captain carot
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captain carotTeilnehmerDer Publisher muss mitspielen.
Bei Ubi bspw. fehlen Far Cry 4 und Black Flag, die aber beide auch für die One verfügbar sind. MS selbst hat dagegen alle Gears und Halo Teile verfügbar gemacht, trotz der beiden Collections.
Gleichzeitig wäre es wohl auch ziemlich dämlich, ALLE großen Titel gleichzeitig kompatibel zu machen und in den Shop zu packen. Grob überflogen hab ich 30 Titel aus der Liste. Zukünftig kommen die Xbox Live Gold Spiele jeden Monat wohl dazu wie auch weitere Titel.
Manche werden die Publisher wohl auch aus Marketing Gründen etwas zurückhalten. Beispiel EA, nächstes Halbjahr kommen Mirrors Edge Catalyst und Mass Effect 4. Sehr wahrscheinlich, dass EA dann auch Mirrors Edge sowie Mass Effectt 2 und 3 veröffentlichen wird. Solche Aktionen sind halt für Publisher um einiges interessanter als die Option, dass sich hunderte Toptitel auf einen Schlag im Shop tummeln werden.
captain carotTeilnehmerVon Stil und Look finde ich das einfach verdammt ansprechend. Bleibt ein bisschen die Frage, wie es sich auf Dauer spielt, wird aber weiterhin sehr interessiert beobachtet.
captain carotTeilnehmerWollte ich auch nur gesagt haben.

Hab ja selbst geschrieben, dass ich da auch durchaus Probleme einer offenen Plattform sehe. Gleichzeitig ist DIESES Beispiel von DIESER Quelle auch wieder kritisch zu sehen. Von daher beißt sich irgendwo der Hund selbst in den Schwanz. :-p
Allgemein ist das aber auch wieder kein Problem, das nur Onlineplattformen haben.
Offene Plattformen sind einfach anfällig für Manipulationen, allerdings wird in vielen Fällen auch wieder sehr schnell geändert. Das ist eben Nachteil wie Vorteil gleichzeitig.
Und kostenloser Internetjournalismus hat auch seine Tücken. Von höherer Wahrscheinlichkeit für Gefälligkeitsdienste über schlichte Meinungsmache (im obigen Video wird bspw. NIST vs. Ingenieure/Statiker/Architekten gestellt aber gar nicht darauf eingegangen dass viele aus den selben Bereichen zu völlig anderen Schlüssen kommen und auch die FEMA zu anderen Schlüssen kam) bis zu eingeschränkten Möglichkeiten der Recherche aus finanziellen Gründen.ISt nicht so, dass ich Netzjournalismus nicht schätze, er muss aber eher noch kritischer hinterfragt werden als klassischer Journalismus.
captain carotTeilnehmerNaja. Nix für ungut, aber auch wenn Wikipedia mehr als genug Problemzonen hat, das ausgerechnet an Ganser festzumachen, der in seinem Fachbereich nicht immer unumstritten ist für sich schon streitbar.
Noch weit weniger überraschend ist selbst ohne ein ‘Wikigate’, dass zu völlig objektiv betrachtbaren Naturwissenschaften weit weniger solcher Dinge auftauchen als zu gesellschaftspolitischen Bereichen.
Nettes Nebendetail allerdings, KenFM bzw. dessen Betreiber ist selbst auch nicht unumstritten.
Und der Wikipedia Artikel, der wurde wieder an den problematischen Stellen umformuliert.
Eine Meinung darf sich jeder selber bilden. Dafür aber auch mal Fakten und Info (nicht nur von Wikipedia) sammeln.
Es ist allerdings bekannt, dass u.a. Unternehmen und wohl auch Staaten gerne an Artikeln rumdoktern lassen. Das ist eine der Problemzonen einer offenen Plattform.
captain carotTeilnehmerÖhm, was soll diese Art von Messung jetzt aussagen?
1. Die ‘Messung’ erfolgte mit Vollbereichslautspechern. Und löst untenrum nicht mal ansatztweise gut genug auf.
2. Wo wurde gemessen? Um den Sub selbst zu messen müsste man Raumeinflüsse möglichst weit ausschließen. Ergo Nahfeldmessung oder aber mindestens im Halbraum (aka. auf der grünen Wiese auf dem Boden).
3. Was sollen die Messpegel denn aussagen? Seriously. 85dB und deutlich mehr erreiche ich mit einem 20cm Tieftönerchen. In 28m². Wüsste da auch einen 12″ Tieftöner, der weil auf Wirkungsgrad in entsprechendem Volumen angelegt in einem 50m² Wohnzimmer, zumindest im Abhörbereich, deutlich über 100dB kommt. Bei 65W. In Punkto Leistungsbedarf spielt natürlich die Gesamtauslegung des Subs eine entscheidende Rolle. Für den Maximalpegel am Hörplatz spielen aber u.a. Aufstellung und Raumakustik eine wichtige Rolle. Vor allem (schallharte) Begrenzungsflächen.
Eines zeigt das Video allerdings prima. Wer miss misst Mist. Außer er weiß was er misst.
