich super übertakten lies) und neuem Programm ging das dann schon viel schneller und flexibler, irgendwann hatte ich da aber nicht mehr wirklich Zeit und Nerven für.

    Sketchup nutze ich halt auch nur für DIY Projekte, teilweise eher für die Planung innen wie in dem Fall:

    Aktueller Sub.

    P.S.: Natürlich ist Sketchup auch praktisch, weil man im digital nachgebauten Wohnzimmer samt Render Plug In auch super optische Veränderungen ausprobieren kann. :-p

    als Antwort auf: 3DO M2 Prototypspiele – Release Infos #1665302
    captain carotcaptain carot
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    Das System zu lizensieren war ja anfangs, vor dem Verkauf, genau der Plan. Teuer wäre es dann halt erneut geworden und es hieß mal, dass die meisten Hardwarepartner mangels echtem Erfolg des 3DO und angesichts der Konkurrenz nicht wirklich auf einen Nachfolger erpicht waren.
    3DO als Unternehmen ging es damals auch nicht besonders gut, beim Nachchschlagen gerade hab ich sogar dann noch mal gelesen, dass der Verkauf an Panasonic damals zum ersten Gewinnquartal in der Unternehmensgeschichte führte.

    Was die Demos aus der PK angeht, da waren genau solche Sachen bei, die mir spanisch vorkamen. Ich hatte damals angefangen, mit Renderprogramm und 3D Modellen zu experimentieren und wusste u.a. aus eigener Erfahrung, wie extrem polygonlastig manche Objekte sein mussten und wie heftig die Texturgröße sein müsste (was halt VRAM zum Frühstück fraß bei Echtzeitgrafik). Das kam mir alles irgendwie ziemlich unglaubwürdig und eben fake vor. Dabei sind so manche technische Eigenschaften für die damalige Zeit schon top.

    als Antwort auf: 3DO M2 Prototypspiele – Release Infos #1665202
    captain carotcaptain carot
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    Mal nur zur Technik:
    Das M2 sollte 500.000 Polygone pro Sekunde mit sämtlichen Effekten packen. Also samt Texturfilter (wobei das meist ‘nur’ nach bilinearem Filter aussieht), Lighting, Texuren und Gouraud Shading. Allerdings gilt das anscheined eher für Grafikdemos als für Ingame-Darstellung?
    Das N64 packt in tatsächlichen Spielen bis zu 160.000 Polygone pro Sekunde.
    Die Füllrate des M2 lässt sich anscheinend nicht 1:1 vergleichen, ist aber auch deutlich höher.

    Das Dual-CPU System (ein auf Konsolenbedarf ‘reduzierter’ PowerPC) ist dann wieder ein schwierigerer Fall. Theoretisch wären beide zusammen minimal leistungsfähiger als die N64 CPU, in der Praxis soll die Auslastung wohl problematisch sein und zumindest bei einem Teil der Arcade Automaten ist nur der halbe CPU-Takt angegeben.

    So oder so, die Hardware ist für die Zeit (ursprünglich sollte das M2 wohl Ende 96 releasen, dann vllt. 1997) schon ziemlich potent. Allerdings soll ein Knackpunkt schon darin gelegen haben, dass das ganze Board-Layout für eine Mainstream Konsole wieder relativ aufwändig und teuer gewesen wäre. Ich hab da aktuell keine Quelle mehr zur Hand, hatte das aber vor Jahren mal gelesen. Demnach hätte man das Gerät im Massenmarkt nie zu konkurrenzfähigen Kosten releasen können.
    Anders als bei Sega, die mit dem Dreamcast an sich ein absolut konkurrenzfähiges Gesamtpaket hatten und ohne die anhaltenden, internen Probleme vllt. doch noch die Kurve bekommen hätten, wäre ein M2 im Mainstream am Ende evtl subventioniert worden, um überhaupt konkurrenzfähig zu sein. Und das in einem damals extrem umkämpften Markt. Das kann man natürlich auch als Hörensagen abtun, weil die genauen Kosten für eine fertige Konsole, wäre sie erschienen, heute nur wenige Menschen wirklich wissen dürften.

    Woran ich mich u.a. erinnere: Vorstellungen in Maniac und Mega Fun, anfangs nur mit extrem geschönten Render-Screenshots statt Ingame Bildern. Kommentar vom NEws Autor in der Maniac (meine ich) war wohl ‘ich will es, ich brauch es!’ und zwischendurch gab es, wenn auch selten, durchaus ansehnliche Screenshots. Dann verschwand die Consumer Variante sang- und klanglos von der Bildfläche, wie so viele Geräte in den Neunzigern.

