captain carot
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captain carotTeilnehmerOh, bei MS als Plattform Anbieter bin ich zukünftig auch raus. Dabei waren 360, One und eine Zeitlang auch Series X sogar meine Hauptplattform. Die Gründe dafür sind tatsächlich mannigfaltig. Keine Exclusives mehr ist zugegeben einer davon
captain carotTeilnehmerEs gab den Crash schon, vor allem wenn man sich die Umsätze anguckt. Nur längst nicht in allen Bereichen und nicht überall gleich stark. Auf EU Märkte hatte er zum Beispiel wenig Einfluss, auf den Homecomputer Markt faktisch keine.
Zu früher war alles besser: realistisch betrachtet waren die meisten Spiele unfertig und buggy. Es gibt neben dem kleinen Teil Klassiker einen Riesenhaufen Titel mit eklatenten technischen Problemen, kaputter Kollisionsabfrage und vielem mehr. Gerade bei Japantiteln bekamen wir Europäer oft erst Version 1.2 oder 1.3, was heute fast immer ignoriert wird.
Nur mal zwei Beispiele, Destruction Derby hatte mit Freezes zu kämpfen. Bei Tomb Raider 3 hab ich zum Release zugeschlagen und in der Version konnte man unter anderem an mehreren Stellen durch den Boden fallen.
Das allermeiste heute kommt eigentlich gut spielbar raus. Was sich effektiv geändert hat, selbst bei gut laufenden Titeln bekommt man teils über Jahre Updates und Patches.
Da nervt mich die Patchverwaltung teilweise mehr. Bei Xbox heißt es zum Beispiel oft für Kleinigkeiten, einen Großteil oder gar alle Spieldateien neu laden. Entsprechende Patches sind zum Beispiel bei Steam viel kleiner.
Konsolen sind effektiv komplexer geworden, ja. Das hat wie praktisch immer Licht und Schatten. Die Frage, welche Festures wichtig sind und welche nicht ist dann aber wieder extrem subjektiv. Neu ist der Trend aber auch nicht. Es gab schon zu Zeiten von Colecovision und Co Experimente abseits von reinem Gaming. Das Super Nintendo hatte sein Mario Paint und Satellaview. Die PlayStation war von Haus aus ein CD Player, hatte Music Maker Software usw.
Den Bogen könnten wir jetzt ziemlich weit spannen. IMO ist die Entwicklung, dass eine Konsole nicht einfach nur eine Zockmaschine ist schon seit mindestens 45 Jahren da. Selbst für Upgrades gibt es schon ewig verschiedene Konzepte. Sicher prominent, Mega CD und 32X, N64 Speichererweiterung oder Game Boy Color (der geht auch hart auf die 30 zu), aber auch da findet man schon vor über 40 Jahren Beispiele.
Natürlich kann man manches schon kritisch sehen. Dass Konsolen komplexer und PC Gaming sehr viel zugänglicher geworden sind heißt zum Beispiel dass die Grenzen von früher mittlerweile sehr verwischt sind. Aber da ist dann die Frage, ist das wirklich so schlimm?
Ich brauche tatsächlich selbst nicht mehr unbedingt eine Xbox oder PlayStation. Momentan bringt MS alles für den PC und Sony das, was mich interessiert. Heißt aber schlicht, mehr Kapital für Games weil ich nur in eine von drei Plattformen investieren muss.
Physisch vs Digital, das hat gleich mehrere Ebenen. Ich mag physische Spiele. Aber erstens kommt sehr vieles was mich interessiert von kleinen Studios und Publishern, die sich einen physischen Release nicht leisten könnten. Zweitens, die Zeiten von ansprechenden physischen Releases sind abseits von CEs echt vorbei. Selbst bei Nintendo. Werterhalt gibt es so meistens auch nicht. Auf PlayStation/Xbox haben Discspiele dann auch mehr Nach- als Vorteile. Installieren muss ich so oder so, bei Discspielen muss die Scheibe dann aber auch im Laufwerk sein.
captain carotTeilnehmerIch bin ganz ehrlich, Steam war mir aus einem schlichten Grund lange ein Dorn im Auge. Und das nicht, weil die Plattform schlecht ist, der PC war immer ein komplett offener Markt. Mit Steam hat sich fast alles auf einen Marketplace konzentriert. Und das kann auf sehr vielen Ebenen Konsequenzen haben.