Empfehlung:
Elementare Grundlagen lernen statt Werbeprospekte lesen. Gibt ein paar sehr gute Grundlagenartikel gerade im DIY-Sektor. U.a. bei Visaton oder HiFi-Selbstbau. Sehr empfehlenswert ist trotz des Alters Lautsprecher – Dichtung und Wahrheit. Das gibt’s immer noch frei als PDF im Netz.Dann bitte noch dringend ein wenig mit digitaler Signalverarbeitung beschäftigen. Das verhindert solchen Bockmist wie bei HDMI-Kabel ‘Test’. Der absolut null Testansprüche erfüllte.
Ach ja:
Thema Werbeprospekte. Nur weil das so oft zu lesen ist. In dem Fall sehr lustig ist beim größten XTEQ Sub von 3000W Tracking Down Converter zu lesen. Das ist übrigens ein Trademark, also eine geschützte Bezeichnung. Die bedeutet praktisch ERSTMAL REIN GAR NIX!!!!
Jetzt werfen wir mal einen Blick auf die Leistungsaufnahme. 900W maximal.
An der Stelle sollte aus so doofen Sachen wie physikalischen Gründen klar sein, der Subwoofer produziert keinen eigenen Strom zusätzlich. Im Gegenteil, selbst mit hoch effizienter Class D Endstufe MUSS es ein bisschen Verlustleistung geben. Die gute, alte Wärme.
Seien wir mal so nett und gehen von Netzteil Effizienz 90% aus. Bleiben 810W für die Endstufe. Das wäre ein modernes Schaltnetzteil.
Die fett krass geilen Ringkerntrafos verbraten schon direkt ein vielfaches. Jetzt noch eine sehr effiziente Class D Endstufe, 90%. Macht 810W*90%=729W.Die Leistung sollte dann im Idealfall die RMS-Leistung sein, sprich so viel kann der Amp ehrlicher Weise dauerhaft abgeben.
Für KURZE Impulse kommt allerdings noch etwas ins Spiel. Entsprechend dicke Kondensatoren in der Endstufe können eben für kurze Zeit noch mal eine Ecke Leistung abgeben, sind dann aber ‘leer’. Da sind wir bei der guten, alten Impulsleistung.
Autoanlagenfans nutzen da ja seit Jahren gerne ‘Powercaps’ um bei sehr leistungsstarken Anlagen das Problemchen ‘Motor aus’ in ungünstigen Momenten zu vermeiden.
captain carotTeilnehmerZitat:
‘Sachen die zum Brummen oder vibrieren anregen werden im Frequenzgang ausgelöscht’Nö. Man linearisiert den Amplitudenfrequenzgang im Raum, wobei üblicher Weise die Überhöhungen angegangen werden, nicht die Auslöschungen. Und zwar eben die der Raummoden. Was eben für den obligatorischen Brummelbass sorgt.
Dabei linearisiert man aber nur auf Messposition bzw. bei Mehrpunktmessungen auf einen Mittelwert. Dabei leistet das EInmesssystem der Sunfire Subs leider nix besonderes. Es gibt gerade mal VIER Einmesspunkte die auch noch eher ungünstig liegen. Ein Antimode leistet da bereits deutlich mehr. Viele AV-Receiver mittlerweile mindestens das gleiche oder ebenfalls mehr.
Von Lösungen wie Mini-DSP ganz zu schweigen.Wenn ich z.B. mal von meinem Raum ausgehe, dann würde damit eine einzige Mode angegangen, die bei Bodenaufstellung des Subs ein Problem sein kann, die problematischste Mode würde aber nicht gemessen weil schmalbandig an der falschen Stelle und entsprechend nicht angegangen.
P.S.: Rappeln oder vibrieren von Gegenständen kommt durch den Schalldruckpegel. Schlicht und ergreifend.
captain carotTeilnehmerDeswegen guck ich ab und an gerne Sachen wie Life in Germany:
[youtube]wQ8VowbxY54[/youtube]
Immer lustig, wenn Missverständnisse, moderne Mythen etc. aufgedröselt werden von einem Ausländer oder auch einfach, wenn man ‘sich selbst’ und seine Umgebung mal aus anderer Perspektive vorgesetzt bekommt.Gerade Thema deutsche Sprache ist dabei oft ganz lustig.
captain carotTeilnehmer@Kong:
Lustiger Weise triffst du damit das Feedback im Netz genau.Manche fanden es als allerdings extrem derben Funsplatter genial. Andere wiederrum waren wegen der Neuausrichtung geradezu angepisst. Ich hab’s immer noch nicht geguckt, muss ich früher oder später mal nachholen.
captain carotTeilnehmerRichtig, wenn es zu viel wird.
Eine entsprechend große Rolle spielen die Raumakustik, die Aufstellung und auch die Beschaffenheit des Raums an sich. Klassisch dumpf und im schlimmsten Fall One Note hat man primär durch die Vollanregung einer Raummode. In meinem Wohnzimmer ist die problematischste knapp über 40Hz. Durchaus schon im Tiefbass.
captain carotTeilnehmerHammer Dynamiksprünge möglich….