    Anders als heute, wo die Hardware fast schon egal ist, war die Zeit verdammt spannend. Ob jetzt bei den Konsolen, gerade auch mit Geräten wie dem M2, die am Ende vllt. floppten, aber für eine spannende Entwicklung sorgten, oder auf dem PC Markt mit damals teilweise völlig unterschiedlichen und untereinander nicht mal kompatiblen 3D Karten.

    Auf der anderen Seite, heute zaubert mir all das, was vom M2 zu sehen ist nicht mal mehr ein müdes Lächeln ins Gesicht. Der Zauber der Grafik ist halt schon lange verflogen und spielerisch war IMO nie was besonderes mit dabei.

    als Antwort auf: Warum kommen hier Tests immer erst Wochen später? Sinn? #1665144
    captain carotcaptain carot
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    Mal ehrlich, so ziemlich keiner kauft sich heute wirklich noch ein Magazin primär wegen der Tests. Oft genug kommen deren Tests mittlerweile dank ungünstiger Mustervergabe erst Wochen nach dem Release, wenn die meisten das jeweilige Spiel längst gekauft, den Meta zehn mal überprüft und mindestens fünf bis fünfzig Tests gelesen haben.
    Wer sich jetzt immer noch die Maniac kauft, der will das Gesamtpaket, und ja, vllt. auch wirklich die Tests, einfach noch in Printform.
    Btw. liegen Alleinstellungsmerkmale selbst online mittlerweile woanders. Die Seite, für die ich schreibe profitiert bei den Tests vor allem von unseren umfangreichen Indie bis AA Reviews. Das nächste CoD, Cyberpunk 2077 oder der noch supergeheime PS5 Exclusive kriegen eh genug MEdia Coverage auf allen möglichen Kanälen.

    als Antwort auf: Smalltalk #1665086
    captain carotcaptain carot
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    Kleinanzeigen ist manchmal für ‘Interessante’ Kommunikation gut…
    Manche Leute erzählen einem nebenbei auch noch die halbe Lebensgeschichte.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #1665085
    captain carotcaptain carot
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    Was vorbestellt, und dann auch noch ein PC-Spiel. Mechwarrior 5: Mercenaries. Da warte ich praktisch seit 15 Jahren drauf.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1664942
    captain carotcaptain carot
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    Ich arbeite daran, aber F-Zero GX ist leider wirklich nicht ganz billig. Das lustigste ist, nachdem ich einmal nen GC hatte hab ich einen zweiten via Arbeit bekommen, wenn auch ohne Kabelgedöns.

    P.S.:
    [postquote quote=1664941][/postquote]
    Switch Lite anyone? Bewegungssteuerung gäbe es da höchstens zusätzlich. Dafür könnte man vllt. nen Labo VR Mode dazu packen.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1664930
    captain carotcaptain carot
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    [postquote quote=1664833][/postquote]

    Nur warum sollte man? Eigentlich kann bei solchen Spielen das Switch GAmepad bzw die Joycons alles, was der GC-Controller kann und noch was mehr. Wäre auch eher normal bei Nintendo, die Steuerung weiter anzupassen.
    Frage ist jetzt, kauf ich Metroid Prime noch für meinen Cube oder nicht? Den hab ich nämlich tatsächlich noch nicht lange.

    als Antwort auf: Meckerweide #1664785
    captain carotcaptain carot
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    Ich bekomme als einziger echter Wessi hier auch kein Weihnachtsgeld.

    Meckergrund: Hat sich hier die letzten anderthalb Jahre irgendwas getan? Auf der Forum Hauptseite sind angeblich die neuesten Kommentare 3 Tage alt…
    Nen vernünftigen Header gibt es so ganz nebenbei auch noch nicht.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1664784
    captain carotcaptain carot
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    [postquote quote=1664745][/postquote]

    Jepp, ist auch meine Standard Vorgehensweise für meine Reviews, umso mehr, weil ich gar keinen Asocial Media Account mehr hab.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1664696
    captain carotcaptain carot
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    Ernsthaft? Ich hab trotz einiger großer Spiele (u.a. beide Wolfensteins) noch einiges an Platz auf meiner 200GB. Zugegeben aber auch mehr Indie als AAA.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #1664615
    captain carotcaptain carot
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    Tatsächlich die Soul Calibur 6 Deluxe Edition, digital. Macht an sich auch immer noch Bock, aber ist mittlerweile eher was für mich um ein paar Runden zwischendurch zu spielen, gerade im Waage der Seelen Modus.

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