Es gibt aber zumindest Alternativen. Bei Konsolen ist das im Zuge fortschreitender Digital Only Entwicklung von vornherein nicht der Fall.
Xbox bzw. MS Games: die Sparte kann man auf verschiedene Weise sehen. Als Konsolenhersteller, ja, da ist MS ziemlich im Eimer. In gewisser Hinsicht zeigt gerade die Windowsbox, wie sehr man abgeschlagen ist. Windows braucht das nicht wirklich, aber mit noch einer klassischen Konsole hat Xbox eh keine Chance mehr.
Als Anbieter von Cloud Services, da steht man immer noch ziemlich am Anfang der Entwicklung, bisher ist noch nix davon ansatzweise auf dem Level physischer Hardware. Das wird ein Marathon, wer am Ende gewinnt ist noch lange nicht klar. Auch wenn die Entwicklung mir nicht gefällt sehe ich hier Chancen für MS, am Ende vorne mit dabei zu sein. Ironischerweise braucht die Cloud auch Hardware. Damit ist die Windows-Box letztlich genauso sehr Cloud Hardware wie Endkundengerät. Vielleicht sogar noch viel mehr.
Publisher, da steht MS tatsächlich ziemlich gut da. Man macht unterm Strich gut Geld. Zugegeben kann man hier nicht zuletzt auch dank Activision Übernahme punkten. Als Publisher wird Xbox Games sicher erhalten bleiben.
Bleibt Xbox Games aber auch Teil von MS? Das ist wieder eine ganz andere Frage. Und das wird wahrscheinlich auch davon abhängen, womit der Konzern in den nächsten Jahren wie viel Geld machen kann.
The Next Big Crash: tja, daran glaube ich nicht. Der Videospielcrash hat viele Aspekte. Der Markt als ganzes war zum Beispiel noch extrem US-dominiert. Anderswo hatte der Crash eigentlich kaum bis mäßige Auswirkungen. Lokal sogar eher vorteilhafte. Kleine, englische Publisher schossen danach zum Beispiel wie Pilze aus dem Boden, von der Dominanz gewisser japanischer Unternehmen ganz zu schweigen. Ja, in erster Näherung hatten die Japaner Probleme, weil der US Markt bis dahin ihr Umsatzbringer war.
Die Wachstumszahlen waren komplett irre, was dann aber auch zu Marktflutung und völliger Übersättigung geführt hat. Verdreifachung der Umsätze in nur wenigen Jahren ist etwas, das es so nie wieder gab. Einen ähnlichen Boom gab es später bei Dotcom und aktuell bei KI.
Ein Problem war unkontrollierte Contentflut. Die haben wir bestenfalls im Indie Segment. Triple A ist aber ganz weit davon entfernt.
Der Crash war auch nicht nur ein Crash, es gab zu der Zeit auch den Trend zu bezahlbaren Homecomputern, die vergleichsweise zugänglich waren.
Der Markt heute basiert auf einem wesentlich breiteren und gesünderen Wachstum. Selbst wenn eine Plattform wegbrechen sollte sind noch genug andere da. Aber vor allem ist der Gaming Markt wesentlich weniger zentristisch als Anfang der 80er.
Ja, die Dinge ändern sich. Die Xbox 360 ist 20 Jahre alt. 20 Jahre davor war das NES der heiße Konsolenscheiß. Allerdings nur in Japan, in den USA war das Teil Anfang 1986 gerade erst in kleiner Menge auf dem Markt.
Als ich mit PCs angefangen hab waren das komplexe Monster. Ich kannte mal IRQ und DMA meiner Soundkarte auswendig, hatte diverse Systemstartdisketten und bei manchen Spielen Stunden drauf verbracht, irgendwie unteren Speicherbereich freizuschaufeln, damit sie überhaupt laufen. Fast forward auf 2026, mein Legion Go S (mit SteamOS) fühlt sich mehr nach Konsole an als meine Xbox. Auch wenn ich das Ding optional als richtigen Computer mit Desktop nutzen kann.