Klar, das liegt auch unmittelbar an den Lautsprechern. o_O
Immer diese Blödlaberei.
Dynamikumfang: Vom leisesten bis zum lautesten Ton. Grundrauschen bei Seite gelassen, interessant ist dabei, dass unter 20dB mehr oder weniger still ist (abhängig von der Frequenz, siehe Hörkurve). Jetzt interessiert uns der Maximalpegel. Vorzugsweise mit Verzerrungen im Rahmen. Sagen wir mal 100dB.
Dann haben wir bei einem mittleren Abhörpegelvon 60dB theoretisch Dynamiksprünge von +/-40dB, weil eben Dynamikumfang 80dB.Ich kenne praktisch nix, was so einen Dynamikumfang ausreizen würde. Mit viel Glück hat man vllt. einen Dynamikumfang von 40dB. Damit ist der mittlere Pegel bei 100dB Maximalpegel schon laut, nämlich 80dB. Der Minimalpegel noch auf ‘Zimmerlautstärke’.
Wobei an der Stelle dringend zu beachten ist, dass die Lautstärke in Verhältnis zum Hörabstand steht, allerdings auch der Raum Einfluss darauf hat.
Ach ja, ‘Ich hab 10.000 Watt weil voll krass’:
Das sagt im Prinzip rein gar nichts aus. Die Leistung spielt erst in Zusammenhang mit der Empfindlichkeit desTieftöners plus eventueller Bassanhebung eine Rolle.
Rechenbeispiel als Extrem:
Car HiFi Sub mit 78dB Empfindlichkeit an 10 Kilowatt=118dB Max. SPL
PA Hornsub mit 108dB Empfindlichkeit an 10 Watt=118dB Max. SPLDie dB Angaben sind in diesem Fall Freifeld. Im Raum vertärken Begrenzungsflächen insbesondere den Tiefton.
captain carotTeilnehmerFind ich ok. Attack of the CLones war mit Nullhandlung und Seifenoperniveau definitiv zu lang. xD
captain carotTeilnehmerLucas hatte wohl verfügt, dass an ‘seiner Version’ nichts mehr geändert werden darf und die klassische Version sozusagen gebannt ist. Gerade bei Jedi hätte ich lieber die frühere THX remastered in Blu Ray Quali. Die gab es hier ja nur auf VHS.
Der Film ist einfach immer schlechter geworden. Jedi Rocks und Tentakelacc und die albern übertriebene Abschlussfeier in der SE, dann Shaw durch Christensen in der DVD ausgetauscht und schließlich das dämliche Noooooooo.
New Hope hatte in der SE neben Dingen die übertrieben waren auch einige Pluspunkte. Aber a) Han shot first und b) die Jabba Szene ist lächerlich.
Empire hat praktisch nur optische Erweiterungen. Gerade Bespin wirkt damit auch mehr wie eine Stadt in den Wolken.
Dummerweise hat man keine freie Auswahl und wird fürlange Zeit wohlauch keine haben.
captain carotTeilnehmerWie wärs mit Leistungstitten? Haste beides auf ein Mal.
captain carotTeilnehmerSpoilerschwein:
Evtl. einfach nur eine große Basis. Wenn das auf dem Poster ein dritter Todesstern ist, dann hat der wohl eine ganz andere Oberflächenstruktur als bisher. Evtl. ist das Kugelgebilde aber auch gar kein Todesstern im klassischen Sinn. Was sieht man da wirklich? Eine Oberfläche, die vielleicht, nur vielleicht, eine planetare Eiskruste sein könnte. Und ein Gebilde, das eher nach einem Triebwerk als nach einer Waffe aussieht. Ein getarnter Todesstern? Ein ‘umgebauter’ Planet? Oder vllt. auch einfach (absichtlich) so ausgelegt, dass man es eh falsch interpretieren wird?
captain carotTeilnehmerZwar etwas einseitig, der Mann hat sein Statement durchaus noch erweitert, aber frundsätzlich völlig korrekt.
Die Differenzen in der Hardwareleistung (mit minimalem Vorteil MS bei der CPU, mittlerem Vorteil Sony bei der GPU) sind schlicht fest ‘in Silizium gegossen’.
An der Softwareseite, also eben wie stark das OS und Features die CPU belasten, wie das mit der API (hier DX12) steht usw., das können beide optimieren, theoretisch im gleichen Maße.
Wie viel welches Spiel nun wovon profitiert hängt allerdings vom Einzelfall ab. Es gab schon Titel, die messbar von der geringfügig höheren CPU-Leistung bei der One profitiert haben. Ob man die geringen Differenzen dann überhaupt wahrnimmt ist aber noch ein anderes Thema.Auf der anderen Seite hat die PS4 eben schlicht eine nette Ecke mehr GPU-Leistung. Was aktuell eben meist auf die schon fast klassischen 900p-1080p oder/und auf höhere Bildraten bei Sony hinausläuft.
Selbst wenn MS jetzt mal kurzfristig davon profitiert, sobald Sony im gleichen Maß bei seiner eigenen Software nachgebessert hat wird auch der bisherige Abstand wiederhergestellt.
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