Die Frage ist halt, ist das wirklich so schlimm? Die Wahrheit ist, ich hab heute andere Anforderungen an eine ‚Konsole‘ als zu SNES-Zeiten.
captain carotTeilnehmerDas ist halt irgendwie das Problem. Es ist ja nicht mal klassisch Xbox-exklusiv, sondern dann PC-Box, PC, Cloud.
Und aktuell gibt es MS Titel fast überall. Indiana Jones kann man als Prime Member sogar kostenlos bei Amazon Luna streamen. Da eine komplette Rolle rückwärts machen?
Was die PC Box angeht, ich sehe da ggf schon einen Markt. Aber nicht wirklich im Konsolenbereich und auch nicht mit riesigen Stückzahlen. Tatsächlich eher bei der Fertig-PC Klientel und Leuten, die einen wohnzimmertauglichen Gaming PC haben wollen. Problem ist, wir reden da wenn es gut läuft vielleicht über 5-10 Millionen Geräte über Jahre. Und die Kunden kaufen vielleicht nicht bei MS sondern bei Steam.
Deswegen glaube ich auch schon länger, dass die Kiste teurer wird als viele glauben. Ein Subventionsmodell funktioniert hier nicht. Eher muss schon die Hardware Gewinn machen.
captain carotTeilnehmerIch weiß nicht, ob man mit Matt Booty nicht sogar den Bock zum Gärtner macht. Die AI Tante ist so ganz nebenbei noch nicht mal lange bei MS und dürfte hier wirklich reine Managerin sein. Ob man hier überhaupt richtige Entscheidungen für die Zukunft trifft, keine Ahnung. Aber die PC-Box ist ohnehin viel zu weit fortgeschritten um jetzt eine klassische, günstige Konsole zu designen.
Bestenfalls ändert sich erstmal nix, schlimmstenfalls wird eher noch mehr auf Cloud und Multiplattform gesetzt. Wobei bei letzterem eigentlich kaum noch mehr geht als ohnehin schon.
In einer ersten internen Botschaft nennt Sharma drei Leitlinien: „Great Games“, eine „Rückkehr zu Xbox“ mit Betonung der Konsole als Ausgangspunkt sowie die „Future of Play“. Im Detail liest sich die Agenda als generische Zusammenfassung bekannter Ambitionen: Xbox solle über Konsole hinaus nahtlos auf PC, Mobile und in der Cloud funktionieren. Monetarisierung und KI würden die Zukunft beeinflussen; Spiele blieben jedoch Kunstwerke, von Menschen geschaffen.
Irgendwie ist Rückkehr zu Xbox auch ultraschwammig, wenn jeder Toaster ne Xbox ist. Davon ab lässt das erste interne Statement auch wieder ultraviel Spielraum. Mit sehr viel gutem Willen könnte man höchstens eine Abkehr von der Multiplattformstrategie rauslesen, die bis jetzt anscheinend auch keinen gravierenden Einfluss auf die Umsätze hat. Das würde aber auch nur heißen, dass man sich zukünftig auf Cloud sowie PC (plus PC-Box) konzentriert.
Falls FH6 und Fable auf PlayStation großen Erfolg haben würde ich aber ehrlich gesagt davon ausgehen, dass die Multistrategie bleibt.
captain carotTeilnehmerIch weiß nicht ob es eine der schlimmsten Generationen ist. Was auch daran liegt dass die Entwicklung gleichzeitig in verschiedene Richtungen geht.
Momentan kommen ein Haufen Dinge zusammen. Faktisch wächst der Konsolenmarkt nicht mehr. Trotz Corona-Boom vor ein paar Jahren. Trotzdem gab es auf Entwicklerseite Wachstum. Und einige Publisher haben fleißig gekauft.
Einiges hat sich als strategische Fehlausrichtung erwiesen. Darunter auch Soys GaaS Strategie. Wobei Sony da auch nicht alleine war.
Und momentan hat sicher auch die Erwartungshaltung bei KI und möglichen Einsparpotenzialen einen Anteil.
Mangels Wachstum hat auch das Budgetwachstum bei Triple A Titeln langsam seine Grenzen erreicht.
captain carotTeilnehmerKurz und knapp, um den Einstandspreis niedrig zu halten werden eventuell Games & Services teurer.
captain carotTeilnehmerSony ist da jetzt nicht das schlimmste Beispiel aus der letzten Zeit. Aber schon gleichzeitig Teil des Problems. Es wurde fleißig aufgekauft, Studios werden mit irgendwas beauftragt, das wird dann gecancelt oder läuft nicht wie erwartet und dann wird alles platt gemacht. Größtes Negativbeispiel aktuell ist natürlich zwangsläufig MS. Da kam aber auch massives Missmanagement dazu.
captain carotTeilnehmerIch hab das nicht gegoogelt aber war der Meinung dass Bluepoint auch teilweise daran gearbeitet hat. Mit dem Live Service GoW sind die ja auch von Sony beauftragt worden. Jetzt darf das Studio wahrscheinlich wegen erneuter Strategieänderung dran glauben.
Ich halte mich eigentlich nicht für einen Meckersack, aber im Big Budget Bereich gefallen mir einige Entwicklungen so gar nicht.
captain carotTeilnehmerDas macht jetzt die KI…
Der aktuelle Trend gefällt mir so gar nicht. 10 Jahre ohne Output stimmt übrigens nicht. Die haben einige der PC Ports gemacht und Demon Souls Remaster war doch auch von Bluepoint. Und SotC PS4.
captain carotTeilnehmerJa, das vergisst man schnell mal. Mein Cousin hat sich damals Turok 2 in der EU Fassung über die Videothek besorgt. Und die US Fassung von Resi 2 war für mich der Grund meine PS1 zu modden.
Es kam halt vieles mit Verzögerung, manchmal auch gar nicht. Final Fantasy VI hab ich erst als PS1 Fassung gespielt. Und gerade in den Neunzigern ging es ab und an für Spiele auch mal in die nächste größere Stadt.
Wobei das auch nicht nur für Spiele gilt. Für Anime bin ich damals teilweise auch gefahren. Und ausgerechnet Ghost in the Shell hatte ich jahrelang nur kopiert aus der Videothek.😅
captain carotTeilnehmerAlso wenn die 8 vor der 4 ist hast du dich gut gehalten. 😜🤗
Stapel der Schande gab es zum Teil auch wohl nicht, weil wir nicht die Kohle hatten. Wer zu viele Spiele hatte der hat meistens kopiert.
Ich hab damals schon mal beim Karstadt gute Schnapper gemacht. Die haben zum Beispiel Spätsommer/Frühherbst 94 Street Fighter 2 Turbo für 39 DM rausgehauen. Auch Vortex oder True Lies (Eurofassung mit rotem Blut) hab ich damals für den Preis bekommen. Heute bekommt man teilweise Triple A Spiele anderthalb auf zwei Jahre nach Release für 10-15€, da wird wahrscheinlich von den meisten von uns gerne mal im Sale mitgenommen. Das Budget für Spiele ist auch größer. Und ja, Spiele sind zwar selten bockschwer, aber sehr oft deutlich länger. Nicht nur Rollenspiele.
Ich hab im Sommer über 100 Stunden in Pathfinder: Kingmaker versenkt. Und es dann irgendwann abgebrochen. Gefühlt hätte ich noch mindestens 50 Stunden gebraucht. Fallout 1 dürfte mit allen Quests so 30 Stunden brauchen.
Action Games und Action Adventures wiederum wurden früher durch Schwierigkeitsgrad, Speicherpunkte usw. gestreckt, sind in der Praxis meist aber echt kurz. Relativ aktuelles Beispiel, für Tomb Raider, das ich damals echt umfangreich fand, hab ich mit jederzeit speichern keine neun Stunden gebraucht.
captain carotTeilnehmerDas ist in Europa halt eh ein anderes Thema, der Markt ist teilweise schon sehr unterschiedlich. In manchen Ländern ist der PC sehr stark, in anderen überraschend schwach als Gamingplattform.
In Deutschland haben Konsolen als ganzes den PC erst in den letzten Jahren überholt. Smartphone und Tablet sind wiederum seit einigen Jahren stabil. In osteuropäischen Ländern spielt der PC AFAIR immer noch eine größere Rolle.
Anders als Konsolen werden Tablet, Smartphone und PC aber auch nicht nur zum Zocken benutzt, da fällt es dann auch leichter, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen.
IMO wird der Preis ein kritischer Faktor bleiben. Zumal die Generation Series 5 gegenüber PS4One tatsächlich geschrumpft ist. Ja, die PS5 läuft gut, die Xbox aber schlecht.
Ich denke auch, dass für die Mehrheit Kosten ein viel wichtigerer Aspekt ist heutzutage als brandaktuelle Technik. Switch hat das bewiesen, Switch 2 beweist das aktuell auch wieder und wenn man sich mal Steam anschaut, Fakt ist einfach, dass viele Systeme entweder alt oder Low End sind.
Ein Delay wäre am Ende deswegen IMO nicht weiter wild. Falls man es endlich mal wieder schafft, die Kosten zu drückwn sogar eher vorteilhaft.
captain carotTeilnehmerIm Schnitt lebt es sich günstiger in den USA.
Wenn man keine Kinder hat und nie krank wird? Basics können in den USA erschreckend teuer sein mittlerweile. Was bei vielen Leuten mit niedrigem Einkommen heißt, sie geben sehr viel mehr Geld für (gesunde) Lebensmittel aus. Umso mehr in Food Deserts. 3-4$ für ne popelige Kiwi oder 5$ für einen Dreierpack Paprika beim Discounter sind da normal. Die untere Einkommensschicht gibt auch überproportional viel für Medikamente aus, weil vieles einfach extrem teuer ist.
Die Wahrheit ist, ab einem gewissen Einkommenslevel lebt es sich in den USA ‚günstiger‘.Die Grundproblematik gibt es hier auch, niedrige Einkommen bezahlen i.d.R. anteilig mehr für Dinge des täglichen Bedarfs, Strom, Telekommunikation usw. als hohe Einkommen (und haben deshalb auch meist kein Geld für private Altersvorsorge etc. was die Problematik im Alter verschärft).
Dazu kommen noch andere Punkte, wie eine hohe Quote an reichen Haushalten und eine noch viel höhere Quote an armen Haushalten, die solche Statistiken halt erstmal nicht wiedergeben. Der Kaufkraftindex ist blöderweise erstmal nur ein Mittelwert, der aber nicht anzeigt, wie die Kaufkraft sich auf die Bevölkerung verteilt.
Der US-Markt ist nach wie vor der größte und wichtigste für die Konsolenhersteller.
Jain. Ausgerechnet für Sony gilt das praktisch nie. Worst Case sind Nordamerika und Europa in etwa gleich, meistens verkauft Sony in Europa mehr.
Auch das was gerne als Rest of World bezeichnet wird ist für Sony immer ganz ordentlich.MS ist glaube ich meist so bei um die 60% Verkäufen in Nordamerika ausgekommen, Nintendo traditionell erfolgreicher in Nordamerika als in Europa, aber halt auch stark in Asien.
Trotzdem bzw. gerade deswegen ist bezahlbare Hardware für Sony wichtig. Und gerade mit Blick auf hochmobile Gesellschaften dürfte das PlayStation Handheld wichtig sein.
High End ist bei Konsolen am Ende eher für eine Nische wichtig. Die Nische ist zwar groß genug für eine PS5 Pro, aber gleichzeitig gibt es einen viel größeren Markt für bezahlbare Hardware.
captain carotTeilnehmerWenn die KI Bubble hart platzt dann bricht die Nachfrage nach Speicher drastisch ein. Der Kapazitätsausbau ist da generell gaga aktuell aber das ist auch besonders speicherintensiv.
Das würden die Speicherhersteller effektiv deutlich merken weil Consumer Electronics nicht mehr der Wachstumsmotor sind, der sie mal waren.
Ich gehe aber auch nicht von einem so großen Knall aus. Eher davon, dass ein Player (OpenAI please) mangels Finsnzmitteln die Grätsche macht und der Rest der Unternehmen nicht mehr ganz so viel Kohle in den Arsch geblasen bekommt und auf nachhaltigeres Wachstum (und tragfähige Geschäftsmodelle) setzen muss.
Selbst das würde noch ziemlich viel Kapazitäten brauchen aber nicht in dem absurden Maß wie aktuell.
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